DE8135745U1 - Vorrichtung zur kontrolle der kontinuierlichen waermebehandlung einer textilen warenbahn - Google Patents
Vorrichtung zur kontrolle der kontinuierlichen waermebehandlung einer textilen warenbahnInfo
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Description
A. MONFORTS GMBH & CO. 1 Pat 8115
/_"Vorrichtung zur Kontrolle der kontinuierlichen Wärmebehandlung
einer textlien Warenbahn" /* p=
: Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kontrolle der kontinuierlichen
konvektiven Wärmebehandlung, insbesondere beim Trocknen, Ausrüsten, Fixieren, Färben oder dergleichen, einer
textlien Warenbahn bei stetiger, berührungsloser Messung der
< Temperatur der Bahn.
Eine Vorrichtung dieser Art kann aus dem Bericht in der Zeit-
S schrift "Melliand Textilberichte" 8/1965, Seite 887, rechte
" Spalte, für den Fall der Trocknung angefeuchteter Gewebe ent-
nommen werden. Hiernach kann bei gleichmäßigen Trocknungsbedingungen
eine nahezu konstant bleibende Temperatur auf Geweben f beobachtet werden, bis eine bestimmte - je nach Faserart ver-
. schiedene - kritische Restfeuchte erreicht wird. Wenn diese erreicht
ist, soll die Trocknungsgeschwindigkeit merklich absinken
und ein gleichmäßiges Ansteigen der Gewebetemperatur zu beobachten sein. Sobald die Ware dann vollkommen trocken ist
• und keine Energie mehr für die Verdampfung von Wasser verbraucht
wird, haben die Verfasser eine annähernde Temperaturkonstanz festgestellt. Sie führen weiter aus, es sei wegen der
Anzeige der kritischen Restfeuchte durch den Beginn eines gleichmäßigen Temperaturanstiegs einfacher, einen Temperaturwechsel
zu messen als einen abnehmenden Feuchtigkeitsgehalte
Demgemäß wurde im Bekannten vorgesehen, die Temperatur der Ware direkt aber kontaktlos mit Hilfe von Temperaturfühlern,
wie Strahlungspyrometern, stetig zu messen.
Wenn ein Temperaturprofil auf der Länge des Behandlungswegs
ι innerhalb der jeweiligen Maschine, zum Beispiel innerhalb eines
Spannrahmens, einer Hotflue sowie Lochtrommel- oder Siebtrommelbzw,
-bandaggregat aufgenommen werden soll, um auch für ver-
A. MONFORTS GMBH & CO 2 Pat 8115
schiedene Behandlungsbedingungen, bei denen den jeweiligen Anforderungen
entsprechend der vorgenannte Temperaturanstieg bzw.
"Knick" der Temperaturkurve an jeweils andere Stellen auf der
Länge des Behandlungswegs liegen soll, müssen längs dieses Weges Temperaturfühler in einem die Feststellung des "Temperaturknicks" überall ermöglichenden Raster angeordnet werden. Da be- ' kannte, kontaktlos arbeitende und weitgehend universell einsetz- ; bare Temperaturfühler, wie Strahlungspyrometer, sehr aufwendig
sind, konnte eine Kontrolle der kontinuierlichen konvektiven ;; Wärmebehandlung bisher nur in jeweils sehr eingeschränktem Rahmen! erfolgen. Es ist dabei zu berücksichtigen, daß eine solche Kon- |. trolle der besseren Anpassung des Temoeraturprofils der fragli- i chen Vorrichtung an die jeweilige Eehandlungsaufgabe mit dem ; Ziel der Energieeinsparung dient und daß der dazu erforderliche : Aufwand natürlich durch die Eneraieersoarnis kondensiert werden I soll .
"Knick" der Temperaturkurve an jeweils andere Stellen auf der
Länge des Behandlungswegs liegen soll, müssen längs dieses Weges Temperaturfühler in einem die Feststellung des "Temperaturknicks" überall ermöglichenden Raster angeordnet werden. Da be- ' kannte, kontaktlos arbeitende und weitgehend universell einsetz- ; bare Temperaturfühler, wie Strahlungspyrometer, sehr aufwendig
sind, konnte eine Kontrolle der kontinuierlichen konvektiven ;; Wärmebehandlung bisher nur in jeweils sehr eingeschränktem Rahmen! erfolgen. Es ist dabei zu berücksichtigen, daß eine solche Kon- |. trolle der besseren Anpassung des Temoeraturprofils der fragli- i chen Vorrichtung an die jeweilige Eehandlungsaufgabe mit dem ; Ziel der Energieeinsparung dient und daß der dazu erforderliche : Aufwand natürlich durch die Eneraieersoarnis kondensiert werden I soll .
