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DE824670C - Geburtshilfliche Zange - Google Patents

Geburtshilfliche Zange

Info

Publication number
DE824670C
DE824670C DEH6557A DEH0006557A DE824670C DE 824670 C DE824670 C DE 824670C DE H6557 A DEH6557 A DE H6557A DE H0006557 A DEH0006557 A DE H0006557A DE 824670 C DE824670 C DE 824670C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
fruit
spoons
spoon
obstetric forceps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH6557A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Hans Peter Hinselmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS PETER HINSELMANN DR MED
Original Assignee
HANS PETER HINSELMANN DR MED
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS PETER HINSELMANN DR MED filed Critical HANS PETER HINSELMANN DR MED
Priority to DEH6557A priority Critical patent/DE824670C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE824670C publication Critical patent/DE824670C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/42Gynaecological or obstetrical instruments or methods
    • A61B17/44Obstetrical forceps

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Gynecology & Obstetrics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pregnancy & Childbirth (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Die iöffelartigen Einführenden der bekannten Geburtszangen sind in der Regel mit fensterartigen Öffnungen versehen, um einerseits die Zange möglichst leicht zu gestalten und andererseits möglichst wenig Berührung mit der Frucht zu erhalten. Da derartige Löffel den Nachteil haben, daß sie wegen ihrer Starrheit schädliche Druckwirkungen auf die Frucht ausüben können, hat man bereits vorgeschlagen, den die fensterartige Offnung umgebenden Löffelrahmen nicht geschlossen, sondern geschlitzt herzustellen, um den Löffeln eine gewisse Federungsmöglichkeit zu verleihen. Bei diesen und anderen Geburtszangen wird aber übersehen, daß die Verminderung des Kontaktes mit der Frucht auf Kosten der Griffigkeit der Löffel erfolgt, so daß der Gefahr des Abrutschens von der Frucht nur durch verstärkten Druck an den Löffelstielen begegnet werden kann, wodurch wiederum schädliche Druckwirkungen auf die Frucht hervorgerufen werden.
  • Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die fensterlosen Löffel aus Gummi oder einem gummiähnlichen Material bestehen, welches auf seiner der Frucht zugekehrten Fläche durch zweckmäßig der menschlichen Hohlhand entsprechende Prägung odèr in sonst geeigneter Weise griffig gemacht ist. Die vergrößerten Löffelflächen erfordern einen geringen Druck an den Löffelhandhabungen und passen sich federnd der Frucht bzw. der Fruchtlage an, ohne daß die Gefahr des Abgleitens von der Frucht besteht.
  • Die erfindungsgemäßen Löffel können verschieden ausgeführt sein. So können beispielsweise die Löffel aus gehörig dünnen, möglichst in sich federnden Metallblättern bestehen, die mit einem geeigneten Gummiüberzug versehen sind. Auch ist denkbar, die Löffel ganz aus einer entsprechend konsistenten Gummimischung zu fertigen, die gegebenenfalls in geeigneter Weise mit Einlagen bewehrt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, die eine geburtshilfliche Zange in Ansicht darstellt, wobei ein Löffel zum Teil im Querschnitt gezeichnet ist. Die beiden in an sich bekannter Weise mit Handgriffen I', I" versehenen Löffel sind fensterlos gestaltet und bestehen aus gehörig dünnen, möglichst in sich federnden Metallblättern Ias die bis in die Nähe des Schlosses 2 mit Gummi Ib oder einem gummiähnlichen Material festanliegend überzogen sind. Die Löffel können auch im ganzen aus Gummi gefertigt sein, wobei sie im Innern gegebenenfalls mit geeigneten Einlagen bewehrt sein können. Die Innenflächen 1b' der Löffel, die an der Frucht zum Anliegen kommen, sind durch Prägung o. dgl. griffig gestaltet.
  • Durch den vergrößerten Kontakt der griffigen Löffelflächen 1b' wird einerseits das Herausziehen der Frucht bei denkbar geringstem Druck auf die Löffelgriffe I', I" erreicht und andererseits infolge der hohen Elastizität der Löffel ein denkbar weiches Anliegen der Löffel an der Frucht erzielt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜcHE: I. Aus zwei an ihren Einführenden mit Löffel versehenen Schenkeln bestehende geburtshilfliche Zange, dadurch gekennzeichnet, daß die fensterlosen Löffel aus Gummi oder gummiähnlichem Material ( Ib) bestehen.
  2. 2. Geburtshilfliche Zange nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die der Frucht zugekehrten Löffelflächen (Ib') durch Prägung o. dgl. grif-fig-gemacht sind.
  3. 3. Geburtshilfliche Zange nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löffel aus je einem dünnen Metallblatt (Ia) bestehen, welche festanliegend mit Gummi oder gummiähnlichem elastischen Material(Ib) überzogen sind.
DEH6557A 1950-11-05 1950-11-05 Geburtshilfliche Zange Expired DE824670C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH6557A DE824670C (de) 1950-11-05 1950-11-05 Geburtshilfliche Zange

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH6557A DE824670C (de) 1950-11-05 1950-11-05 Geburtshilfliche Zange

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE824670C true DE824670C (de) 1952-01-03

Family

ID=7144711

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH6557A Expired DE824670C (de) 1950-11-05 1950-11-05 Geburtshilfliche Zange

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE824670C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2761875A1 (fr) * 1997-04-11 1998-10-16 Luc Raymond Marie Morin Forceps obstetrical pour l'extraction de la tete foetale dans les avortements spontanes du deuxieme trimestre de la grossesse
FR3092488A1 (fr) 2019-02-13 2020-08-14 Olivier Ami S patule obstetricale articulable

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2761875A1 (fr) * 1997-04-11 1998-10-16 Luc Raymond Marie Morin Forceps obstetrical pour l'extraction de la tete foetale dans les avortements spontanes du deuxieme trimestre de la grossesse
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