DE826982C - Vibrator - Google Patents
VibratorInfo
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- DE826982C DE826982C DEB368A DEB0000368A DE826982C DE 826982 C DE826982 C DE 826982C DE B368 A DEB368 A DE B368A DE B0000368 A DEB0000368 A DE B0000368A DE 826982 C DE826982 C DE 826982C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K33/00—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
- H02K33/02—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
- H02K33/04—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Vibrator Für Schwinggeräte, wie z. B. Schwingtische oder Schwingformen, werden elektromagnetische Vibratoren verwendet, die aus einem mit Wechselstrom gespeisten Elektromagnet und einem vor dessen Polen federnd gelagerten Anker bestehen. Die Anordnung ist im allgemeinen so getroffen, daß der Elektromagnet mit einer Grundplatte an dem in Schwingung zu setzenden Tisch oder Kasten befestigt wird und seitlich von dem Magnet Führungsstangen oder Bolzen angeordnet sind, die den Anker beidseitig halten. Im Betrieb folgt der Anker den durch die periodischen Stromschwingungen bedingten Magnetfeldänderungen und erteilt hierdurch dem ganzen System die gewünschte Schwingbewegung.
- In der Praxis hat sich ergeben, daß die aus Stahl bestehenden Anker, selbst wenn sie aus bestem Federstahl gefertigt sind, allmählich Ermüdungserscheinungen zeigen, so daß der Vibrator Störungen aufweist und schließlich auch der Anker zu Bruch geht.
- Gemäß der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch behoben, daß der Anker in Gummi gelagert wird. Diese Lagerung nimmt die Schwingungen federnd auf und erhöht damit wesentlich die Haltbarkeit des Ankers bzw. die Betriebsfähigkeit des Vibrators. Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird die Federung vollkommen von Gummipuffern übernommen, die auf den Führungsbolzen des Ankers sitzen, und der Anker selbst ist nicht mehr federnd ausgebildet, sondern besteht aus einem starren Eisenkörper, der mit entsprechenden Augen auf den Führungsbolzen gleitbar gelagert ist. Die Gummipuffer befinden sich unter den Ankeraugen oder auch darüber und sind mit Muttern auf den Bolzen eingespannt. Dabei ist es zweckmäßig, die Gummipuffer in Schalen zu fassen, die mit einem flachen Ringflansch den Rand der Gummipuffer umgreifen und durch die Muttern gegeneinander gepreßt werden. Hierdurch werden die Gummipuffer zentriert. Um eine Beeinträchtigung der schwingenden Federung und eine rasche Abnutzung der Gummipuffer zu verbinden, empfiehlt es sich ferner, die Bohrungen der Gummipuffer und der Ankeraugen mit einem etwas größeren Durchmesser als die Führungsbolzen zu fertigen, so daß sie mit Spiel auf diesen sitzen.
- In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
- Fig. i ist eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht der einen Ausführungsform; Fig. 3 und 4 zeigen in gleichen Ansichten eine zweite Ausführungsform und Fig. 5 und 6 eine dritte Ausführungsform.
- Bei der ersten Ausführungsform sitzen in der Grundplatte i vier Führungs- und Distanzbolzen 2, die mittels Doppelmuttern 3 in der Grundplatte verspannt sind. Ferner trägt die Platte i zwischen Winkeleisen 4 ein Paket 5 aus Transformatorenblechen o. dgl. Auf diesem Blechpaket 5 sind mit Bolzen 6 die Magnetspulen 7 gehalten, durch die der periodische Wechselstrom fließt.
- Über den 1!-Iagnetspulen ist an den Ankerplatten 8, die mit Augen auf den Bolzen :2 geführt sind, ein Blechpaket 9 zwischen den Winkeleisen io befestigt. Die Augen der Platten 8 liegen zwischen je zwei Gummipuffern ii, die durch Doppelmuttern 12 unter Zwischenlegung von Scheiben 13 miteinander verspannt sind.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 sind in der Grundplatte i nur zwei Führungsbolzen 2 befestigt, zwischen denen in Winkeleisen 4 je zwei Stahlblechpakete 5 angeordnet sind. Diese Pakete 5 stehen durch die Elektromagnetspule 7, die hier liegend angeordnet ist, in magnetischer Verbindung. Das Ankerpaket 9 wird hier durch die Platten io mittels Schrauben zusammengehalten und ist an der aus mehreren Lagen bestehenden Blattfeder 13 befestigt. Diese Feder ist wiederum mit seitlichen Augen auf den Bolzen 2 geführt und ruht auf Gummipuffern i i, die durch die Muttern 12 mit der Feder 13 verspannt werden. Die dritte Ausführungsform entspricht in ihren hauptsächlichen Teilen den Fig. 3 und .4. Das Blechpaket 9 des Ankers wird hier jedoch von einer starren Platte 14 getragen. Damit diese Platte frei auf den Bolzen 2 schwingen kann, haben ihre Augen 14 Löcher 15 von etwas größerem Durchmesser als die Spindel des Bolzens 2. Das gleiche gilt für die Gummipuffer 16, die über und unter den Augen 14 angeordnet sind. Die Puffer 16 sind in je zwei Schalen 17 gefaßt, von denen die dem Auge 14 anliegende Platte den gleichen größeren Durchmesser hat, während die der Mutter 12 zugewandten Schalen 17 ohne Spiel auf der Bolzenspindel sitzen.
- Durch Einstellung der Muttern 12 läßt sich die Schwingungscharakteristik des Gerätes in gewünschten Grenzen ändern.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vibrator für Schwinggeräte, wie z. B. Schwingtische oder Schwingformen, mit einem Elektromagnet und einem vor dessen Polen federnd gelagerten Anker, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker in Gummi gelagert ist.
- 2. Vibrator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Stahlfedern bestehende Anker zwischen Gummipuffern und Führungsbolzen gelagert ist.
- 3. Vibrator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem starren Eisenkörper bestehende Anker zwischen Gummipuffern gelagert ist, die auf Führungsbolzen sitzen.
- 4. Vibrator nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer mit dem Anker auf den Führungsbolzen mittels verstellbarer Gewindemuttern eingespannt sind.
- 5. Vibrator nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer in Schalen sitzen, die mit einem Ringflansch den Rand der Gummipuffer umgreifen.
- 6. Vibrator nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen der Gummipuffer und der Ankeraugen mit Spiel auf den Bolzen geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB368A DE826982C (de) | 1949-10-30 | 1949-10-30 | Vibrator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB368A DE826982C (de) | 1949-10-30 | 1949-10-30 | Vibrator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE826982C true DE826982C (de) | 1952-01-07 |
Family
ID=6951821
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB368A Expired DE826982C (de) | 1949-10-30 | 1949-10-30 | Vibrator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE826982C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007013700A1 (de) * | 2007-03-19 | 2008-09-25 | Renfert Gmbh | Dentalgeräterüttelvorrichtung |
-
1949
- 1949-10-30 DE DEB368A patent/DE826982C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007013700A1 (de) * | 2007-03-19 | 2008-09-25 | Renfert Gmbh | Dentalgeräterüttelvorrichtung |
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