DE827788C - Schraemlademaschine - Google Patents
SchraemlademaschineInfo
- Publication number
- DE827788C DE827788C DEP29840A DEP0029840A DE827788C DE 827788 C DE827788 C DE 827788C DE P29840 A DEP29840 A DE P29840A DE P0029840 A DEP0029840 A DE P0029840A DE 827788 C DE827788 C DE 827788C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chain
- cutting
- schrämladmaschine
- cutter
- cutting roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/02—Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Shearing Machines (AREA)
Description
- Schrämlademaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Schrämlademaschine, die zum ladefertigen Hereingewinnen ider Kohle mit Schrämwerkzeugen zum Schrämen am Liegenden und Hangenden und zum Hinterschneiden im Schramtiefsten ausgestattet ist, Bei bekannten Maschinen dieser Art werden die Schramschlitze am Liegenden und Hangenden von Schrämkettenarmen ausgeführt, während zum finterschneid'en entweder eine mit den Kettenarmen getrieblich gekuppelte Schrämstange oder ein an der Ladevorrichtung angeordneter Schrämrahmen vorgeschlagen worden ist.
- Nach der Erfindung sind an dem Schrämmaschinenkopf für den Schram am Liegenden eine waagerechte Schrämwalze und für den senkrechten Schlitz im Schramtiefsten ein Kettenschrämarm angeordnet, welcher an einer durch die untere waagerechte Schrämwalze hindurchgehenden und uni dieMittellinie beschränkt verd.re'hbarenTrägerachse befestigt ist. Hierbei ist die Schrämarmkette durch ein am freien Achsenende angeordnetes Zahnradgetriebe mit der Schrämwalze gegenläufig verbunden, so daß die Schrämwalze von unten nach oben, d'ie Schrämkette von oben nach unten schneidet. Das entstehende Schrämklein wird hierbei von den Schrämpicken in solchen Richtungen fortbewegt" in welchen es das Schrämen am wenigsten behindert. Gleichzeitig wird durch die Schrämrückdrücke die Schrämwalze am Liegenden gehalten und das sog. Klettern der Schrämwalze verhindert. Um bei nachgiebigem Liegenden den Eindrücken der Schrämwalze entgegenzuwirken, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung auch die obere Schrämwalze gegenläufig zur unteren angetrieben sein. Beide Schrämwalzen können von einer zu ihnen parallel angeordneten Hauptwelle im Schrämkopf durch Ketten- und Zahnradgetriebe angetrieben «-erden. Diese Auswahl und Anordnung der Schrämwerkzeuge bietet den Vorteil, daß sämtliche Antriebswellen waagerecht liegen und ohne Winkelgetriebe angetrieben werden können. Der jeweiligen Flözmächtigkeit kann die Maschine durch Schwenken des die obere `'Falze tragenden Auslegers und des Kettenschrämarmes mit einer Tragachse angepaßt werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Abb. i zeigt die Stirnansicht in einem Strebquerschnitt, die Abb. 2 die Seitenansicht und die Abb. 3 den Grundriß einer Einrichtung nach der Erfindung.
- Mit i ist der Kohlenstoß und mit 2 das Strebfördermittel bezeichnet, zwischen, welchen sich das Fahrfeld des hochkant gestellten Schrämmaschinenkörpers 3 mit dem Windenteil 4 und dem Schrämkopf 5 befindet. Die Hauptwelle 6 des Schrämkopfes liegt waagerecht und' trägt die Antriebskettenräder 7 und B. Zu ihr ist ein Ausleger 9 gleichachsig schwenkbar angeordnet und trägt an seinem oberen Ende die Lagerung für* die am Hangenden schrämende Schrämwalze io. An dem Schrämkopf. 5 ist ein Lagergehäuse i i zur Aufriahme der waagerechten Achse 12 angeordnet, um welche die untere Schrämwalze 13 drehbar ist und an deren äußerem Ende der Führungsrahmen 14 für die Schrämkette 15 befestigt ist. Zwischen der Schrämwalze 13 und dem Führungsrahmen 14 ist ein doppeltes Zahnradgetriebe 16 angeordnet, welches die Kettenräder 17 und 18 gegenläufig zur Schrämwalze 13 antreibt. Durch Drehung der Achse 12 mit Hilfeeines Handhebels i9 kann die Schräglage des Führungsrahmens 14 entsprechend der Flözmächtigkeit eingestellt werden. Ebenso ist der Ausleger 9 am Lagergehäuse i i zur Höhenverstellung der oberen Schrämwal,ze io in einem beschränkten Bereich schwenkbar angeordnet.
- Um in engen Grubenverhältnissen die Maschine leicht transportieren zu können, insbesondere auch die Talfahrt leicht auszuführen, können die Schrämwalze 13, die Auslegerachse 12 und der Ausleger 9 abnehmbar eingerichtet sein.
- Weil auch die der Schrämmaschine folgende Querladeeinrichtung 28 zweckmäßig von der Maschine trennbar angeordnet ist. erhält sie am besten einen eigenen Antrieb.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE' i. Schrämladeniaschine zuni waagerecht,-ii Schrämen am Liegenden und unter <lein Hangenden, und zum senkrechten Schlitzen ini Schramtiefsten, dadurch gekennzeichnet, daß für die waagerechten Schränie Sclirämivalzen (10, 13) und für das Schlitzen ein ani äußeren Ende einer Tragachse (12) angeordneter Kettenschrämarm (14) am Schränikopf angellaut sind.
- 2. Schrämlademaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schräinwalzeaneinem umdie Schrämkopfhauptwelle (6) schwenkbaren Ausleger (9) und die untere Schrämwalz,e (13) und die Tragachse (12) des Kettenschrämarmes (14, 15) in einem geschlossenen, an dem Schrämkopf angebaute;i Gehäus° (i i) gelagert sind.
- 3. Schrämlademaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schrämwalze (13) gleichachsig zur Trägerachse (12) des Kettenführungsrahmens (14) angeOiclnet ist.
- 4. Schrämlademaschine nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch gegenläufige Betriebliche Verbindung (16) zwischen der Sciiräriiwalze (13) und' den Kettenrädern (r8) der Schrämkette (15).
- 5. Schrämlademaschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch die beiden Schrämwalzen zueinander gegenläufig sind, wobei die untere Schräinn-alze (i3) am Liegenden in Vorschubrichtung umläuft.
- 6. Schrämlademaschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (9) der oberen Schrämwalze und der Kettenführungsrahmen durch Schwenkung um die Achsen ihrer Antriebe höhenverstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP29840A DE827788C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Schraemlademaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP29840A DE827788C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Schraemlademaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE827788C true DE827788C (de) | 1952-01-14 |
Family
ID=7371690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP29840A Expired DE827788C (de) | 1949-01-01 | 1949-01-01 | Schraemlademaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE827788C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932783C (de) * | 1952-09-06 | 1955-09-08 | Eickhoff Geb | Laengs eines Strebfoerderers verfahrbare Gewinnungsmaschine mit Schraemstangen und Raeumern |
-
1949
- 1949-01-01 DE DEP29840A patent/DE827788C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932783C (de) * | 1952-09-06 | 1955-09-08 | Eickhoff Geb | Laengs eines Strebfoerderers verfahrbare Gewinnungsmaschine mit Schraemstangen und Raeumern |
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