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DE828350C - Greifereinrichtung fuer gummibereifte Zugmaschinen - Google Patents

Greifereinrichtung fuer gummibereifte Zugmaschinen

Info

Publication number
DE828350C
DE828350C DEP33194A DEP0033194A DE828350C DE 828350 C DE828350 C DE 828350C DE P33194 A DEP33194 A DE P33194A DE P0033194 A DEP0033194 A DE P0033194A DE 828350 C DE828350 C DE 828350C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
gripper
gripper device
cross bars
lateral guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP33194A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Ritscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP33194A priority Critical patent/DE828350C/de
Priority claimed from GB1468149A external-priority patent/GB660495A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE828350C publication Critical patent/DE828350C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/20Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels having ground-engaging plate-like elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Greifereinrichtung für gummibereifte Zugmaschinen Die Erfindung I>etriftt eine Greifereinrichtung für gummibereifte Zugmaschinen. bekannt sind Greifereinrichtungen mit quer über den Reifenumfang verlaufenden Greiferelementeti, die an seitlich durchlaufenden Greiferketten befestigt sind. welche durch Federn gespannt und fest gegen den Reifen gezogen werden.
  • Insbesondere sind Greifereinrichtungen bekannt, bei denen zwischen den beiden Ketten stabartige Körper befestigt sind, die V-förm,ige Eingriffsflächen zum festen Eingreifen in den Erdboden aufweisen. Die bekannten Greifereinrichtungen sind für bestimmte Reifenprofile durchaus günstig, mit Erfolg verwendbar und haben sich in der Praxis vielfach bewährt. Da indessen in der letzten Zeit die Reifenprofilierungen oder -profile, d. h. die aus den Gummireifen nach außen ragenden g-:raden oder geIkriimmten erhabenen Teile. nicht unl;.:tr;:c'htlich höher geworden sind, hat sich gezeigt, daß die bekannten Greifereinrichtungen nicht immer genügend fest an diesen Reifenprofilen haften und von ihnen mitgenommen werden. Die quer über diese Reifenprofile verlaufenden Teile der Greifereinrichtungen können nicht immer genügend in die Zwischenräume zwischen den erhabenen Reifenteilen eingreifen. Andererseits «erden sie manchmal zwischen diese verhältnismäßig hohen Profile ge-zogen und werden dabei verkantet, so daß die sehr erwünschte selbsttätige Reinigung der Greiferteile von anhaftender Erde o. dgl. nicht eintreten kann. Weiter hat sich herausgestellt, daß bei diesen bekannten Greifereinrichtungen ein gewisser Nachteil darin liegt. daß die zwischen den Ketten liegenden und über ,die Reifenprofile greifenden Teile oder Körper für jede Reifengröße besonders hergestellt und :geformt werden müssen, so claß man für v°r-
    schiedetie Reifengrößen verschiedene Größen dieser
    Teile der Greifereinrichtungen anfertigen und auf
    Lager halten muß.
    Die Erfindung beseitigt alle diese Nachteile. Sie
    ergibt insbesondere die Möglichkeit, die Lager-
    l:altung und überhaupt die Herstellung der Greif--r-
    ei zu vereinfachen. Ferner wird durch
    die neue Gestaltung der Greifereinrichtungen nach
    der Erfindung eine selbsttätig eintretende Kipp-
    bewegung der Greiferelemente erreicht, die eine
    selbsttätige Reinigung der Greifereinriclitungen von
    anliaftendeni Erdboden ermöglicht.
    Die Erfindung I>est-eht darin. daß jedes Greif:#r-
    element aus quer liegenden Stäben besteht, deren
    Enden mit je einem seitlichen Führungsstück ver-
    hUnden sind. Diese Durchbildung gestattet sowohl
    eine einstiickige Ausführung jedes Greiferelements
    als auch eine mehrstückige Ausführung, bei der die
    seitlichen Führungsstucke für alle Reifengrößen
    einheitlich sind, während die mit ihnen zu ver-
    bindenden Querstäbe nur entsprechend der Reifen-
    breite, z. B. von Stangen oder anderen Profileisen,
