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DE828143C - Behaelter zur Aufnahme von Senf, Saucen, Pasten o. dgl. - Google Patents

Behaelter zur Aufnahme von Senf, Saucen, Pasten o. dgl.

Info

Publication number
DE828143C
DE828143C DES1430A DES0001430A DE828143C DE 828143 C DE828143 C DE 828143C DE S1430 A DES1430 A DE S1430A DE S0001430 A DES0001430 A DE S0001430A DE 828143 C DE828143 C DE 828143C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
container according
cap
threaded studs
button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES1430A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Spiekenheuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPIEKENHEUER GEB
Original Assignee
SPIEKENHEUER GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPIEKENHEUER GEB filed Critical SPIEKENHEUER GEB
Priority to DES1430A priority Critical patent/DE828143C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE828143C publication Critical patent/DE828143C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/76Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston
    • B65D83/767Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston the piston having an integrated dispensing opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Behälter zur Aufnahme von Senf Saucen Pasten o. dgl.
  • Die Erfindung betrifft einen zylinderförmigen Behälter zur Aufnahme von Senf, Saucen, Pasten o. dgl. mit einem in ihm verschiebbar angeordneten Kolben. Es ist bereits bekannt, auf die Kolbenstange mit Spiel einen Knopf aufzuschieben, der entgegen der Wirkung einer Feder verkantet wird und damit die Kolbenstange mitnimmt, wodurch unter Hineindrücken des Kolbens in den Behälter sein Inhalt durch die hohle Kolbenstange herausgedrückt wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gesetzt, den Behälter und seine Teile derart auszubilden, daß er ohne Schwierigkeiten mit geringen Herstellungskosten aus thermoplastischer Masse im Spritzgußverfahren hergestellt werden kann. Falls es gelingt, alle Teile derartiger Behälter ohne unangemessene Erhöhung der Kosten aus thermoplastischer Masse herzustellen, eignet sich diese für derartige Behälter besonders gut, da sie insbesondere gegen Säuren unempfindlich ist, die meist einen Bestandteil des Senfes, der Pasten oder der Saucen darstellen, für deren Aufnahme der Behälter bestimmt ist.
  • Erfindungsgemäß ist der Knopf in einer halbkugelförmigen, im Spritzguß aus thermoplastlscher Masse hergestellten Kappe angeordnet, die außer dem Durchtritt für die Kolbenstange nur ein Fenster für den Durchtritt des Griffes des Knopfes nach außen aufweist und mindestens drei auf dem Umfang verteilte Innengewindestellen zwecks Aufschraubens auf ein mit durchlaufenden Gewindegängen am Behälterrand vorgesehenes Außengewinde besitzt. Auf diese Weise wird eine einwandfreie Halterung des Knopfes erreicht, ohne daß die Gefahr besteht, daß er bei jedesmaligem Herausziehen der Kolbenstange aus der Knopföffnung herausfällt. Das Fenster muß also auf jeden Fall etwas größer sein als der eigentliche Knopf, damit er auch ohne Kolbenstange in der Kappe gehalten wird. Gleichzeitig aber wird durch die besondere Ausbildung des Kappengewindes zur Verbindung der Kappe mit dem Behälter sichergestellt, daß diese Ihalbkugelförmige, nur mit einem Fenster für den Durchtritt des Griffknopfes versehene Kappe mit einem verhältnismäßig einfachen Kern und dadurch billig hergestellt werden kann. Hierbei ist zu bedenken, daß die Kosten für die Beschaffung der Formen für das Spritzgußverfahren von erheblicher Bedeutung für die Kosten des Fertigerzeugnisses sind. Die Herstellung der durchlaufenden Außengewindegänge am Rande des Behälters selbst macht auch im Spritzgußverfahren keine Schwierigkeiten, da diese Gewindegänge mit Hilfe von mehrteiligen Backenformen ausgegossen werden, die von außen her die Behälter formen schließen.
  • Es ist auch erfindungsgemäß möglich, eine Mehrzahl von Gewindestollen gleicher Länge axial hintereinander anzuordnen. Die Schwierigkeiten bei der Herstellung werden hierbei, wenn überhaupt, nur geringfügig erhöht.
