DE824928C - Ballendruecker fuer Drucklufthaemmer mit einem Puffer aus Gummi oder einem aehnlich elastischen Werkstoff zwecks Rueckstossdaempfung - Google Patents
Ballendruecker fuer Drucklufthaemmer mit einem Puffer aus Gummi oder einem aehnlich elastischen Werkstoff zwecks RueckstossdaempfungInfo
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- DE824928C DE824928C DEP7579A DEP0007579A DE824928C DE 824928 C DE824928 C DE 824928C DE P7579 A DEP7579 A DE P7579A DE P0007579 A DEP0007579 A DE P0007579A DE 824928 C DE824928 C DE 824928C
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Description
- Ballendrücker für Drucklufthämmer mit einem Puffer aus Gummi oder einem ähnlich elastischen Werkstoff zwecks Rückstoßdämpfung Zur Dimpfung des Rückstoßes bei Drucklufthämmern hat man vorgeschlagen, am Handgriff einen elastischen Puffer aus Gummi o.dgl. zu befestigen. Indessen haben sich diese Vorschläge infolge ihrer Mängel in die Praxis nicht einführen können. Die bisherigen Vorschläge beschränkten sich im wesentlichen auf Abbauhämmer mit Schiebegriff, bei welchen also die Betätigung des Lufteinlasses durch Relativverschiebung des gesamten Handgriffs gegenüber dem Hammer herbeigeführt wird. Bei einem derartigen Schiebegriff hat matt vorgeschlagen, dien Handgriff mit einer starkwandigen Hülse aus Gummi zu versehen, wobei in dem Gummikörper zur Erhöhung der Elastizität noch _\ussparungen vorgesehen waren. Die Erfahrungen haben gezeigt, daß sich dieser Gummipuffer bei den betrieblichen Beanspruchungen schnell löst, und zwar auch dann, wenn der die Gummipuffer tragende Handgriff nicht rund, sondern kantig ausgebildet ist. Außerdem läßt es sich nicht vermeiden, daß der Handballen beim Verrutschen gegen Stahlteile des Handgriffs zur Anlage kommt.
- Abgesehen davon, sind solche Schiebegriffe grundsätzlich für Abbauhämmer ungeeignet, weil das Herausziehen des Hammers aus der Kohle beim Festsetzen des Pickeisens dadurch erschwert wird, daß bei der Zurückziehungsbewegung automatisch die Preßluftzufuhr abgestellt und der Hammer stillgesetzt wird. Man verwendet daher bei Abbauhämmern praktisch nur noch einen Handgriff mit Ballendrücker, zumal diese Bauart in der Herstellung einfacher ist und der Hammer eine geringere Bauläng#e erhält. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine brauchbare Anordnung eines elastischen Puffers für einen solchen Handgriff mit Ballendrücker zu schaffen und kennzeichnet sich durch die Verwendung eines aus Gummi oder anderem elastischen Werkstoff besteh-enden Ballendrückers, welcher im Bereich der innerhalb der Handgriffausnehmung liegenden Führung mit einer aus Stahl oder einem anderen widerstandsfähigen Werkstoff bestehenden Bewehrung versehen ist. Dabei ist es wiederum am zweckmäßigsten, wenn die Bewehrung aus einer Schale U-förmigen Querschnitts besteht, deren die Bohrung für die Durchführung des Gelenkzapfens besitzende Schenkel nicht über die Führungsausnehmung des Handgriffkörpers hervorragen und deren Steg auf dem Druckstift des Einlaßventils aufliegt. Es ergibt sich so eine besonders vo*rteilhafte Kombination von elastischem Werkstoff (Gummi o.dgl.) und in diesem Zusammenhang praktisch unelastischem Werkstoff (Stahl o.dgl.), wobei jeweils nur die günstigen Eigenschaften dieser Werkstoffe zur Ausnutzung gelangen, die ungünstigen aber ausgeschaltet werden. In diesem Sinne übernimmt die U-förmige Stahlbewehrung die Fährung des Ballendrückers in dem aus Stahl bestehenden Grundkörper des Handgriffs, so daß also hier'eine gleitende Reibung von Gummi auf Stahl vermieden wird. Infolge der Einschaltung (fieser Führungsschale wird auch vermieden, daß sich die elastische Masse in seitlicher Richtung ausdehnt und zu einem Festklemmen des Drückers in der Führung Anlaß gibt. Da andererseits die Metallbewehrung ausschließlich innerhalb des Bereichs der Führungsausnehmung des Handgriffkörpers bleibt, wird eine Berührung von Stahlteilen durch den Handballen mit Sicherheit verhindert und so die Pufferwirkung des elastischen Körpers unter allen Betriebsverhältnissen sichergestellt. Dabei ergibt sich eine weitere Verbesserung, wenn die elastische 'Masse des Ballendrüokers seitlich so weit vorgezogen ist, daß die oberen Stirnkanten der Bewehrung abgedeckt sind.
