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DE8134664U1 - Isolationsteil für die Fassung eines elektrischen Gerätes - Google Patents

Isolationsteil für die Fassung eines elektrischen Gerätes

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DE8134664U1
DE8134664U1 DE19818134664 DE8134664U DE8134664U1 DE 8134664 U1 DE8134664 U1 DE 8134664U1 DE 19818134664 DE19818134664 DE 19818134664 DE 8134664 U DE8134664 U DE 8134664U DE 8134664 U1 DE8134664 U1 DE 8134664U1
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sleeve
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DE19818134664
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Moulages Plastiques du Midi MPM SAS
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Moulages Plastiques du Midi MPM SAS
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/46Two-pole devices for bayonet type base
    • HELECTRICITY
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    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
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    • H01B17/56Insulating bodies
    • H01B17/58Tubes, sleeves, beads, or bobbins through which the conductor passes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Isolationsteil für die Passung eines elektrischen Gerätes
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Isolationsteil einer Fassung für eine elektrische Lampe, einen Leuchter usw., mit welchem ein ungewolltes Unterspannungsetzen von dessen metallischer Teilen vermieden wird. Das Teil läßt sich für jegliche Fassungen elektrischer Beleuchtungsgeräte verwenden, soweit diese Fassung dazu dient, eine Glühbirne aufzunehmen und deren Stromzufuhr sichel zustellen. Ein solches Teil ist insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, für Metallfassungen, insbesondere solche mit Bajonettverschluß, gedacht.
Die elektrischen Vorschriften sind im Hinblick auf die Gefahren des ungewollten Unterspannungsetzens von Metallteilen, welche Bestandteile von Zubehör für Beleuchtungsgeräte darstellen, zunehmend strenger geworden. Insbesondere entsprechen die gegenwärtig vorliegenden Metallfassungen nicht mehr diesen Vorschriften im Hinblick auf die Gefahren des Unterspannungsetzens eines Glühlamptnsockels und der Außenwand der Fassung in Falle eines Abkabelns oder einer ungewollten Freilegung der elektrischen Zufuhrleitung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Fassungen entsprechend anzupassen, ohne deren Herstellungsprozess zu verändern.
Ganz allgemein soll durch die Erfindung ein Isolationsteil geschaffen werden, mit dem jegliche zufällige Unterspannungsetzung eines die Passung bildenden Teiles völlig ausgeschlossen ist.
Ferner soll durch die Erfindung vermieden werden, daß eine auf die elektrische Zuleitung ausgeübte Zugkraft und/oder eine Verdrehung auf die Fassung im Bereich der elektrischen Anschlüsse mit den Kontakten zurückwirken, so daß abermals die Gefahren des Kurzschlusses vermindert werden und die Risiken der Abkopplung und Unterbrechung der Zufuhrleitung ausgeschaltet werden.
Die Erfindung läßt sich auf jede Art von Fassung von jenem Typ anwenden, die einen Sockel aufweist, der mit einer Aussparung versehen ist, durch welche ihrerseits ein elektrisches Zufuhrkabel hindurchgeführt werden kann, und die dazu dient, in die Fassung ein Teil aus einem elektrisch isolierenden Material einzuführen, bestehend aus einem im wesentlichen zylindrischen, hülsenförmigen Teil (Hülse), das sich in einen sich erweiternden Teil fortsetzt, wobei das genannte Teil derart in die Fassung eingefügt ist, daß die Hülse die Aussparung oder öffnung in der Fassung hindurchgeführt ist und das elektrische Zufuhrkabel aufnimmt, und daß sich der sich erweiternde Teil im Sockel der Fassung befindet. Hierdurch wird einerseits eine Trennung zwischen dem Sockel und den übrigen Elementen der Fassung und andererseits zwischen dem elektrischen Kabel und seinen Anschlüssen vorgenommen (die letztgenannten in Gestalt eines innerhalb der Fassung angeordneten Kontaktträgers vorliegend).
Falls die Fassung eine Wand oder einen Sockel aus Metall iiat, so verwirklicht das Isolationsteil somit eine Trennung und eine Isolation, und zwar einerseits zwischen Sockel bzw. Wand in Bezug auf das elektrische Kabel, das an den Sockel herangeführt ist, und andererseits zwischen den elektrischen Verbindungen dieses Sockels mit dem Kontakt- oder Klemmenträger. Im Falle des ungewollten Abkabelns oder des Freilegens der elektrischen Leiter kann zwischen diesen Leitern und der Wand oder dem Sockel keinerlei elektrischer Kontakt auftreten. Somit genügt die Fassung auch den strengsten
Isolationsanforderungen, ohne daß die Herstellung hierdurch in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird.
