DE825856C - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mittels sich gegenseitig beeinflussender Relais - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mittels sich gegenseitig beeinflussender RelaisInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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- H04M19/02—Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
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Description
Die zur Erzeugung von Impulsen, wie sie insbesondere in der Fernmeldetechnik zur Signalgabe
oder zum Einstellen von Wählern oder anderen Schalteinrichtungen dienen, bekanntgewordenen Anordnungen
mittels sich gegenseitig beeinflussender Relais beruhen fast ausschließlich auf dem Prinzip
des sog. Relaisunterbrechers. Diese arbeiten mit zwei gleichstromgespeisten Relais derart, daß die letzteren
sich während der Anschaltung ununterbrochen gegenseitig ein- und ausschalten. Ein wesentlicher Nachteil
dieser Anordnungen, insbesondere bei ihrer Verwendung zur Erzeugung von Wechselstromimpulsen, liegt
in der großen Streuung der Ablaufzeit.
Die Erfindung hat eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mittels sich gegenseitig
beeinflussender Relais zum Gegenstand, welche den erwähnten Nachteil bekannter Anordnungen vermeimeidet,
indem erfindungsgemäß diese Relais mit mindestens einem Gleichrichter derart zusammengeschaltet
sind, daß in ihren Ansprechwicklungen je nur eine Halbwelle eines zur Speisung verwendeten
Wechselstromes wirksam ist und durch ihr Zusammenwirken Impulse erzeugen, deren Länge ein ganzes
Vielfaches einer Halbwellendauer des speisenden Wechselstromes beträgt. Für die Erzeugung derartiger
Impulse ist es von Vorteil, wenn man die Anordnung so trifft, daß der Anfang und das Ende eines Impulses
durch das Ansprechen eines Relais bestimmt sind. Mittels zweier gleicher Relais, die unter denselben Bedingungen
in dem Stromkreis liegen, können nun Impulse erzielt werden, deren Länge ein ganzes Vielfaches
einer Halbwellendauer des speisenden Wechselstromes beträgt. Zu diesem Zwecke werden zwei Relais
mit gleichen Ansprechzeiten verwendet, die außerdem so dimensioniert sind, daß sie nach ihrer Anschaltung
spätestens am Ende der ersten vollständigen Strom-
halbwelle ansprechen. Indem man im weiteren dafür sorgt, daß die Anschaltung der Ansprechwicklungen
innerhalb der Zeit zwischen zwei wirksamen Stromhalbwellen erfolgt, kann man erreichen, daß die Relais
unter gleichen Bedingungen in den Stromkreis eingeschaltet werden, da jedem Relais nach der Anschaltung
eine vollständige Stromhalbwelle für den Anzug zur Verfügung steht.
Durch die Verwendung von Wechselstrom für die
Durch die Verwendung von Wechselstrom für die
ίο Speisung einer derartigen Anordnung kann die gewünschte
Ablaufzeit einer Impulsfolge mit derselben Genauigkeit eingehalten werden, mit der die Frequenz
konstant gehalten werden kann.
Um die erzielbare Anzahl von Impulsverhältnissen zu vergrößern, kann es zweckmäßig sein, einen Teil
der verwendeten Relais mit zwei Ansprechwicklungen zu versehen, wobei in der einen Ansprechwicklung die
positiven, in der anderen die negativen Halbwellen des zur Speisung verwendeten Wechselstromes wirksam
sind.
Die Fig. 1 der Zeichnung stellt als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Schaltungsanordnung zur
wahlweisen Erzeugung von Impulsen mit den Impulsverhältnissen 40-60 m/s, 50-50 m/s oder 60-40 m/s bei
einer Impulsperiode von 100 m/s dar. Die Frequenz des speisenden Wechselstromes beträgt dabei 50 Hz.
