DE826457C - Navigations- oder Verkehrskontrolleinrichtung - Google Patents
Navigations- oder VerkehrskontrolleinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Navigationsund Verkehrskontrollanlage, in welcher alle Fahr-•
zeuge, insbesondere Schiffe und Flugzeuge, innerhalb des Uberwachungsbereiches einer der Impulsrückstrahlortung
dienenden Funkstation mit Rückstrahlbaken ausgerüstet sind, welche die gewünschten
Informationen geben.
Aufgabe der Erfindung ist es, Einrichtungen, zu schaffen, welche eine selbsttätige Unterscheidung
der Rückstrahlung mehrerer Rückstrahlbaken erlauben, so daß die Rückstrahlungen jeder Gruppe
solcher Baken getrennt geprüft oder nutzbar gemacht werden können. Die Erfindung ist insbesonh
dere auf eine anderweitig vorgeschlagene Navigationsanlage für Schiffe oder Flugzeuge anwendbar,
welche ein Funkmeßgerät nach Art eines sogenannten Lagebildanzeigers in der Bodenstationi enthält
und ferner einen Fernsehsender, der das Lagebild der innerhalb des Überwachungsbereichs befindlichen
Fahrzeuge fernüberträgt. Jedes Schiff oder Flugzeug ist mit einem Fernsehempfänger ausgerüstet
und ferner mit einer Rückstrahlbake. Vorzugsweise soll dem erwähnten Lagebild eine
Karte des Überwaohungsbereidhs überlagert und
vom Fernsehsender mit übertragen werden.
Die Erfindung bezweckt die drahtlose Überwachung von Navigations- und/oder Verkehrsvorgängen
zu verbessern.
Sie bezweckt ferner in einer ihrer Ausführungsformen Einrichtungen1 zu schaffen, mit welchen die
Rückstrahlungen von in verschiedenen Höhenbereichen fliegenden Flugzeugen1 unterschieden werden
können, wenn in der Bodenstation ein abtastenides
Funkmeßgerät vorhanden ist.
Erfindungsgemäß sind in der Rückstrahlbake Mittel vorgesehen zur Verschlüsselung der empfangenen
und wieder abgestrahlten Funksignale, und zwar mit einem für die verschiedenen Fahrzeuggruppen
unterschiedlichen Schlüssel; ferner enthält die Funkmeßstation getrennte Empfangskanäle
und Entschlüsselungsorgane für die einzelnen Schlüssel sowie zugehörige getrennte Anzeigevorrichtungen.
ίο Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel
beschrieben, welches eine Anlage von ähnlicher anderweitig vorgeschlagener Art wie die obenerwähnte
voraussetzt, wobei eine Bodenstation einen Lagebildanzeiger enthält, der Hochfrequenzimpulse
über eine gleichförmig umlaufende Richtantenne innerhalb eines Winkelbereichs von 3600
zur Absuchung von Flugzeugen ausstrahlt. Eine Kathodenstrahlröhre dieser Anlage ist mit einem
Ablenkjoch ausgerüstet, welches synchron mit der Antenne gedreht wird, und der Kathodenstrahl dieser
Röhre wird gleichzeitig in radialer Richtung synchron mit der Impulsaussendung verhältnismäßig
schnell abgelenkt. Die Hochfrequenzimpulse, welche von einem Flugzeug reflektiert oder von ihm
zurückgesendet werden, werden durch die Antenne empfangen und modulieren den Kathodenstrahl.
Daher erscheint auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre ein Bild, in welchem ein Leuchtfleck
einem bestimmtem Flugzeug entspricht und in welchem die Stellung der Flugzeuge zur umlaufenden
Richtantenne angezeigt wird.
Dieses Bild wird durch einen Fernsehsender ausgestrahlt,
so daß es von jedem innerhalb des Uberwachungsbereiches
befindlichen Flugzeug, das mit einem Fernsehempfänger ausgerüstet ist, empfangen
werden kann. Da jedoch ein solches Bild möglicherweise eine Mehrzahl von Flugzeugen innerhalb des
Uberwachungsbereiches anzeigt, sind geeignete Einrichtungen vorgesehen, welche den Piloten oder
Steuermann erkennen lassen, welcher Leuchtfleck im Bilde seinem eigenen Flugzeug entspricht.