Im Falle einer Fassung, deren Sockel und deren Wand im wesentlichen aus isolierendem Werkstoff bestehen, schließt das Isolationsteil die Gefahr des Eerührens zwischen ungewollt abgegangenen Zufuhrleitern oder freiliegenden Zufuhrleitern und gewissen Metallelementen aus, aus denen eine solche Fassung besteht, insbesondere mit einer metallischen Schraube, die sich im unteren Bereich des Sockels befindet, um einen äußeren Anschlußstutzen zu verschrauben, oder mit dem Anschlußstutzen selbst, sofern dieser aus Metall besteht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung umfaßt die Hülse des genannten Isolationsteiles Mittel zum Festklemmen des elektrischen Zufuhrkabels, um eine Längsverschiebung oder -bewegung sowie eine Rotation dieses Kabeln in Bezug auf das genannte Teil zu unterbinden.
Ferner wird gemäß der Erfindung vorgesehen, das Isolationsteil mit Mitteln zum Itehsiohern auszustatten, womit eine Verdrehung des ganzen Teiles in Bezug auf den genannten Socke"1 unterbunden bleibt.
Das Isolationsteil hat somit die Funktion, ein Zufuhrkabel festzuklemmen und vermeidet, daß eine Zugkraft oder eine Verdrehung des elektrischen Kabels sich auf die elektrischen Anschlüsse überträgt. Hiex-mit werden die Gefahren des Abkabelns der elektrischen Leiter ganz wesentlich verringert.
Das Isolatxonsteil gemäß der Erfindung kann sehr billig hergestellt werden, beispielsweise im Spritzgußverfahren, insbesondere aus Rlyamid. Es sorgt bei geringen Kosten dafür, daß eine Fassung herkömmlicher Bauart sehr strengen Sicherheitsnormen genügt.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Isolationsteil.
Fig, 2 zeigt einen Längsschnitt dieses Teiles, in einer Ebene A gelegt.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt des Teiles, durch eine Ebene BB gelegt.
Die Fig. k und 5 sind Teilschnitte, die eine weitere Ausführungsform wiedergeben.
Die Fig. 6, J und 8 veranschaulichen in Längsschnitten, wie eine metallische Fassung mittels eines solchen Teiles isoliert
wird; dabei sieht man in Fig. 8 das in der Fassung montierte Teil.
Fig. 9 zeigt in einem Längsschnitt die Isolierung einer Bakelitfassung mittels dieses Teiles.
Fig.10 zeigt in schematischer, perspektivischer Darstellung in vergrößertem Maßstab eine weitere Ausführungsxorm der Erfindung .
Fig.11 zeigt einen Längsschnitt, durch eine Axialebene gelegt.
Fig.12 veranschaulicht die Verwendung dieses Teiles zum Isolieren einer Gewindefassung.
Das Isolierteil 1, das nur beispielshalber \n den Fig. 1 bis 9 wiedergegeben ist, isb im Spritzgußverfahren aus Polyamid gefertigt. Es umfaßt zwei wesentliche, aneinander befestigte Teile: eine zylindrische Hülse 2 sowie einen trichterförmigen Teil 3 (Trichter).
Die Hülse 2 hat eine lichte Weite, die es erlaubt, ein elektrisches Zufuhrkabel von gängiger Art bei leichtem Spiel hindurchzuführen. Sie hat einen Außendurchmesser, der durch die Aussparung eines Fassungsbodens hindurchpaßt und der sich in einen Anschlußsockel einführen läßt, welcher seinerseits in die Aussparung einschraubbar ist. Im übrigen ist die Länge der Hülse 2 ausziehend bemessen, damit
sie unterhalb des Sockels und oberhalb des Sockels und oben aus
dem Kragen hinausragt., der diese Aussparung in seinem unteren
Teil im allgemeinen umgibt.
Die trichterföi .nige Hülse 2 hat wenigstens einen Längsschlitz.,
im Falle des dargestellten Ausführungsbeispieles einen einzigen
Schlitz 19, der eine gewisse radiale Elastizität herbeibringt.
