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DE829556C - Starrachsaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Starrachsaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE829556C
DE829556C DED435A DED0000435A DE829556C DE 829556 C DE829556 C DE 829556C DE D435 A DED435 A DE D435A DE D0000435 A DED0000435 A DE D0000435A DE 829556 C DE829556 C DE 829556C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rigid axle
axis
vehicle
rigid
axle suspension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED435A
Other languages
English (en)
Inventor
Bela Barenyi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED435A priority Critical patent/DE829556C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE829556C publication Critical patent/DE829556C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • B60G9/02Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Starrachsaufhängung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Starrachsaufhängung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, und besteht im wesentlichen darin, daß die Starrachse um eine mittlere Längsachse des Fahrzeugs schwenkbar auf einem Schublenker gelagert ist, welcher seinerseits mit dem Fahrzeugoberbau (Rahmen oder Wagenkasten) um eine Querachse des Fahrzeugs schwenkbar verbunden ist.
  • Eine solche Achsaufhängung weist den Vorteil auf, daß die Starrachse mit Bezug auf den Fahrzeugoberbau einwandfrei geführt wird, indem sie bei Fahrbahnhindernissen sowohl in senkrechter Richtung als auch um eine Längsachse des Fahrzeugs schwingen kann. Die Führungskräfte der Achse werden hierbei grundsätzlich durch den Schublenker aufgenommen, welcher einarmig (z. B. T-förmig) gabelartig oder in ähnlicher Weise ausgebildet sein kann. Die Abfederung der Achse kann dadurch erfolgen, daß eine Federung entweder nur zwischen Starrachse und Fahrzeugoberbau oder zugleich zwischen Schublenker und diesem angeordnet ist, oder auch dadurch, daß einerseits Federn zwischen Starrachse und Schublenker und andererseits Federn zwischen Schublenker und Fahrzeugoberbau vorgesehen sind. In letzterem Falle ergibt sich der Vorteil, daß die Federungshärte gegenüber gleichgerichteten und entgegengesetzt gerichteten Hubbewegungen der Räder den jeweiligen Erfordernissen unabhängig voneinander angepaßt werden können.
  • Die Starrachse kann als nicht angetriebene oder als angetriebene Achse ausgebildet sein, wobei im letzteren Falle das Achsaggregat am Fahrzeugoberbau (d. h. am Rahmen oder am Wagenkasten) gelagert ist oder einen mit der Fahrzeugachse mitschwingenden Teil bildet, z. B, an dem um eine Querachse schwingenden Schublenker angeordnet ist. Von besonderem Vorteil ist es hierbei, wenn der Motor bzw. das Antriebsaggregat mit quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufender Kurbelwelle angeordnet ist, insbesondere derart, daß die Achse der Kurbelwelle mit der Schwingungsachse des Schublenkers zusammenfällt. Die Achsbewegung beeinflussende Kreiselkräfte, welche durch die umlaufenden \lassen des Antriebsaggregates erzeugt werden, können hierdurch ganz oder teilweise unterbunden «-erden.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Seitenansicht einer Achsaufhängung mit Antrieb der Räder durch ein am Fahrzeugrahmen gelagertes Antriebsaggregat, Abb. a eine Draufsicht auf die Anordnung, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der A111. i, .'11>b. q. die Draufsicht auf eine Achsaufhängung mit Antrieb der Räder durch ein ebenfalls am Rahmen angeordnetes Antriebsaggregat, wobei jedoch die Schwingungsachse des Schublenkers auf der gleichen Seite der Fahrzeugachse wie das Antriebsaggregat verläuft, .11i1>. j die Draufsicht auf eine Aclisaufhängung finit einem einen Teil des Schublenkers bildenden Antriebsaggregat, Abb. 6 die Vorderansicht einer Achsaufliängung finit Abfederung der.Achse gegen den Schublenker und des Schublenkers gegen den Fahrzeugrahmen.
  • In denAbbildungen ist mit dem Rahmen a derSchublenker b um die quer zur Fahrzeuglängsrichtung liegende Achse Y-3, schwenkbar verbunden. Auf dem Schublenker b (b1, b2, b3, b4) ist ferner die Starrachse c (cl, c2, c3, c4) derart gelagert, daß sie mit Bezug auf den Schublenker um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse x-x schwingen kann. Der Antrieb erfolgt durch ein Antriebsaggregat d (dl, dz, (1 3).
