DE8138160U1 - Gitterkaefig fuer abferkelbuchten - Google Patents
Gitterkaefig fuer abferkelbuchtenInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Gitterkäfig für Abferkelbuchten, mit zwei waagrecht auseinander-schwenkbaren, freitragenden
Seitenteilen, die mit ihren trogseitigen Enden höhenverstellbar angelenkt sind, indem an diesen Enden je
zwei vertikal fluchtende Hülsen,durch die ein langer runder
Stift gesteckt ist, und mindestens je zwei Abstandshalter vorgesehen sind, welche auf dem Stift auswechselbar sitzen.
Bei einem aus der DE-GS 7 409 700 bekannten Gitterkäfig dieser Art sind auch an zwei Standpfosten je
zwei fluchtende Hülsen befestigt, wobei durch die einander zugeordneten, am selben Standpfosten angeordneten vier
Hülsen ein stift gesteckt ist. Damit die Bodenfreiheit der Seitenteile nach Wunsch geändert werden kann, ist dort
vorgeschlagen worden, an jedem Standpfosten mindestens ein Paar Hülsen am Standpfosten bzw. Seitenteil mit einer zwischen
diesen beiden Hülsen auf dem Stift sitzenden Distanzhülse zu
versehen, deren Länge der Änderung der Bodenfreiheit entspricht. Folgt man diesem Vorschlag, dann müssen bei η verschiedenen
Maßen der Bodenfreiheit η - 1 unterschiedlich lange Distanzhülsen bereitgehalten und vor allem gegeneinander
ausgetauscht werden, wenn die Bodenfreiheit geändert werden soll. Dieser Austausch bereitet erhebliche Schwierigkeiten,
weil auf jeder Käfigseite nicht nur der Stift vorübergehend entfernt, sondern auch das Seitenteil gehalten
werden muß, bis eine andere Distanzhülse eingefügt und auf den Stift gefädelt ist. Folglich kann diese Arbeit gar
nicht von einer Person allein ausgeführt werden; diese braucht vielmehr eine Hilfskraft, die ihr beispielsweise
das Halten des Seitenteiles abnimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gitterkäfig der eingangs genannten Art ohne diesen Nachteil zu schaffen,
welcher bequem von einer einzigen Person in Stufen auf verschiedene Bodenfreiheiten seiner Seitenteile eingestellt
werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder
Abstandshalter senkrecht zur Stiftachse auf den Stift auf-
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gesetzt und entfernbar an diesem befestigt ist. Dadurch wird bei entsprechender Ausgestaltung der Abstandshalter
vorteilhafterweise erreicht, daß zur stufenweisen Änderung
der Bodenfreiheit jedes Seitenteiles dieses nur mit einer
Hand angehoben oder abgesenkt und mit der anderen Hand ein Abstandshalter oben oder unten eingefügt-, oder entfernt
zu werden braucht. Es kann also eine Person allein die Bodenfreiheit einstellen, wobei lediglich ein Werkzeug zum
Lösen der Befestigung des Abstandshalters benötigt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gitterkäfigs ist vorgesehen, daß entweder alle
Abstandshalter über der oberen Hülse oder der unteren Hülse oder aber teils über der oberen Hülse und restlich unter der
unteren Hülse angeordnet sind. Diese Anordnung vermeidet, daß zur Unterstützung des Seitenteiles nicht eingesetzte Ab- „
standshalter irgendwo im Stall herumliegen und bei Bedarf erst gesucht werden müssen. Jeder entfernte Abstandshalter
schafft Platz für die Hülse desanqehobenen Seitenteiles und
jeder aufgesetzte Abstandshalter verdrängt die unterstützte Hülse dieses Seitenteiles. Folglich braucht nur die für eine
gewünschte Änderung der Bodenfreiheit notwendige Zahl von Abstandshaltern am Stift versetzt zu werden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist als Abstandshalter
ein U-förmig gebogener Bügel aus Flachmaterial, dessen zwei
parallele Schenkel den Stift diametral tangieren, mit einem am Bügel gelagerten Keil vorgesehen, welcher tangential am
Stift anliegt und an diesen radial angepreßt ist. Dieser Abstandshalter mit Keil, welcher als Keilschelle bezeichnet
werden kann, läßt sich leicht aufsetzen und entfernen sowie durch Eintreiben des Keiles befestigen und durch Herausschlagen
des Keiles lösen, beides mittels eines gewöhnlichen Hammers als einzigem Werkzeug.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist jeder Stift durch zwei vertikal fluchtende Bohrungen zweier waagrechter,
übereinander liegender Leisten mit je mehreren Bohrungen
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gesteckt und er hängt mittels eines an seinem oberen Ende angebrachten Kopfteiles an der oberen Leiste. Der besondere
Vorteil dieser einfachen Weiterbildung des Gitterkäfigs nach der Erfindung besteht darin, daß dessen Seitenteile nicht
nur in der Höhe, sondern auch in ihrer waagrechten Längsrichtung versetzt werden können/ um die Käfiglänge den Erfordernissen
anzupassen, und zwar unabhängig von dem gewünschten Maß an Bodenfreiheit der Seitenteile.
