DE828638C - Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Lenkvorrichtung fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE828638C DE828638C DEP35127A DEP0035127A DE828638C DE 828638 C DE828638 C DE 828638C DE P35127 A DEP35127 A DE P35127A DE P0035127 A DEP0035127 A DE P0035127A DE 828638 C DE828638 C DE 828638C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/0076—Switches therefor
- B60Q1/0082—Switches therefor mounted on the steering wheel
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D1/00—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
- B62D1/02—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
- B62D1/16—Steering columns
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D1/00—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
- B62D1/02—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
- B62D1/04—Hand wheels
- B62D1/10—Hubs; Connecting hubs to steering columns, e.g. adjustable
- B62D1/105—Non-rotatable hubs, e.g. the central part of the steering wheel not rotating
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge Die Anordnung der Instrumente an der Lenksäuk von Kraftfahrzeugen hat vof allem den %'orteil, daß die Instrumente zusammen finit der Lenkung als Einheit in das bereits im übrigen vollständig oder nahezu vollständig fertiggestellte Fahrzeug eingebaut werden können. Die Erfindung bezweckt @demgegenüber vor allem einerseits eine besonders gut -zugängliche und übersichtliche Anordnung der Instrumente und andererseits, insbesondere in Verbindung mit der Anordnung der Instrumente, eine besonders einfache und zweckmäßige Ausbildung und Lagerung des Lenkhandrades,. Sie besteht im wesentlichen darin, daß die Instrumente an der feststehenden Lenksäule zw fischen der Ebene des Lenkhandrades und. der in größerem Abstande von dieser an der Lenksäule gelagerten Nabe des Lenkhandrades sowie innerhalb .des Umdrehungskörpers angeordnet sind, welcher von den parallel oder mit spitzem Kegelwinkel zur Lenksäulenachse verlaufenden, das Lenkh.andrad mit der Nahe verbindenden Speichen bei der Umdrehung .des Lenkhandrades beschrieben wird.
- Durch die Anordnung wird außer einer besonders guten Zugänglichkeit zu den Instrumenten und zu deren Anschlüssen, vor arlem von der Seite her, eine raumsparende und gut ,geschützte Unterbringung der Instrumente ermöglicht. Zugänglichkeit und gute Sicht des Fahrers auf die Instrumente kann hierbei in besonders vollkommener Weise erreicht werden., wenn das Lenkhandrad .gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung nur durch eine einzige Speiche mit seiner Nabe bzw. mit dem dieLenkung vermittelndenLenkrohr oder sonstigen Übertragungsglied verbunden ist. Durch die Verwendung einer einzigen Speiche wird außerdem der weitere Vorteil erzielt, daß das Lenkhandrad in besonders einfacher Weise durch federnde Ausgestaltung der Speiche eine für den Lenkenden angenehme Federung erhärt und ferner mit der Speiche gelenkig und aufklappbar verbunden werden kann, was zur Zugänglichkeit zu. den Instrumenten weiterhin beiträgt. Auch 'kann das Lxnkhandrad in Form eines einfachen Ringes oder Teilringes, z. B. hufeisenartig, ausgebildet sein, dessen innere Kreisfläche durch ,keine die Sicht des Fahrers auf die Instrumente behindernde Versteifungsglieder unterbrochen wird. Zum Schutz der Instrumente gegen Beschädigung oder Versclunutzen sowie zur Erzielung eines glatten Äußeren können ferner schalenförmige Deckel vorgesehen werden, welche an den Speichen bzw. an der einzigen Speiche an:gelenkt sind: und die Instrumente nach außen abdecken. Außer den Instrumenten können ferner Schalter für elektrische Einrichtungen, z. B. ein Signalring o. dgl., auf der feststehenden Lenksäule angeordnet sein.
