DE825238C - Gewandbeschneidemaschine - Google Patents
GewandbeschneidemaschineInfo
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- DE825238C DE825238C DEM6064A DEM0006064A DE825238C DE 825238 C DE825238 C DE 825238C DE M6064 A DEM6064 A DE M6064A DE M0006064 A DEM0006064 A DE M0006064A DE 825238 C DE825238 C DE 825238C
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- DE
- Germany
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- drum
- garment
- drive
- machine according
- cutting wheel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41H—APPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A41H9/00—Devices or methods for trimming, levelling or straightening the hems of garments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
Description
- Gewandbeschneidemaschine Die Irrfindung bezieht sich auf Gewandbeschneidemaschinen und betrifft im besonderen eine Kleid- oder Rockbeschneidemaschine, die vor allem entworfen und bestimmt zur Verwendung in der Großkonfektion ist, um Röcke oder andere Gewandstücke mit hoher Geschwindigkeit auf die erforderliche vorbestimmte Länge genau zu schneiden oder zu beschneiden.
- Eins der Ziele der Erfindung ist die Schaffung einer von einem Motor getriebenen, umlaufenden Gewandtragform- und Schneide- oder Beschneidevorrichtung zusammen mit neuen und wirksamen Vorrichtungen zum glatten und sicheren Vorschub de., Gewandstoffes zu den umlaufenden Schneidmesserteilen hin. Ein anderes Ziel der Erfindung ist, eine verbesserte Lagerung und Anordnung des Antriebsmotors mit der Schneid- und Vorschubvorrichtung zu schaffen, wodurch diese Vorrichtungen leicht und schnell als eine Einheit in und außer Arbeitsverbindung mit der drehbaren Gewandtragform bewegt werden können.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, eine verbesserte Lagerung der Vorschubvorrichtung und der Einrichtung zum Antrieb dieser Vorschubvorrichtung von der vom Motor betriebenen Messerwelle aus zu schaffen.
- Ein zusätzliches Ziel der Erfindung ist, eine verbesserte Lagerung der drehbaren Gewandtragform und einer damit verbundenen Trommel zwecks gemeinsamer Drehung und Arbeitsberührung durch die \'orschubvorrichtung zu schaffen, zusammen mit einer `Vorrichtung zur senkrechten Einstellung der Tragform relativ zur Umlaufachse.
- Noch ein weiteres Ziel der Erfindung ist, eine Gewandbeschneidemaschine der obigen Art zu schaffen, die verhältnismäßig einfach im Aufbau und der Anordnung ihrer verschiedenen Teile ist; die nicht die Neigung zeigt, zu versagen, und die mit sehr hohen Geschwindigkeiten betrieben zu werden vermag, so daß eine merkbare Erhöhung in der erzeugten Menge der auf diese Weise beschnittenen Gewandstücke gegenüber den Maschinen derjenigen Art, wie sie bisher in dieser Industrie verwendet wurde, eintritt.
- Mit diesen erwähnten und anderen Zielen vor Augen besteht die Erfindung in der verbesserten Gewandbeschneidemaschine sowie in der Form, der Durchführung und der relativen Anordnung ihrer verschiedenen Elemente, wie sie nachstehend in der Beschreibung vollständig beschrieben, in den Zeichnungen dargestellt und in den Ansprüchen beansprucht sind.
- In den Zeichnungen, in denen eitle einfache und praktische Durchführung der Erfindung dargestellt ist und in denen gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist Fig. i eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Durchführungsform der verbesserten Gewandbeschileidemaschine, F ig. 2 eitle Draufsicht auf die Maschine, wobei (hie Gewandtragform weggelassen ist, Fig. 3 ein waagerechter Schnitt im wesentlichen nach Linie 3-3 der Fig. i, Fig. 4 ein senkrechter Schnitt nach Linie 4-4 der Fig.2, und Fig. 5 ist eine Rückansicht der 1Iaschine.