Falls auf diese zusätzliche Verstellmöglichkeit verzichtet wird, können anstelle der beiden Leisten die bei dem bekannten
Gitterkäfig verwendeten ortsfesten Hülsen vorgesehen werden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die jedem Seitenteil zugeordneten beiden Leisten an den beiden vertikalen Schenkein
eines umgedrehten U-förmigen Bockes befestigt, dessen trogferner Schenkel einen linienhaften Anschlag für das
herangeschwenkte Seitenteil bildet* Diese Anbringung der zur waagrechten Käfigverstellung vorgesehenen Leisten erlaubt es
also, sich den bewährten Vorteil der zwei starr miteinander verbundenen Böcke des bekannten Gitterkäfigs zunutze zu
machen, dessen beide Seitenteile mittels einer den Käfig schließenden Tür verbunden sind, wobei die Verbindung einer
starken mechanischen Beanspruchung durch die in dem Käfig gehaltene Muttersau ausgesetzt ist. Die Leisten ersetzende
ösen wären wie bekannt an den trognahen Schenkeln der Böcke anzubringen.
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Im folgenden ist dir> Erfindung anhand der durch die 2eich-
% nung beispielhaft dargestellten , bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gitterkäfigs im einzelnen erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine abgebrochen dargestellte Seitenansicht der
Fig. 1 eine abgebrochen dargestellte Seitenansicht der
Ausführungsform;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 Dargestellte; Fig. 3 eine Stirnansicht einer Einzelheit der Ausführungsform;
und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3 ; durch diese Einzelheit.
Die Ausführungsform besteht hauptsächlich aus zwei umgedreht im Stallboden 7 verankerten, U-förmigen Böcken 10 aus Rohrmaterial,
zwei in vertikalen Ebenen angeordnetenrgitterartigen Seit2nteilen 12, zwei gelenkigen Verbindungen 14
zwischen den beiden Seitenteilen und den beiden Böcken, und einer nicht dargestellten gitterartigen Tür, die am
einen Seitenteil angelenkt und mit dem anderen Seitenteil verriegelbar ist.
Die beiden parallel angeordneten Böcke 10 weisen je einen trognahen,vertikalen Standpfosten 16 und einen trogfernen,
£ vertikalen Haltepfosten 18 auf, der für eines der beiden
; Seitenteile 12 einen Anschlag bildet und mit dem anderen
Haltepfosten mittels eines oberen waagrechten Rohres ZO 25 mit Schutzbügel starr verbunden ist.
■ Jedes ebenfalls mit einem Schutzbügel versehene,im übrigen
ebene Seitenteil 12 weist an seinem trognahen und türfernen Ende ein vertikales Rohr 22 auf, an dessen oberem und
unterem Ende je eine aufgesetzte Hülse 24 befestigt ist, welche mit dem obersten Gitterrohr 26 bzw. untersten Gitterrohr
28 des Seitenteiles fest verbunden sind. Die beiden Rohre 22 sind zugleich Teile der gelenkigen Verbindungen
Jede gelenkige Verbindung 14 weist außerdem einen in dem innen runden Rohr 22 gelagerten, runden Stift 30 auf,
der oben und unten herausragt und durch zwei- vertikal
fluchtende Bohrungen zweier paralleler, waagrecht angeord-
neter Leisten 32 aus Flachmaterial gesteckt ist sowie an seinem oberen Ende mittels eines laschenförmigen Kopfteiles
34 an der oberen Leiste aufgehängt ist. Jede Leiste 32 besitzt zwei zusätzliche Bohrungen, so daß zwei übereinander
liegende Leisten zwei weitere Paare vertikal fluchtender Bohrungen zur Aufnahme der Stiftenden zur Verfügung
stellen, damit der Gitterkäfig auf drei verschiedene Längen eingestellt werden kann. Die vier Leisten 32 sind mit ihren
dem Käfiginneren zugewandten Schmalseiten paarweise an den einander abgekehrten Seiten der beiden Böcke 10 befestigt,
und zwar so, daß die türnahen Leistenenden mit den Haltepfosten 18 verbunden sind, während die trognahen Leistenenden
von den Standpfosten 16 entfernt angeordnet sind, sich also über dem nicht dargestellten Trog befinden. Die Leistenbohrungen
sind so angeordnet, daß der Stift 30 in Längsrichtung einer Leiste 32 in der Nähe des zugeordneten Standpfostens
16 oder vor oder hinter diesem, also zwischen Stand- und Haltepfosten 16 bzw. 18 angeordnet sein kann.