  • Erfindungsgemäß stützt sich außerdem die Feder zur Belastung des Knopfes gegen einen Zwischenboden ab, der zwischen zwei Anschlägen der Kappe gehalten wird, von denen der eine durch mindestens drei Knaggen gebildet ist, die in den gleichen Axialebenen wie die Gewindestollen angeordnet und von derart geringer Höhe sind, daß der Zwischenboden unter Ausnutzung einer Federkraft über sie geschoben werden kann. Man erhält hierdurch für den Knopf einen in sich geschlossenen Raum, der mit dem äußeren nur durch das Fenster in Verbindung steht, durch das der Knopfgriff hindurchtritt. In diesem Kaum wird der Knopf sicher auch dann gehalten, wenn die Kolhellstange aus der Knopfbohrung herausgezogen ist. Die niedrigen, in den gleichenAxialebenen wie die Gewindestollen angeordneten Knaggen sichern einerseits die Möglichkeit der Verwendung von billigen Kernen und ermöglichen andererseits eine einwandfreie und sichere Halterung des Zwischenbodens, ohne daß die Möglichkeit eines späteren Ausbaues dieses Bodens darunter leidet.
  • Die Höhe der Knaggen ist insbesondere von dem Werkstoff abhängig, aus dem der Zw i schenboden hergestellt ist. Es empfiehlt sich, auch den Zwisclhenmodell aus thermoplastischer Masse im Spritzgußverfahren herzustellen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der einstückig zusammen mit seiner Kolbenstange aus thermoplastischer Masse im Spritzgußverfahren hergestellte Kolben zur Aufnahme eines Kolhellringes mit einem ringsherum laufenden Schlitz versehen, dessen Tiefe in radialer Ebene ein Mehrfaclles seiner Höhe in axialer Richtung beträgt. In diesem Zusammenhange empfiehlt es sich erfindungsgemäß, den Kolbenring aus einer Scheibe aus säurefestem Gummi oder Kunststoff herzustellen, deren radiale Breite ein Mehrfaches ihrer Stärke beträgt und deren Durchmesser um soviel größer ist als der Durchmesser des Behälters, daß sie sich beim Einführen in ihn nach seiner offenen Seite manschettenartig umlegt. Auf diese Weise ergibt sich eine einwandfreie Ahdichtung des Kolbens, die praktisch unbegrenzt haltbar ist. Falls wirklich dieser Kolbenring in seiner einen Lage gewisse Ermüdungserscheinungen zeigen sollte, kann er auch derart herumgedreht werden, daß nunmehr seine andere Seite gegen die innere Behälterwand zu liegen kommt.
  • Gemäß der Erfindung wird die beschriebene Kappe aus thermoplastischer Klasse im Spritzgußverfahren unter Verwendung eines Kernes mit einziehbaren Backen hergestellt, deren Anzahl gleich der Anzahl der auf dem Umfange verteilten Gewindestollen und Knaggen ist und die in dem Bereiche angeordnet werden, wo sich Gewindestollen und Knaggen befinden.
  • Die hohle Kolbenstange ist mit einem Deckel, beispielsweise einer aufschiebbaren Kappe, so dicht wie möglich abzuschließen, um zu vermeiden, daß die Speise, beispielsweise der Senf, zu deren Aufnahme der Behälter dient, am Austritt aus der hohlen Kolbenstange in der Zeit erhärtet und verkrustet, wo der Erfindungsgegenstand nicht benutzt wird.
  • Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in vereinfachter Darstellung. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Behälter, Fig. 2 eine Ansicht auf die Behälterkappe in Pfeilrichtung a-b gesehen, Fig. 3 eine Teilansicht von oben auf die Behälterkappe der Fig. I und 2.
  • Am Außenrand eines aus thermoplastischer Masse im Spritzgußverfahren hergestellten Behälters I ist ein Außengewinde mit durchlaufenden Gewindegängen 2 vorgesehen. In dem Behälter ist verschiebbar ein Kolben 3 angeordnet, der aus einem Stück aus thermoplastischer Nasse im Spritzgußverfahren hergestellt ist und einen tiefen ringsherum laufenden Schlitz zur Aufnahme eines Kolhenringes 4 besitzt. Wie sich aus der Fig. I ergibt, beträgt die radiale Breite dieses Kolbenringes ein Mehrfaches seiner axialen Stärke. Während die untere Lippe 5 des Kolbens bis dicht an die Innenwandung des Behälters heranreicht, ist seine ebene Lippe 6 im Durchmesser etwas kleiner ausgebildet, so daß der Kolbenring beim Einführen in das Behälterinnere sich, wie bei 7 gezeigt ist, manschettenartig nach oben umlegt. Eine Kolbenstange 8, die mit dem Kolben aus einem Stück hergestellt ist, ist im Inneren hohl zur Bildung eines L)urchtrittskanals g ausgebildet, der durch eine Kappe 10 von außen her abschließbar ist.