- In der dargestellten Durchführungsform sind die beweglichen Teile der Maschine auf einem gemeinsamen Fuß 5 gelagert oder aufgestellt. Vorzugsweise hat dieser Fuß die Form eines hohlen, länglichen Gußstückes aus Leichtmetall, z. B. aus einer :\lumitiiumlegierung, und ist von der erforderlichen Form und Abmessung um die notwendige Standfestigkeit für die beweglichen Maschinenteile zu erzielen.
- :\n einem seiner Enden ist der Gußfuß in der -litte an seiner Decke mit einem aufwärts gerichteten ausgebohrten Ansatz 6 versehen, um das untere Ende einer senkrechten Welle oder Spinde17 aufzunehmen, die an dem oberen Ende und dem unteren I?nde dieses Ansatzes 6 durch Kugellager 8 gehaltert wird. Ein Teil 9 liegt lose um die Spindel 7 herum, um eine senkrechte Bewegung relativ zur Spindel auszuführen, und trägt eine Tragplatte io mit einer Büchse i i, die sich nach abwärts durch eine Öffnung des Teiles 9 hindurcherstreckt und eilte Mutter 12 trägt, die auf das untere Ende der Büchse i i aufgeschraubt ist. Ein Fuß 13 wird drehbar auf dem Teil 9 durch Kugellager 14 getragen und ist starr mit Bezug auf in einer waagerechten Ebene wirkende Kräfte durch eine :\nzalil senkrechter Stangen 15 mit einem Teil
16 verbunden, der all der Bodenplatte der Gewand- tiagforrn 17 befestigt ist. Die Stangen 15 sind in senkrechter Richtung durch auf Abstand gesetzte Öffnungen hindurch beweglich, die in dem Nabenteil2o de: Innen- kranzes i9 einer aus Metall bestehenden Trommel 18 vorgesehen sind. Die Kranznabe 20 ist in ge- eigneter \\'eise fest mit der Spiildel7 verbunden. Vorzugsweise besitzt die zvlin(lrisclie Wand der Trommel 18 einen nach eines <irts geneigten oberen Endteil 18', um den Stotf des von der Form 17 ge- tragenen Gewandes der sp:iter beschriebenen Vor- schub- und Beschneidevorrichtung zuzuführen. Uer Teil 16 kann frei längs der Spindel 7 gleiten, und das obere Ende der Spindel erstreckt sich lose in eine in der Form 17 vorgesehene _\xialbohrung 21 hinein. Am Gegenende ist auf dein Fttli eitle rohrförmige Säule oder ein Ständer 64 mit seinem unteren Ende gelagert. Innerhalb des Ständers liegt eine mit Gewinde versehene Einstellstange 65, auf deren Gewinde eine verschiebbare Mutter 66 sitzt. Eine waagerechte Stange 67 ist tnit einem Ende an dieser Mutter 66 befestigt und ragt nach auswärts durch einen senkrechten Schlitz in der Wand des Ständers 64 hindurch, während (las andere Ende der Stange 67 an dein Teil 9 befestigt ist. Ober- hall) des Ständers 64 sitzt all der Stange 65 ein Handrad 68, mittels dessen die Stange in der üblichen Weise gedreht werden kann. Es ist aus dieser Beschreibung verständlich, daß der Teil 9 und die Stangen 1 5 durch 1 >rohen der Stange 65 in senkrechter Richtung bewegt werden können. tim die Form 17 relativ zur Spindel 7 und zur Trommel i8 zu verstellen und dadurch diese Form in senkrechter Richtung auf _\lrstand von der Trommel einzustellen. Die Schneid- und \Torsclililtvorriclitung ist auf dem Fuß 5 mit Bezug auf Tragform 17 und die Trommel 18 in folgender Weise gelagert und an- geordnet: Eine senkrechte Stiftwelle oder Stange 22 wird drehbar an ihrem unteren Ende in einem Lager 23 auf der Oberseite (los Fußaufbaues 5 ge- lagert. Art