- Die schalenartige Bewehrung ermöglicht gleichzeitig auch eine günstige Durchführung für den Gelenkzapfen des Ball*endrückers. Von Vorteil ist es ferner, daß der Steg der schalenartigen Bewehrung gegen den Druckstift des Preßlufteinlaßventils anliegt, so daß also auch hier eine Berührung von Stahl auf Stahl gegeben ist. Die Verbindung der Bewehrung mit dem Gummigrundkörper des Ballendrückers geschieht am zweckmäßigsten durch die an sich bekannte Vulkanisierung. Dabei ist es zweckmäßig, wenn zur Sicherung gegen Lösung dieser Verbindung die Schale mit einer oder mehreren in die Gummimasse hineinragenden Krampen oder ausgestanzten und aufgebogenen Flächen versehen wird. Der Gummikörper des Ballendrückers kann vollwandig oder als Hohlkörper, z. B. schlauchartig, ausgebildet sein; auch kann ein an sich vollwandiger Körper mit in Längsrichtung nebeneinander liegenden, aber nicht bis zur oberen Stirnfläche durchgehenden Ausnehmungen versehen sein. Man kann ihn auch im Mittelteil gegenüber dem Steg der Bewehrung hohl gewölbt ausbilden und nur an den Enden durch Niete oder Zapfen (ohne Vulkanisierung) mit den Schenkeln der Bewehrung verbinden. Insofern richtet sich die zweckmäßigste Formgebung nach der gewünschten, den Rückstoßverhältnissen der betreffenden Hammertype anzupassenden Elastizität. Bei der einfachsten Ausführungsform der schalenartigen Bewehrung liegt der Steg derselben auf der gesamten Fläche gegen die zugekehrte Stirnfläche der Führungsausnehmung des Handgriffs an. Es ist aber auch möglich, daß die Bewehrung im Steg der U-förmigen Schale Unterbrechungen besitzt, in deren Bereich der elastische Werkstoff des Ballendrückers gegen die Grundfläche des Handgriffs zur Auflage kommt. Dieser Gedanke kann so ausgeführt werden, daß die elastische Masse des Ballendrückers im Bereich der Ausnehmungen des Schalensteges nach einwärts vorspringende Ansätze bildet, so daß eine Auflage der Stegfläche auf dem Handgriffkörper ganz orier im wesentlichen, aber mit ##usnahme der Stelle des Drückerstiftes, vermieden ist.
- Der Erfindungsgegenstand ist insbesondere für Abbauhämmer im Grubenbetrieb bestimmt, kann aber auch bei anderen Drucklufthämmern benutzt werden, ferner bei Brennkrafthämmern.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an verschiedenen Ausführungsformen dargestellt.
- Abb. i zeigt einen Handgriff ini Aufriß; Abb. :2 ist ein Schnitt nach Linie a-b der Abb. i: Abb. 3 zeigt den Ballendrücker in Seitenansicht: Abb. 4 ist eine Draufsicht auf die schalenartige Bewehrung des Ballendrückers; Abb. 5 zeigt einen Handgriff im Aufriß mit einer anderen Ausführungsform des Ballendrückers bzw. der Schale; Abb. 6, 7 und 8 zeigen im Aufriß, Grundriß und Querschnitt die bei Abb. 5 benutzte Schale; Abb. 9 und io zeigen im Aufriß und Querschnitt eine weitere Ausführungsform.
- Der Handgriff i besitzt eine Führungsausnehmung 2 zur Aufnahme des Ballendrückers. Dieser besteht gemäß Abb. i bis 3 aus dem aus Gummi o. dgl. gefertigten Grundkörper 3 und der aus Stahl bestehenden Bewehrungsschale U-förtnigen Querschnitts 4. In dem Gummigrundkörper sind Ausnehmungen 5 vorgesehen und in den Stegen der U-förtnigen Bewehrung Löcher 6 zur Durchführung des Gelenkzapfens 7. Am hinteren Ende besitzt die Schale eine gebogene Krampe 8, die in die Gummimasse hineinragt und eine Sicherung gegen Lockern der durch Vulkanisierung herbeigeführten Verbindung zwischen Gummimasse und Bewehrung bewirkt.
- Wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, ragen die Schenkel der Schale 4 nicht über die Führungsausnehmung hinaus. Außerdem ist bei 9 die Gumminiasse seitlich so weit vorgezogen, daß die oberen Stirnkanten 4' der Bewehrungsschale 4 abgedeckt sind. Unterhalb des Gelenkzapfens beginnend, befindet sich in der Führungsausnehmung des Handgriffs noch eine nach links offene Vertiefung io, die bei diesem ,\usfüliruiigsbeisl)lel erforderlich ist, um die Schwenkbewegung des Ballendrückers zu ermöglichen.