Die Hülse 2 hat ferner längsverlaufende Vorsprünge 4. Diese dienen dazu, durch das obengenannte elastische Spiel, dann eine radiale
Zusammendrüekung herbeizuführen, wenn der Anschlußsockel (raccord de portee) in die Aussparung des Sockels der Passung eingeschraubt ist, Zu diesem Zwecke haben die radial verlaufenden Vorsprünge auf ihrer äußeren Fläche, die auf einem C-förmigen Umfang liegt (siehe Fig. 3) einen Durchmesser, der größer als der Innendurchmesser der Anschlu3sockel herkömmlicher 3auart ist.
Außerdem umfaßt die Hülse 2 in ihrem Inneren Befestigungsmittel,
insbesondere kreisförmige Verzahnungen 5j die derart gestaltet und angeordnet sind, daß sie am Zufuhrkabel angreifen und dessen
Gleiten dann unterbinden, wenn die Hülse 2 der zuvor erwähnten
radialen Zusammendrüekung unterworfen wird.
Die Gesamtheit dieser Mittel führt somit zu einer wirksamen Anpressung des Kabels beim Einschrauben des Anschlußsockels (raccord de portee), derart, daß ein auf das Anschlußkabel ausgeübter Zug oder eine Verdrehung sich in gleicher Weise auf das Isolationsstück überträgt und, wie es sieh weiter unten ergibt, auf die Fassung, ohne daß die Gefahr des Herausreißens des in deren Inneren befindlichen Anschlußkabels besteht.
Es sei jedoch darauf verwiesen, daß die in der Hülse 2 vorgesehenen Befestigungsmittel auch anders als jene hier nur beispielshalber wiedergegebenen gestaltet sein können, um verschiedenen Arten von elektrischen Kabeln oder Strippen, die in der Praxis verwendet werden, zu genügen. Insbesondere im Falle sogenannter halbflacher Kabel können diese Mittel so ausgebildet sein, wie dies in den Fig. 4 und wiedergegeben ist, nämlich aus einer Mehrzahl von Zähnen 19, die im
Hinblick auf
angeordnet sind
zwei halbflache Kabel im Inneren der Hülse 2
Im übrigen umfaßt die zylindrische Hülse 2 im Falle des in den Fig. 1 und 2 dargestellten lusführungsbeispieles ein freies Ende 2a., das schräg abgeschnitten ist, was dessen Einfügung in die Fassung erleichtert«
Der Trichter J5, der eine Verlängerung der Hülse 2 darstellt, erweitert sich von der Hülse ausgehend nach einem freien Ende Ja. von einem Durchmesser, der kleiner als der Durchmesser des Bodens der | Fassung ist. j
Dieser erweiterte Teil umfaßt auf seinem Umfang eine Traglippe 6, f die nach außen gewandt ist, und die insbesondere dazu dient, den I Metallfassungen eine Auflage gegen deren Kontaktträger zu bieten. ) Der Außendurchmesser dieser Auflagelippe ist im wesentlichen gleich s dsm Innendurchmesser des oberen Teiles des Sockels der Metallfassungen jj von üblicher Bauart. I
Dieser erweiterte Teil 3, also der Trichter, umfaßt u.a. Mittel zum Verhindern einer Rotation. Dies führt dazu, daß Teil 1 im Sockel der Fassung nicht rotieren kann, ungeachtet der Fassungsart.
Im FaDIe des dargestellten Ausführungsbeispieles bestehen diese Mittel einerseits aus einer Einkerbung 7 (vorzugsweise aus zwei diametral einander gegenüberliegenden Einkerbungen), die in der Traglippe 6 vorgesehen sind, andererseits aus wenigstens einer Rippe 8 (vorzugsweise aus zwei diametral einander gegenuDerliegenden Rippen), die sich j η Längsrichtung auf dem Trichter J>, und zwar auf dessen Außenseite, erst?"'ecken.
Wie man sieht, dienen die Einkerbungen 7 dazu, die Sperre gegen eine Verdrehung im Falle einer metallischen Fassung herkömmlicher Bauart zu bilden, und die Rippen 8 sind insbesondere bei einer Bakelitfassung mit Anschlagmutter geeignet.
1 ■ «tit
Die obenerwähnte Verdrehsicherung des Trichters, kombiniert mit dem Anpressen des Zufuhrkabels im hülsenförmigen Tsii d, verhindert, daß sich eine äußere Verdrehung des Zufuhricabels auf das Kabel und die im Inneren des Isolationsteiies befindlichen Teil überträgt. Zufolge der Zusamraenpressung überträgt sich diese Verdrehung auf das Isolationsteil, das die Verdrehung seinerseits aufgrund der Verdrehungssperre auf den Boden der Passung überträgt, und zwar ohne eine relative Rotation zwischen den im Inneren befindlichen Strippen und dem Kontaktträgerteil.