diesem drehbar gelagerten Stift ist ein Teil 24 einer Doppelklennne fest angebracht, deren anderer Teil 25 in Kleinrneingriff rnit einem Ende der Stange 26 steht, die recht\\-ink1ig zur senk- rechten Stiftwelle oder Statrge 22 liegt. Idas andere Ende der Stange 26 ist fest mittels eitler Klemme 27 mit einer Rohrstange 28 verliuii(len. -\l lt dieser Rohrtange ist all dein einen ihrer Enden eine Tragkonsole 29 für einen Flcktroniotor 3o hei 31 fest verbunden. Das andere Unde der Rohrstange 28 trägt eine Tragkonsole ,; 2 für den Getriebe- kasten 33. Die senkrecht stehende .\utriebswelle des Motors 3o trägt fest auf ihrem olleren Unde eine Rietliell- scheil>e 34, die durch einen Treibriemen 35 tnit einer hieinensclleil)e 36 ain unteren 1#.n(ie der senk- rechten Welle 37 verbunden ist, die in einem am Getriebekastell 33 und oberhalb des die Scheibe und den Antriebsriemen unischließenden, länglichen Gehäuses 38 befindlichen 1 lüngclagers 33 ' gelagert tung zusammen mit der Antriebsvorrichtung als Ganzes um die Achse von Stift 22 in und außer Arbeitseingriff mit der Trommel 18 geschwungen werden kann. Es kann jedoch auch ein Fußtrethebel oder eine andere Art von Handsteuerschalter für den Antriebsmotor verwendet werden.ist. Eitle Seitenwand dieses Gehäuses hat einen seitlichen \'orslirttng 39, der mit der Rohrstange 28 verbunden ist. Das obere Ende von Welle 37 trägt ein kitzel 4o. das in Dauereingriff mit dem Zahn- rad 41 steht, das iin Gehäuse 33 auf der senk- rechtsteheilden \\'elle 42 in fester Antriebsverbin- (hing finit dieser \\'elle gelagert ist. 1)<is Gehäuse 33 besitzt einen nach aufwärts und seitlich sich erstreckenden Arm 43, auf welchem fest ein waagerecht liegender Träger .44 befestigt ist. :\ti jedem Ende dieses Trägers sind frei dreh- har iti senkrechter Richtung auf Abstand vonein- ander stellende Riemetiantriebsscheiben oder Räder 45 bzw. 46 zweckentsprechend gelagert. Die ent- ;prechenden Scheiben 45 und 46 werden durch die endlosen, in setil;recliter Richtung auf Abstand voneinander stehenden Antriebsriemetl 47 ange- trieben. .\ii der senkrechten Welle 42 und unmittelbar unter der Ebene der unteren Kante der Trom- inel i z ist ein Schneidrad oder eine Messerscheibe 4S befestigt. Wenn auch verschiedene Vorrichtun- gen zum Antrieb der Antriebsrieme1147 und der tiiiil:itifeii<leti "Trommel 18 sowie der Tragform 17 viiin \lottir 30 -,itts verwendet werden können, er- folgt vorzugsweise zier Kraftantrieb in folgender Weise: Oberhalb des Schneidrades 48 sind in senk- rechter Richtung auf Abstand stehende, die Trom- mel berührende Teile 49 auf der Welle 42 befestigt, Und zwisclieti diesen "heilen 49 ist auf dieser Welle auch ein Treibrad 5o für den endlosen Riemen 51 befestigt. l)ie;er Treihrietnen 51 liegt auf einem gleichen Treibrad 52 auf, das zwischen den Schei- lien 4( angeordnet und mit diesen Scheiben 46 ver- blinden ist, die von den Antriebsrieniell 47 angetrie- ben werden. \tif der Innenseite des Getriebegehäuses 33 ist ein waagerecht liegender Hebel 53 sch\i-itigliar ge- lagert. l,'iit Ende dieses Hebels trägt eine Druck- ralle ; 5, die frei um eine senkrechte Achse drehbar ist und in der 1?liene des Schneid- und Messerrades _IS liegt. Das