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DE829299C - Vorrichtung zum Behandeln plastischer Stoffe - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln plastischer Stoffe

Info

Publication number
DE829299C
DE829299C DER1221A DER0001221A DE829299C DE 829299 C DE829299 C DE 829299C DE R1221 A DER1221 A DE R1221A DE R0001221 A DER0001221 A DE R0001221A DE 829299 C DE829299 C DE 829299C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
block
probe body
gripper
forwarding
abutment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER1221A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1618891U (de
Inventor
Joseph Arthur Gilbert
Alfred German Rose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Original Assignee
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rose Brothers Gainsborough Ltd filed Critical Rose Brothers Gainsborough Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE829299C publication Critical patent/DE829299C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • A23G9/04Production of frozen sweets, e.g. ice-cream
    • A23G9/22Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups
    • A23G9/28Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups for portioning or dispensing
    • A23G9/281Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups for portioning or dispensing at the discharge end of freezing chambers
    • A23G9/285Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups for portioning or dispensing at the discharge end of freezing chambers for extruding strips, cutting blocks and manipulating cut blocks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Behandeln plastischer Stoffe Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Behandeln plastischer Stoffe, z. B. von Eiscremen. Insbesondere befaßt sie sich mit dem Abschneiden von Blöcken aus solchen Stoffen von einem Strang und mit der Weiterleitung der abgeschnittenen Blöcke zu einer Beförderungseinrichtung.
  • Wenn man mit gefrorener Eiscreme zu tun hat, ereignet es sich öfters, daß einer oder mehrere Blöcke, besonders der erste und/oder der letzte Block, der von einem Strang abgeschnitten wird, nicht vollständig ist, da der Strang während der Bearbeitung beschädigt wird, bevor er zur Schneideinrichtung gelangt, oder daß der Rest des Stranges, nachdem der letzte Block abgeschnitten worden ist, zu dünn ist, um einen Block von verlangter Dicke zu liefern. Es ist nun sehr wünschenswert, daß solche beschädigten oder unvollständigen Blöcke von den übrigen abgesondert werden. Ein Gegenstand der Erfindung ist, solche Blöcke von der Weiterleitung zur Beförderungseinrichtung auszuschließen.
  • Gemäß der Erfindung sind daher Vorrichtungen der obengenannten Art vorgesehen, die eine Auflagestütze für einen Strang aus plastischem Stoff und eine Schneidanordnung, die einen Block von dem Strang abschneiden kann, während er sich auf der Auflagestütze befindet, enthalten. Ferner besteht die Vorrichtung aus einer Weiterleiteinrichtung, die die abgeschnittenen Blöcke einem Greifer zuführt, aus einer Fehlerprüfeinrichtung, in der ein Tastkörper über die Oberfläche des Blockes hinweggleitet, während sich dieser auf der Weiterleiteinrichtung befindet. Ferner enthält die Vorrichtung einen Greifer, um den Block von der Weiterleiteinrichtung zur weiteren Verarbeitung zu befördern, und Mittel, die auf eine regelwidrige Bewegung des Tastkörpers ansprechen, um ein Arbeiten des Greifers zu, verhindern, so daß ein Block, der solch eine regelwidrige Bewegung verursacht, nicht von dem Greifer gepackt wird, und schließlich eine Anordnung, die einen solchen Block von der Weiterleiteinrichtung wegräumt. Der Ausdruck regelwidrige Bewegung wird hier angewendet für die Bewegung, die von einem Block hervorgerufen wird, dessen Dicke nicht in den vorgeschriebenen Grenzen liegt.
  • Vorzugsweise ist als Weiterleiteinrichtung die Auflagestütze ausgebildet, die sich zwischen dem Schneidplatz und dem Vorschubplatz hin und her bewegt. Wenn ein Block von der Auflage durch den Greifer nicht entfernt worden ist, wird er während der Rückbewegung von dem Tastkörper oder von einem hiermit verbundenen Glied weggeräumt, der so ausgebildet ist, daß er als ein Widerlager für den Block wirkt, der infolgedessen veranlaßt wird, von der Auflage, z. B. in einen Abfallbehälter, abzugleiten.
  • Der Tastkörper ist vorzugsweise drehbar um einen Punkt längs des Weges der Weiterleiteinrichtung gelagert. Seine Spitze steht senkrecht zu einer Ebene, die ein wenig höher liegt als die obere Fläche der Weiterleiteinrichtung und abwärts bezüglich der Richtung der Vorwärtsbewegung der Weiterleiteinrichtung geneigt ist, so daß er von jedem Block während dessen Weiterbeförderung angehoben wird.
