DE829990C - Einachsanhaenger fuer Schlepper - Google Patents
Einachsanhaenger fuer SchlepperInfo
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- DE829990C DE829990C DEW1069A DEW0001069A DE829990C DE 829990 C DE829990 C DE 829990C DE W1069 A DEW1069 A DE W1069A DE W0001069 A DEW0001069 A DE W0001069A DE 829990 C DE829990 C DE 829990C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/16—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
- B60P1/167—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms three side tipping movement
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
- Einachsanhänger für Schlepper Der den Gegenstand der Erfindung bildende EinaChsan'hän.ger für Schlepper 'kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß er nach hinten und nach beiden Seiten kippbar ist.
- Zu diesem Zwecke besteht das Fahrgestell aus fiiieiii, sieh am hinteren Ende auf der Laufräderachse abstützenden, mit seinem vorderen Ende am Schlepper aufgesattelten,. vorzugsweise r6hrförmi-,#;en Träl-er, der mit einem Tragbock für den vor-(leren Teil des Wagenkastens und einem über der Lauf räderachse angeordneten Tragbock für den hinteren Wagenkasten versehen ist. Auf den Tragböcken ist der Wagenkasten in Kipplagern entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines die beiden Tragböcke verbindenden Rahmens abgestützt. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der zwei schematische Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigenden Zeichnung dargestellt.
- hig. 1 bis 3 zeigen (las eine, Fig. A. bis 6 (las andere Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, RiickansiCht und Draufsicht, 7 bis 8 ,ein Kipplager in zwei Ansichten. Gemäß der Ausführung nach den Fig. i Iris 3 ist mit der Laufräderachse i eines Einachsan'hängers (las hintere Ende eines rdhrför:migen Trägers 2 durch die an (fiesem Ende angsc'hweißte Gab-e13 verbunden.
- Das vordere Ende dieses Rofirträgers 2 Ihat die Kupplungsösen 4, mit denen es an einem nicht dargestellten Schlepper beliebiger Bauart gesattelt werden kann.
- Auf dein Rohrträger 2, der in Hdhe der Laufräderachse i geradlinig durchläuft und zugleich die Deichsel des Einachsanhängers bildet, ist etwa mittig ein Tragbock 5 aufgeschweißt, der z. B. einen statisch festen Blechkörper bilden kann.
- Dieser Tragbock 5 ist mit einem über der Laufr:; derachsc i angeordneten Tragbock 6 durch einen Ralhmen 7 verbunden, der die Kipplager 8 und 9 für den Wagenkasten io trägt.
- Diese Kipplager 8 und 9 können in beliebiger und bekannter Weise ausgebildet sein. So bestehen z. B. .die Kipplager 9, wie Fig. 7 und 8 zeigen, aus Kloben i i mit einem waagerechten Drehzapfen 12, der sich in entsprechenden Lagern 13 am Rahmen 7 drehen kann. In dem Kloben i i selbst ist eine senkrecht zu dem Zapfen 12 liegende Lagerbohrung für einen leicht herausziehbaren Drehzapfen 14 angebracht. Beim Kippen des Wagenkastens io nach hinten kippt er um die Drehzapfen 14, beim Kippen nach der einen oder anderen Seite um die Drehzapfen 12.
- Zum Kippen des Wagenkastens io kann eine beliebige und bekannte Hulbwinde 15 dienen, die auf dem Rohrträger 2 befestigt ist und im Schwerpunkt des Wagenkastens io an diesem angreift.
- Die Ausführung nach Fig. 4 bis 6 unterscheidet sieh von der nach Fig. i bis 3 im wesentlichen dadurch, daß der die beiden Tragböcke 5 und 6 verbindende Rahmen 7 fehlt und ,demgemäß die Seitenkipplager 16 unmittelbar an diesen Tragböcken 5 und 6 angeordnet sind.
- Nach hinten wird der Wagenkasten io in diesem Falle um die Laufräderadhse i gekippt, wie in Fig. 4 angedeutet.
- Damit für diesen Zweck ein genügend großer Kippwinkel zur Verfügung steht, ist die Lauf räderachse i nicht, wie bei Einachsanhängern sonst üblich, in der senkrechten Schwerpunktebene des Wagenkastens io angeordnete sondern in erheblichem Abstande hinter dieser Ebene. Dadurch wird zugleich auch der Satteldruck an der Zugöse des Schleppers vergrößert und ein erhöhter Bodendruck an den Sdhlepperlaufrädern erzeugt, was besonders für leichte Schlepper von wesentlicher Bedeutung ist.