Jeder Stift 30 ist mit zwei Abstandshaltern 36 versehen, die in der in Fig. 1 mit durchgezogenen Linien eingezeichneten
Mittellage des zugeordneten Seitenteiles 12 zwischen dessen oberer Hülse 24 und der oberen Leiste 32 bzw. zwischen der
unteren Hülse 24 dieses Seitenteiles und der unteren Leiste 32 angeordnet sind. Jeder der vier gleichen Abstandshalter
36 besteht aus einem U-förmig gebogenen Bügel 38 aus Flachmaterial, dessen zwei parallele Schenkel den Stift 30 diametral
tangieren, und aus einem am Bügel in der aus den Fig. 3 und 4 ersichtlichen Weise gelagerten Keil 40, welcher tangential
am Stift anliegt und an diesen radial angepreßt ist, wobei der Bügel den Stift 30 zur Hälfte umschlingt. Ein solcher
Abstandshalter kann nach Entfernen des Keiles 40 senkrecht zur Stiftachse auf den Stift 30 aufgesetzt und durch
Eintreiben des Keiles an diesem befestigt v/erden; umgekehrt kann dieser Abstandshalter nach Herausschlagen des Keiles
seitlich vom Stift entfernt und anschließend versetzt werden.
• *
Wie in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutet, kann jedes Seitenteil 12 dadurch um eine Stufe angehoben oder abgesenkt
werden, daß der obere Abstandshalter 36 zwischen die untere Hülse 24 und den unteren Abstandshalter 36 bzw- der
untere Abstandshalter zwischen die obere Leiste 32 und den oberen Abstandshalter eingefügt wird, was in jeder der drei
möglichen Positionen des Stiftes 30 geschehen kann. Es gibt also insgesamt neun Möglichkeiten für jedes Seitenteil 12,
dessen Lage in Höhen- und Längsrichtung festzulegen. Bei einer Erhohung
der Anzahlen der Abstandshalter 36 bzw. der Bohrungen der Leisten 32 steigt die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten
entsprechend-
Claims (5)
1. Gitterkäfig für Abferkelbuchten, mit zwei waagrecht
auseinanderschwenkbaran, freitragenden Seitenteilen, die mit ihren trogpeitigen Enden höhenverstellbar angelenkt sind,
indem an diesen Enden je zwei vertikal fluchtende Hülsen, durch
5 die ein langer runder Stab gesteckt ist, und mindestens je zwei Abstandshalter vorgesehen sind, welche auf dem Stift
auswechselbar sitzen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abstandshalter (36) senkrecht zur Stiftachse auf den Stift (30)
aufgesetzt und entfernbar an diesem befestigt ist.
10
2. Gitterkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entweder alle Abstandshalter (36) über der oberen Hülse
(24) oder unter der unterer Hülse (24) oder aber teils über der oberen Hülse und restlich unter der unteren Hülse angeordnet
sind.
Postscheckamt Stuttgart 7211-700 BLZ 6QQ100 70....
Deutsche Bank AG114/286 30 BU βΟΟ 700 70 .'
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach schriftliche Bestätigung verbindlich
3. Gitterkäfig nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Abstandshalter (36) ein U-förmig gebogener Bügel (38) aus Flachmaterial, dessen zwei parallele
Schenkel den Stift diametral tangieren, mit einem am Bügel gelagerten Keil (40) vorgesehen ist, welcher tangential
am Stift anliegt und an diesen radial angepreßt ist.
4. Gitterkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Stift (30) durch zwei vertikal fluchtende Bohrungen zweier waagrechter, übereinanderliegender
Leisten (32) mit je mehreren Bohrungen gesteckt ist und mittels eines an seinem oberen Ende angebrachten Kopfteiles
(34) an der oberen Leiste (32) hängt.
5. Gitterkäfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die jedem Seitenteil (12) zugeordneten beiden Leisten
(32) an den beiden vertikalen Schenkeln (16, 18) eines umgedrehten
U-förmigen Bockes (10) befestigt sind, dessen trogferner Schenkel (18) einen linienhaften Anschlag für
das herangeschwenkte Seitenteil bildet.
- 3/Beschreibung -
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818138160 DE8138160U1 (de) | 1981-12-30 | 1981-12-30 | Gitterkaefig fuer abferkelbuchten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818138160 DE8138160U1 (de) | 1981-12-30 | 1981-12-30 | Gitterkaefig fuer abferkelbuchten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8138160U1 true DE8138160U1 (de) | 1982-06-16 |
Family
ID=6734326
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818138160 Expired DE8138160U1 (de) | 1981-12-30 | 1981-12-30 | Gitterkaefig fuer abferkelbuchten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8138160U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3436794A1 (de) * | 1984-10-06 | 1986-04-10 | Antonius 4722 Ennigerloh Kimmeyer | Gitterkaefig fuer eine abferkelbox |
-
1981
- 1981-12-30 DE DE19818138160 patent/DE8138160U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3436794A1 (de) * | 1984-10-06 | 1986-04-10 | Antonius 4722 Ennigerloh Kimmeyer | Gitterkaefig fuer eine abferkelbox |
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