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DE8138541U1 - Zuschnitt aus karton od.dgl. werkstoff fuer einen behaelter - Google Patents

Zuschnitt aus karton od.dgl. werkstoff fuer einen behaelter

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DE8138541U1
DE8138541U1 DE19818138541 DE8138541U DE8138541U1 DE 8138541 U1 DE8138541 U1 DE 8138541U1 DE 19818138541 DE19818138541 DE 19818138541 DE 8138541 U DE8138541 U DE 8138541U DE 8138541 U1 DE8138541 U1 DE 8138541U1
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DE
Germany
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flap
dust
blank according
height
side edges
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Expired
Application number
DE19818138541
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meurer Nonfood Product GmbH
Original Assignee
Meurer Nonfood Product GmbH
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Publication date
Application filed by Meurer Nonfood Product GmbH filed Critical Meurer Nonfood Product GmbH
Priority to DE19818138541 priority Critical patent/DE8138541U1/de
Publication of DE8138541U1 publication Critical patent/DE8138541U1/de
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Description

Zuschnitt aus Karton od. dgl. Werkstoff für einen Behälter
Die Erfindung betrifft einen Zuschnitt aus Karton od. dgl. Werkstoff für einen Behälter mit an einen Boden dicht anschließender Behälterwandung aus mehreren Abschnitten sowie an einer von diesen begrenzten Behälteröffnung vorgesehenen Deckellaschen und quer dazu angebrachten Staublaschen, die in geschlossenem Zustand des Behälters der Innenseite wenigstens einer Deckellasche zugeordnet sind, wobei zwischen der Deckel- bzw. Staublasche einerseits sowie einem benachbarten Wandungsabschnitt anderseits wenigstens eine über dessen Breite verlaufende Knicklinie od.dgl. vorhanden ist, von der die Seitenkanten der Lasche ausgehen.
-2-
19 11111 ff *
M-153 -2-
Die bekannten Behälter vorstehend genannter Art werden für unterschiedliche Füllgüter benutzt. Sobald diese Füllgüter aus Staub bestehen oder zur Staubentwicklung neigen, wird die zusätzliche Verwendung beispielsweise eines Einlagbeutels od. dgl. erforderlich, da es bisher nicht gelungen ist, staubdichte Behälter aus einem Kartonzuschnitt ohne zusätzliche Einrichtungen herzustellen.
Angesichts dieser Gegebenheiten hat sich nun der Erfinder das Ziel gesetzt, einen Zuschnitt der eingangs erwähnten Art für einen Behälter zu schaffen, der problemlos zur Staubentwicklung neigende Füllgüter aufzunehmen vermag, ohne daß es besonderer Einlagen dazu bedürfte.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß die Seitenkanten der Staublasche oder der Deckellasche beidseits außerhalb der Breite des angrenzenden Wandungsabschnittes ansetzen sowie unter Bildung seitlicher Auskragungen in Abstand zur Knicklinie zumindest auf die Breite des Wandungsabschnittes zurückgeführt sind. Dafrei sollen die auskragenden Teile der Lasche seitlich des angrenzenden Wandungsabschnittes zipfelartige Felder bilden, die jeweils von einer gekrümraten Kontur begrenzt und gegebenenfalls an einen an jenen Wandungsabschnitt seitlich anschließenden, dazu in einem Winkel stehenden anderen Wandungsteil angefügt sind.
Darüber hinaus soll die Stirnkante der Staublasche so gekrümmt sein, daß sie zu den Stirnkanten hin von geringerer Höhe ist als in ihrer Mitte.
-3-
11111*11 Il · t
ι Μ-153 -3-
ii Dies bewirkt, daß sich beim Verschließen des Behälters
ti diese Stirnkante den aufliegenden Deckellaschen an-
! schmiegt, dieser Vorgang wird zusätzlich durch das Eitt-
\ bringen von sogenannten Sprengschnitten in den Stirn-
V kantenbereich der Staublasche begünstigt.