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i bis 3 liegt die Schwingungsachse v-v des Schublenkers b1 auf der dem Antriebsaggregat dl gegenüberliegenden Seite der Starrachse cl. Der Schublenker ist gabel-oder dreieckartig ausgebildet und mit einer Lagerhülse e, ei versehen, in welcher die Starrachse cl mittels des Lagerzapfens f1 schwenkbar gelagert ist. Die Abfederung der Starrachse erfolgt durch 1« edern g1, welche beiderseits der vertikalen Fahrzeuglängsmittelebene sich einerseits gegen die Starrachse cl und andererseits gegen den Rahmen a abstützen. Das an einem Fahrzeugende (z. B. im Fahrzeugbug oder im Fahrzeugheck) angeordnete, z. B. aus Motor und Wechselgetriebe bestehende Antriebsaggregat dl treibt über eine Doppelgelenkwelle lil, die auf der Starrachse cl gelagerten Fahrzeugräder an. Die Doppelgelenkwelle hl bzw. die Drehachse x-.r verläuft in diesem Falle oberhalb der Radmitten bzw. oberhalb der Starrachse, was z. B. beim Antrieb der Achswellen mittels Schneckengetriebes o. dgl. der Fall ist. Gegebenenfalls kann die Achsmitte auch oberhalb der Gelenkwelle 111 bzw. der Drehachse x-x verlaufen.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Abb. .I ist der gabelartig ausgebildete Führungslenker bz auf der Seite des Antriebsaggregates d2 um die Achse v-3-schwenkbar gelagert, derart, daß die Schwingungslüigen des Lenkers bz einerseits und der Doppelgelenkwelle h2 andererseits im wesentlichen zusammenfallen. Die Zwillingsmotoren sind mit quer liegender Kubelwelle angeordnet und treiben z. B. über ein längs angeordnetes Wechselgetriehe und die Doppelgelenkwelle 11= die Starrachse c., des Fahrzeugs an. Zur Abfederung dienen Scliraulienfederng2. welche sich einerseits gegen auf der Starrachse c_, drehbar gelagerte Ausgleicliliellel i= und andererseits gegen den Fahrzeugrahmen abstützen.
  • Im Falle des :lusführungsbeispieles nach Abb. 5 ist der Schublenker b.3 mit dem :lntriel>sgehäuse baulich vereinigt, welches die wiederum quer liegenden Motoren d3 und das ebenfalls quer oder auch längs liegende Wechselgetriebe umfaßt. Die Schwingungsachse v--v des Schuhlenkers 1>z«-. Gehäuses b.3 fällt in diesem Falle mit den KurbelNvellenaclisen der Motoren zusammen, die an ihren Enden die elastischen Lager 1z (z. 13. (-#tiinniila(fer) des Schuhlenkers bilden. Der Schublenker b3 ist mit einer zapfenartigen Verlängerung e3, z. 13. mit einer Bremstrommel i. versehen. auf welchem der lagerartige Teil f3 ('er Acl1se c.3 in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar zwischen den Beiden Federn in und ii (beispielsweise Schraubenfedern, welche vorzugsweise unter Vorspannting stellen) gelagert ist. Zur Abfederung gegen den Fahrzeugrahmen sind beispielsweise wieder Ausgleichliebel mit Schraubenfedern 93 wie im Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 vorgesehen.
  • Das Ausführungsbeispiel nach :11i11.6 unterscheidet sich von den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen ini wesentlichen dadurch, daß einerseits die Starrachse c3 durch Federn g4' gegen den Schublenker b4 und andererseits der Schublenker durch eine Feder g4" gegen den Fahrzeugrahmen oder Wagenkasten a allgefedert und demgemäß eine gesonderte Hindernis- und Kurvenfederung vorgesehen ist.
  • Gegebenenfalls kann auch in allen Fällen die Starrachse c und gleichzeitig der Schublenker b jeweils gesondert für sich gegen den Fahrzeugrahmen abgefedert werden. In dieseln Falle wirken beide Federungen als Hindernisfederung. während zur Stabilisierung in der Kurve allein die die Starrache gegen den Rahmen abstützenden Federn dienen. Unter Umständen können auch alle drei Arten von Federungen gleichzeitig vorgesehen sein.
  • Die Drehachse .i--x zwischen Starrachse und Schublenker kann die Schwingungsachse 3-3, des letzteren schneiden, oder es können sich die Achsen x-x und v-y mit einem gewissen :lhstande voneinander kreuzen, wobei die 1)reliaclise -r-x olierhalli oder unterhalb der Scli\\-inguiigsaclise x-.r verlaufen kann. Entsprechendes gilt liinsiclltlicli der Lage der Drehachse x-x mit Bezug auf die Achsmitte der Räder. Die Achsmitte der Räder kann ferner in der Ruhelage des Fahrzeugs unterhalb der Achse y-v oder oberhalb derselben liegen, so daß beim Durchfedern der Räder die Radachse eine Bewegungskomponente nach vorn oder nach rückw:irts

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Starrachsaufhängung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Starrachse um eine mittlere I.:ingsachse des Fahrzeugs schwenkbar auf einem Schullenker gelagert ist, welcher seinerseits mit d(-ni Fahrzeugoberbau (Rahmen oder \\'agenkastett) um eilte Querachse des Fahrzeugs schwenkbar terl)ttttdett ist.