- Weitere Merkmale dier Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen, und, zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch die Lenkvorrichtung und Abb. 2 eine perspektivische Ansicht derselben. . An der Stirnwand i des Karosserieinnenraumes, z. B. auch der Mittelzelle eines nach Zellenbauweise hergestellten Kraftfahrzeuges, ist in einem Lager 2 sowie in einem am oberen Ende :des konischen Stützrohres 3 angeordneten Lager 4 das die Lenkung vermittelnde drehbare Lenkrohr 5 gelagert. Auf das obere Ende des Lenkrohres ist die Nabe 6 des Lenkhandrades z. B. durch eine Klemmschraube 7 aufgeklemmt. Die Nabe 6 und die z,. B. flaches Profil besitzende, federnd ausgebildete einzige Speiche 8 des Lenkhandrades 9 sind beispielsweise aus einem Stück gefertigt. Das Lenkhandrad 9 ist durch einen Zapfen id mit der Speiche 8 z. B. gelenkig verbunden, derart, daß es gegebenenfalls um den Zapfen io nach außen umgeklappt werden kann. Eine auslösbare Sperrvorrichtung, welche das Lenkhandrad normalerweise in der gezeichneten Stellung festhält, kann zu diesem Zweck vorgesehen sein. Das Lenkhandrad ist als einfacher Ring oder Teilring, z. B., wie gezeichnet, in Hufeisenform, ausgebildet, so daß die Sicht des Fahrers durch den Ring hindurch auf die dahinterliegenden Instrumente durch keine Speichen oder sonstigen Versteifungsglieder behindert wird.
- Zur Lagerung der Instrumente i i dient die feststehende Lenksäule 12, welche an ihrem urnteren Ende durch einem an der Karosserie oder am Rahmen befestigten Träger 13 gehalten und in einer Büchse 14 am oberen Ende des Lenkrohres 5 geführt wird. Die feststehende Lenksäule 12 ist bis in die Nähe des Lenkhandrades 9 verlängert und dort mit einem Flansch 15 versehen, in welchem die Instrumente i i eingesetzt sind. Die Anschlußstellen 16 der Instrumente an die Kabel, Rohre, Schläuche, Seile oder sonstige Leitungen bzw. Anschlußverbindungen sowie die öffnungen 17 zum Einführen .der Leitungen in die Lenksäule 12 sind hierbei von der Seite her frei zugänglich, so daß die Arbeiten zum Anschließen der Instrumente ohne Schwierigkeiten und mit der genügenden Übersichtlichkeit vorgenommen werden 'können. Außer dein Instrumenten i i ist ferner z. B. ein Signalring 18 an der feststehenden Lenksäule 12, also vollständig unabhängig von dem Lenkhandrad bzw. .dem drehbaren Lenkrohr 5 gelagert.
- Wie ersichtlich, ist die Speiche 8 unter einem spitzen Winkel zur Achse der Lenksäule bzw. (wie z. B. in Abb. 2 dargestellt) nahezu parallel zu dieser Achse angeordnet, derart, daß die Speiche bei der Drehung des Handrades einen spitzkegeligen bzw. zylindrischen oder nahezu zylindrischen Umdrehungskörper beschreibt, innerhalb dessen sich die Instrumente frei zugänglich befinden. Zum Schutz derselben gegen Beschädigung oder Verschmutzen können schalenartige Deckel i9 vorgesehen sein, welche in Scharniergelenken 2o an der Speiche 8 gelenkig befestigt sind und beim Hochklappen in die Lage i9' die Instrumente nach außen abdecken.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit Anordnung der Instrumente an der Lenksäule, dadurch gekennzeichnet, daß die Instrumente (11) an der feststehenden Lenksäule (12) zwischen der Ebene :des Lenkhandrades (9) und der in größerem Abstande von dieser an der Lenksäule (12) gelagerten Nabe (6) des 1-,enkhandrades sowie innerhalb des Raumes angeordnet sind, der . von den parallel oder mit spitzem Kegelwinkel zur Lenksäulenachse verlaufenden, das Lenkhandrad (9) mit der Nabe (6) verbindenden Speiche (8) bei der Umdrehung des Lenkhandrades umschrieben wird.
