DE8132988U1 - Bohrer fuer handgeraete - Google Patents
Bohrer fuer handgeraeteInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
8M0NCHEN80.MAUERKIRCHERSTR.45
Anwaltsakte: 31 936 11. November 1981
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT IN SCHAAN Fürstentum Liechtenstein
Die Erfindung betrifft einen Bohrer für Handgeräte/ mit einem eine geschlossene Längsnut aufweisenden Einsteckende.
Zum Bohren von Löchern in harten Materialien wie Beton, Gestein
und dgl werden heutzutage Schlagbohrmaschinen oder Bohrhämmer eingesetzt. Von diesen beiden Gerätegattungen sind die Schlagbohrmaschinen
aufgrund deren vergleichsweise niedrigen Gestehungskosten in besonders hoher Zahl vertreten. Ein Vorteil der
Schlagbohrmaschinen besteht insbesondere darin, dass diese mit Bohrern bestückt werden, die aus einem Arbeitsbereich und einem
Einsteckende gleichen Durchmessers bestehen. Aufgrund dieser Durchmessergleichheit sind die Bohrer wirtschaftlich herstellbar
und folgedessen kostengünstig erhältlich. Die Bohrer werden über das Einsteckende in einem im Durchmesser variablen Spannfutter
unverschieblich festgelegt. Dabei kommt als Vorteil* die durch- '
messerbezogen günstige Uebertragung des Drehmomentes an den Bohrer zur Geltung, da mit der Zunahme des Bohrerdurchmessers
auch der Spannabstand zunimmt. So ist es möglich, ein Maximum der AbgabeIeistung der Schlagbohrmaschine dem Bohrer zu vermitteln.
In den konstruktiv wesentlich aufwendigeren Bohrhämmern liegen in
Vergleich zu den Schlagbohrmaschinen weitgehend andere kinematische Verhältnisse vor, die auch eine grundlegend andere Halterung
der Bohrer bedingt. Insbesondere die hohe kinetische Energie der an den Bohrer abzugebenden Schläge erfordert eine axiale Beweglichkeit
des Bohrers im geräteseitigen Werkzeughalter. Für Bohrhammer sind deshalb eigene Bohrer-Programme vorgesehen, wobei
am verbreitetsten solche sind, deren Einsteckende axial geschlossene Längsnuten zum Eingriff von Verriegelungselementen des Werkzeughalters
aufweist.
Die grundsätzlich unterschiedliche Konzeption der. Bohrerhalterunc
in den Schlagbohrmaschinen bzw Bohrhämmern steht dem ökonomischer Bedürfnis entgegen, die Bohrer unter diesen, Gerlitegattungen auszv
tauschen. Dieses Bedürfnis besteht in all jenen Handwerksbetrieben, die sowohl über Schlagbohrmaschinen als auch über Bohrhämmei
verfügen, da hier in der Regel eine grössere Anzahl Bohrer unterschiedlichen
Durchmessers vorhanden sind, die sich nur in der ihnen zugedachten Gerätegattung einsetzen lassen. Es ist also
nicht möglich, die bekannten kostengünstigen Bohrer der Schlagbohrniaschinen
in Bohrhämmern über die Verriegelungselemente des Werkzeughalters festzulegen. Ebenso trifft dies umgekehrt für di<
Bohrhammer-Bohrer zu, wobei die Ursache hierfür darin liegt, dass die Nuten einen zentrierenden Angriff der Backen des Spannfutters
nicht ermöglichen. Die Folge davon wäre eine Schrägstellung des Kohrers gegenüber der Achse des Spannfutters und somit übermässiger
Verschleiss von Bohrer und Spannfutter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Nutzung aller
geräteseitigen Leistungsvorteile einen sich für Schlagbohrmaschinen und Bohrhammer eignenden, wirtschaftlich herstellbaren
Bohrer zu schaffen.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Längsnut
bzw Längsnuten durch mindestens einen Steg mit einem der Kontur des Einsteckendes entsprechenden Rücken in Längsabschnitte
unterteilt ist.