  • Eine etwa halbkugelförmige Kappe 1 1 ist mit einem erhöhten Rand 12 versehen, auf dem zur Erhöhung der Griffigkeit stabförmige Erhöhungen I3 vorgesehen sind. Für die Zusammenarbeit mit den durchlaufenden Gewindegängen 2 des Behälters ist im Inneren des erhöhten Randes I2 der Kappe eine Anzahl von Gewindestollen I4, 15, I6 vorgesehen.
  • Im Ausführungsbeispiel sind drei Gruppen von Gewindestollen I4, I5, I6 vorgesehen, die auf dem Umfang gleichmäßig verteilt sind. Während nur ein einziger Gewindestollen 15 angeordnet ist, sind jeweils zwei Gewindestollen I4, I6 vorgesehen, die axial hintereinander angeordnet und von gleicher Breite sind.
  • Die Kappe II ist mit einem herausnehmbaren Zwischenboden I7 versehen, der ebenfalls im Spritzgußverfahren aus thermoplastischer Masse bergestellt ist. Er legt sich einerseits gegen einen festen ringsherum laufenden Anschlag 18 der kugelförmigen Kappe II und andererseits gegen drei Knaggen I9, 20,2I von ganz geringer Höhe, die an der Kappe 1 1 vorgesehen sind. Die drei Knaggen I9, 20, 21 sind höchstens so breit wie die Gewindestollen 14, 15 und I6 und liegen in den gleichen Axialebenen wie diese. Im Ausführungsbeispiel haben diese Knaggen etwa eine Höhe von 1/io mm. Unter Ausnutzung seiner Federkraft kann der Zwischenboden 17 über diese Knaggen 19, 20, 21 geschoben werden, so daß er dann sicher in seiner in Fig. I gezeigten Stellung gehalten wird. Es ist aber wiederum möglich, ihn unter Ausnutzung seiner Federkraft über die Knaggen zu drücken und damit aus seiner gezeigten Stellung zu entfernen.
  • Ein Knopf 22 umschließt mit Spiel 23 die Kolbenstange 8 und weist eine topfförmige Aussparung 24 auf, in die eine Wickelfeder 25 taucht, die sich einerseits gegen den Knopf 22 und andererseits gegen den Zwischenboden I7 abstützt. Zur Betätigung dieses Knopfes 22 dient ein Griff 26, der mit dem Knopf aus einem Stück im Spritzgußverfahren aus thermoplastischer Masse hergestellt ist und durch ein Fenster 27 nach außen tritt, das in der Kappe 11 vorgesehen ist. Das Fenster 27 ist in der Breite nur wenig größer als der Knopf 26 und gestattet vor allem eine Bewegung des Knopfes nach dem Behälter hin. Der Knopf selbst wird durch die Feder 25 gegen die Kuppe der Kappe gedrückt, in der eine Bohrung für den Durchtritt der Kolbenstange 8 vorgesehen ist.
  • Durch Niederdrücken des Knopfgriffes 26 in Richtung des Behälters I wird der Knopf 22 entgegen dem Widerstand der Feder 25 verkantet und etwas nach abwärts bewegt. Dadurch werden die Kolbenstange 8 und damit der Kolbenknopf etwas in den Behälter I hineingedrückt, so daß nunmehr der Behälterinhalt, beispielsweise der Senf, durch den Kanal 9 nach außen gedrückt wird, nachdem vorher die Kappe 10 entfernt wurde. Wenn der Knopfgriff 26 losgelassen wird, kehrt der Knopf 22 unter dem Einfluß seiner Feder 25 in seine in Fig. I gezeigte Ausgangsstellung zurück, wobei der Koll>en3 in seiner neuen Stellung stehenbleibt. Das Spiel kann nun von neuem beginnen.
  • Ein besonderer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß derjenige Teil des Behälters, der nicht mit dem Behälterinhalt in Verbindung steht, völlig rein bleibt. Hierdurch wird die Appetitlichkeit der Benutzung beträchtlich erhöht.