  • Die Weiterleiteinrichtung wird vorzugsweise mit einem Widerlager ausgerüstet, das in der Mitte des hinteren Endes des Blockes zur Wirkung kommt. Die Breite des Widerlagers ist beträchtlich geringer als die des Blockes. In diesem Fall weist der Tastkörper ein paar Tastorgane auf, die an jeder Seite des Widerlagers vorgesehen sind, so daß sie bei Rückbewegung der Weiterleiteinrichtung nicht von dieser gehemmt werden.
  • Während der Weiterbewegung der Auflagestütze kann der Strang von der Schneidanordnung gehalten werden oder von einer Hilfsstütze, die dem Strang ermöglichen, auf dieAuflagestütze bei seiner Rückkehr zum Schneidplatz zu fallen, in Bereitschaft für den nächsten Schneidvorgang.
  • Die Erfindung ist insbesondere zweckmäßig für Vorrichtungen zum Schneiden, Überziehen und Verpacken von Eiscremeblöcken. Eine solche Vorrichtung wird jetzt mit größerer Ausführlichkeit unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. i stellt 'einen Aufriß von Teilen der Vorrichtung dar und zeigt die Vorschub- und Greiferplätze und die Fehleruntersuchungsanordnung; Fig. 2 zeigt nochmals einen Teil der in Fig. i abgebildeten Vorrichtungsteile; Fig.3 ist ein Schnitt von Einzelteilen der in Fig. i und 2 gezeigten Vorrichtungen.
  • Gemäß den Zeichnungen befindet sich ein Vorrat von gefrorener Eiscreme in Form eines Stranges i i in einem Behälter 12. Blöcke 13 werden nacheinander von der unteren Behälterfläche aus durch eine Schneidanordnung 14, die infolge einer hin und her gleitenden Anordnung 16 arbeitet, abgeschnitten. Dieses Hinundhergleiten wird durch eine Vorrichtung 17 hervorgerufen, die in den Gleitlagern 18 sich bewegt und an dem einen Ende mit der Schneidanordnung 14 und an dem anderen Ende drehbar mit dem Glied i9 verbunden ist. Das andere Ende des Gliedes i9 ist an einem Arm 21 einer in 23 drehbaren Zugvorrichtung, bestehend aus den Armen 21 und 22, befestigt. Der Arm 22 ist über ein Gelenk mit dem Arm 24 verbunden, der mit einer Führungsnut 26 versehen ist, wodurch sich dieser auf dem Lager 28 hält, das an der Wellenachse 27 befestigt ist. Eine Walze 29 ist an dem Arm 24 vorgesehen und drückt gegen die Oberfläche des Exzenters 31, der mit der Achsenwelle 28 verbunden ist.
  • Während des Schneidvorganges stützt sich das untere Ende des Stranges i i auf die Auflage 32, die gegabelt ist, um an einer mit Nuten versehenen Weiterleiteinrichtung 33 vorbeizugehen. Die Auflage 32 wird durch ein Gleitlager 34 geführt und bewegt sich in zeitlicher Übereinstimmung mit dem Arbeiten der Schneidvorrichtung infolge des in 36 drehbar gelagerten Armes 35 und des Gliedes 37 auf- und abwärts. Der Arm 35 weist eine Verlängerung 38 auf, die eine Walze 39 trägt, die wiederum gegen die Oberfläche eines Exzenters 41, der auf derAchse 28 angebracht ist, drückt. Die Bewegungsübertragung auf die Auflage 32 ist derart, daß während des Schneidvorganges die Auflage ein wenig sinkt, um die Dicke der Messer der Schneidanordnung zu berücksichtigen.
  • Sobald der Schneidvorgang vollendet ist, beginnt die Auflage 32 durch die Weiterleiteinrichtung 33 sich abwärts zu bewegen, und der geschnittene Block 13 wird von der Weiterleiteinrichtung nun getragen. Der Strang ii wird inzwischen von den Messern der Schneideinrichtung 14 gehalten.
