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DE8134303U1 - Vorrichtung zur transkutanen Blutgasanalyse - Google Patents

Vorrichtung zur transkutanen Blutgasanalyse

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Publication number
DE8134303U1
DE8134303U1 DE19818134303 DE8134303U DE8134303U1 DE 8134303 U1 DE8134303 U1 DE 8134303U1 DE 19818134303 DE19818134303 DE 19818134303 DE 8134303 U DE8134303 U DE 8134303U DE 8134303 U1 DE8134303 U1 DE 8134303U1
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DE
Germany
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gas
measuring chamber
analyzed
arrangement
membrane
Prior art date
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Application number
DE19818134303
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English (en)
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Hewlett Packard GmbH Germany
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Hewlett Packard GmbH Germany
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61B5/1455Measuring characteristics of blood in vivo, e.g. gas concentration or pH-value ; Measuring characteristics of body fluids or tissues, e.g. interstitial fluid or cerebral tissue using optical sensors, e.g. spectral photometrical oximeters
    • A61B5/14551Measuring characteristics of blood in vivo, e.g. gas concentration or pH-value ; Measuring characteristics of body fluids or tissues, e.g. interstitial fluid or cerebral tissue using optical sensors, e.g. spectral photometrical oximeters for measuring blood gases
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Description

Int. Az.: DT 69 ~ 2 ~ 23. November !981
Hewlett-Packard GmbH
VORRICHTUNG ZUR TRANSKUTANEN BLUTGASANALYSE
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur transkutanen Blutgasanalyse gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für die transkutant pCO2-Analyse kommen im wesentlichen ;:wei Methoden in Betracht Gemäß der ersten Methode wird mittels geeigneter auf die Haut aufgebrachter Elektroden eine pH-Wert-Messung durchgeführt, und aus deren Ergebnis wird auf den Kohlendioxid-Partialdruck im Blut geschlossen. Es handelt sich dabei also um eine indirekte Messung. Diese Meßmethode hat den Nachteil, daß die Elektroden einer Drift unterliegen und daher vor jeder Messung eine Kalibrierung mit einem oder mehreren Referenzgasen vorgenommen werden muß.
Gemäß der zweiten Methode wird eine Meßkammer verwendet, die einseitig mit einer für das entsprechende Rlutgas, z.B. Kohlendioxid. permeablen Membran abgeschlossen ist, welche auf die Haut des Patienten aufgesetzt wird. Die Bestimmung der Blutgaskonzentration erfolgt dabei auf optischem Wege, indem die spektrale Absorption von durch die Meßkammer hindürchgeleitetem Licht bestimmt wird. Diese Meßmethode ist frei von Drift- und Kalibrierungsproblemen, jedoch ist die mit dem Körper des Patienten in Verbindung zu bringende Detektoranordnung varhältnismäßig groß und schwer. Sie eignet sich daher z.B. nicht für die Blutgasmesöung bei Neugeborenen, bei denen weder geeignete große Hautflächen zur Verfugung stehen noch Jine sichere Befestigung eines relativ schweren Detektors möglich ist. Aus technischen Gründen ist aber eine beliebige Verkleinerung, insbesondere des optischen Detektors nicht möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß
Hewlett-Packard GmbH Int. Az.: DT 69
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der mit dem Patientenkörper zu verbindenden Aufnehmer so klein und leicht wird, daß er auch bei Neugeborenen anwendbar ist. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
Erfindungsgemäß sind also der optische Detektor und die mit der Membran versehene Probenkammer räumlich voneinander getrennt. Mit dem Patienten braucht nur die Probenkammer in Verbindung gebracht zu werden, und diese allein läßt sich selbstverständlich klein und leicht ausbilden. Auch die Verbindungsschläuche können dünn und leicht sein, da einerseits ein geringes Gesamtvolumen der Anordnung vorteilhaft ist und andererseits nur mit Atmosphärendruck gearbeitet wird. Der schwerere Teil der Anordnung, nämlich der optische Detektor läßt sich entfernt vom Patienten oder direkt in einem zugehörigen elektronischen Auswertegerät unterbringen.
Vorteilhafte Ausführungsformen bzw. Weiterbildungen der Erfindung sind in der Unteransprüchen gekennzeichnet. Insbesondere läßt sich das umgepumpte Gasvolumen im wesentlichen auf das Probenkammervolumen begrenzen, indem Kammern und Schläuche bis auf eine geeignet große Gasblase mit einer das zu analysierende Gas nicht absorbierenden Flüssigkeit gefüllt sind. Dies führt zu einer wesentlichen Verkürzung der Einschwingzeit der Meßanordnung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen
Figur 1 schematisch eine Vorrichtung zur transkutanen Blutgasanal"se ohne die zugehörigen Auswerte- und Regelschaltungen und
Figur 2 einen Ausschnitt aus einem Verbindungsschlauch bei einer abgev/andelten Ausführungsform der Erfindung.
Hewlett-Packard GmbH
Int. Az.: DT 69 - 4 -
In Figur 1 ist mit 11 eine Aufnehmeranordnung bezeichnet, die ein Gehäuse 13 sowie eine Membran 15 aufweist. Das Gehäuse 13 schließt einen Aufrehmerkanal 17 ein, der über Verbindungskanäle 18 mit der Membran 15 in Verbindung steht. Die Membran 15 besteht aus einem für das zu analysierende Gas permeablen Material, z.B. aus Polytetrafluorethylen, das jedoch den Durchgang von Wasserdampf verhindern soll. Bei der Messung wird die Membran 15 mit der Haut 16 des Patienten in Kontakt gebracht, und das zu untersuchende Gas diffundiert durch die Haut 16 des Patienten und die Membran 15 in den Aufnehmerkanal 17.