andere 1?ti<le dieses Hebels 53 trägt eine Stellschraube 56. "Zwischen einem Ende dieser Stellschraube 50 und dein Tragarm 57 am Getriebe- gell:iuse 33 ist eine Feiler 58 eingeschaltet. Es ist erkenntlich, daß die Feiler 58 durch Verstellen der Stellschraube 5(i entsprechend gespannt werden kaifit. uni den Berührungsdruck von Rolle 55 mit der L-mHÜche des Schneidrades 48 zu regeln. \\'ährend irgendeine bevorzugte Vorrichtung zur Regelung der Zufuhr von Strom zum Motor 30 verwendet werden kann, ist liier vorzugsweise die Itcilirstaiige (o vorgesehen, deren unterer waage- rechter I,:nilteil (i i in dem Arni 43 befestigt ist. Die Strtnnzuführungsleitungen 62 zum Motor gehen durch die Rolirstatlge 28 hindurch in den unteren waagerechten 1?itdteil 61 der Stange 6o hinein und dann nach aufwärts durch den senkrechten Ab- schnitt der Stange zu einem von Hand betätigten Schalter 63, der auf dein oberen Ende dieser Stange sitzt. Diese Stange bildet ein bequemes Mittel, durch tvelche die Schneid- und Vorschubvorrich- - ach der Beschreibung der verschiedenen mechanischen Kennzeichen der Vorrichtung wird ihr Arbeiten nachstehend beschrieben.
- Ehe die Schneid- und Vorschubeinrichtung in Arbeitsverbindung mit der Trommel 18 gebracht wird, wird der Frauenrock, das Kleid oder ein anderes Gewand auf die Form 17 aufgehängt, so daß der untere Endteil die Wand der Trommel 18 umgibt. Entsprechend der nach dem Schneiden gewünschten bestimmten Länge des Gewandes wird dann das Handrad 68 gedreht, um die Form 17 relativ zur Trommel und dem Messerrad 48 in der oben beschriebenen «'eise und in richtiger Stellung der unteren Kante des Gewandes mit Bezug auf das Messer einzustellen. Der Bedienungsmann schwingt dann die Schneid- und Vorschubeinrichtung in die :@rlieitseinstellung, wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist, so daß der Teil ,49 einen Reibungsdruck gegen die senkrechte Trommelwand ausübt, wobei natürlich diese Reibungsdrücke über das zwischengelegte Material zur Wirkung gebracht werden.
- Strom wird nun dem Motor 30 zugeführt, und die Drehung des Motors wird durch den Antriebsriemen 35 und das Getriebe 40, 41 auf die Schneidradwelle 42 übertragen. Diese Welle überträgt die Drehung auf die Riemenantriebsscheibe 5o, die ihrerseits die in senkrechter Richtung voneinander auf :",listand stehenden Antriebsriemen 47 treibt. Die von der Welle 42 ebenfalls getriebenen Teile49 übertragen eine Drehung auf die Trommel 18 und über die Verbindungsstangen 15 auf die Form 17. Da die Form auf diese Weise mit der Trommel gedreht wird, werden die vor dem Schneidrad 48 liegenden Falten des Gewandmaterials durch die Antriebsriemen 47 berührt, die das Material gegen den Umfang der Trommelwand drücken und das Rock- oder Kleidmaterial glatt zwischen das Schneidrad 48 und die Scheibe 55 führen. Es ist ersichtlich, daß, cia die Trommel 18 und die Form 17 drehbar auf reibungsfreien Lagern getragen werden, die Trommel und die Form durch die Teile 49 leicht gedreht lverden kann. Es ist weiterliin ersichtlich, daß eine solche Maschine mit sehr hohen Geschwindigkeiten zu arbeiten vermag, so claß sie besonders geeignet für die Großkonfektion genau geschnittener Gewandstücke ist.