  • Die Weiterleiteinrichtung 33 bewegt sich auf einem Gleitweg 42 und ist so ausgebildet, daß sie in zeitlicher Übereinstimmung mit der Auflage 32 sich hin und her bewegt. Diese Bewegung erfolgt durch die unter sich drehbaren Arme 43 und 44. Der Arm 43 ist um die Achse 36 drehbar gelagert und weist einen Verlängerungsarm 46 auf, um den sich der Arm 47 dreht, der mit einer Führungsnut 48 versehen ist und sich auf dem Lager 28 hält. Der Arm 47 trägt eine Walze 49, die gegen die Oberfläche eines Exzenters 51, der an der Welle 27 befestigt ist, drückt. Nachdem die Auflage 32 sich gänzlich von der Weiterleiteinrichtung 33 entfernt hat, wird die letztere durch den Arm 43 bewegt und bringt den Block 13 zu dem Greiferplatz. Während dieser Bewegung wird der Block von den in 53 drehbar gelagerten Tastkörpern abgetastet. Die Weiterleiteinrichtung 33 ist mit einem Widerlager 54 versehen, das in der Mitte des hinteren Endes des Blockes angreift. Seine Breite ist bedeutend geringer als die des Blockes. Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, ist der Tastkörper 52 mit einem Paar Tastern ausgerüstet, die zu beiden Seiten des Weges des Widerlagers 54 angeordnet sind, so daß die Weiterleiteinrichtung 33 bei ihrem Rückweg und die Taster sich nicht gegenseitig stören. Die Taster 56 sind mit ihrer Spitze nach unten und in Richtung der Vorwärtsbewegung der Weiterleiteinrichtung nach vorn gerichtet und liegen ein wenig höher als die Oberfläche der Weiterleiteinrichtung, so daß sie als Anschlag zum Entfernen eines fehlerhaften Blockes wie auch eines Blockes von ungewöhnlichem Ausmaß dienen und daß sie beim Rücklauf diese von der Wejterleiteinrichtung wegräumen. Der Tastkörper ist mit einem Paar Armen 57, von denen jeder ein Gewicht 58 trägt, versehen: Wenn der Block 13 auf der Weiterleiteinrichtung von gewöhnlicher Dicke ist, so veranlaßt er, daß der Tastkörper sich nach oben dreht. Während der Weiterleitung des Blockes gegen die von dem beschwerten Arm 57 ausgeübten Kraft wird ein Hebel 59 angestoßen, der drehbar mit seinem einen Ende mit einem weiteren Arm 61 verbunden ist, der an dem Tastkörper 52 befestigt ist, und dessen anderes Ende mit dem einen, 62, der zwei Hebel 62 und 63, die um 64 drehbar sind, verbunden ist. Der Arm 63 trägt einen Anschlag 66, der in dem Weg eines Widerlagers 67 liegt, das an einem um 36 drehbaren Hebel 68 angebracht ist, an dem wiederum über ein Glied 69 der Hebel 71 befestigt ist. Der drehbare Hebel 68 ist während des Arbeitsvorganges so angeordnet, daß er gegen ein Widerlager 72 stößt, das mit einem Block 73, der in einer Nut gleitend angebracht ist, verbunden ist. Die Nut befindet sich in einem Tragearm 74, an dem ein Paar spitze Bolzen 76 angebracht sind, die dazu dienen, die Blöcke 13 an dem Greiferplatz zu fassen.
  • Eine Reihe von Tragearmen 74 sind radial angeordnet und drehbar an einem um den Mittelpunkt drehbaren Träger 77 befestigt, der eine zeitweise Bewegung ausführt, um die Blöcke nacheinander von dem Greiferplatz über eine Tauchstelle zu einer Verpackungsstelle zu tragen. Die Träger sind derart angeordnet, daß sie auf einer mit Nocken versehenen Oberfläche 78 eines feststehenden Teils 79 gleiten. Infolge dieser mit Nocken versehenen Oberfläche heben sich die Arme und sinken wieder und bringen den Block von einer Stelle zur anderen während seines Laufes durch die Vorrichtung.
  • Die spitzen Bolzen 76 gleiten auf einem Paar zylindrischer Träger 8o, die an dem Tragarm 74 befestigt sind. Die spitzen Bolzen sind ferner mit einem Ring 81 versehen, der in eine Nut 82 eines Teils 83 eingreift. Dieser Teil ist drehbar um 84 mit einem Arm 85 verbunden und gleitet in einer Führungsnut 86 des Armes 74. Die Arme 85 sind drehbar an dem Arm 74 befestigt und sind mit bogenförmigen Zahnstangen 88 versehen, die ineinandergreifen. Jeder Arm 85 wird von je einem Arm 89 bewegt, der wiederum drehbar an dem einen Ende des Gliedes 9i befestigt ist, während das andere Ende drehbar mit dem Block 73 verbunden ist.