Es sind daher auch schon einfachere aber nicht kontaktfrei ar- |
beitende Temperaturrneßgeräte zum Betrieb in Wärmetehandlungs- j»
maschinen, wie Spannrahmen, entwickelt worden (vergleiche Zeit- >
schrift "Textilbetrieb". April 198I5 Seite 55)= Hierbei wird I
die Temperatur in der Grenzschicht der zu kontrollierenden Ware f
gemessen. Da ein Flattern der Ware in Wärmebehandlungsvorrich- tungen, wie Spannrahmen oder Hotflues, nicht zu vermeiden ist
und die für die Messung geeignete Grenzschicht nur wenige Millimeter dick ist, kann eine Berührung zwischen Meßgerät und Ware
nicht ausgeschlossen werden. Das Meßgerät ist daher auf der der
Ware zugewandten Seite mit einem reibungsmindernden Kunststoff
beschichtet. Da die entsprechende wenn auch nur geringe Reibung
bei der Behandlung vieler Stoffbahnen zu Markierungen führt, ist
das Gerät in der Praxis nur in Spezialfallen einzusetzen.
und die für die Messung geeignete Grenzschicht nur wenige Millimeter dick ist, kann eine Berührung zwischen Meßgerät und Ware
nicht ausgeschlossen werden. Das Meßgerät ist daher auf der der
Ware zugewandten Seite mit einem reibungsmindernden Kunststoff
beschichtet. Da die entsprechende wenn auch nur geringe Reibung
bei der Behandlung vieler Stoffbahnen zu Markierungen führt, ist
das Gerät in der Praxis nur in Spezialfallen einzusetzen.
A. MONFORTS GMBH & CO 3 Pat B115
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Erkennen des Prozeßverlaufs und zum Regeln der Transportgeschwindigkeit
beim kontinuierlichen konvektiven Wärmebehandeln einer textlien Warenbahn zu schaffen, welche ein in der Industri
praxis genügend genaues Meßergebnis liefert, die Steuerung und/ oder Regelung der jeweiligen Parameter aufgrund des Meßergehnisses
erlaubt und mit einem Aufwand zu erstellen sowie zu betreiben ist, der durch die Ersparnis an Energie und Produktionszeit
voll aufgewogen wird.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß bei einer Düsenanordnung
mit mehreren auf dem Förderweg aufeinanderfolgenden Düsenreihen bzw. -feldern für jede Temperaturdifferenzmessung
längs des Bahnförderwegs und/oder quer zum Bahnförderweg eine
Meßsonde unmittelbar in einen an die Warenbahn angrenzenden rüsenausströmkanal und eine weitere Meßsonde unmittelbar in
einen daran sowie an die Warenbahn angrenzenden Rückftrömkanal
der Düsenanordnung gesetzt ist. Eine Vorrichtung dieser Art ist in einem Spannrahmen aber auch in einer Hotflue zu realisieren.
Alternativ kann die Vorrichtung auch so ausgebildet werden, daß bei Behandlung einer Warenbahn nach dem Durchströmungsprinzip,
zum Beispiel mit einer Einrichtung n==ch Siebtrommel= oder Siebbandart, für jede Temperaturdifferenzmessung
parallel und/oder quer zum Bahnförderweg eine Meßsonde in Richtung der Luftströmung vor der Bahn und eine
weitere Meßsonde in Richtung der Strömung hinter der Bahn angeordnet ist. Der Begriff "Luft" steht dabei für jedes in
Frage kommende Behandlungsgas.
In bzw. mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die
von der erhitzten Luft an die Warenbahn abgegebene Wärmemenge, die tatsächlich der Differenz der Temperatur der ankommenden
Luft und der Temperatur der Ware proportional ist, als Funktion der Differenz der Temperatur der ankommenden Luft und der
Temperatur der reflektierten oder durchgeströmten Luft bzw.