Die der Membran 15 zugewandte Seite der Aufnehmeranordnung 11 ist mit einem Heizelement 19 verbunden, mittels welchem die Haut 16 auf eine geeignete Temperatur aufgeheizt werden kann, um eine Hyperämisierung an der Meßstelle zu erreichen. Diese Temperatur · ist mit Temperaturfühlern 21 meßbar, heizelement 19 und Temperaturfühler 21 sind über Leitungen 23 bzw. 25 mit einer nicht dargestellten Temperaturregelschaltung üblicher Art verbunden, die die Temperatur der Haut 16 auf einem konstanten Wert hält, der üblicherweise zwischen 37 und 45°C liegt.
Die eigentliche Gasanalyse erfolgt in einer Meßkammer 27, die mit einem (nicht näher dargestellten) optischen Detektor 29 verbunden ist. Abgesehen davon, daß die Aufnehmeranordnung 11 von dem Detektor 29 räumlich getrennt ist, sind beide bezüglich Membran 15, Heiz- und Temperaturregel elementen 19 und 21 sowie optischem Detektor 29 identisch mit den bekannte,! Analysevorrichtungen, bei denen die Aufnehmeranordnung gleichzeitig Meßkammer ist, z.B. beim Capnometer Modell 47210 A von Hewlett-Packard.
Der Aufnehmerkanel '.7 in der Aufnehmeranordnung 11 steht über Schläuche 31 und 33 mit der Meßkammer 27 in Verbindung, und zwar derart, daß ein geschlossener Kreislauf aus Aufnehmeranordnung 11, Schlauch 31, Meßkammer 27 und Schlauch 33 gebildet wird. Letztere Bauteile schließen insgesamt das Porenvolumen ein.
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Hewlett-Packard GmbH
Jnt. Az.: DT 69
Der Schlauch 31 fuhrt durch eine Pumpe 35, z.B. eine Peristaltikpumpe, die das Probenvolumen in dem geschlossenen Kreislauf dauernd umwälzt. Dadurch wird erreicht, daß durch die Membran 15 in den Aufnehmerkarial 17 eindiffundiertes Gas gleichmäßig auf das Probenvolumen verteilt wird und sich in der Meßkammer 27 die gleiche Konzentration einstellt wie in der Aufnehmeranordnung 11. Die Konzentrati ons- oder Partialdruckmessung in der Meßkammer 27 ist daher representativ für die Konzentration bzw. den Partialdruck in der Aufnehmeranordnung 11.
Die Schläuche 31 und 33 sowie das Gehäuse 13 der Aufnehmeranordnung 11 können im Volumen klein gehalten und aus leichtem Material, z.B. aus einem gasundurchlässigen Kunststoff gefertigt werden. Die Aufnehmeranordnung 11 läßt sich dadurch auch bei Neugeborenen problemlos auf der Haut fixieren. Meßkarnmer 27 mit Detektor 29 sowie Pumpe 35 können abseits vom Patienten an geeigneter Stelle ortsfest montiert werden.
Das in dem Kreislauf umlaufende Probevolumen läßt sich dadurch verkleinern, daß der gesamte, aus Aufnehmerkammer 11, Meßkammer 27, sowie Schläuchen 31 und 33 bestehende Kreislauf bis auf eir.i Gasblase mit einer Flüssigkeit gefüllt werden. Figur 2 zeigt einen Ausschnitt aus dem Schlauch 33, in welchem sich die mit 41 bezeichnete Gasblase gerade befindet. Die Flüssigkeit ist in Figur 2 mit 43 bezeichnet. Die Flüssigkeit 43 muß so beschaffen sein, daß sie das in der Gasblase 41 enthaltene Gas nicht absorbiert, nicht in die Membran 15 eindringt und das innere der Meßkammer 27 nicht in einer Weise benetzt, daß der vom optischen Detektor 29 erfaßte Konzentrations- bzw. Partialdruckwert verfälscht wird. Als geeignete Flüssigkeit kommt z.B. Quecksilber in Frage.
Die Betriebsweise ist ddbei wie folgt:
Die Pumpe 35 wird von Hand oder mittels einer geeigneten Programmsteuerung so betätigt, daß die Pr.sblase 41, deren Volumen etwe dem
Hewlett-Packard GmbH Int. Az.: DT 69
10 15
des Aufnehmerkanals 17 entspricht, die Aufnehmeranordnung 11 erreicht und diese ausfüllt. Die Pumpe 35 wird dann angehalten, um einen Gasaustausch zwischen dem Aufnehmerkanal 17 und dem Meßgas durch die Membran 15 zu ermöglichen. Dann wird die Pumpe 35 wieder betätigt, bis die Gasblase 41 die Meßkammer 27 erreicht. Dort wird dann mittels des optischen Detektors 29 Cie Analyse vorgenommen. Dieser Ablauf erfolgt kontinuierlich.
Statt mit einer Flüssigkeit könnte die Gesanitanordnung zur Verringerung des Gasvolumens auch mit beweglichen Feststoffteilchen gefüllt sein, z.B. mit Metallkugeln, die einen etwas kleineren Durchmesser als Schläuche und Kanale haben. Der Transport von Gas und Metall kugel η könnte dann nach Art eines Linearmotors durch eine ein magnetisches Wanderfeld erzeugende Spule erfolgen, die den Schlauch 31 umschließt. Eine solche Transportmöglichkeit ist auch bei elektrisch leitenden Flüssigkeiten, z.B. Quecksilber gegeben.
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Hewlett-Packard GmbH
Int. Az.: DT 69 23. November 1981
ZUSAMMENFASSUNG
Bei einer Vorrichtung zur transkutanen Blutgasar.alyse mit einem Probenvolumen, das einerseits mit einer für das zu analysierende Gas permeablen und auf die Haut eines Patienten aufbringbaren Membran (15) abgeschlossen ist und andererseits mit einem optischen Detektor (29) für das zu analysierende Gas verbunden ist, ist das Probenvolumen in eine mit der Membran abgeschlossene Aurnehmeranordnung (11) und eine mit dem Detektor verbundene Meßkammer (27) aufgeteilt. Aufnehmeranordnung und Meßkammer sind räumlich -/oneinander getrennt
Π und durch Schläuche (31, 33) niteinander verbunden. Nur die Aufnehmeranordnung muß mit der Haut des Patienten in Kontakt gebracht werden und kann daher klein und leicht ausgeführt werden, so daß sich die Vorrichtung auch für die Blutgasanalyse bei Neugeborenen eignet.
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Claims (4)