- Bei Verwendung vors mit hydraulischer Pumpe ausgerüsteten Schleppern und Anwendung einer hydraulischen Hubvorrichtung 15 zum Kippen des Einachsanhängers kann das Kippen vom Schlepper aus erfolgen, indem die Rohrleitungen zwischen Pumpe und Hubvorrichtung im oder am Rohrträger 2 verlegt werden.
- Das gleiche kann auch geschehen mit den Übertragungsmitteln mechanischer Hubwinden. Ebenso kann; da die Lenkschemelanordnung wegfällt, auch die Bremse 17 für den Einachsanhänger so weit vorn auf dem Rohrträger 2 angeordnet sein, daß sie ebenfalls vom Schlepper aus unmittelbar, also ohne Zwischengestänge, bedienbar ist, indem auch die Übertragungsgestänge zwischen Bremshebel und im oder am Rohrträger :2 verlegt werden. All diese Maßnahmen ermöglichen die Bedienung eines solchen dreiseitig kippbaren Einachsanhängers vom Schlepperfahrer allein.
- Der Rohrträger 2 kann mit genügend großem Widerstandsmoment gewählt werden, das alledurch die erfindungsgemäße dreiseitige KippbarIkeit des Einachsanhängers auftretenden Beanspruchungen aufzunehmen vermag.
- :Ulan kann auch die Rohrträgergabel 3 nach hinten über die Laufräderachse i 'hinaus verlängern und so weit hochbiegen, daß an ihr die Kipplager 9 für den Wagenkasten io unmittelbar angebracht werden können.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einachsanhänger für Schlepper, dadurch gekennzeichnet, daß er nach 'hinten und nach beiden Seiten kippbar ist.
- 2. Einaehsanhänger nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen z. B. rohrförmigen Träger (2), der an seinem hinteren Ende an der Laufräderachse (i) befestigt und mit seinem vorderen Ende am Schlepper aufsattelbar ist und etwa mittig zwischen diesen Auflagern einen z. B. aufgeschweißten Tragbock (5) hat, der @in Gemeinschaft mit einem über der Lau.fräderachse (i) angeordneten Tragbock (6) den Wagenkasten (io) mittel- oder unmittelbar in Kipplagern (8, 9) trägt, die das Kippen des Wagenkastens (io) nach drei Seiten gestatten.
- 3. Einachsan!hänger nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragböcke (5, 6) durch einen Rahmen (7) verbunden sind, an dein die Kipplager (8, 9) angeordnet sind.
- 4. Einachsanhänger nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenkasten (io) nach (hinten um die Laufräderachse (i), nach beiden Seiten um Kipplager (16) an den Tragböcken (5, 6) kippbar ist.
- 5. Einachsanhänger nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräderachse (i) in erheblichem Abstande hinter der senkrechten Schwerpunktebene des Wagenkastens (io) angeordnet ist.
- 6,. Einachsanhänger nach Anspruch i und 2,, dadurch gekennzeichnet, @daß der Rohrträger (2) an seinem 'hinteren Ende gegabelt (3) ist, die Gabelenden nach 'hinten über die Laufräderachse (i) hinaus verlängert und so hochgebogen sind, daß an ihnen die Kipplager (9) für den Wagenkasten (io) angebracht werden können.
- 7. Einachsanhänger nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kippen des Wagenkastens (io) z. B. eine hydraulische Hubvorrichtung (15) dient, die auf dem Rohrträger (2) befestigt und durch im oder amRohrträger (2) verlegte Leitungen oder sonstige Übertragungsmittel vom Schlepper aus bedienbar ist. B. Einachsanhänger nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an -den am Schlepper gesatteltenTräger (Rohrträger 2) des Fahrgestells die Bremse (17) für den Einachsanhänger dem Sattelpunkt so nahe angeordnet ist, daß sie vom Schlepper aus -bedient werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW1069A DE829990C (de) | 1950-02-07 | 1950-02-07 | Einachsanhaenger fuer Schlepper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW1069A DE829990C (de) | 1950-02-07 | 1950-02-07 | Einachsanhaenger fuer Schlepper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE829990C true DE829990C (de) | 1952-01-31 |
Family
ID=7591068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW1069A Expired DE829990C (de) | 1950-02-07 | 1950-02-07 | Einachsanhaenger fuer Schlepper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE829990C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005381B (de) * | 1954-06-08 | 1957-03-28 | Allgaier Werke G M B H | Einachs-Triebachsanhaenger |
-
1950
- 1950-02-07 DE DEW1069A patent/DE829990C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005381B (de) * | 1954-06-08 | 1957-03-28 | Allgaier Werke G M B H | Einachs-Triebachsanhaenger |
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