A. MONFORTS GMBH & CO 4 Pat 8115
Rückluft zu bestimmen. Da ferner die Temperatur der auf die Ware aufgeblasenen Luft als konstant oder zumindest unmittelbar
meßbar vorauszusetzen ist, liefert die erfindungsgemäße
Messung der an die Warenbahn abgegebenen Wärmeenergie, insbesondere bei Messung an mehreren aufeinanderfolgenden Stellen
auf dem Förderweg, ein der Temperatur der Ware selbst entsprechendes Profil.
Die neue Vorrichtung erfordert zum Kontrollieren der kontinuierlichen
konvektiven Wärmebehandlung lediglich Luftthermometer
bzw. Thermoelemente; der Aufwand ist daher so gering, daß der
Einbau der Geräte an mehreren auf dem Förderweg der Warenbahn aufeinanderfolgenden Stellen durch den Gewinn an Energieersparnis
bei Betrieb der entsprechenden Maschine voll aufgewogen wird.
A. MONFOPTS GMBH & CO 5 Pat 8115
Anhand der schematischen Zeichnung werden weitere Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt durch einen Teil eines Spannrahmen-Düsensystems;
und
Fig. 2 einen Ausschnitt durch einen Teil eines Siebbandsystems,
Fig. 1 zeigt zwei im Schnitt symbolisch dargestellte Blaskästen 1 und 2 eines Spannrahmens, aus denen in Pfeilrichtung 3 Luft
oder ein anderes erhitztes Behandlungsgas auf die in Pfeilrichtung 4 bewegte textile Warenbahn 5 geblasen wird. Die =us
dem Innern der Blaskästen 1 und 2 in Pfeilrichtung 3 fließende erhitzte Luft wird an der Warenbahn 5 reflektiert und fließt in
Pfeilrichtung 6 in einen zwischen pe zwei Blaskästen 1 und 7
angeordneten Rückströmkanal 7 afc. Je nach der Größe der Differenz
der Temperatur tn des zuströmenden Gase? und der Temperatur
t,, der Warenbahn 5 gibt das zuströmende Gas eine bestimmte Wärmemenge Q an die Ware ab und strömt mit der verminderten
Temperatur tn des Rückströmgases in Pfei!richtung 6 wieder von
der Ware 5 ab. Wie oben erläutert wurde, ist die Differenz der Temperatur des zuströmenden Gases und des rück strömenden Gases,
also
proportional der aus dem erhitzten Gas an die Warenbahn 5 abgegebenen
Wärmemenge C. Da diese nach der Theorie proportional der Differenz der Temperatur tn des zuströmenden Gases und der
Temperatur t.. der Ware ist und die Temperatur tQ als konstant
bzw. bekannt vorauszusetzen ist, kann aus der Temperaturdifferer
Δ tT bis auf einen Proportionalitäts-Faktor unmittelbar auf die
Temperatur tw geschlossen werden, so daß Δ tL^Si
für feste tD gilt.
für feste tD gilt.
A. MONFORTS GMBH & CO 6 Pat 8115
Wenn Thermometer 8 und 9 an den entsprechenden Punkten unmittelbar
im Düsenkasten 1 und im Rückströmkanal 9 angebracht und zum Ermitteln der durch sie gemessenen Temperaturdifferenz
β t. = t - t geschaltet werden, läßt sich an der entsprechen-Li D R "
den Stelle aus dem Wert von ßtT die örtliche Temperatur der
Ware t.. bis auf einen Proportionalitäts-Faktor unmittelbar angeben.
Wenn dann ferner in gewissen vom Einzelfall abhängigen gegenseitigen Abstanden Thermometerpaare 8, 9 auf der Länge des
Förderwegs der Warenbahn 5 am Düsenkastenausgang und im Rückströmkanaleingang
angeordnet werden, können Tempereturprofile gemessen werden. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die aus dem
Düsenkasten 1, 2 auf die Ware 5 strömende Luft die konstante Temperatur tQ hat. Höher als t_ kann die Temperatur der Warenbahn
nicht steigen.