Dank dieser Maßgaben einschließlich des Merkmals, daß die Staublasche selbst von geringer Höhe ist, wird es nunmehr möglich, in einem einzigen Arbeitsgang problemlos ein dichtes Verschließen des Behälters zu gewährleisten.
I Zwar können die einzelnen in den Unteransprüchen näher
I beschriebenen Merkmale in erfindungsgemäßer Weise zur Verbesserung von Behältern oder· Schachteln der eingangs
κ erwähnten Art beitragen. Jedoch wird eine sichere Staub-
t dichte dadurch erreicht, daß der Behälter sowohl Staub-
\ laschen geringer Höhe mit Zungen erzeugenden Sprengchnitten
'■ von seiner gekrümmten Stirnkante aus besitzt als auch an
II den Seitenkanten der Staublasche auskragende Zipfelfelder. I Denn durch den Krümmungsradius der Stirnkante paßt sich
I die Lippe der Staublasche der Form der Deckellaschen leich-
ί ter an, was die sogenannten Sprengschnitte noch begünsti-
* gen. Darüber hinaus ermöglich es diese, daß die Kreidefläche von Kartonoberflächen, welche Klebstoffe nur ungern annehmen, aufgerissen und dadurch für den Klebevo-gang verbessert werden. Außerdem ermöglicht es die be-■ξ schriebene Zungenbildung, die Staublasche auch bei quer-
I schnittlich gekrümmter Deckellasche besser dieser anzu-
I passen. Der dank dieser Ausbildung entstehende starke
^ Lippenpreßdruck an der Staublaschenkante erleichtert das
ύ Verkleben des Behälters beim Verschließen erheblich.
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Die seitlichen Zipfelfelder übergreifen die entstehenden Behälterecken im Öffnungsbereich so, daß an diesen kritischen Stellen ein dichter Abschluß erzielt wird.
Diese Zipfelfelder sind bei der fertigen Schachtel um deren Ecken hinweggeführt und an die benachbarten Frontseiten der Schachtel angefügt. Dabei hat es sich als besonders günstig erwiesen, die Krümmungslinie an den Zipfelfeldern nach oben hin geneigt zur Mittellinie der Schmalseiten fortzusetzen — bevorzugt in einem Winkel von etwa 80° —, so daß an den dann geneigten Seitenkanten der Staublasche derartige Anformungen an den flankierenden Deckellaschen entstehen, Vielehe bei geschlossener Schachtel den Eckbereich zusätzlich übergreifen oder dort einen Wulst bilden.
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M-153 _5-
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen. Dazu zeigt
Fig. 1: eine Schrägsicht auf einen Teil einer Schachtel;
Fig. 2: die Draufsicht auf einen Teil eines Kartonzuschnittes zur Herstellung der Schachtel nach Fig. 1;
Fig.. 3: einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2 gemäß deren Ausschnittfeld III;
Fig. 4: eine Schrägsicht auf einen Teil einer geschlossenen Schachtel;
Fig. 5: den Schnitt durch Fig. 4 nach deren Linie V-V;
Fig. 6: eine der Fig. 2 entsprechende Wiedergabe eines anderen Kartonzuschnitts;
Fig. 7: eine Schrägsicht auf einen Teil der mit dem Zuschnitt nach Fig. 6 hergestellten Schachtel;
Fig. 8: die Schachtel nach Fig. 7 in teilweise geschlossenem Zustand.
Fig. 9: ein weiteres Detail zu Figur 8.