In jedem Flugzeug ist im Sinne einer Ausführungsform der Erfindung ein Impulswiederholungsgerät
angebracht, das im folgenden als Rückstrahlbake oder als Umwandlungsbake bezeichnet ist. Jede
derartige Umwandlungsbake sendet bei Befragung durch das Funkmeßgerät in der Bodenstation zwei
Impulse aus, die also dann entstehen, wenn ein Impuls des Funkmeßgerätes eintrifft. Diese beiden
Impulse werden voneinander durch ein Zeitintervall getrennt, wobei einer bestimmten Gruppe von Flugzeugen
eine l>estimmte Intervallänge zugeordnet ist. Bei den l)eschriebenen Beispielen haben alle Flugzeuge
zwischen beispielsweise Null und 700 m Flughöhe eine bestimmte Verzögerungszeit, während
Flugzeugen zwischen 700 und 1300 m eine davon verschiedene Intervallänge zugeordnet ist. In der
Bodenstation sind Einrichtungen vorhanden, mit welchen ein Signal einer bestimmten Verzögerungszeit
auf einer dieser Verzögerungszeit zugeordneten Anzeigeröhre wiedergegeben wird.
Fig. ι zeigt ein Schaltbild der Bodenstation als
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schaltbild einer Anlage, wie sie in einem Flugzeug verwendet werden kann, wenn die
Bodenstation mit einer Schaltung nach Fig. 1 ausgerüstet ist, und
Fig. 3 zeigt einige graphische Darstellungen zur Erläuterung der Wirkungsweise der in Fig. 1 und 2
enthaltenen Schaltungen.
Die Bodenstation in Fig. 1 enthält ein Funkmeßgerät nach dem Prinzip eines Lageanzeigers, in
welchem eine umlaufende Richtantenne mit 10 und ein Hochfrequenzimpulssender mit 11 bezeichnet
ist, der an die Antenne 10 über ein Gerät 12 angeschlossen
ist, welches die Antenne gleichsam verdoppelt. Die reflektierten oder zurückgesendeten Impulse
werden durch die Antenne 10 empfangen und über das Gerät 12 einem Hochfrequenzempfänger 13
zugeleitet. Dieser Empfänger 13 speist über die Leitung 14 mehrere Anzeigestromkreise. In den
drei dargestellten Anzeigekreisen sind Kathodenstrahlröhren 16, 17 und τ S vorhanden.
Die Kathodenstrahlröhre 16 kann in üblicher Weise mit einem Steuergitter 19, das an den Empfänger
13 angeschlossen wird, ausgerüstet sein. Die Impulse des Empfängers 13 erreichen über die Leitung
14 dieses Gitter nach Durchgang durch ein dekodierendes Verzögerungsnetzwerk 20 und durch
eine Misch- und Impulsbegrenzungsstufe 25, die im folgenden beschrieben werden. Der Kathodenstrahl
wird in radialer Richtung mittels eines Ablenkjoches 21 abgelenkt, das zwei Ablenkspulen enthält,
die über die Schleifringe 22 und die Bürsten 23 während des Umlaufens des Ablenkjoches gespeist
werden. Zu diesem Zweck ist das Joch 21 an einem Sägezahngenerator 24 angeschlossen. Dieser wird
mit Impulsen synchronisiert, die dem Impulssender 11 entnommen werden und den Sägezahngenerator
über die Leitungen 26 nach Durchgang durch ein Verzögerungsnetzwerk 27 erreichen. Das Netzwerk
27 hat den Zweck, den Beginn der Kathodenstrahlablenkung in der Röhre 16 zu verzögern. Seine: \^erzögerungslänge
hängt von der Kodierungszeitspanne ab, die den im betrachteten Höhenl ve reich fliegenden
Flugzeugen zugeordnet ist und die in der Kathodenstrahlröhre 16 angezeigt' werden sollen. Bei dem
beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Röhre 16 zur Anzeige der bis zu 700 m hoch fliegenden Flugzeuge
bestimmt.
Mit der Antenne 10 und dem Joch 21 ist ein
Motor 28 mechanisch gekuppelt und treibt diese· beiden Bestandteile mit irgendeiner langsamen Geschwindigkeit
an, beispielsweise mit einer Umdrehung in 6 Sekunden.