  • Es ist nun ersichtlich, daß, sobald das Widerlager 72 von dem Hebel 68 angestoßen wird, nachdem der Tragearm 74 den Greiferplatz erreicht hat, der Block 73 auf dem Tragearm 74 gleitet, die Stange 9i schiebt und dadurch den Arm 89 bewegt, welcher wiederum den mit ihm verbundenen Arm 85 dreht. Durch das Eingreifen der Zahnstangen verursacht das Glied 83 eine Bewegung der spitzen Dornen 76 längs ihres zylindrischen Trägers 8o, so daß sie in den Block 13 eindringen.
  • Der Taster 56 steuert auf diese Weise das Arbeiten der spitzen Dorne 76, und es zeigt sich, daß ein Block, wenn er die gewöhnliche Dicke aufweist, zu dem Greiferplatz durch die Weiterleiteinrichtung 33 bewegt wird. Der Taster 56 wird angehoben und veranlaßt den Anschlag 66, sich von dem an dem Hebelarm 68 befestigten Widerlager 67 fortzubewegen. So kann der von seinem Exzenter angetriebene Arm 68 derart wirken, .daß sein oberes Ende gegen das Widerlager 72 stößt, und daß die spitzen Dorne 76 betätigt werden.
  • Für den Fall, daß der Block 13 nicht die hinreichende Dicke aufweist, wird der Taster 56 nicht hinreichend angehoben, um den Anschlag 86 zu veranlassen, daß er gegenüber dem Widerlager 67 hinreichend gesenkt wird. Der Arm 68 kann daher nicht arbeiten, und infolgedessen wird auch der spitze Dorn 76 nicht in Tätigkeit gesetzt. In solch einem Fall bleibt der Block 13 auf der Weiterleiteinrichtung 33 zurück und wird während deren Rückwärtsbewegung durch den Taster 56 weggeräumt. Ein großer Behälter kann die Blöcke, die den Bedingungen nicht entsprechen, aufnehmen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Vorrichtung zum .Behandeln plastischer Stoffe, insbesondere zum Abschneiden von Blöcken aus solchen Stoffen und Weiterleiten der abgeschnittenen Blöcke zu einer Beförderungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auflagestütze für einen Strang (ii) aus plastischem Stoff, eine Schneidanordnung (14), die einen Block (13) von dem Strang unten abschneidet, während er sich auf der Auflagestütze befindet, und eine Weiterleiteinrichtung (33), die die abgeschnittenen Blöcke zu einer Fehlerprüfeinrichtung befördert, vorgesehen sind, daß ferner die Fehlerprüfeinrichtung einen Tastkörper (52) aufweist, der über die Oberfläche des Blockes hinweggleitet, während dieser von der Weiterleiteinrichtung befördert wird, und daß ein Greifer den Block von der Weiterleiteinrichtung zur Weiterverarbeitung hinwegbefördert, ferner daß Mittel vorgesehen sind, die auf eine regelwidrige Bewegung des Tastkörpers ansprechen, um ein Arbeiten des Greifers zu verhindern, so daß ein Block, der solch eine regelwidrige Bewegung verursacht, nicht von dem Greifer gefaßt wird, und daß schließlich eine Anordnung einen solchen Block von der Weiterleiteinrichtung wegräumt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestütze als Weiterleiteinrichtung, die zwischen der Schneidanordnung und dem Greifer hin und her bewegt wird, ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastkörper drehbar um einen Punkt oberhalb des Weges der Weiterleiteinrichtung gelagert ist und seine Spitze senkrecht zu einer Ebene steht, die ein wenig höher liegt als die obere Fläche der Weiterleiteinrichtung und bezüglich der Richtung der Vorwärtsbewegung der Weiterleiteinrichtung abwärts geneigt ist, so daß er von jedem Block während dessen Weiterleitung angehoben wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze des Tastkörpers als Widerlager dient und einen Block, der den Tastkörper nicht um das erforderliche Maß anhebt, wegräumt, sobald der Block auf der Weiterleiteinrichtung zurückbefördert wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiterleiteinrichtung ein Widerlager (5d) aufweist, das in der Mitte des hinteren Endes des Blockes angreift, und dessen Breite beträchtlich kleiner als die des Blockes ist, und daß der Tastkörper ein Paar Taster (56) besitzt, von denen je einer an jeder Seite des Widerlagers derart angeordnet ist, daß die Rückführung der Weiterleiteinrichtung ohne Störung durch die Taster erfolgt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch r bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung für das Schneiden, Tauchen und Verpacken von Blöcken aus Eiscreme benutzt wird.
DER1221A 1949-03-15 1950-03-15 Vorrichtung zum Behandeln plastischer Stoffe Expired DE829299C (de)

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