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DE82973C - - Google Patents

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Publication number
DE82973C
DE82973C DENDAT82973D DE82973DA DE82973C DE 82973 C DE82973 C DE 82973C DE NDAT82973 D DENDAT82973 D DE NDAT82973D DE 82973D A DE82973D A DE 82973DA DE 82973 C DE82973 C DE 82973C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
tree
supports
footboard
crane
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT82973D
Other languages
English (en)
Publication of DE82973C publication Critical patent/DE82973C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/02Stationary loaders or unloaders, e.g. for sacks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. Yl
KLASSE 35: Hebezeuge.
(Glamorganshire, England).
Die vorliegende Erfindung hat zum Zweck, Säcke mit Feldfrüchten, wie z. B. Kartoffeln, auf dem Felde in Wagen zu verladen.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist dieselbe veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Rückansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht, während
Fig. 3 und 4 Einzelheiten veranschaulichen.
Auf dem Wagen b ruht in Lagern α ein Rahmen, welcher aus den zwei Balken c besteht, die oben und unten durch die Querbalken c1 c- mit einander verbunden sind. An dem oberen Querbalken c * ist mittelst der Kette d und des Gliedes d1 ein Baum e aufgehängt, der sich quer über den Wagen legt. Oben an dem Balken t' sind bei f die Stützen f angebracht, welche an der anderen Seite des Wagens mittelst der Bolzen g befestigt sind.
Diese Bolzen g stecken in Schlitzen in den Stützen f, so dafs die letzteren sich innerhalb der von den Anschlagstiften i gegebenen Grenzen bewegen können. An dem äufseren Ende des Baumes e ist eine Kette j vorgesehen, welche zum Aufnehmen der Säcke dient. An dem inneren Ende des Baumes e ist eine Schlinge k angeordnet, welche aus Ketten oder Seilen besteht und Querstützen aufweist (Fig, 3).
Unten ist die Schlinge k mit einem Trittbrett Z verbunden, welches mit seinem anderen Ende vorn an dem Baum e befestigt ist (Fig. 1). An der Stange η ist mittelst der Glieder mm1 die Leiter 0 befestigt, das Verbindungsglied m ist auf der Stange η bei w1 drehbar. Mit diesem sind die Gegengewichte m2 m2 (Fig. 4) in beliebiger Weise verbunden, welche zur Begrenzung ihrer Aufwärtsbewegung ■ einen Quadranten ρ tragen.
Die Leiter 0 kann beliebig lang gewählt werden, jedoch so, dafs sie den Boden berührt, wenn mittelst eines Bolzens ρ l der Quadrant ρ festgestellt wird. Dieser Bolzen ist jedoch nicht durchaus nothwendig.
Die Bethätigung dieser Vorrichtung gestaltet sich folgendermäfsen:
Der Krahn wird über den Wagen q, welcher zwischen dem Krahn und dem zu verladenden Frachtgut steht, ausgeschwungen, indem ein Arbeiter in dem Wagen die Kette j ergreift und daran den Baum e vorwärts zieht. Hierbei schwingt der Rahmen cc so weit hinaus, als es die Schlitze in den Stützen ff bezw. die Anschlagstifte ti erlauben. Ein zweiter Arbeiter schlingt die Kette j um den Sack oder verbindet beide auf andere beliebige Weise. Ein dritter Arbeiter, der auf der Leiter ο steht, ergreift jetzt die Schlinge k an ihrer obersten Querstütze und setzt einen Fufs auf das Trittbrett I. Infolge dieser Belastung sinkt nun dieses Ende des Baumes e, das andere Ende mit dem Sack hebt sich und schwingt zurück über den Wagen q, welche Bewegung von dem jetzt zurückschwingenden Rahmen cc mitgemacht und durch die Anschlagstifte i begrenzt
wird. Hierbei kommt der Sack über den' Wagen und wird dadurch, dafs der Arbeiter am Ende des Baumes e denselben freigiebt, nach unten sinken.
Wenn der Bolzen p1 fehlt, so wird sich die Leiter ο unter dem Einflufs der Gegengewichtem2 jedesmal heben, wenn der Arbeiter das Brett Z betritt; sie wird dann horizontal über dem Boden schweben und kann frei nach beiden Seiten um die Drehpunkte m% und m4 schwingen.
Die Verbindung der Leiter mit dem Kräh η kann in jeder anderen beliebigen Weise erfolgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Transportabler Krahn zum Verladen von Säcken u. dergl., dadurch gekennzeichnet, dafs auf einem Wagen (b) in einem beweglich gelagerten, mit Schlitzen in den Stützen (f) und Anschlagstiften (i i) zur Begrenzung der Bewegung versehenen Rahmen (c c1 c2) ein Krahnbalken (e) aufgehängt ist, welcher am hinteren Ende eine Schlinge (k) und ein Trittbrett (I) trägt, zum Zweck, bei der Belastung des Trittbrettes sowohl ein Anheben, als auch ein Zurückschwingen der Last zu bewirken.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen,
DENDAT82973D Active DE82973C (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT82973D Active DE82973C (de)

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