-6-
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M-153 * ~6~
Mach Fig. 1 weist eine Schach eel 1 unterhalb zweier Schmalseiten 2 einer beispielsweisen Breite a von 30 mm und diese verbindender Frontseiten 3 »- deren Breite b nur teilweise wiedergegeben ist — eine Bodenplatte 4 auf. Diese ist mit den Schmalseiten 2 und den Frontseiten 3 Teil eines gemeinsamen Kartonzuschnitts, der außerdem noch zwei Deckellascben 5 als Frontseitenfortsntz sowie zwei Staublaschen erfaßt. Diese und jene Deckellaschen 5 itfgeben eine Schachtelöffnung 7 und sine gegen die zugeordneten Schmalseiten 2 bzw. Frontseiten 3 durch Knicklinien 8 abgegrenzt. Zwischen den Schmal- und Frontseiten 2,3 der Schachtel- oder Behälterwandung verlaufen Biegelinien 8,; die übliche Klebelasche zum Verbinden der Zuschnittkp.nten zum Schachtelkörper ist in der Zeichnung nicht zu erkennen.
Die Höhe i der leckellaschen 5 ist geringfügig kürzer als die B.-aite a der Schmalseiten 2, während die maximale Höhe m der Stauolaschen 6 im gewählten Beispiel weniger als 15 mm betrag;. Zudem ist die obere Staublaschenkante 9 mit einem Radius r von ca. 180 mm gegen die Bodenplatte A hin gekrümmt. Von der Staublaschenkante 9 gehen .sog. Sprengschnitte 10 einer Länge e von etwa 8 mm aus, die Laschenzungen 11 voneinander trennen.
Ebenfalls gekrümmt sind die Seitenkanten 12 der Staublasche und zwar derart, daß sie an der Biegelinie 8 in einem Abstand "s'U. B. 2 mm) von der Berührungsstelle oder Ecke 13 jener Eiegelinien 8 seitlich der- Schmalseite 2 endet und so ein — in Fig. 3 schraffiertes — dreieckähnliches Feld U bildet. Der Krümmungsradius q für den Endbereich der Seitenkante 12 mißt etwa 10 mm.
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M-153 -7-
Die Öffnung 7 der Schachtel 1 wird nach dem Füllen des Schachtelinnenraumes 16 mit staubigem Verpackungsgut durch das Klappen der Deckellaschen 5 in Pfeilriebtung x, X1 urn ihre Biegelinien 8 geschlossen, wonach die beiden Staub laschen 6 gemäß Fig. 5 der Innenfläche der dann unteren Deckellasche 5 unter Zwischenschaltung einer in der Zeichnung vernachlässigten Klebeschicht anliegt.
In geschlossenem Zustand der Schachtel 1 gewährleisten die gemäß Fig. 3 nach auswärts gezogenen Seitenkanten 12 der Staublaschen 6 einen staubdichten Eckverschluß, die Laschenzungen 11 erzeugen mit der gekrümmten Laschenkante 9 ein dichtes Anliegen an der Deckellasche 5; beim Umklappen der Deckellasche 5 hilft diese zuerst auf den mittleren Bereich der Staublaschenkante 9, die sich mit hohem Lippenpreßdruck der Deckellasche 5 anschmiegt.
Als besonderer Effekt der Sprengschnitte 10 ist — neben der Bildung der Laschenzungen 11 — anzusehen, daß durch sie die übliche Kreidedeckschicht des Zuschnittkartons durchbrochen wird, was zu einer verbesserten Leimbildung führt und zu einer satten Verklebung verhilft.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 bis 8 sind die Seitenkanten 12 der Staublasche 6 nach dem beschriebenen — das Feld 14 begrenzenden — Bogenstück 20 (Fig. 6) in einem Winkel w von beispielsweise 80° zur Mittellinie M der Schmalseite 2 hin so geneigt, daß an den Seitenkanten 21 der Deckellaschen 5 dreiecksförmige Anformungen 22 entstehen, die in geschlossenem Zustand der Schachtel 1 von deren Quaderkörper abkragen.
In Fig. 9 ist verdeutlicht, daß jene Anformungen 22 auc'i entlang einer weiteren Biegelinie 18 an die Innenseite 23
bildet.