Diese Ausbildung des Einsteckendes ermöglicht die Verwendung von hinsichtlich Arbeitsbereich und Einsteckende durchmessergleichen,
kostengünstigen Bohrern und deren Austauschbarkeit unter den in Rede stehenden Gerätegattungen. Der Steg schafft nebst den an den
Längsabschnitten der Längsnut angrenzenden Bereichen eine Auflagemöglichkeit für die Backen des Spannfutters einer Schlagbohrmaschine,
so dass ein achsrichtiges sicheres Festlegen des Bohrers in Schlagbohrmaschinen gewährleistet ist. Daraus ergibt sich
ein minimaler Verschleiss und eine vsrlustarnie Kraftübertragung
an dem Bohrer.
Durch die erfindungsgeP5ässe Ausbildung des Einsteckendes wird
aber auch eine leistungkonforme Halterung der Bohrer in Bohrhämmern sichergestellt. Die entsprechend der Anzahl von Längsabschnitten
vorhandenen und in diese einragenden Verriegelungselemente des Werkzeughalters schaffen einen sicheren, ein begrenztes
axiales Spiel zulassenden Halt des Bohrers.
Grundsätzlich ist es möglich, die Längsnut bzw Längsnuten durch iaehrere im Abstand zueinander angeordnete Stege in weitere Längsabschnitte
zu unterteilen. Dies ist insbesondere bei grossen Bohrerdimensionen, die einer langen Führung bedürfen, zweckmässig.
Zur Herabsetzung des Verschleisses und Begünstigung der
Kraftübertragung im Bohrhammerbetrieb ragen somit mehr als zwei
Verriegelungselemente in die Längsabschnitte der Längsnut ein. Der bzw die Stege sind vornehmlich durch eine stehengelassene
Zone des Ausgangsquerschnittes des Einsteckendes gebildet, an die beidseitig die Längsabschnitte der jeweiligen Längsnut angrenzen.
Mit Vorteil beträgt der Abstand zwischen der Stirnseite und dem dieser zugeordneten Ende der Längsnut das 0,3- bis 1-fache des
Durchmessers des Einsteckendes. Damit ist die axiale Lage des Angriffs der Backen des Spannfutters bzw der Verriegelungselemente
des Werkzeughalters definiert. Insbesondere beim Einsatz in Bohrhämmern, deren Verriegelungselemente normal zur Achse des
Werkzeughalters zugestellt werden, ist diese Lagebestimmung zweckmässig,
um bei jedem Spannen das Eintauchen der Verriegelungselemente in die Längsabschnitte von vorneherein sicherzustellen. Bei
einem Bohrer, dessen Einsteckende einen Durchmesser von 10 mm aufweist, beträgt dieser Abstand demnach beispielsweise 6 mm.
Vorzugsweise beträgt die Breite des Steges das 0,4- bis 1,1-fache des Durchmessers des Einsteckendes. Ein Steg dieser Breite stellt
sicher, dass gegebenenfalls kurze Backen des Spannfutters, die möglicherweise nur im Bereiche des Steges zur Anlage an die Kontur
des Einsteckendes kommen, in deren mittlerem Längsabschnitt über eine ausreichende Zone Abstützung finden. Die Breite des
Steges beträgt bei einem Einsteckende von 10 mm Durchmesser somit beispielsweise 8 mm.
Die Länge jedes Längsabschnittes der Längsnut entspricht mit Vorteil
dem 0,7- bis 1,7-fachen des Durchmessers des Einsteckendes. Diese D-imensionierung stellt eine zum kraftaufnahmefähigen Eingriff
der Verriegelungselemente geeignete Länge der Längsabschnitte sicher und gewährleistet zudem, dass eine über einen
solchen Längsabschnitt zu liegen kommende Backe des Spannfutters keinesfall in diesen einfallen kann, sondern ausreichende Auflagemöglichkeit
an der Kontur des angrenzenden Steges bzw der nutenfreien Zone des Einsteckendes findet. Beispielsweise beträgt
die Längs eines Längsabschnittcs bei einen 10 mir Durchmesser aufweisenden
Einsteckende demnach 8 mm.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung entspricht die Tiefe der Längsnut dem 0,1- bis 0,3-fachen des Durchmessers des Einsteckendes.