  2. 2. Starrachsaufliängung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß die Starrachse ttnmittelltar gegen den Fahrzeugoberbau abgefedert ist. ,;. Starrachsauflt:ingtntgnach .\ttspruch t und 2. dadttrch gekenttzeiclntet, (laß die :\bfederuug der Starrachse gegen den Fahrzeugotterbau unter Verwendung von auf der Starrachse beiderseits der vertikalen Fahrzeuglängsmittelebene gelenkig gelagerten Ausgleichliebe-ln erfolgt. 4. Starrac hsaufhängung nac bi :\uspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet. daß einerseits die Starrachse und andererseits der Schublenker je für sich gegen den Fahrzeugoberbau altgefedert sind. j. Starrachsaufhängung nach Anspruch t, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichgerichteten, gleich großen und die entgegengesetztgerichteten gleich großen Hubbewegungen der Räder durch gesonderte Federn abgefedert werden, z. 1). dadurch, daß die Starrachse einerseits gegen den Schublenker und dieser andererseits gegen den Fahrzeugoberbau abgefedert ist. 6. Starracltsaufhängung;nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schublenker in nachgiebigen Lagern, vorzugsweise in zwei Gnmtniringlagern, am Fahrzeugoberbau gelagert ist. 7. Starrac11saufliängtitigracliAnsprucli 1 his6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schublenker als einarmiger, z. B. T-förmiger Lenker ausgebildet ist. B. Starrachsaufhängungnach Anspruch r bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schublenker als gabelartiger oder ähnlich gestalteter Lenker ausgebildet ist. 9. Starrachsaufhä ttgung nach Anspruch t bis R, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine mittlere Fahrzeuglängsachse gelenkige Verbindung der Starrachse mit (lern Schublenker mittels eines an der Starrachse angeordneten Zapfens, der in ein Gegenlager des Schublenkers greift, bewerkstelligt wird. io. Starrachsaufhängung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schublenker mittels eines die Starrachse durchsetzenden Zapfens mit dieser gelenkig um eine mittlere Fahrzeuglängsachse verbunden ist. t l. Starrachsaufhängung nach Anspruch 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Starrachse in Richtung ihrer Drehachse auf dem Schublenker in Fahrzeuglängsrichtung federnd gelagert ist. 12. Starraclisaufliängung nach Anspruch i bis t t, dadurch gekennzeichnet; daß die Starrachse für Antrieb der zugeordneten Fahrzeugräder verwendbar ausgebildet ist. 13. Starrachsaufhängung nach Anspruch 1 bis 12 für angetriebene Achsen, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat unabhängig vom Schublenker am Fahrzeugoberbau angeordnet ist und die Starrachse z. B. mittels Gelenk"velle antreibt, t4. Starrachsaufhängung stach Anspruch 1 bis 12 für angetriebene Achsen, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor bzw. das Antriebsaggregat einen mit der Starrachse mitschwingenden Teil bildet. 1.5. Starrachsaufhängung nach .f^-#nsprucli 1.4, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat am Schublenker angeordnet ist. 16. Starrachsaufhätigung nach Anspruch 12 bis 1 ,5, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat auf der der Schwingungsachse des Schublenkers entgegengesetzten Seite der Starrachse angeordnet ist. 17. Starrachsaufhängung nach Anspruch 12 bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß das triebsaggregat auf der gleichen Seite der Starrachse wvie die Schwingungsachse des Schublenkers angeordnet ist. 1@. Starrachsaufhängung nach :\nspruch 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor bzw. das Antriebsaggregat mit quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufender Kurbelwelle angeordnet ist. 19. Starrachsaufhängung nach Anspruch 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Kurbelwelle des Motors bzw. Antriebsaggregats mit der Schwingungsachse (y-@) des Schublenkers zusammenfällt. 20. Starrachsaufhängung nach Anspruch 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebegehäuse als Schublenker ausgebildet ist. 21. Starrachsaufhängung nach Anspruch 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (x-x) zwischen Schublenker und Starrachse die Schwingungsachse (y-y) des Schublenkers am Fahrzeugoberbau und/oder die Drehachse der Räder schneidet. 22. Starrachsaufhängung nach Anspruch 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (x-x) zwischen Schublenker und Starrachse die Schwingungsachse (y-y) des Schublenkers am Fahrzeugoberbau und/oder die Drehachse der Räder, z. ß. zur Erzielung einer Schrägfederung oder zur Antriebsübertragung mittels Schneckenräder o. dgl., mit Abstand kreuzt. 23. Starrachsaufhängung nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsachse (y-y) des Schublenkers bei Normallast oberhalb der Radmitte liegt.
DED435A 1949-11-28 1949-11-29 Starrachsaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Expired DE829556C (de)

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DE686722X 1949-11-28
DED435A DE829556C (de) 1949-11-28 1949-11-29 Starrachsaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE829556C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981003434A1 (en) * 1980-06-02 1981-12-10 Cinderella Method and device for separating immiscible liquids
WO1981003466A1 (en) * 1980-05-29 1981-12-10 Valmet Oy Axle construction for vehicle
WO2023200589A1 (en) * 2022-04-11 2023-10-19 Oshkosh Corporation Systems and methods for leveling and oscillation control of a lift device

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