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DE826104C - Verfahren und Einrichtung zur Scharfeinstellung zweiaeugiger Kameras - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Scharfeinstellung zweiaeugiger Kameras

Info

Publication number
DE826104C
DE826104C DEF151A DEF0000151A DE826104C DE 826104 C DE826104 C DE 826104C DE F151 A DEF151 A DE F151A DE F0000151 A DEF0000151 A DE F0000151A DE 826104 C DE826104 C DE 826104C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
focusing
viewfinder
lighting device
light source
generated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF151A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rollei Werke Franke und Heidecke GmbH and Co KG
Original Assignee
Rollei Werke Franke und Heidecke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rollei Werke Franke und Heidecke GmbH and Co KG filed Critical Rollei Werke Franke und Heidecke GmbH and Co KG
Priority to DEF151A priority Critical patent/DE826104C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE826104C publication Critical patent/DE826104C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Viewfinders (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Scharfeinstellung zweiäugiger Kameras Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Scharfeinstellung zweiäugiger Kameras mit über der Aufnahmekammer angeordneter R.eflexeinstellsucherkammer und Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
  • Bei p'hotographisc'hen Kameras dieser Bauart ist es schwierig, in dunklen oder schwach beleuchteten Räumen eine einwandfreie Scharfeinstellung durchzuführen, so daß in solchen Fällen eine geschätzte Entfernung mittels der Skala eingestellt werden muß. Ähnlich liegen die Verhältnisse auch bei photographischen Kameras mit gekuppeltem Basisentfernungsmesser. Für solche wurde zu diesem Zweck bereits vorgeschlag.n, den Basisentfernungsmesser derart mit einer besonderen Lichtquelle zu verbinden, daß die Lichtquelle unter Vermittlung des Spiegelsystems des Basisentfernungsmessers mit geeigneten optischen Mitteln doppelt in der Ebene des Aufnahmeobjektes abgebildet wird. Im Fall der Koinzidenz der Teilbilder des Aufnahmegegenstandes «erden dann umgekehrt in der eingestellten Entfernung die beiden Abbildungen der Lichtquelle bzw. die beiden Lichtflecke auf dem Aufnahmegegenstand oder in der eingestellten Gegenstandsentfernung zur Deckung gebracht. Dadurch ist es an sich möglich, auch in völlig dunkler Räumen eine genaue Scharfeinstellung zu erzielen, vorausgesetzt, daß die Helligkeit der Lichtflecke eine einwandfreie Beobachtung gestattet, was bei den in Frage kommenden kürzeren Entfernungen meist leicht möglich ist.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren soll diesc Möglichkeit einer Scharfeinstellung auf schwach lKleuchtete Objekte oder in abgedunkelten Räumen auch für zweiäugige Kameras mit über der Aufnahmekammer angeordneter Reflexeinstellsucherkammer nutzbar gemacht werden, ohne, daß hierzu ein Itasisesttfernungsmesser benötigt wird. Darüber hinaus soll unter (ICH gleichen tsrlgüllstigeti Einauch die -NIöglichkeit geschaffen werdest, die llil(11)egrenzting zti kontrollieren. Erfin(lungsgelnäß wird durch eine ansetzbare Hilfsbeleuchtungseinrichtung auf der Mattscheibe eine scharf begrenzte Lichtmarke erzeugt, welche durch das Sucherobjektiv auf dein Aufsiahinegegenstand oder in dessen Ebene in der I'instellentfernullg scharf abgebildet wird.
  • In einer weiteren Ausfiilirungsform wird die Üffnuslg des Sucherobjektivs durch eine Streifen-oder Kreuzblende oder eine Mehrfachlochblende in eine entsprechende \nzähl Öffnungen unterteilt, so daß mehrere Abbildungen erzeugt werden, welche sich in der eingestellten Gegenstandsentfernung zu einem einzigen Bild der Lichtmarke vereinigen.
  • Zur Durchführung des Verfahrens wird vorzugsweise eine auf die \Iattsclieilte aufsetzhare und möglichst auf dieser bewegliche Beleuchtungseinrichtung vorgesehen, welche ein Bild des Glühdrahtes der Lampe oder einer von dieser beleuchteten Marke oder Blende in der Mattscheiberiebene entwirft. In cirlel- weiteren Ausfiihrungsfortn kann die Lichtquelle z. B. an der Sucherlupe hajonettartig abnehmbar angeordnet sein. und in diesem Falle kann ihr optisches System so bemessen sein, daß es in Verbindung mit der Sucherlupe die Lichtquelle oder von dieser beleuchtete -Marke in der Nlattscheibenebcsie scharf abbildet. Vorzugsweise erfolgt diese Altbildung in der 'Mitte der Mattscheibe, jedoch kann durch eine entsprechende bewegliche Anordnung auch Vorsorge getroffen sein, daß die Abbildung wahlweise in anderen Zonen, z. B. in den Ecken der Mattscheibe. erfolgt, um auf diese Weise am Aufnahmegegenstand die Bildbegrenzung nachprüfen zu können. Zu diesem Zwecke kann die Lichtquelle in an sich bekannter Weise an einem :busleger oder an einer Scherenspreize über das Bildfeld der Mattscheibe beweglich sein. Als Abbildungsmarken können gegebenenfalls auch an sich auf der @Iattscheilx bereits vorhandene Linienteilungen oder Einstellkreuze herangezogen werden.