Wenn lediglich eine Trocknung einer nassen Ware gewünscht wird, erfolgt bald nach dem Einführen der Ware in die jeweilige Maschine
ein Aufheizen auf die sogenannte Küh]-Grenztemper?tur
t~- Diese bleibt bei allmählichem Verdampfen der in der Ware enthaltenen Flüssigkeit bis zu einer kritischen Restfeuchte
im wesentlichen konstant. Bei Erreichen der kritischen Restfeuchte tritt im Temperaturverlauf ein "Knick" mit nachfolgendemp
Temperaturanstieg ein. Wenn rnnn den Temperaturknick und den Ver- ilauf
des anschließenden Temperaturanstiegs kennt bzw. erfindungsgemäß ermittelt hat, kann man die Transportgeschwindigkeit
der Ware in der jeweiligen Trocknungseinrichtung so einstellen, daß die Ware am Ausgang einen vorbestimmten Grad T
der Trockenheit erreicht hat.
Ist dagegen eine von vornherein trockene Warenbahn lediglich bei relativ hoher Temperatur tD zu fixieren, so steigt die
Temperatur t., der Ware längs der Kurve B wegen der fehlenden Feuchtigkeit sehr schnell bis nahezu zur Temperatur tD des
zuströmenden Gases an. Bei dieser Fixier-Temperatur ist die >
A. MONFORTS GMBH & CC 7 Pat 8115
Ware für eine gewisse Verweilzeit V1, zum Beispiel einige
Sekunden, zu fixieren. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung
können der Beginn des Erreichens der Fixier-Temperatur exakt bestimmt und auf diese Weise die Transport-Geschwindigkeit
der jeweiligen Maschine so eingestellt werden, daß die Ware mit genau der gewünschten Verweilzeit auf der
Fixier-Temperatur gehalten wird. Wenn man demgegenüber den Beginn des Erreichens der Fixier-Temperatur nicht genau feststellen
kann, weil beispielsweise der Aufwand zum Ermitteln zu groß erscheint, muß die Transportgeschwindigkeit der Maschine
se gewählt werden, daß die erforderliche Verweilzeit auf jeden
Fell eingehalten wird. Es wurde daher bisher zur Sicherheit häufig mit viel zu großen Verweilzeiten und einem entsprechend
erheblichen Energie- und Produktionsverlust gearbeitet.
Besonders schwierige meßtechnische Probleme ergaben sich bisher
dann, wenn eine angefeuchtete Ware zu trocknen und zu
fixieren war. Der Bereich des Temperaturanstiegs nach dem Knick im Temperaturverlauf im Anschluß an da? Ende des Kühl-Grenztemperatur-Bereichs
wandert nämlich stark in Abhängigkeit von dem Befeuchtungsgrad, dem Gewicht der Ware sowie deren Material
und dergleichen. Zum Aufnehmen bzw. Orten des Knicks im Anschluß an das Ende des Kühl-Grenztemperatur-Niveaus und des Knicks im
Temperaturverlauf nach Erreichen der nahezu der Temperatur tD
gleichenden Fixier-Temperatur sind daher auf der Länge des Transportwegs zahlreiche Meßstellen zum Ermitteln der Temperatur-Differenz
fotj , die der Warenbahn-Temperatur tw entspricht, erforderlich.
Es ist dabei eine Anordnung mit so kleinem Raster erforderlich, daß insbesondere der den Beginn des Erreichens
der Fixier-Temperatur kennzeichnende Knick im Temperaturverlauf genau zu bestimmen und so zu regeln ist, daß die restliche Verweilzeit
V_ in der jeweiligen Maschine zum Fixieren der Warenbahn ausreicht. Da der Aufwand pro Meßeinheit in der erfindungsgemäßen
Vorrichtung im Vergleich zu bekannten Einrichtungen
ι ι
• · · I
A. MONFORTS GMBH & CO 8 pat 8115
außerordentlich gering ist, tritt gerade in diesem FbII der
Vorteil der Erfindung besonders deutlich zutage, weil trotz erheblicher Zahl an Meßstellen die durch die Erfindung zu
erzielende Energieersparnis und Produktionssteigerung den
Aufwand der erfindungsgemäßen Vorrichtung weit übersteiat.
erzielende Energieersparnis und Produktionssteigerung den
Aufwand der erfindungsgemäßen Vorrichtung weit übersteiat.