- In den Zeichnungen ist ein Schneidrad 48 dargestellt, das eine sägezahnartige oder gezackte Kante an dem Gewand schneidet. Gewünschtenfalls können jedoch auch andere Arten von Messern benutzt werden.
- Obwohl hier eine praktische Durchführung der Erfindung beschrieben ist, die firn Gebrauch als sehr zufriedenstellend und hochwirksam sich erwiesen hat, können, was die wesentlichen Kennzeichen der Erfindung anbetrifft, diese in verschiedenen anderen, abweichenden Ausführungsformen ausgeführt werden. Es werden deshalb alle diese für rechtmäßig erklärten Änderungen in dem Aufbau und der Relativanordnung der verschiedenartigen Elemente, soweit sie in das Bereich der Patentansprüche fallen, beansprucht.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gewandbeschneidemaschine, in welcher der Unterteil des Rockes des Gewandes durch ein kraftangetriebenes Messer abgeschnitten wird, während das Gewand über einen Gewandträger gehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewandträger und eine unter dem Träger liegende Trommel so gelagert sind, daß sie um eine gemeinsame Achse umlaufen, eine umlaufende Schneidradeinheit an einer festliegenden Stelle zu arbeiten vermag, um ein die Trommel überliegendes Gewand neben der unteren Kante derselben zu schneiden, eine Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, um die Trommel in Umdrehung zu setzen, um das Material der Schneidradeinheit zuzuführen, und Antriebselemente vorgesehen sind, um die Schneidradeinheit und dieAntriebsvorrichtunganzutreiben. a. Maschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die ScLneidradeinheit und die Antriebselemente unabhängig, getragen und gelagert sind und demgemäß als eine Einheit aus ihrer Arbeitsstellung mit Bezug auf den Gewandträger und die Trommel losgelöst werden können. 3. Maschine nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung das Material des die Trommel überliegenden Gewandes mit genügendem Druck reibend zu berühren vermag, um die Trommel zu drehen. 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente, die Schneidradeinheit und die Antriebsvorrichtung zwecks einheitlicher seitlicher Schwingbewegung relativ zu der Trommel so gelagert sind, daß die Antriebsvorrichtung wählweisemitderTrommel verbindbar oder von der Trommel abschaltbar ist, um die Relativdrehung zwischen dem Gewandträger und der Schneidradeinheit nach Belieben zu bewirken oder zu unterbrechen. 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommelantriebsvorrichtung aus einem drehbaren Antriebselement besteht, das koaxial mit einem der Elemente der Schneidradeinheit liegt. 6. Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine eine den Vorschub unterstützende Vorrichtung enthält, die ein relativ bewegbares Vorschubelement enthält, das mit der Trommel zusammen arbeitet, um das Gewandmaterial zu berühren und es der Schneidra,deinheit zum Zerschneiden zuzuführen. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Vorschub unterstützende Vorrichtung aus wenigstens einem endlosen biegsamen Riemen besteht, der an der Fläche der Trommel anliegt und durch die Antriebselemente getrieben zu werden vermag. B. Maschine nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung ein Elektromotor ist und daß die schwingbare Einheit, von der der Motor einen Teil bildet, mit einem Betätigungsgriff versehen ist, durch welchen die Einheit ausgeschwungen werden kann, wobei diesem Griff ein Schalter zur Steuerung des Stromkreises des Motors zugeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US825238XA | 1941-11-25 | 1941-11-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE825238C true DE825238C (de) | 1951-12-17 |
Family
ID=22171748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM6064A Expired DE825238C (de) | 1941-11-25 | 1950-09-19 | Gewandbeschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE825238C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1123667A3 (de) * | 2000-02-08 | 2003-08-13 | Stefano Paolo Benetti | Zuschnittvorrichtung des Randes einer Bekleidung |
-
1950
- 1950-09-19 DE DEM6064A patent/DE825238C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1123667A3 (de) * | 2000-02-08 | 2003-08-13 | Stefano Paolo Benetti | Zuschnittvorrichtung des Randes einer Bekleidung |
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