  • Der Benutzungswert des Erfindungsgegenstandes wird auch dadurch gesteigert, daß die Benutzung mit einer I Hand die naheliegendste ist, indem die Hand selbst den Behälter ergreift und ein Finger der Hand, beispielsweise der Daumen, den Knopf 26 in Abständen herabdrückt und wieder losläßt.
  • Für die Herstellung der etwa halbkugelförmigen Kappe II wird im Ausführungsbeispiel ein Kern mit drei einziehbaren Backen benutzt, die an denjenigen Stellen angeordnet werden, wo sich die Gewindestollen 14, 15, 16 und die Knaggen 19, 20, 21 befinden. Nach beendeter Spritzung brauchen bloß die drei Backen des Kernes eingezogen zu werden, um ein Herausbewegen des ganzen Kernes und ein Entfernen der fertigen Kappe aus der Form zu ermöglichen.
  • PATENTANSPRCCHE: 1. Zylinderförmiger Behälter zur Aufnahme von Senf, Saucen, Pasten o. dgl. mit einem in ihm verschiebbar angeordneten Kolben und einer Kolbenstange, die mit Spiel einen Knopf umschließt, der entgegen der Wirkung einer Feder verkantet wird und dadurch die Kolbenstange mitnimmt, wodurch unter Hineindrücken des Kolbens in Iden Behälter sein Inhalt durch die hohle Kolbenstange herausgedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf in einer halbkugelförmigen, im Spritzguß aus thermoplastischer Masse hergestellten Kappe angeordnet ist, die außer dem Durchtritt für die Kolbenstange nur ein Fenster für den Durchtritt des Griffes des Knopfes nach außen aufweist und mindestens drei auf dem Umfang verteilte Innengewindestollen zwecks Aufschraubens auf ein mit durchlaufenden Gewindegängen am Behälterrand vorgesehenes Außengewinde besitzt.

Claims (1)

  1. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Gewindestollen gleicher Länge axial hintereinander angeordnet sind.
    3. Behälter nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Feder zur Belastung des Knopfes gegen einen Zwischenboden abstützt, der zwischen zwei Anschlägen der Kappe gehalten wird, von denen der eine durch mindestens drei Knaggen gebildet ist, die in den gleichen Axialebenen wie die Gewindestollen angeordnet und von derart geringer Höhe sind, daß der Zwischenboden unter Ausnutzung seiner Federkraft über die geschoben werden kann.
    4. Behälter nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden aus thermoplastischer Masse im Spritzgußverfahren hergestellt ist.
    5. Behälter nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückig zusammen mit seiner Kolbenstange aus thermoplastischer Masse im Spritzgußverfahren hergestellte Kolben zut Aufnahme eines Kolbenringes mit einem ringsherum laufenden Schlitz versehen ist, dessen Tiefe lin radialer Richtung ein Mehrfaches seiner Höhe in axialer Richtung beträgt.
    6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenring aus einer Scheibe aus säurefestem Gummi oder Kunststoff besteht, deren radiale Breite ein Mehrfaches ihrer Stärke beträgt und deren Durchmesser um soviel größer ist als der Durchmesser des Behälters, daß sie sich beim Einführen in ihn nach seiner offenen Seite manschettenartig umlegt.
    7. Behälter nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt der hohlen Kolbenstange fnit einer abnehmbaren Kappe verschließbar ist.
    8. Verfahren zum Herstellen einer Kappe aus thermoplastischer Masse gemäß den Ansprüchen I bis 3 im Spritzgußverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kern mit einziehbaren Backen benutzt wird, deren Anzahl gleich der Anzahl der auf dem Umfange verteilten Gewindestollen und Knaggen ist und die in dem Bereiche angeordnet werden, wo sich Gewindestollen und Knaggen befinden.
DES1430A 1950-01-26 1950-01-26 Behaelter zur Aufnahme von Senf, Saucen, Pasten o. dgl. Expired DE828143C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143946B (de) * 1958-10-28 1963-02-21 Leon Joseph Poillevey Vorrichtung zum elektrischen Widerstands-schweissen von zwei einander kreuzenden Koerpern in Form von Draehten u. dgl.
EP0118696A1 (de) * 1983-02-12 1984-09-19 mega product- und Verpackungsentwicklung Marketing GmbH & Co. KG Spender für insbesondere pastöse Massen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143946B (de) * 1958-10-28 1963-02-21 Leon Joseph Poillevey Vorrichtung zum elektrischen Widerstands-schweissen von zwei einander kreuzenden Koerpern in Form von Draehten u. dgl.
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