  • In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Ausführungsform mit einer auf die Mattscheibe lose aufgesetzten Lichtquelle, Abb.2 eitle Ausführungsform mit Befestigung der Lichtquelle an der Sucherlupenfassung, Abb. 3, ,1 und 5 drei Ausführungsformen von Lichtquellenblenden, :\bll. 6. ; und 8 hOrillen VOll Aufsteckblenden für (las Sucherobjektiv und Abb. q eine zu Abh. 6, 7 und 8 gehörige Seitenansicht.
  • Die zweiäugige Kamera i trägt irn olleren Teil eine 1#.instell:ucherkamnler, bestehend aus den, Objektiv 3. (lern Reflexspiegel 4 und der Mattscheibe 5. I );t1 Sucherobjektiv 3 sitzt mit dein Kameraobjektiv 2 auf einer gemeinsamen Front-
    platte 6, welche durch einen Finstellknoltf 7 zwecks
    Scharfeiltstellusi>; in rlcs- Pitlsttsss- der optisehcsi
    Achse ltewe;glicls ist. Atif @lir@c Alt t\il-d erreicht.
    daß das Sucherbild auf (1;r \l;tttsclscilse 5 jeweils
    scharf ist, wenn auch das voin Kanicraobjel<tiv
    auf dcrlt 111n1 entworfcm. 1;-1d schart eingestellt
    ist. Auf ti.@i- \l;ittscheillc ; @c, icl@c dilrch deil L.icht-
    schacltt N geschützt ist, v, ii tl c111 licleticlltungs-
    gerät g aufgesetzt. Dieses bestellt aus der Grund-
    platte io mit dem Gehäuse i i, iss <lein sich eise
    Lichtcltwlle, eine Gliilil;tiullc i=, lscfiis@let, welcher
    der Strom durch ein Kahcl 1 zucffillrt wird. In
    dein @eh;iuse ri beiludet sich voch eise optisches
    System i-1, «-elches von des- \\-eudcl der ( lliihlatnlle
    ein scharfes Bild in der su;tttiertcsi Uläclie der
    \Iattscheilte 5 entwirft. \\'is-tl iitiii die Kamera
    durch 1)relicn des Einstclll_ni;llics ; scharf ein-
    gestellt, so bildet das Sucllcrtslijektiv 3 dieses
    Wendelbild der NZattsclieillt ; 111 d<=r je\\cils einge-
    stellten Entfernung scharf ;th. I, brautalt also die
    Kamera bei eingeschalteter s_@lüllltirnc 12 lediglich
    auf den Aufnahmegegenstand gerichtet und die
    Scharfeinstellung der Kamera so laslge llet:itigt 711
    werden, his die \Vendel der t@lüillalitlic 1a auf deni
    \ufuahinegegeristand scharf aligcl»ltlet erscheint.
    Durch Verschieben des C@jeli;itises i t auf der Matt-
    scheibe in die Ecken oder ;t;; die Seit; ul<;tuten kann
    danach festgestellt werden, oll dei- Aufnahin<gegen-
    stand innerhalb des Bildfeldes Liegt, d. 1i. es kamt
    dadurch die Begrenzung des I>ildfeldcs am Auf-
    nahmeg;genstarid abgetastet wcrclcn.
    In Ahb. 2 ist die Verwendun,- der Einrichtung an
    einer entsprechenden Kas,wra dargestellt, bei
    welcher jedoch im Sucherlichtschacht S ein beson-
    derer Spiegel iq angeordnet i<t, über welchem mit
    einer Lupe i5 das Bild auf cler \lattscheibe 5 bei
    horizontalem Einblick beobachtet werden kann.
    An der Fassung der Lupe i 5 ist ein l lajsliietti-ing 16
    od. dgl. angebracht, an «-elchen da; Lampen-
    e e i r' mittels einer eutspi-echeiiden Gegen-
    g 'häus
    fassung angesetzt werden h;lrisi. Das optische
    System 14' ist hierbei in schier Brechkraft so ge-
    wählt, daß es zusaninivit mit der Lupe 15 ein
    scharfes Mild der Wendel der Glülilatlipe 12 auf der
    Mattscheibe 5 entwirft. Der Einstellgang ist darin
    der gleiche wie bei der erst llcscllriel>enen Aus-
    führungsform.
    An Stelle der @Veiidel der I@is-@1: 12 kann auch
    eine Sekundärlichtquelle zur Abbildung auf der
    N'lattscheibe vorgesehen sciii, und zwar ist zti
    diesem Zwecke 1>eispiels@ccize z«-ischen der Glüh-
    hirne 12 und der Linse 14' eine 1'1ell(le 17, 17'
    oder 17" gemäß Abb. 3 his ; angeordnet, die mit
    einem entsprechenden Durclihruch in Form eines
    kleinen Loches, eines Kreuze: oder eines Doppel-
    pfeiles 18, i8' oder i8" anisgestattet ist, welcher
    von der Glühbirne 12 beleuchtet un;l seinerseits auf
    der Mattschc@ihe 5 scharf al>gellildet ist.
    Es ist auch möglich, auf (211i hesowleres optisches
    System 14 zu Vel-zichten, 1Veriii die lllende 17 1111
    Gehiitise t i niögliclist nahe cler s\l;ittsclieibe ange-
    ordnet ist und diese durch eine möglichst punkt-
    förmige Lichtquelle beleuchtet wird.
    Der Sockel io kann auch als Gummisaugfuß ausgebildet sein, so daß die Beleuchtungseinrichtung I I an der Mattscheibe haftet.
  • In weiterer Vervollkommnung des Erfindungsgegenstandes kann zusätzlich gemäß Abb.6 bis 8 auf das Sucherobjektiv 3 der Abb.9 eine Blende 19 aufgesteckt werden, welche ,einen radialen undurchlässigen Teil 20, ein Kreuz 21 oder drei Löcher 22 enthält. In diesem Falle werden von der auf die Mattscheibe 5 projizierten Marke 18 zwei bzw. vier oder bei weiteren Aufteilungen eine entsprechende Anzahl Einzelbilder nach dem Aufnahmegegenstand geworfen, welche in der scharf eingestellten Entfernung sich - zu einem einzigen Bild der Marke 18 auf dem Aufnahmegegenstand oder in dessen Ebene vereinigen. Auf diese Weise wird eine zusätzliche Scharfeinstellmöglichkeit geschaffen, d. h. diese Scharfeinstellung noch weiterhin erleichtert. i