Hewlett-Packard GmbH Int. Az.: DT 69 23. November 1981 -P-' ANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur transkutanen 31utgasanalyse mit einem Probenvolumen, das einerseits mit einer für das zu analysierende Gas permeablen und auf die Haut tines Patienten aufbringbaren Membran (15) abgeschlossen ist und andererseits mit einem optisehen Detektor (29) für das zu analysierende Gas verbunden ist, (ic durch gekennzeichnet, daß das Probenvolumen aufeine mit der Membran abgeschlossene Aufnehmeranordnung (11) und eine mit dem Detektor verbundene Meßkammer (27) aufgeteilt ist, daß Aufnehmeranordnung und Meßkammer je einen Gasein- und -auslaß aufweisen, daß der Gasauslaß der Aufnehmeranordnung mit dem Gaseinlaß der Meßkammer und der Gasauslal? der Meßkammer mit dem Gaseinlaß der Aufnehmeranordnung durch Schläuche (31, 33) verbunden sind, unu daß ir, dem so gebildeten Geskreislauf eine Transportvorrichtung (35) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (35) eine Peristaltikpumpe ist, durch die einer der Schläuche (31) läuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Aufnehmeranordnung (11) und Meßkarnmer (27) sowie die Schläuche (31, 33) mit einer das zu analysierende Gas nicht absorbierenden und die Membran (15) nicht netzenden Flüssigkeit (43) bis auf eine Gasblase (41) gefüllt sind und daß die Transportvorrichtung (35) derart steuerbar ist, daß die Gasblase sowohl in der Aufnehmeranordnung als auch in der Meßkammer festgehalten werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Aufnehmeranordnung (ΓΙ) und Meßkammer (27) sowie die Schläuche (31, 33) mit das zu analysierende Gas nicht absorbierenden transportierbaren Feststoffteilchen gefüllt sind, in deren Zwischenräumen das zu analysierende Gas transportiert wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0337317A1 (de) * 1988-04-07 1989-10-18 A. Nattermann & Cie. GmbH Optischer Sensor für Langzeitanwendungen bei der nichtinvasiven Messung von Blut-und Durchflussparametern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0337317A1 (de) * 1988-04-07 1989-10-18 A. Nattermann & Cie. GmbH Optischer Sensor für Langzeitanwendungen bei der nichtinvasiven Messung von Blut-und Durchflussparametern

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