Die Röhre 16 ist mit einem Phosphoreszenzschirm 31 ausgerüstet, der eine lange Xachleuchtdauer besitzt.
Auf dem Schirm 31 erscheinen also wie in einem gewöhnlichen Lagebild Leuchtflecke, die den
die Hochfrequenzimpulse reflektierenden oder zurücksendenden Flugzeugen entsprechen. Außerdem
kann auf dem Leuchtschirm eine rotierende radiale Linie oder Markierungslinie erscheinen. Jeder
Leuchtfleck im Bilde entspricht einem Flugzeug, wobei sein Abstand vom Bildmittelpunkt den Abstand
des Flugzeugs vom Funkmeßgerät wiedergibt
und seine Winkellage seine Seitenabweichung von einer Nullinie aus gerechnet.
Das Lagebild auf dem Schirm 31 wird durch eine gewöhnliche Fernsehkamera 32, die ein Ikonoskop
5 oder ein Orthikon enthalten kann, über eine Antenne 33, die hier als Rundstrahlantenne dargestellt
ist, fernübertragen. Die zu diesem Zweck vorhandene Einrichtung enthält in üblicher Weise
neben der Fernsehkamera 32 geeignete Verstärker und Mischeinrichtungen 34, einen Synchronimpulsgenerator
36, der sowohl Impulse für die Zeilen- und Bildablenkgeneratoren der Kamera 32 liefert
als auch Impulse an die Verstärker und Mischeinrichtungen 34, und enthält schließlich einen Hochfrequenzsender
37, der eine Trägerwelle mit dem bekannten Gemisch von Bildhelligkeitssignalen und
Synchronisier impulsen moduliert.
Eine Karte 38 der Umgebung der Bodenstation soll vorzugsweise dem Lagebild überlagert und mit
ihm zusammen ausgesendet werden. Diese Karte kann auf ein transparentes Blatt aufgezeichnet und
in geeigneter Weise beleuchtet werden.
In jedem Flugzeug befindet sich eine Rückstrahlbake, die auch Umwandlungsbake genannt werden
kann und welche die auf einer Trägerfrequenz fx von
der Bodenstation ausgesandten Impulse empfängt und sie auf einer Trägerfrequenz/., zurücküberträgt,
wie in Fig. 1 dargestellt. Ferner ist jedes Flugzeug mit einem Fernsehempfänger ausgerüstet, deT auf
diejenige Trägerfrequenz abgestimmt ist, die dem Hohenlxreich entspricht, in welchem es selbst fliegt.
Diese Bakenausrüstung ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt und wird nunmehr an Hand dieser Figur
beschrieben.
Wie bereits in Fig. 1 dargestellt, empfängt das Flugzeug bis zu 700 m Flughöhe ein Bild, das genau
demjenigen der Röhre 16 entspricht und dem überlagerten Bild der Karte 38; wobei dieses zusammengesetzte
Bild auf der Trägerfrequenz /3 übertragen wird. Die Leuchtflecke in dem Empfangsbild entsprechen
den Leuchtflecken auf dem Schirm 31. Der Pilot kann daher seine Lage zum Flughafen und
seine Lage zu etwaigen anderen im Kartenbild verzeichneten Punkten erkennen, sofern man ihm ein
Mittel an die Hand gibt, um zu unterscheiden, welcher Leuchtfleck seinem eigenen Flugzeug entspricht.
Derartige Identifizierungsmittel werden weiter unten beschrieben.
In Fig. 2 besteht die Rückstrahlbake jedes Flugzeugs
aus einem Hochfrequenzimpulsempfänger 41, in welchem die Funkmeßimpulse, die auf der Frequenz
Z1 übertragen werden, eine Demodulation erfahren.