    abgeschnitten zu werden brauchen.
    ach der Erfindung kann jedes Gneiferelement
    vorzugsweise mindestens drei Querstäbe. z. B.
    IZtitid.eisenstäl>e. aufweisen. die an ihren Enden i=
    finit einem Zacken o. dgl. eines seitlichen Führungs-
    stücks verbunden sind, das einen nach innen ragen-
    den Ansatz zum Befestigen der Gliederketten
    aufweist.
    Zu jedem Greiferelement gehören also in dieseln
    Fall außer den drei quer über die Reifenprofile ver-
    laufenden Stäbe zwei seitliche Führungsstücke, die
    einander völlig gleichen. Vorzugsweise 'hallen diese
    Führungsstücke oder Führungselemente V-Form.
    Die Erfindung sieht weiter vor, daß die Querställe
    beliebige Querschnittformen haben können. Die
    Querstäbe können auch mit den seitlichen Füh-
    rungsstücken aus einem Stück bestehen. Bei einer
    besonderen Ausführungsform der Erfindung sind
    die Querstäbe selbst zur Bildung .der seitlichen
    Fü'lirungsstücke benutzt, die also in diesem Fall,
    wenn die Querstäbe Rundstäbe sind. ebenfalls aus
    Rundstäben, und zwar aus Teilen der Querstäbe,
    die an den Enden umgebogen sind, bestehen.
    Schließlich kann nach der Erfindung vorgesehen
    sein, die Querstäbe den Umfangflächen des Reifens,
    d. h. den Reifenprofilen. anzupassen und sie sogar in
    die Vertiefungen zwischen den erhabenen Teilen
    Ales Reifenumfanges eingreifen zu lassen.
    In der Zeichnung sind Ausführungsformen von
    Greifereinrichtungen nach der Erfindung beispiels-
    weise dargestellt.
    Fig. i zeigt einen Reifen mit einer ersten Aus-
    führungsform der Greifereinrichtungen, und zwar
    in der unteren Hälfte in Seitenansicht, in der
    oberen Hälfte im Schnitt;
    Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den unteren Teil
    eines belasteten, mit einer Greifereinrichtung nach
    Fig. i versehenen Reifens;
    Fig.3 zeigt den oberen Teil eines unbelasteten
    Reifens mit einem auf Mim liegenden Greiferelement
    nach Fig. 1
    Fig.4 zeigt in größerem -Maß;tah ein C.reifci--
    element im Längsschnitt durch (1:e St<il)" und d".ii
    oberen Teil eines Reifens;
    Fig. 5 zeigt eine zweite Ausfiihrungsforin dci-
    Greiferefemente;
    Fig. 6 zeigt einen Teil eines Reifens mit den Ele-
    menten nach Fig. ;
    Fig. 7 und 8 stellt eine Ansicht von der Seite und
    von oben auf ein auf einem Reifen liegendes
    Greiferel,ement in einer dritten Ausführungs-
    form dar.
    In Fig. i bis .4 ist mit t der Reifen 1>ez"ichnet,
    2 und 3 sind die Gliederkett"n, ldie in üblicher
    Weise den Reifen zu beiden Seiten umfassen und
    die durch ebenfalls bekannte Federn 4 gespannt g"-
    halten und fest Tiber den Reifen gezogen @@-erden.
    Die Ketten 2 und 3 sind in gleichfalls bekannter
    Weise mit den quer über den Reifenumfang lieg°ti-
    den Greiferelementen @erliunden und halten dies;
    auf dem Reifen fest.
    Jedes Greifereletnent lustelit hei dieser Aus-
    führungsform aus drei Stäben 5, dic duci- über den
    Reifen verlaufen und niit den Führungsstücken 6
    und 7 verbunden, vorzugs@@-eise %-erscliNN-eißt sind.
    Je eines dieser Führungsstück" liegt auf einer Seit"
    des Reifens. Die Otierstäl>e ; kiini:"n helMüg l;e-
    staltet sein, insbesc»adere beliebigen ()u°rschnitt
    haben. In diesem :\usfiiliruligslieisliiel sind Rund-
    stäbe von kreisförmigem Ott"rschnitt gezeigt. die
    bevorzugt «-erden. da man sie von Rundeisenstäben
    in den für ein l>estimnites IZeifenl>rofil henöti,gt°n
    Längen leicht und schnell abschneiden kann. Di"
    Stablängen richten sich nach der 13rcite des Reifens.
    Es ist ein besonderer Vorzug cles Aufbaus eine:
    Greiferelements aus Qtierstäl>en und seitlichen
    Führungsstücken, daß die Elemente nicht, wie es bei
    bekannten Greiferelementen der Fall war, aus einem
    Stück bestehen, -das man in einer bestimmten, für
    nur ein Reifenprofil passenden Länge herstellt und
    nur für dieses eitle Profil verwenden kann. Von