Das Einbauen des Isolationsteiles 1 in eine Metallfassung ist schemacisch in den Figuren 6, 7 und 8 veranschaulicht. In diesen Figuren erkennt man die aus isolierendem Werkstoff bestehenden Kontaktträgerteile 9, den Metallboden 10 der Fassung mit seiner Aussparung mit einem Kragen 10a und im oberer. Teil die beiden Positioniervorsprür-ge 10b, ferner das elektrische Zufuhrkabel 11, die metallische Außenwand 12 der Fassung, deren unterer Bereicn zwei Positioniervorsprünge 12a aufweist, ferner ein äußeres Verschraubung element 13, und schließlich den Anschlußstutzen (raccord de portee)l4.
Boden 10 wird mit dem Anschlußstutzen 14 verschraubt, sodann wird Kabel 11 durch den Anschlußstutzen 14 in das Innere der Hülse 2 des Isolationsteiles 1 eingeführt. Schließlich wird die Verbindung des elektrischen Leiters der Strippe über Kontaktträgerteil 9 hergestellt (siehe Fig. 6).
Isolationsteil 1 ist derart angeordnet, daß seine Einkerbungen 7 mit den Vorsprüngen 10b des Bodens zusammenfallen. Sodann wird Kontaktträgerteil 9 mit dem Boden der Fassung 10 in Eingriff gebracht, (siehe Fig. 7), was zur Folge hat, daß die aus Strippe 11 und Isolationsteil 1 bestehende Einheit in die Aussparung des Anschlußstutzens 14 eingedrückt wird. Das Isolationsteil 1 ist sodann du^ch die Einkerbungen 7', die an den Vorsprüngen 10b des Bodens angreifen., gegen Verdrehung gesichert, während Strippe 11 sich im Isolationsteil 1 eingespannt findet.
Anschließend werden in herkömmlicher Weise Metallwand 12 und Anschlußstutzen 14 in den Boden eingeschraubt, um das Ganze zu verollständigen (siehe Fig. 8).
Fig. 8 läßt ferner leicht die sehr steife und stetige Konstruktion der Isolation erkennen, die Teil 1 bildet, wobei die metallischen Teile der Fassung außerhalb der Reichweite der innerhalb befindlichen elektrischen Leiter liegen.
Fig. 9 veranschaulicht das Einführen eines Isolationsteiles 1 in eine Bagelitfassung von bekannter Bauart. Diese Fassung besitzt einen Boden oder Sockel 15, an dessen Fuß eine Metallschraube 16 zum Verschrauben eines Anschlußsoekels 17 vorgesehen ist, ferner eine kleine Schraube 18, die das Verriegeln dieses Anschlusses herstellt.
Teil 1 isoliert diese Mutter 16 und ihre zugehörende Schraube 17, inden sie die beiden außer Reichweite der elektrischen Leiter innerhalb der Fassung bringt. Außerdem liegt im Falle der Verdrehung des elektrischer Zufuhrkabels eine der Rippen 8 dieses Teiles 1 an Schraube 18 an und stellt somit die bereits erwähnte Verdrehimgssicherung her; Teil 1 kann sich somit nicht mehr als um eine halbe Umdrehung verdrehen (diese Verdrehung ist reichlich bemessen, um die Gefahr eines Abkabelni auszuschließen).
Im übrigen zeigen die Fig. 10, 11 und Ik eine weitere Ausführungsform de: Erfindung. Diese ist bei vielen Anwendungsfällen zu bevorzugen, da das hier dargestellte Teil sich noch universeller verwenden läßt (angepaßt an jegliche Fassungs- und Verbindungssockel-Durchmesser); es vermeidet jegliche Gefahr des Abscherens bei der Montage (Abscherungen des Isolationsteiles, die von Graten der Fassung oder des AnschlußstuLzens herrühren, sofern diese aus Metall bestehen) und erleichtert insbesondere den Zusammenbau,
Das Isolationsteil 20 ist beispielshalber in den Fig. 10, 11 und 12 dargestellt und als Polyamid-Spritzgußteil gefertigt. Es umfaßt im wesentlichen drei Teile: eine zylindrische Hülse 21, einen sich erweiternden Teil, der beispielsweise aus einem Kragen 22 besteht, welcher seinerseits mit der Hülse 21 einteilig ist, und einen Ring 23, der sich im Bereich des freien Endes von Hülse 21 befindet und der an
dem letztgenannten mittels eines kurzen Stückes Schnur befestigt ist, vorzugsweise durch zwei einander gegenüberliegende Schnüre 24.