Im Prinzip dasselbe wie für des Spannrahmendüsensystem gilt für die Anwendung der Erfindung auf Loch- bzw. Siebbanc- oder
-trommelaggregate zum Trocknen, Fixieren oder dergl. Gemäß
Fig. 2 wird die Warenbahn 5 dabei auf einem Löcher 11 zum
Durchströmen in Pfeilrichtung 12 aufweisenden Band 13 in Bahnförderrichtung 14 transportiert und zugleich etwa senkrecht zur Förderrichtung 14 und zur Bahnebene in der Richtung 12 von einem Behandlungsgas durchströmt. Zum Messen der Gastemperatur vor und nach der Bahn 5 dienen Thermometer 15 bis 17 bzw. 18 bis 20. Wenn genug Thermometerpaare längs der Behandlungsstrecke aufgestellt werden, kann auch in diesem Fall ein Temperaturprofil gemäß Fig. 2 aufgenommen werden. Die Zeichnung von Fig. 2 bezieht sich auf ein Siebbandsystem mit ebenem Band, letzteres kann aber auch als in die Ebene projezierte Oberf]äche eines Lochtrommel systems betrachtet werden.
Fig. 2 wird die Warenbahn 5 dabei auf einem Löcher 11 zum
Durchströmen in Pfeilrichtung 12 aufweisenden Band 13 in Bahnförderrichtung 14 transportiert und zugleich etwa senkrecht zur Förderrichtung 14 und zur Bahnebene in der Richtung 12 von einem Behandlungsgas durchströmt. Zum Messen der Gastemperatur vor und nach der Bahn 5 dienen Thermometer 15 bis 17 bzw. 18 bis 20. Wenn genug Thermometerpaare längs der Behandlungsstrecke aufgestellt werden, kann auch in diesem Fall ein Temperaturprofil gemäß Fig. 2 aufgenommen werden. Die Zeichnung von Fig. 2 bezieht sich auf ein Siebbandsystem mit ebenem Band, letzteres kann aber auch als in die Ebene projezierte Oberf]äche eines Lochtrommel systems betrachtet werden.
Wenn bei dem System nach Fig. 1 oder 2 nicht das Temperaturprofil parallel zur Bahnförderrichtung aufzunehmen ist, wird
angestrebt, die Luftzuführung zur Bahn bzw. die Luftabsaugung
so anzupassen, daß ein Temperaturplateau mit überall auf der Warenbahnbreite gleicher Temperatur entsteht.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Kontrolle der kontinuierlichen konvektiven Wärmebehandlung einer textlien Warenbahn (5) bei stetiger,
berührungsloser Messung der Temperatur (t.t) der Bahn, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einer Düsenanordnung mit mehreren auf dem Bahnförderweg (4) aufeinanderfolgenden Düsenreihen bzw.
-feldern (1, 2) für jede Temperaturdifferenzmessung längs des Bahnförderwegs und/oder quer zum Bahfiförderweg eine Meßsonde
(8) unmittelbar in einen an die Warenbahn (5) angrenzenden Duser.susStrömkanal (1) und eine weitere Meßsonde (9) unmittelbar
in einen daran sowie an die Warenbahn (5) angrenzenden R'JcK.stromkanal (7) der Düsenanordnung gesetzt ist.
2. Vorrichtung zur Kontrolle der kontinuierlichen konvektiven
Wärmebehandlung einer textlien Warentahn (5) bei stetiger, berührungsloser Messung der Temperatur (t.,) der Bahn, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Behandeln der Warenbahn (5) nach dem Durchströmungsprinzip für jede Temperaturdifferenzmessung längs
des Bahnförderv.sgs und/oder quer zum Bahnförderweg eine Meßsonde
in Richtung der Luftströmung vor der Bahn und eine weitere Meßsonde in Richtung der Luftströmung hinter der Bahn angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818135745 DE8135745U1 (de) | 1981-12-08 | 1981-12-08 | Vorrichtung zur kontrolle der kontinuierlichen waermebehandlung einer textilen warenbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818135745 DE8135745U1 (de) | 1981-12-08 | 1981-12-08 | Vorrichtung zur kontrolle der kontinuierlichen waermebehandlung einer textilen warenbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8135745U1 true DE8135745U1 (de) | 1983-01-27 |
Family
ID=6733711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818135745 Expired DE8135745U1 (de) | 1981-12-08 | 1981-12-08 | Vorrichtung zur kontrolle der kontinuierlichen waermebehandlung einer textilen warenbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8135745U1 (de) |
-
1981
- 1981-12-08 DE DE19818135745 patent/DE8135745U1/de not_active Expired
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