Drei gleich dimensionierte Relais A, B und C
werden über die Gleichrichter G 1 und G 2 von der
Wechselstromquelle E gespeist. Relais A ist mit zwei Ansprechwicklungen versehen, wobei in der einen die
positiven, in der andern die negativen Halbwellen des speisenden Wechselstromes wirksam sind. Alle drei
Relais weisen eine Abfallverzögerung von 20 bis 30 m/s auf. Die Wahl der Verbindungen der Anschlußstellen
p—q, χ—y und y—ζ richtet sich nach dem gewünschten
Impulsverhältnis. Die Anschlußstellen sind nach folgendem Schema zu verbinden:
I mpulsverhältnis
40-60 m/s
50-50 m/s
60-40 m/s
40-60 m/s
50-50 m/s
60-40 m/s
Verbindung
x—y
x—y
y—ζ und p—q
χ—y und p—q.
Im folgenden ist an Hand der Zeichnung die Wirkungsweise dieser Schaltungsanordnung zur Erzeugung
von Impulsen mit dem Impulsverhältnis 50-50 m/s erläutert. In Fig. 2 ist das zugehörige
Impulsdiagramm dargestellt.
Durch Drücken der Anlaßtaste An im Zeitpunkt T 1
kommt Relais A im folgenden Stromkreis während einer positiven Stromhalbwelle zur Erregung: Erde,
Anlaßkontakt An, b 1, Relais A, G 1, Stromquelle E,
Erde. Über den umgelegten Kontakt α ι entsteht ein
Stromkreis für Relais B, welches in der folgenden positiven Stromhalbwelle anspricht: Erde, An, α ι,
c 2, B, G I, E, Erde. Gleichzeitig wird mit b 4 der Impulsstromkreis geschlossen und der Stromkreis für
Relais A durch b 1 unterbrochen. Relais B bleibt
weiterhin erregt über: Erde, b 2, c 2, B, G 1, E, Erde.
Etwa 25 m/s später wird durch das Abfallen von Relais A ein Stromkreis für Relais C gebildet, welches
in der darauffolgenden positiven Stromhalb welle anzieht : Erde, b 2, α τ, C, G τ, E, Erde. Relais C hält
sich über seinen Kontakt c 3, während der Stromkreis von Relais B durch öffnen von c 2 unterbrochen wird.
Ferner erregt sich Relais A über den nun geschlossenen Kontakt c 1, welches dabei in der nächstfolgenden
negativen Stromhalbwelle anspricht: Erde, c 1, y—z,
A, G 2, E, Erde. Im Impulsstromkreis wird nun neben dem bereits offenen Kontakt c 4 auch Kontakt
a 2 geöffnet, womit der Impuls beendet ist. Etwa 25 m/s nach dem Anzug von Relais C fällt
Relais B ab, wodurch Relais A über Kontakt b 1 nun
auch wieder mit positiven Stromhalbwellen gespeist wird. Außerdem wird der Stromkreis von Relais C
durch öffnen von b 3 unterbrochen. In der dem Abfallen von Relais C folgenden positiven Stromhalbwelle
erregt sich Relais B wieder in folgendem Stromkreis: Erde, An, a 1, c 2, B, G i, E, Erde. Mit dem
Schließen von b 4 beginnt der zweite Impuls, und das Spiel der Relais wiederholt sich, solange An geschlossen
ist. Der Anlaßkontakt An ist während der Impulsaussendung überbrückt, womit bei dessen öffnung der
letzte Impuls vollständig ausgesandt wird. In Fig. 2 ist die öffnung von An im Zeitpunkt T 2 angenommen.
Bei der Erzeugung von Impulsen mit den Impuls-Verhältnissen 40-60 m/s und 60-40 m/s ist die zweite
Ansprechwicklung des Relais A nicht notwendig. Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1
ist dann kurz folgende: Beim Schließen des Anlaßkontaktes An sprechen wie oben der Reihe nach die
Relais A, B und C an. Der Impulsbeginn fällt wiederum je mit dem Ansprechen von Relais B zusammen,
während das Ende des Impulses beim Impulsverhältnis 40-60 m/s je mit Ansprechen von Relais C und beim
Impulsverhältnis 60-40 m/s je mit dem folgenden Ansprechen von Relais A zusammenfällt.