- Wie aus Abb. i ersichtlich, liegt der Steg der Bewehrungsschale 4 am freien Ende auf dem Druckstift 11 für das Preßlufteinlaßventil 12 auf.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 bis 8 sind aus der Bewehrungsschale Flächen 13 ausgestanzt und hochgebogen, so daß in der Stegfläche Offnun-,gen i b 1 3 entstehen, durch die die elastische Masse hindurchtritt. und zwar so, daß Ansätze 3a gebildet sind. die auf der Stirnfläche 14 der Führungsausnehmung des Handgriffs aufliegen. Zwischen dieser Fläche und dem Steg der Bewehrungsschale besteht im übrigen (las Spiel x. Eine Berührung von Stahl auf Stahl ist nur im Bereich des Druckstiftes ii vorhanden. Der außerhalb des Gelenkzapfens liegende - \ilsatz 3a des Gummigrundkörpers besitzt eine #,XI)schrägung 15, so daß auch bei der ebenen Ausbildung der Fläche 14 die Schwenkbewegung des Ballendrückers möglich ist.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 9 und io ist der Grundkörper im Mittelteil gegenüber der Be-Nx-ellrung 4 hohl gewölbt und stützt sich nur an den l#-nd,cii gegen den Steg der Bewehrung ab. Die Befestigung erfolgt in den Schenkeln der Bewehrung an einem Ende durch den Gelenkzapfen 7 und an (lern anderen, Ende durch einen Niet oder Zapfen 811. Das eine Ende 4a des Steges der Bewehrung ist zur Ermöglichung einer begrenzten Schwenkbewegung des Ballendrückers etwas hochgehogen.
Claims (2)
- PATENTANSPRCCIIE: i. Ballendrücker für Drucklufthämmer mit einem Puffer aus Gummi oder einem ähnlich elastischenWerkstoff zwecks Rückstoßdämpfung, dadurch gekennzeichnet, daß sein Grundkörper aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff besteht. welcher im Bereich der innerhalb der Handgriffausnehmung liegenden Führung (2) mit einer aus Stahl oder einem anderen widerstandsf ähigen Werkstoff bestehenden-Bewehrung (4) versehen ist.
- 2. Ballendrücker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung aus einer Schale U-förmigen Querschnitts (4) besteht, deren die Rohrung (6) für die Durchführung des Gelenkzapfens (7) besitzende Schenkel nicht über die Führungsausnehmung (2) des Handgriffkörpers (i) hervorragen und deren Steg auf dem 'Druckstift (ii) des Preßlufteinlaßventils (12) aufliegt. 3. Ballendrücker nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung (4) mit dem elastischen Grundkörper (3) durch Vulkanisierung verbunden ist und daß zur Sicherung gegen Lösen die Bewehrungsschale mit einer oder mehreren in die elastische Masse hineinragenden Krampen (8) oder ausgestanzten und aufgebogenen Flächen (13) versehen ist. 4. Ballendrücker nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung im Steg der U-förrnigen Schale (4) Unterbrechungen besitzt, in deren Bereich der elastische Werkstoff gegen die Grundfläche (14) des Handgriffs (i) zur Auflage kommt. 5. Ballendrücker nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Masse im Bereich der Ausnehmungen (13 b) des Schalensteges nach einwärts vorspringende Ansätze (3 a) bildet, so daß eine Auflage der Stegfläche auf dem Handgriffkörper ganz oder im wesentlichen, aber mit Ausnahme der Stelle des Drückerstiftes (ii) vermieden ist. 6. Ballendrücker nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei ebenflächiger Ausbildung der Stirnfläche (14) der Handgriffausnehmung ein unterhalb des Bereichs des Gelenkzapfens des Ballendrückers liegender Ansatz (3 a) des elastischen Grundkörpers (3) eine die Schwenkbewegung des Drückers ermöglichende Abschrägung (15) besitzt. 7. Ballendrücker nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Grundkörper (3) im Mittelteil gegenüber dem Steg der Bewehrung (4) hohl gewölbt und im Bereich der Enden einerseits durch den Gelenkzapfen (7), andererseits durch einen Niet oder Zapfen (811) mit den Schenkeln der Bewehrung verbunden ist (Abb. 9 und io). 8. Ballendrücker nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Masse seitlich so weit vorgezogen ist, daß die oberen Stirnkanten W) der Bewehrung (4) abgedeckt sind.
Priority Applications (1)
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| DE824928C true DE824928C (de) | 1951-12-20 |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE961970C (de) * | 1953-03-15 | 1957-04-11 | Froelich & Kluepfel | Ballendruecker aus elastischem Werkstoff, z.B. Gummi, fuer Drucklufthaemmer |
| DE962149C (de) * | 1952-12-23 | 1957-04-18 | Hauhinco Maschf | Aus elastischem, stossdaempfendem Werkstoff bestehender Griff mit Ballendruecker fuer einen Drucklufthammer |
| DE1186000B (de) * | 1959-03-18 | 1965-01-21 | Hauhinco Maschf | Drucklufthammergriff aus elastischem, stoss- und schwingungsdaempfendem Werkstoff |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP7579A patent/DE824928C/de not_active Expired
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| DE962149C (de) * | 1952-12-23 | 1957-04-18 | Hauhinco Maschf | Aus elastischem, stossdaempfendem Werkstoff bestehender Griff mit Ballendruecker fuer einen Drucklufthammer |
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| DE1186000B (de) * | 1959-03-18 | 1965-01-21 | Hauhinco Maschf | Drucklufthammergriff aus elastischem, stoss- und schwingungsdaempfendem Werkstoff |
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