Die demodulierten Impulse 40 können eine Verzögerungsleitung oder ein Netzwerk 42 durchlaufen,
und die entsprechend später liegenden Impulse 46 modulieren einen Hochfrequenzsender 43
mit der Trägerwellenfrequenz /2. Die demodulierten
Impulse werden außerdem über eine Zweigleitung einem Verzögerungsnetzwerk 44 zugeführt, dessen
Ausgangsimpulse 47 ebenfalls zur Modulation des Senders 43 dienen. Es erscheint also bei jedem
demodulierten Impuls 40 am Eingang des Senders 43 ein Impulspaar, d. h. neben einem mit dem Impuls
46 phasengleichen Impuls noch ein Impuls 48, dessen Phasenlage dem Impuls 47 entspricht. Die
Verzögerung, welche durch das Netzwerk 42 hervorgerufen wird und die Differenz der Frequenzen
/j und /., werden dazu benutzt, eine Selbsterregung
der Rückstrahlbake zu verhindern. Wie weiter unten erläutert, kann das Netzwerk 42 unter Umständen
auch fortgelassen werden. Die Verzögerungszeit, die auf das Netzwerk 44 zurückzuführen ist, dient zur
Kodierung, wobei jedem Höhenbereich eine besondere Verzögerungsdauer zugeordnet ist. Die
Höhenbereiche und die entsprechenden Verzögerungszeiten können beispielsweise folgendermaßen
abgestuft werden:
ο bis 700 m 25 μ see,
700 bis 1300 m 35 μ see,
1300 bis 2000 m 45 μ sec.
700 bis 1300 m 35 μ see,
1300 bis 2000 m 45 μ sec.
Die Darstellung in Fig. 3 veranschaulicht die"
Entkodierung der nach der Bodenstation zurückgesendeten Signale. Wenn ein Flugzeug in einer
Höhe von weniger als 700 m einen Impuls der Bodenstation empfängt, wird mittels seiner Rückstrahlbake
das in Fig. 3 mit 48a bezeichnete Impulspaar
zurückgesendet, welches also dann am Ausgang des Empfängers 13 erscheint. Jeder Einzelimpuls
des Impulspaares 483 kann beispielsweise 5 Mikrosekunden
lang sein und zwischen den beiden Impulsen ein Zeitintervall von 25 Mikrosekunden liegen,
welches also den Flugzeugen bis zu 700m Höhe zugeordnet ist.
Das Impulspaar 48a verläuft vom Empfänger 13
zum Entkodierungsnetzwerk 20 und zur Vakuumröhre 51 in- der zur Mischung und Impulsbegrenzung
dienenden Stufe 25, Das verzögerte Impulspaar 48^'
vom Netzwerk 20 wird der Vakuumröhre 52 der Stufe 25 zugeführt. Die Impulse, welche an den
Röhren 51 und 52 liegen, werden in einem gemeinsamen
Anodenwiderstand 53 addiert, wie es durch die Impulsfolge 48a" angedeutet ist. Diese kombinierte
Impulsfolge wird zweckmäßig in ihrer Amplitude begrenzt, beispielsweise durch die vorgespannte
Röhre55, die bis unter den unteren Knick ihrer Anodenstromgitterspannungskennlinie vorgespannt
ist.
In der Impulsfolge 48/' hat der eine der Impulse eine größere Amplitude als die anderen, da durch
die zur Entkodierung dienende Verzögerungszeit von 25 Mikrosekunden der erste Impuls der Impulsfolge
48a' gleichzeitig mit dem zweiten Impuls der
Impulsfolge48a auftritt. Durch die Stufe25, die zur Mischung und Amplitudenbegrenzung dient, tritt
nur der oberste Teil dieser hohen Amplitude bis zum Gitter 19 der Röhre 16 hindurch, da nämlich die
Vorspannung der Röhre 55 alle Amplituden unterhalb der punktierten' Linie 54 unterdrückt. Der
Empfänger 13 ist so eingestellt, daß eine Amplitudenbegrenzung vor der Zuführung zur Stufe 25
stattfindet, so daß also die niedrigen in der Impulsfolge 48a" enthaltenen Amplituden die Stufe 25
nicht passieren.
Die radiale Ablenkung des Kathodenstrahls der Röhre 16 darf also erst nach derselben Verzögerungszeit
beginnen, um welche der Impuls am Gitter
19 durch das Verzögerungsnetzwerk verzögert worden
ist. Anderweitig würde der Leuchtfleck auf dem Schirm 31 nicht im richtigen Abstand vom Schirmmittelpunkt
erscheinen, der ja den Abstand des Flugzeugs vom Flughafen anzugeben hat oder er
würde allenfalls überhaupt außerhalb des Schirmes fallen. Aus diesem Grunde wird durch das Netzwerk
27 der den Sägezahn anstoßende Impuls um ebensoviel, wie die Verschlüsselungszeit beträgt,
verzögert, d. h. also im vorliegenden Falle um 25 Mikrosekunden.