Bei der Verwendung einer derartigen Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Wechselstromimpulsen
ist es von Vorteil, wenn die Relaisanordnung und der Impulsstromkreis von einer gemeinsamen Wechselstromquelle
gespeist werden. Es läßt sich nämlich damit erreichen, daß der Impuls immer bei gleicher
Größe und Phase des Wechselstromes beginnt, wodurch die sonst bei der Erzeugung von Wechselstromimpulsen
vielfach auftretenden Impulsverzerrungen weitgehend vermieden werden.
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mittels sich gegenseitig beeinflussender
Relais, dadurch gekennzeichnet, daß diese Relais (A, B, C) mit mindestens einem Gleichrichter
derart zusammengeschaltet sind, daß in ihren Ansprechwicklungen nur eine Halbwelle eines zur
Speisung verwendeten Wechselstromes wirksam ist und durch ihr Zusammenwirken Impulse erzeugen,
deren Länge ein ganzes Vielfaches einer Hatbwellendauer des speisenden Wechselstromes
beträgt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anfang und das Ende eines Impulses durch das Ansprechen eines
Relais bestimmt sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais derart
dimensioniert sind, daß sie nach ihrer Anschaltung spätestens am Ende der ersten vollständigen
Stromhalbwelle ansprechen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltung der
Ansprechwicklungen innerhalb der Zeit zwischen zwei wirksamen Stromhalbwellen erfolgt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der
verwendeten Relais mit zwei Ansprechwicklungen versehen ist und daß in der einen Ansprechwicklung
die positiven, in der andern die negativen Halbwellen des zur Speisung verwendeten Wechselstromes
wirksam sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Schließen
eines Anlaßkontaktes ein erstes Relais (A) anspricht und damit ein zweites Relais (J5) einschaltet,
das den Impulsstromkreis schließt und
ao das erste Relais ausschaltet, wodurch ein drittes Relais (C) anspricht, das den Impulsstromkreis
öffnet.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Schließen
eines Anlaßkontaktes ein erstes Relais (A) an- »5
spricht und damit ein zweites Relais (B) einschaltet, das den Impulsstromkreis schließt und das erste
Relais ausschaltet, wodurch ein drittes Relais (C) anspricht und damit das erste Relais wieder einschaltet,
das den Impulsstromkreis öffnet.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlaßkontakt
mindestens während der Impulsaussendung überbrückt ist, damit bei dessen öffnung der letzte
Impuls vollständig ausgesandt wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Erzeugung von Wechselstromimpulsen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Relaisanordnung und der Impulsstromkreis von einer gemeinsamen Wechselstromquelle
gespeist werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
θ 3609 12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH277166T | 1949-05-11 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE825856C true DE825856C (de) | 1951-12-20 |
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|---|---|---|---|
| DEA1483A Expired DE825856C (de) | 1949-05-11 | 1950-04-23 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mittels sich gegenseitig beeinflussender Relais |
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| CH (1) | CH277166A (de) |
| DE (1) | DE825856C (de) |
| FR (1) | FR1017638A (de) |
| NL (1) | NL79250C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1256714B (de) * | 1964-03-17 | 1967-12-21 | Fritz Heckert Werk Karl Marx S | Bistabile Taktschaltung als Zaehlstufe fuer Relaisketten zum dualen Zaehlen und Speichern von unipolaren Impulsen hoher Impulsfolgefrequenz |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5113842A (en) * | 1990-04-26 | 1992-05-19 | Tonka Corporation | Rapid fire ball launcher |
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1949
- 1949-05-11 CH CH277166D patent/CH277166A/de unknown
-
1950
- 1950-04-23 DE DEA1483A patent/DE825856C/de not_active Expired
- 1950-05-02 NL NL153278A patent/NL79250C/xx active
- 1950-05-11 FR FR1017638D patent/FR1017638A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1256714B (de) * | 1964-03-17 | 1967-12-21 | Fritz Heckert Werk Karl Marx S | Bistabile Taktschaltung als Zaehlstufe fuer Relaisketten zum dualen Zaehlen und Speichern von unipolaren Impulsen hoher Impulsfolgefrequenz |
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| Publication number | Publication date |
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| FR1017638A (fr) | 1952-12-12 |
| NL79250C (de) | 1955-05-16 |
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