Diese Nuttiefe schafft einen problemlosen Angriff der Verriegelungselemente zum einen und führt andererseits zu einer
nur mirimalen Schwächung des Einsteckendes. Ferner hat diese
Tiefe der Längsabschnitte den Vorteil, dass durch die Längsnut, die im Querschnitt beispielweise einen kreisbogenförmigen Grund
aufweisen kann, nur relativ kleine Zonen der Kontur des Einsteckendes verloren gehen.
Eine wirkungsvolle Drehmitnahme des Bohrers wird durch Längsabschnitte
mit vorzugsweise'V-förmigem Querschnitt erreicht. Entsprechend
der aufeinander zulaufenden Flanken der Längsabschnitte sind auch die Verriegelungselemente im wesentlichen keilförmig
ausgebildet. Dank des grossflächigen Zusammenwirkens der nutenseitigen
Flanken mit den Flanken der Verriegelungselemente wird auch ein minimaler Verschleiss gewährleistet. In Relation zur
Kraftübertragungsfähigkeit dieser Geometrie wird zudem wiederum nur ein minimaler Verlust an Kontur des Einsteckendes sichergestellt.
Dies begünstigt die Auflagesituation für die Backen eines
Spannfutters.
In Weiterbildung der Erfindung liegt der zwischen den Flanken der
Längsabschnitte eingeschlossene Winkel zwischen 100 ° und 140 °. Dadurch wird eine ideale Krafteinleitung von den Verriegelungselementen auf das Einsteckende erzielt.
Die Erfindung wird nun anhand einer Zeichnung, die Ausführungsbeispiele wiedergibt, näher erläutert. Es zeigen:-
Fig. 1 Einen Bohrer mit im Querschnitt einen kreisbogenförmigen
Grund aufweisenden Längsabschnitten dreier Längnuten,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform eines Bohrers, mit im
Querschnitt V-förmigen Längsabschnitten dreier I.ängsnutcn,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Bohrer gemäss Schnittverlauf
IH-III der Fig. 2.
Der in Fig. 1 gezeigte Bohrer ist insgesamt mit 1 bezeichnet und setzt sich aus einem Arbeitsbereich 2 und einem daran angeformten
Einsteckende 3 zusammen. In dieses sind, über den Umfang verteilt, drei Längsnuten 4 mit im Querschnitt kreisbogenförmigem Grund
eingeformt. Letztere sind durch zwei Stege 5 in Längsabschnitte 4a, 4b, 4c unterteilt, wobei der Rücken der Stege mit der Kontur
des Mantels des Einsteckendes 3 korrespondiert.
Das der Stirnseite 3a des Einsteckendes 3 benachbarte Ende der Längsnuten 4 liegt hier in einem Abstand A zur Stirnseite, die
dem 0,4-fachen des Einsteckende-Durchmessers D entspricht. Die Breite B der Stege 5 beträgt hier das 0,6-fache des Einsteckende-Durchmessers
D. Die Längsabschnitte 4a, 4b, 4c weisen untereinander die gleiche Länge L auf, die im gezeigten Ausführungsbeispiel
dem 0,8-fachen des Durchmessers D des Einsteckendes 3 entspricht. Die Tiefe D der Längsabschnitte 4a, 4b, 4c entspricht beim Ausführungsbcispiel
den 0,2-fachen des Durchmessers D des Einsteckendes 3.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig» 2 zeigt wiederum einen insgesamt
mit 11 bezeichneten Bohrer mit Arbeitsbereich 12 und Einsteckende 13. Drei über den Umfang des Einsteckendes 13
verteilte Längsnuten 14 sind durch einen Steg 15 in Längsabschnitte 14a, 14b unterteilt. Letztere weisen einen V-förmigen
Querschnitt auf, wie dies die Fig. 3 verdeutlicht. Die Flanken 16 der Längsabschnitte 14a, 14b sch.liessen einen Winkel oC von 100 °
bis 140 °, im Ausführungsbeispiel von 100 ° ein.
Der Abstand A zwischen der Stirnseite 13a und dem dieser zugewendeten
Ende der Längsnuten 14 beträgt im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 das 0,6-fache des Einsteckende-Durchmessers D. Die Stegbreite
B und die Länge I· der Längsabschnitte 14a, 14b beträgt je das 0,8-fache des Einsteckende-Diirchmesscrs D. Die Tiefe T der
TiMnqsnuten 14 entspricht dem 0,2-fachen des Durchmessers D des
Ui nfi Leckende« 13.