Das Bild der bis zu 700 m hoch fliegenden Flugzeuge auf dem Schirm 31 wird also auf der Trägerfrequenz
f3 an diese Flugzeuge übertragen. Da die
Empfänger der in anderen Höhen fliegenden Maschinen auf andere Frequenzen als f3 abgestimmt
sind, zeigen sie das Bild auf dem Schirm 31 nicht an. Wenn ein Flugzeug sich zwischen 700 und 1300 m
befindet, sendet seine Rückstrahlbake Impulse mit
ao einem Abstand von 35 Mikrosekundeni aus, wie
durch den Impulsverlauf 48A in Fig. 3 dargestellt ist. Diese Impulse rufen auf der Röhre 16 keine Anzeige
hervor, da das Entkodierungsnetzwerk sie um nur 25 Mikrosekunden verzögert, wie durch die
Kurve 48B dargestellt ist, so daß keine Impulse superponiert oder addiert werden. Ebenso werden
die Impulse 48a aus den Flughöhen bis zu 700 m die Anzeigeröhren 17 und 18 der anderen Höhenbereiche
nicht beeinflussen.
Für die Höhenbereiche von 700 bis 1300 und von
1300 bis 2000 m, denen die Anzeigeröhren 17 und 18 zugeordnet sind, sind dieselben' Bezugszeichen
verwendet wie für die Höhenstufe bis 700 m, lediglich unter Zufügung der Buchstaben A und B.
Wenn ein Flugzeug zwischen 700 und 1300 m einen Hochfrequenzimpuls von der Bodenstation
empfängt, sendet seine Rückstrahlbake ein Impulspaar von 35 Mikrosekunden Abstand zurück, wie
bei 48A in Fig. 3 dargestellt. Diese Impulse werden vom Empfänger 13 dem Netzwerk 2Oa und der
Stufe 25A zugeführt, wobei ein Impuls die Röhre 17
erreicht. Der Vorgang ist also, derselbe, wie er oben für die Röhre 16 beschrieben wurde. Im einzelnen
bewirkt das Entkodierungsnetzwerk 2Oa eine Verzögerung
des Impulses 48A, so daß der Impuls 48a'
entsteht, welcher der Stufe 25A zugeführt wird. Die
Impulse 48A werden außerdem, ohne eine Verzögerung zu erfahren, der Stufe 25A zugeleitet, so daß
die Impulse48A und48a' sich addieren, wie es durch
die Impulsfolge48A" dargestellt ist. Es wird wieder nur die größte Amplitude dieser Impulsfolge dem
Gitter der Röhre 17 zugeführt. Somit werden also nur Impulse von den Flugzeugen zwischen 700 und
1300 m in der Röhre 17 angezeigt und auf dem
Schirm 31 α wiedergegeben. Dieses Bild wird mittels
einer Trägerfrequenz /4 an die Flugzeuge zwischen
700 und 1300 m übertragen.
In derselben Weise werden die zurückgesendeten Impulspaare 48B von den Flugzeugen zwischen 1300
und 2000 m Höhe am Gitter iob der Röhre 18 wirksam.
Dies ist in Fig. 3 dargestellt, in welcher die Impulse 48B durch das Entkodierungsnetzwerk 2Ob
hindurchlaufen und als Impulse 48s' an seinem
Ausgang erscheinen. Die Impulse 483' und die unverzögerteni
Impulse 48s werden in der Misch- und Abschneidestufe 253 addiert, so daß sich die Impulsfolge
48b" ergibt und sich somit eine große Amplitude am Gitter iqb ausbildet, nachdem die
Stufe 25s durchlaufen ist. Impulse aus anderen
Höhenbereichen rufen auf der Röhre 18 keine Anzeige hervor. Das resultierende Bild auf dem Schirm
3Ib, welches also Flugzeuge zwischen 1300 und
2000 m Höhe anzeigt, wird auf der Trägerfrequenz f5 den Flugzeugen zugestrahlt.