Die ganze Einheit (hierin eingeschlossen Ring 23) wird gleichzeitig in einer Spritzform geeigneter Gestalt gespritzt.
Hülse 21 hat einen Innendurchmesser, der es erlaubt, mit geringem Spiel ein elektrisches Zufuhrkabel einzuführen, beispielsweise ein halbflaches Kabel. Diese Hülse weist an ihrer Innenfläche Haftmittel auf, die dazu dienen, ein Gleiten oder eine Verdrehung des Zufuhrkabe\s dann zu unterbinden, wenn die Hülse einer radialen Zusammendrückung unterworfen wird, was weiter unten noch zu erläutern sein wird. Diese Haftmittel bestehen beispielsweise aus einer Mehrzahl von Zähnen 25, die zwei halbflachen Drähten gegenüberliegend im Inneren der Hülse 21 angeordnet sind.
Der Außendurchmesser der Hülse 21 ist derart gewählt, daß die Hülse unter Spiel in die hülsenförmigen Teile jeglicher vorhandener Fassungen sowie in sämtliche Anschlußstutzen, Gewindeschäfte oder der Aufnahme von Passungen dienenden Teilen einführbar ist. Im Falle des gewählten Ausführungsbeispieles hat die Hülse ein Ende 21a mit einem AuSendurchmesser, der in Bezug auf jenen des Teiles 21b, das sich auf der Seite des Kragens 22 befindet, geringfügig größer ist.
Im übrigen ist die Hülse mit wenigstens einem Längsspalt 26 versehen, sodaß sie eine gewisse radiale Elastizität erhält. Im Falle des gewählten Ausführungsbeispieles sind zwei Längsspalte 26 vorgesehen, die sich auf der Höhe des Teiles 21b diametral einander gegenüberliegen. Außerdem erstreckt sich über diesen Teil wenigstens ein Längsvorsprung 27, besser noch zwei solcher Vorsprünge. Diese sind kürzer als die Spalte und befinden sich zwischen denen, und zwar in um 90 Grad in Bezug auf diese versetzten Positionen.
Ring 23, der durch die Schnüre 24 im Bereich des freien Endes der Hüls gehalten wird, kann an der Hülse entlang gleiten und dabei die Schnüre durchschneiden. Sein Innendurchmesssr ist derart bemessen, daß er mit leichtem Spiel um Teil 21 gleiten kann. Er kann somit unter Spannung auf die Vorsprünge 27 geschoben werden, um eine radiale Zusammendrückung von Hülse 21 und demgemäß ein Festklemmen des im Inneren befindlichen Zufuhrkabels ζυ erreichen.
It » I t I
10
Ring 23 trägt an seinem Außenumfang Nocken 28, die dazu dienen, eine Drahfestigkeit mit der Passung dann herzustellen, wenn der Zusammenbau beendet ist.
Im übrigen besitzt Kragen 22, der sich am anderen Ende der Hülse erstreckt, einen Außenrand 22a, dessen Durchmesser im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser der Passung ist.
Der Einbau eines Isolationsteiles oben beschriebener Art in eine Schraubfassung ist in Fig. 12 veranschaulicht. Die Fassung kann insbesondere vom Typ E 14 oder E 27 (französischer Norm) sein. Man erkennt in dieser Figur den Sockel 29 dieser Fassung aus Bakelit, einen Anschlußstutzen 30 als Terminus oder Gewindestück, das aus Metall oder Kunststoff bestehen kann, und ein weiteres Schraubteil 31, das in herkömmlicher Weise Anschluß 30 mit Fassung 29 verriegelt.
Nach dem Anschließen der Leitungen des Kabels 32 an den Kontakten ?ines in der Fassung enthaltenen Kontaktträgers (hier nicht dargestellt ) wird auf das Kabel in Richtung nach unten ein Zug ausgeübt, um das Isolationsteil in den Sockel der Fassung einzuführen. Durch diesen Zug werden die Halteschnüre von Ring 23 durchgeschnitten, ,1 der seinerseits entlang der Hülse 21 gleitet, bis er auf den Vor- | Sprüngen 27 an Kragen 22 zum Anliegen kommt. Kabel 32 ist sodann sicher gehalten, und zwar sowohl gegen Rotation als auch gegen Längsbewegung. Eine der Nocken 28 des Ringes gelangt an Schraubteil 31 zum Anliegen und sichert damit das Isolationsteil in Bezug auf die Fassung gegen Verdrehung.