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Scharfeinstellung von zweiäugigen Kameras mit über der Aufnahmekammer angeordneter Reflexeinstellsucherkammer, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer ansetzbaren Beleuchtungseinrichtung (11, 12) auf der Mattscheibe eine scharfe Lichtmarke von der Lichtquelle (12 bzw. 18) erzeugt wird, welche über Spiegel (4 bzw. 14 und 4) durch das Sucherobjektiv (3) auf dem Aufnahmegegenstand oder in dessen Ebene in der Einstellentfernung scharf abgebildet wird.
  2. 2. Verfahren zur Scharfeinstellung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Sucherobjektivs (3) durch eine Streifen-, Kreuz- oder Lochblende (i9) unterteilt wird, wodurch mehrere Teilbilder entstehen, die in der Einstellentfernung scharf abgebildet und zur Überdeckung in einem gemeinsamen Bild gebracht werden.
  3. 3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine auf die Mattscheibe (5) aufsetzbare und vorzugsweise auf dieser bewegliche Beleuchtungseinrichtung (i i), welche eine leuchtende Lichtmarke in der Mattscheibenebene erzeugt.
  4. 4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine an der Sucherlupe (15) abnehmbar angeordnete Beleuchtungseinrichtung (i 1', 12), deren optisches System (14') in Verbindung mit der Sucherlupe eine scharfe Abbildung einer leuchtenden Marke oder der Lichtquelle (12, 18) selbst in der Mattscheibenebene erzeugt.
  5. 5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung mit einem auf der Mattscheibe (5) haftenden Saugfuß (io) ausgestattet ist.
DEF151A 1949-10-30 1949-10-30 Verfahren und Einrichtung zur Scharfeinstellung zweiaeugiger Kameras Expired DE826104C (de)

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DE826104C true DE826104C (de) 1953-08-31

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