Die gegebenen Erläuterungen lassen erkennen, daß, wenn ein Flugzeug in einen anderem Höhenbereich
hinüberwechselt, die Kodierungsverzögerung durch sein Netzwerk (44 in Fig. 2) geändert
werden muß. Dies geschieht vorzugsweise selbsttätig mit Hilfe eines barometrischen Höhenmeßgerätsoi
in Fig. 2. Die Höhenmesserwelle62 nimmt je nach der Höhe des Flugzeugs eine andere Winkellage
an. Diese Welle 62 ist mechanisch, wie durch eine punktierte Linie 63 angedeutet, mit einem
Drehschalter 64 des Verzögerungsnetzwerks 44 gekuppelt. Bei Drehung dieser Schalterwelle 64 wird
eine entsprechende Anzahl von Abschnitten einer Verzögerungsleitung stufenweise in den Stromkreis
eingeschaltet, wobei für jeden Höhenbereich ein Schaltschritt vorgesehen ist.
Zweckmäßiger weise wird durch den Höhenmesser
in Fig. 2 auch die Abstimmung des1 Empfängers
66 selbsttätig geändert, so daß dieser beim Übergang des Flugzeugs in eine andere Höhenschicht
auf die entsprechende neue Trägerwelle eingestellt wird.
Ein Pilot kann in einem Flugzeug den seiner eigenen Maschine entsprechenden Leuchtfleck erkennen,
wenn er den; Schalter 67 am Impulssender 43 drückt und dadurch die Sendeleistung erhöht
oder die Aussendung unterbricht. Dann wird nämlich der betreffende Leuchtfleck entweder sofort
heller oder verschwindet momentan.
Wenn das Verzögerungsnetzwerk 42, so wie in Fig. 2 gezeigt, verwendet wird, ist es ratsam, im
Empfänger der Bodenstation eine Verzögerungskorrektur anzuwenden, beispielsweise eine Verzögerung
im Einsatz der Sägezähne, die das Ablenkjoch speisen. Deshalb wird unter Umständen auch das
Netzwerk 42 fortzulassen und durch andere Hilfsmittel
zu ersetzen sein, welche eine Eigenerregung der Rückstra'hlbake verhindern. So kann man z. B.
den Empfänger 41 unmittelbar nach dem Empfang eines Impulses blockieren und ihn erst kurz vor dem
nächsten Empfangsimpuls wieder entriegeln.
Die Erfindung kann außer in der beschriebenen Weise zur Kodierung für die Höhenbereichsanzeige
auch noch für andere Zwecke verwendet werden, beispielsweise für eine Blockanlage zur Verkehrskontrolle
für Schiffe oder Flugzeuge, in der verschiedene Umsetzkodes den in verschiedenen Entfernungen/
von dem Funkmeßgerät befindlichen Flugzeugen zugeordnet sind. Außerdem kann man für manche Anwendungen des Erfindungsgedankens
auch die Fernseheinrichtung fortlassen, da der Funker in der Bodenstation seine Anweisungen an
die Fahrzeuge auch über den gewöhnlichen drahtlosen Sprechkanal erteilen kann.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Navigations- oder Verkehrskontrolleinrichtung, im welcher jedes Fahrzeug innerhalb des Überwachungsbereiches einer der Impulsrückstrahlortung dienenden Funkmeß Station mit , einer Rückstrahlbake ausgerüstet ist, welcheίο Signale zu dieser Station zurücksendet, wenn Funkmeßimpulse auf sie auftreffen, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Kodierung der Bakensignale, welche beim Eintreffen eines Abfrageimpulses der Funkmeßstation gesendet werden, und zwar mit einem für die verschiedenen Gruppen von Fahrzeugen jeweils verschiedenen Kode und ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Funkmeßstation einen; getrennten Empfangskanal für jeden dieser Kodes ent-ao hält sowie Dekodierungseinrichtungen in jedem dieser Kanäle, ferner eine Mehrzahl von Anzeigevorrichtungen und schließlich Einrichtungen, um die Informationen am Ausgang dieser Kanäle den Anzeigevorrichtungen zuzuleiten.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstrahlbaken sich auf Flugzeugen befinden, die in verschiedenen vorher bestimmten Höhenschichten fliegen und die Funkmeßsignale empfangen und entsprechend ihrer Flughöhe verschlüsselt wieder aussenden.