24.11.81
DrW/'MJ

Claims (1)

  1. Anwaltsakte: G 748
    ANSFRÜCHE
    1. Isolationsteil zam elektrischen Isolieren einer Fassung, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: Die Passung weist einen Sockel (10, 15) auf s der mit einer Aussparung (lOa) zum Hindurchführen eines elektrischen Zufuhrkabels versehen ist; das Isolationsteil, das aus elektrisch isolierendem Werkstoff besteht, umfaßt einen vorzugsweise zylindrischen, hüls unförmigen Teil (Hülse) (2, 21), die durch die Aussparung (10a) des Sockels der Passung hindurchführbar ist und die die Hindurchführung eines elektrischen Kabels erlaubt, ferner einen sich erweiternden -Peil (3, 22), der sich in Verlängerung der Hülse nach außen erstreckt bis zu einem äußeren Rand (3a, 22a) von einem Durchmesser, der höchstens gleich dem Innendurchmesser des Sockels der Fassung ist.
    2ο Isolationsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2, 21) Anpreßmittel (19, 4, 5; 23, 26, 27) für das elektrische Zufuhrkabel aufweist, die derart gestaltet und angeordnet sind, daß sie eine Längsbewegung sowie eine Verdrehung dieses Kabels in Bezug auf das genannte Teil unterbinden.
    3. Isolationsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (21) einen beweglichen Ring (23) aufweist, der entlang der Hülse bis zu einer Position in der Nahe des sich erweiternden Teiles (22) zu gleiten vermag und der in dieser Position in der Nähe des Lieh erweiternden Teiles eine Zusammenpressung der Hülse hervorruft.
    4, Isolationsteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ί Hülse (21) wenigstens einen Längsspalt (26) sowie wenigstens
    einen sich in Längsrichtung erstreckenden äußeren Vorsprung (27) aufweist, der sich über jenen Teil (21b) erstreckt, der sich auf der Seite des sich erweiternden Teiles (22) befindet, um eine radiale Zusammenpressung des Teiles beim Gleiten des Ringes hervorzurufen«
    5. Isolationsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse in ihrem Inneren Mittel zum Befestigen., insbesondere kreisförmige Krampen (5) oder eine Mehrzahl von Zähnen (19, 25) umfaßt.
    6. Isolationsteil nach einem dem Ansprüche 1 bis 5.» dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Sichern gegen Verdrehen (7, 8) im Sockel der Passung vorgesehen sind, die derart gestaltet und angeordnet sind, daß eine Verdrehung des genannten Teiles im Bezug auf den Sockel unterbunden wird.
    7. Isolationsteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (23) au" seiner Außenfläche Mittel zum Sichern des Ringes im Sockel der Passung gegen Verdrehen aufweist, incbesondere Nocken (28), die derart gestaltet und angeordnet sind, daß sie dessen Verdrehung in Bezug auf den Sockel unterbinden.
    8. Isolationsteil nach einem der Ansprüche 3* 4 oder "J, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (23) durch wenigstens eine kurze Schnur (24) an der Hülse (21) befestigt ist, und zwar derart, daß die einzelne Schnur beim Gebrauch abgeschnitten werden kann.
    9. Isolationsteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieses durch Formen (beispielsweise durch Spritzgießen) hergestellt ist, und daß der Ring (23) gleichzeitig mit dein übrigen Teil gegossen ist und durch die Schnüre (24) im Bereich des freien Endes ler Hülse (21) gehalten ist.
    .0. Isolationsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der sich erweiternde Teil aus einem Kragen (22) besteht, dessen äußerer Rand (22a) einen Durchmesser aufweist, der im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser der Passung ist.
    24.11.1981
    DrW/MJ
DE19818134664 1980-12-03 1981-11-27 Isolationsteil für die Fassung eines elektrischen Gerätes Expired DE8134664U1 (de)

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FR8025726A FR2495391B1 (fr) 1980-12-03 1980-12-03 Procede et piece pour l'isolation d'une douille d'appareil electrique
FR8113812A FR2509514B2 (fr) 1980-12-03 1981-07-08 Piece perfectionnee pour l'isolation d'une douille d'appareil electrique et utilisation de celle-ci pour isoler une douille a vis

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