    diesen bekannten (#reifereleinenten müssen dali"r
    für die verschiedenen Reifenprofil" jeweils größere
    Mengen hergestellt und auf Lager gehalten «-erden.
    Nach der Erfindung sind dic Führungsstücke ver-
    einheitlicht, sie werden niit Stäben versc.hieden°r
    Länge zusammengesetzt und können für die ver-
    schiedensten Reifenbreiten als Greiferelemente ver-
    wendet werden. Dadurch wird u. a. auch die Lager-
    haltung sehr vereinfacht.
    Die Führungsstücke sind alle einander gleich, da-
    her kann jedes einzelne Führungsstück auf jedem
    Reifen und auf jeder Seite eines Reifens an be-
    liebiger Stelle verwendet werden. Im Ausführungs-
    beispiel der Fig. i bis 4 besteht jedes Führungs-
    stück 6 und 7 aus drei V-förmig gestalteten, nach
    außen ragenden Zacken 8, 9 und io (Fig. i und 4),
    die auf einem gemeinsamen Fuß i i sitzen, der in
    der Mitte einen nach innengelieiiden Ansatz 12 hat.
    an dem die Gliederketten 2 und 3 in üblicher Weise
    befestigt werden.
    Fig. 5 und 6 zeigen eine zweite Ausführungs-
    form der Greiferelemente. bei denen auch wieder
    Querstäbe, und zwar ebenfalls drei bei jedem Ele-
    inent. z. I1. aus lZundcisen, verwrn(let werden. Diese
    @tül@. 13 sind hier aller (lern Profil des Reifens erit-
    sprcoliend gebogen, wodurch ein besonders gutes
    .\iiliegen (Iei- (rreifereleniente erreicht wird.
    L)ie seitlichen
    i.1 und > 5 kinnen
    lrei dieser Ausführungsform wieder die in Fig. 1
    bis .4 gezeigte Gestalt aufweisen oder anders ge-
    staltet sein. `'Wesentlich ist, daß die Außenenden der
    Stäbe 13 wieder aus der dem Reifenprofil ent-
    sprechenden Einbiegung zurückgebogen sind und.
    wie Fig. 8 zeigt, an diesen Stellen. wo sie mit den
    seitlichen Führungsstücken verbunden sind, ge-
    wissermaßen Stolten 16 und 17 bilden, die ein festes
    Eingreifen der Greifer in den Erdboden und damit
    einen sicheren Halt gewährleisten.
    \Välire:nd die Führungsstücke der in Fig. i bis 4
    dargestellten Ausführungsform Formstücke sein
    können, die z. B. aus Gußstahl bestehen, Nverden hei
    der
    der Fig. 7 und 8 zur Bildung
    der Greiferelemente nur Stäbe verwendet. Die drei
    Querstäbe 5 sind auch 'hier mit den seitlichen
    Führungsstücken verbunden, z. B. verschweißt.
    Diese bestehen je aus zwei U-förmig gebogenen
    Stäben 18 und iy, die wieder einen nach innen
    ragenden Ansatz 2o aufweisen, an denen die Glieder-
    ketten befestigt werden.
    Bei allen dargestellten Ausführungsformen haben
    die seitlichen Führungsstücke je drei Zacken und
    sind je drei Querstäbe bei jedem Grei,ferelement
    verwendet. Es können aber auch zwei Stäbe und
    Zacken oder auch mehr als drei Stäbe und Zacken
    an jedem Führungsstück vorhanden sein. Die darge-
    stellte Ausführungsform mit je drei Stäben und je
    drei Zacken an jedem Führungsstück ist jedoch be-
    vorzugt, da sie eine Reihe von Vorteilen, aufweist.
    Insbesondere wird durch die Erfindung der Tor-
    teil erreicht, daß ein selbsttätiges Verkippen der
    Querstäbe und der Führungsstücke durch eine beim
    Laufen über den Erdboden sich selbsttätig aus-
    lösende Kil)phewegung eintritt. Eine solche Kipp-
    bewegung wird sowohl beim Einlaufendes Reifens
    und jeder Greifereinrichtung in den Boden als auch
    beim Auslaufen aus dem Boden selbsttätig ausge-
    löst. Bei der bevorzugten Ausführungsform mit je
    drei Querstäben und je drei Zacken an jedem Füh-
    rungsstück einer Greifereinric!htung entsteht diese
    Kippbewegung dadurch, daß der mittlere Querstab
    fest gegen das Reifenprofil gezogen wird, während
    die vor und hinter ihm liegenden Querstäbe einen
    gewissen Abstand vom Reifen behalten.
    Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin,
    daß infolge der Verkippung der einzelnen Greifer-
    elemente jeweils die größtmögliche Anzahl von
    ()uerstälien mit dein Boden im Eingriff sind.