K der Deckellasche 5 geklappt werden kann und so einen Wulst

Claims (13)

PATENTANWALT DIPL.-ING. HIEBSCH - D - 77 SINGEN, den A.Z. M-153 Blatt -A 1· ANSPRÜCHE
1. Zuschnitt für einen Behälter aus Karton od. dgl. Werkstoff mit an einem Boden dicht anschließender Behälterwandung aus mehreren Abschnitten sowie an einer von diesen begrenzten Behälteröffnung voi gesehenen Deckellaschen und quer dazu angebrachten Staublaschen, die in geschlossenem Zustand des Behälters der Innenseite wenigstens einer Deckellasche zugeordnet sind, wobei zwischen der Deckel- bzw. Staublasche einerseits sowie einem benachbarten Wandungsabschnitt anderseits wenigstens eine über dessen Breite verlaufende Knicklinie od. dgl. vorhanden ist, von der die Seitenkanten der Lasche ausgehen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenkanten (12) der Staublasche (6) oder der Deckellasche (5) beidseits außerhalb der Breite (a) des angrenzenden Wandungsabschnittes (2 oder 3) ansetzen sowie unter Bildung seitlicher Auskragungen (1A) in Abstand zur Knicklinie (8) zumindest auf die Breite des Wandungsabschnittes zurückgeführt sind.
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auskragenden Teile der Lasche (6) seitlich des angrenzenden Wandungsabs^hnittes (2) zipfelartige Felder (14) bilden, die jeweils von einer gekrümmten Kontur begrenzt und gegebenenfalls an einen an jenen Wanaungsabschnitt seitlich anschließenden, dazu in einem Winkel stehenden anderen Wandungsteil (3) angefügt sind.
-A 2-
M-153
-A 2-
3. Zuschnitt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkontur der seitlichen Zipfel (1A) der Lasche (6) von Längskanten (8, ) des zugeordneten Wandungsteils (2) bestimmte Geraden etwa in halber Laschenhöhe (in) beruht.
4. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Stirnkante (9) der Lasche, insbesondere der Staublasche (6), von der Laschenmitte zu den Seitenkanten (12) und zur Knicklinie (8) hin beidseits gekrümmt verläuft.
5. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von ^er Stirnkante (9) der Staublasche (6) Randeinschnitte (10) und dadurch begrenzte Zungen (11) ausgehen.
6. Zuschnitt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (e) der Randeinschnitte (10) etwa der halben Laschenhöhe (m) entspricht.
7. Zrschnitt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (m) der Staublasche (6) geringer ist als die Hälfte der Höhe (i) der benachbarten Deckellasche (5).
8. Zuschnitt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (i) der Deckellaschen (5) etwa der Breite (a) des benachbarten Wandungsabschnitts (2) entspricht.
-A 3-
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M-153 -A 3-
9· Zuschnitt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius (r) der Krümmung der Stirnkante (9) etwa die 1Ofache Länge der Laschenhöhe (m) aufweist.
10. Zuschnitt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius (q) des zipfelartigen Feldes (1A) der Staublasche (6) der Laschenhöhe (m) etwa entspricht oder bis zu einem Halbfachen geringer ist.
11. Zuschnitt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenfläche der Deckellasche (5) die mit Randeinschnitten (10) versehene Stirnkante (9) zweier Staublaschen (6) abstützbar ist, deren Höhe (m) um mehr als die Hälfte kürzer ist als die Höhe (i) der Deckellasche/n und deren Seitenkanten (12) seitlich über die Kanten (8, ) des angrenzenden Wandungsabschnittes (2) hinauskragen, wobei diese Seitenkanten zipfelartige Felder (14) bilden.
12. Zuschnitt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten (12) der Staublasche (6) zur Mittellinie (M) ihrer Schmalseite (2) in einem Winkel (w) geneigt sind.
13. Zuschnitt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigten Seitenkanten (12) der Staublasche (6) beidseits an den Deckellaschen (5) dreieckartige Anformungen (22) begrenzen.
DE19818138541 1981-11-16 1981-11-16 Zuschnitt aus karton od.dgl. werkstoff fuer einen behaelter Expired DE8138541U1 (de)

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