- 2. Lenkvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Instrumente (i i) und deren Anschlüsse für Kabel o. dgl. im Bereiche der Lenkhandradspeiche (8) von der Seite her zugänglich angeordnet sind.
- 3. Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge, insbesondere nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkhandrad (9) nur durch eine einzige Speiche (8) mit seiner Nabe (6) bzw. einem die Lenkung vermittelnden Lenkrohr (5) verbunden ist.
- 4. Lenkvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speiche (8) federnd ausgebildet ist.
- 5. Lenkvorrichtung nach Anspruch 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkhandrad (9) mit der Speiche (8) gelenkig und aufklappbar verbunden ist.
- 6. Lenkvorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (6) mit der z:. B. flach ausgebildeten Speiche (8) ein Stück bildet und z. B. auf dein die Lenkung vermittelnden Lenkrohr (5) :durch Aufklemmen befestigt wird.
- 7, Lenkvorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter dem Lenkhandrad (9) angeordneten Instrumente (1 I) durch an der Speiche (8) angelenkte schalenförmige Deckel (i9), die mittels gemeinsamer Scharnierachse (2o) an der Speiche (8) des Lenkhandrades(9) amgelenkt sind, nach außen abgedeckt werden können. B.
- Lenkvorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkreis des Lenkhandradringes (9), hinter dem die Instrumente angeordnet sind, durch keine Versteifungsglieder unterbrochen ist.
- 9. Lenkvorrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Lagerung des die Lenkung vermittelmden Lenkrohres (5) dienende feststehende Lenksäule (12) über die Nabe (6) des Lenkhandraides bis in die Nähe der Ebene desselben verlängert und an ihrem Ende mit einem die Instrumente tragenden Flansch versehen ist. io.
- Lenkvorrichtung nach Anspruch i Ws 9, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Instrumenten (i i) auch Schalter, z. B. für elektrisch betätigte Einrichtungen, an der feststehenden Lenksäule (12) unabhängig vom Lenkhandrad (9) und innerhalb des Lenkhandradringes angeordnet sind. i i.
- Lenkvorrichtung nach Anspruch i bis to, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Lenkhandeadringes (9) an der die Instrumente tragenden feststehenden Lenksäule (12) der Signalring (18) gelagert ist.
- 12. Lenkvorrichtung nach Anspruch i bis I 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Lenkrohr (5) über dessen ganze Länge axial durchsetzende feststehende Lenksäule (12) an ihrem unteren Ende an einem mit dem Fahrzeug verbundenem Träger (13) gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP35127A DE828638C (de) | 1949-02-25 | 1949-02-26 | Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE675928X | 1949-02-25 | ||
| DEP35127A DE828638C (de) | 1949-02-25 | 1949-02-26 | Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE828638C true DE828638C (de) | 1952-01-21 |
Family
ID=25946057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP35127A Expired DE828638C (de) | 1949-02-25 | 1949-02-26 | Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE828638C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945305C (de) * | 1953-07-02 | 1956-07-05 | Daimler Benz Ag | Lenkrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1110028B (de) * | 1958-01-22 | 1961-06-29 | Citroen Sa | Lenkrad fuer Kraftwagen |
| DE3336545A1 (de) * | 1983-10-07 | 1985-04-18 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Lenkeinrichtung und instrumententraeger an einer zugmaschine |
-
1949
- 1949-02-26 DE DEP35127A patent/DE828638C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945305C (de) * | 1953-07-02 | 1956-07-05 | Daimler Benz Ag | Lenkrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1110028B (de) * | 1958-01-22 | 1961-06-29 | Citroen Sa | Lenkrad fuer Kraftwagen |
| DE3336545A1 (de) * | 1983-10-07 | 1985-04-18 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Lenkeinrichtung und instrumententraeger an einer zugmaschine |
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