Claims (1)

  1. TPn-rcv@ @ vcnnrriir..
    t. Greifereinrichtung für gumniil>ereift: Zug- niaschinen mit quer über den Reifenumfang ver- laufenden Greiferelementen, die durch von Federn gespannte Gliederketten fest gegen den Reifen gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Greiferelement aus quer liegenden Stäben (@) besteht, deren Enden mit je einem seitlichen Führungsstück (i i) verbunden sind. 2. Greifereinrichtung nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, daß jedes Greiferelem"ent mindestens drei Querstäbe, z. B. Rundeisen- stäbe (5), aufweist, die an ihren Enden je mit einem Zacken (8 bis io) o. dgl. eines seitlichen Führungsstücks (6,7) verbunden sind, das einen nach innen ragenden Ansatz (12) zum Be- festigen der Gliederketten (2, 3) aufweist. 3. Greifereinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Füh- rungselemente je V-Form 'haben. q. Greifereinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Querstäbe (5. 13) beliebige Querschnittformen hallen können. 5. Greifereinrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstäbe mit den seitlichen Führungsstücken aus einem Stück bestehen. 6. Greifereinrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstäbe zur Bildung der seitlichen Führungsstücke benutzt sind. 7. Greifereinrichtung nach Anspruch t bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstäbe den Umfangflächen des Reifens, d'. h. den Reifen- profilen, angepaßt sind und daß sie gegebenen- falls sogar in die Vertiefungen der Reifenprofile eingreifen.
DEP33194A 1949-02-04 1949-02-04 Greifereinrichtung fuer gummibereifte Zugmaschinen Expired DE828350C (de)

Priority Applications (1)

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DEP33194A DE828350C (de) 1949-02-04 1949-02-04 Greifereinrichtung fuer gummibereifte Zugmaschinen

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DEP33194A DE828350C (de) 1949-02-04 1949-02-04 Greifereinrichtung fuer gummibereifte Zugmaschinen
GB1468149A GB660495A (en) 1949-06-01 1949-06-01 Anti-slip device for rubber-tyred tractors and the like

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE828350C true DE828350C (de) 1952-01-17

Family

ID=25990276

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP33194A Expired DE828350C (de) 1949-02-04 1949-02-04 Greifereinrichtung fuer gummibereifte Zugmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE828350C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289446B (de) * 1961-03-22 1969-02-13 Rud Ketten Rieger & Dietz Plattenkette

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289446B (de) * 1961-03-22 1969-02-13 Rud Ketten Rieger & Dietz Plattenkette

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