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes kodierte Signal zwei Impulse umfaßt, die einen bestimmten zugeordneten Zeitabstand besitzen und ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Dekodierungseinrichtungen Hilfsmittel zur Verzögerung der kodierten Signale in einem Kanal um einen praktisch dem erwähnten Zeitabstand gleichen Betrag enthalten, ferner die verzögerten kodierten Signale eines Kanals und ein unverzögertes kodiertes Signal zueinander addiert werden, wodurch der erste verzögerte Signalimpuls und der zweite unverzögerte Signalimpuls einen kombinierten Anzeigeimpuls von größerer Amplitude bilden.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Funkmeßgerät die Entfernung und die azimutale Lage jedes der Flugzeuge messen kann und dadurch, daß in jedem der Flugzeuge Empfangseinrichtungen zum Empfang dieser beiden Werte vorhanden sind, ferner Einrichtungen zur Wiedergabe beider Werte in Form eines Bildes, in welchem Leuchtflecke die Stellungen der Flugzeuge zur Bodenstation angeben und Einrichtungen zur Identifizierung des dem betreffenden Flugzeug entsprechenden Leuchtflecks, sowie dadurch, daß das Funkmeßgerät Sendeeinrichtungen zur Übertragung der am Ausgang der genannten Empfangskanäle auftretenden Angaben an die Flugzeuge auf verschiedenen Frequenzkanälen besitzt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenstation ein Funkmeßgerät nach dem Prinzip eines Lagebildanzeigers zur Herstellung eines Bildes, in welchem Leuchtflecke die Stellung der Flugzeuge zur Bodenstation anzeigen, besitzt, ferner einen Fernsehsender zur Übertragung dieses Bildes an die Flugzeuge und daß jedes der Flugzeuge mit einem Fernsehempfänger ausgerüstet ist, zusätzlich zu seiner Rückstrahlbake, die zum Empfang der Funkmeßimpulse dient sowie zur Wiederaussendung der kodierten Signale. Die Einrichtungen zur Kodierung der zurückgesendeten Bakensignale verwenden dabei für jede dieser Höhenschichten einen verschiedenen Kode. Das Funkmeßgerät enthält verschiedene Bildwiedergabeeinrichtungen für jede dieser Höhenschichten und verschiedene Dekodierungseinrichtungen an jedem Anzeigegerät. Die Fernsehanlage besitzt Einrichtungen, um die Bilder jeder Anzeigeeinrichtung auf getrennten Kanälen an die Flugzeuge in> den verschiedenen Höhenschichten zu übertragen.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Flugzeug ein Höhenmeßgerät vorhanden ist, welches die Kodierung des Bakenrücksenders ändert und auch die Abstimmung des Fernsehempfängers in diesem Flugzeug neu einstellt, wenn das Flugzeug von einer Höhenschicht in eine andere hinüberwechselt.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Bodenstation befindlichen Fernseheinrichtungen auch eine Landkarte oder wenigstens einen Teil des Uberwachungsbereichs der Bodenstation mit überträgt und der Fernsehempfänger jedes Flugzeugs zum Empfang der Funkmeßbilder und der Landkarte eingerichtet ist, sowie zur Wiedergabe dieses Funkmeßbildes und des Landkartenbildes in Form eines zusammengesetzten Bildes, in welchem die Leuchtflecke, die der Landkarte überlagert erscheinen, die Stellungen der Flugzeuge auf der Landkarte angeben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen0 2652 12.51
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| DE826457C true DE826457C (de) | 1952-01-03 |
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ID=24479897
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1110701B (de) * | 1958-01-20 | 1961-07-13 | Siemens Ag | Verfahren zur Einblendung von Landkarten in fernuebertragene Radar-UEbersichtsbilder |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1110701B (de) * | 1958-01-20 | 1961-07-13 | Siemens Ag | Verfahren zur Einblendung von Landkarten in fernuebertragene Radar-UEbersichtsbilder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR933836A (fr) | 1948-05-03 |
| US2595358A (en) | 1952-05-06 |
| GB650451A (en) | 1951-02-28 |
| BE468213A (de) |
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