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DE826709C - Sandschleifstein mit Wassertrog - Google Patents

Sandschleifstein mit Wassertrog

Info

Publication number
DE826709C
DE826709C DEN850A DEN0000850A DE826709C DE 826709 C DE826709 C DE 826709C DE N850 A DEN850 A DE N850A DE N0000850 A DEN0000850 A DE N0000850A DE 826709 C DE826709 C DE 826709C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water trough
water
trough
whetstone
sandstone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN850A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Neuhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH NEUHOFF
Original Assignee
HEINRICH NEUHOFF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH NEUHOFF filed Critical HEINRICH NEUHOFF
Priority to DEN850A priority Critical patent/DE826709C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE826709C publication Critical patent/DE826709C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Sandschleifstein. Ein solcher Schleifstein muß beim Schleifen stetig mit Wasser angefeuchtet werden. Dies geschieht entweder, indem über dem Stein ein Tropfbecken angeordnet ist, von welchem ständig Wasser auf den Stein herabtropft, oder dadurch, daß der Stein sich in einem mit Wasser gefüllten Trog dreht.
  • Bei der zweiten üblichen Ausführung befindet sich ein Teil der unteren Hälfte .des Schleifsteines, auch bei Nichtbenutzung desselben, ständig im Wasser. Hierdurch saugt sich der Stein an dieser Stelle besonders stark voll und wird dadurch weich. Beim anschließenden Schleifen nutzt sich infolgedessen der Stein an dieser erweichten Stelle viel schneller ab, als an seinem übrigen Umfang. Infolgedessen wird er schon nach kurzer Zeit unrund. Hierdurch wird nicht nur der Schleifvorgang nachteilig beeinflußt, sondern auch die Lebensdauer des Steines wesentlich verringert.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der Nachteile von Schleifmaschinen" deren. Sandschleifstein in einem Wassertrog umläuft, um den Schleifstein zu benetzen, und besteht darin, daß Wassertrog und Schleifstein derart gegeneinander verstellbar angeordnet sind, daß der Schleifstein im Ruhestand den Wasserspiegel im Wassertrog nicht berührt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Wassertrog mittels einer durch einen Fußhebel heb- und senkbaren Tragstange am Maschinengehäuse gelagert.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Tragstange des Wassertroges zur Bildung von Anschlägen für seine obere und untere Hubstellung zwischen ihren Führungen verbreitert.
  • Zweckmäßig ist ferner am Wassertrog ein Überlauf angeordnet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes rein schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Stirnansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht.
  • Gemäß der Zeichnung ist der Schleifstein i in seinem unteren Teil von einem Wassertrog 2 umgeben.
  • Der Wassertrog 2 ist an einer Tragstange 3 befestigt, z. B. an dem horizontal abgebogenen oberen Schenkel 4 der Tragstange 3. Die Tragstange 3 ist mit Führungen 5 und 6 am Maschinengehäuse 7 senkrecht verschiebbar gelagert. In dem Maschinengehäuse 7 ist der Antriebsmotor und das Getriebe zum Antrieb der Schleifscheibe i untergebracht.
  • Am unteren Ende der Tragstange 3 greift ein Fußhebel 8 an, welcher um einen Zapfen 9 am Maschinengehäuse 7 schwenkbar ist.
  • Zwischen ihren Führungen 5 und 6 ist die Tragstange 3 zweckmäßig verbreitert (Fig. 2), um Anschläge io bzw, ii für die obere und untere Hubstellung des Wassertroges 2 zu bilden.
  • Am Wassertrog ist ferner zweckmäßig ein Überlauf 12 angeordnet.
  • Gemäß Fi,g. i un.d 2 befindet sich der Wassertrog 2 in seiner unteren Stellung, so d@aß der Schleifstein i den Wasserspiegel 13 im Wassertrog 2 nicht berührt.
  • Im Betrieb wird der Fußhebel 8 niedergetreten und dadurch der Wassertrog 2 mittels seiner Tragstange 3 so weit gehoben, daß der untere Teil des Schleifsteines i in den Wasserspiegel 13 eintaucht. Diese Arbeitsstellung des Wassertroges 2 kann durch den Anschlag io des verbreiterten Teiles der Tragstange 3 festgelegt werden.
  • Um das Füllen des Wassertroges 2 jeweils auf die richtige Höhe des Wasserspiegels 13 zu gewährleisten, ohne daß man den Wasserspiegel von innen zu messen oder zu beobachten braucht, ist zweckmäßigeinÜberlauf 12 am Wassertrog 2 vorgesehen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern kann in ihrer Bauweise und der Anordnung von Einzelheiten geändert werden, ohne vom Grundgedanken. der Erfindung abzuweichen. So kann insbesondere z. B. auch der Schleifstein i heb- und senkbar und der Wassertrog 2 ortsfest angeordnet werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sandschleifstein mit Wassertrog zum Benetzen des Schleifsteines, dadurch gekennzeichnet, daß Wassertrog (2) und Schleifstein (i) derart gegeneinander verstellbar angeordnet sind, daß der Schleifstein (i) im Ruhestand den Wasserspiegel (13) im Wassertrog (2) nicht berührt.
  2. 2. Sandschleifstein nach .Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der `'Vassertrog (2) mittels einer durch einen Fußhebel (8) heb- und senkbaren Tragstange (3) am Maschinengehäuse gelagert ist.
  3. 3. Sandschleifstein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange (3) des Wassertroges (2) zur Bildung von Anschlägen (io, ii) für seine obere und untere Hubstellung zwischen ihren Führungen (5, 6) verbreitert ist.
  4. 4. Sandschleifstein nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Wassertrog (2) ein Überlauf (i2) angeordnet ist.
DEN850A 1950-05-09 1950-05-09 Sandschleifstein mit Wassertrog Expired DE826709C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN850A DE826709C (de) 1950-05-09 1950-05-09 Sandschleifstein mit Wassertrog

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DEN850A DE826709C (de) 1950-05-09 1950-05-09 Sandschleifstein mit Wassertrog

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Publication Number Publication Date
DE826709C true DE826709C (de) 1952-01-03

Family

ID=7337567

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN850A Expired DE826709C (de) 1950-05-09 1950-05-09 Sandschleifstein mit Wassertrog

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