-S-
Zum Festlegen eines Bohrers (1) in Schlagbohrmaschinen und Verriegelungselemente aufweisenden Werkzeughaltern von Bohrhämmern
weist deren Einsteckende (3) über den Umfang verteilt Längsnuten (4) auf, die durch Stege (5) in Längsabschnitte (4a,
4b, 4c) unterteilt sind. Der Rücken der Stege (5) korrespondiert
mit der Kontur des Einsteckendes (3) und dient so der lagerichtigen Abstützung der Backen des Spannfutters.
Fig. 1
Claims (7)
1. Bohrer für Handgeräte, mit einem eine geschlossene Längsnut aufweisenden Einsteckende, dadurch gekennzeichnet
, dass die Längsnut (4, 14) durch mindestens einen Steg (5, 15) mit einem der Kontur des Einsteckendes
(3, 13) entsprechenden Rücken in Längsabschnitte (4a, 4b, 4c; 14a, 14b) unterteilt ist.
2. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (A) zwischen der Stirnseite (3a, 13a) des Einsteckendes
(3, 13) und dem dieser zugewendeten Ende der Längsnut (4, 14) das 0,3- bis 1-fache des Durchmessers (D) des
Einsteckendes beträgt.
3. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (B) des Steges (5, 15) das 0,4- bis 1,1-fache des
Durchmessers (D) des Einsteckendes (3, 13) beträgt.
4. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Länge (L) jedes Längsabschnittes (4a, 4d, 4c; 14a, 14b) der Längsnut (4, 14) das 0,7- bis 1,7-fache
des Durchmessers (D) des Einsteckendes (3, 13) beträgt.
5. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tiefe (T) der Längsnut (4, 14) das 0,1-bis 0,3-fache des Durchmessers (D) des Einsteckendes (3, 13)
beträgt.
6. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsabschnitte (14a, 14d) im Querschnitt V-förmig ausgebildet sind.
7. Bohrer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
zwischen den Flanken (16) der Längsabschnitte (14a, 14b) eingeschlossene; Winkel [oC) zwischen 100 ° und 140 ° liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818132988 DE8132988U1 (de) | 1981-11-11 | 1981-11-11 | Bohrer fuer handgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818132988 DE8132988U1 (de) | 1981-11-11 | 1981-11-11 | Bohrer fuer handgeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8132988U1 true DE8132988U1 (de) | 1983-01-20 |
Family
ID=6732923
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818132988 Expired DE8132988U1 (de) | 1981-11-11 | 1981-11-11 | Bohrer fuer handgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8132988U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3310146A1 (de) * | 1983-03-21 | 1984-10-04 | Hilti Ag, Schaan | Bohrfutter fuer schlagbohrbetrieb |
| DE3344552A1 (de) * | 1983-12-09 | 1985-06-20 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Einrichtung zur drehmomentuebertragung |
| DE3346440A1 (de) * | 1983-12-22 | 1985-07-04 | Günter Horst 7927 Sontheim Röhm | Bohrfutter, insbesondere hammerbohrfutter |
| DE3416966A1 (de) * | 1984-05-08 | 1985-11-21 | Günter Horst 7927 Sontheim Röhm | Bohrfutter fuer ein werkzeug zum schlagbohren |
| US4619460A (en) * | 1983-03-25 | 1986-10-28 | Roehm Guenter H | Hammer-drill chuck |
-
1981
- 1981-11-11 DE DE19818132988 patent/DE8132988U1/de not_active Expired
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| DE3310146A1 (de) * | 1983-03-21 | 1984-10-04 | Hilti Ag, Schaan | Bohrfutter fuer schlagbohrbetrieb |
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| DE3344552A1 (de) * | 1983-12-09 | 1985-06-20 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Einrichtung zur drehmomentuebertragung |
| US4752165A (en) * | 1983-12-09 | 1988-06-21 | Robert Bosch Gmbh | Arrangement for torque transmitting, and tool cooperating therewith |
| DE3346440A1 (de) * | 1983-12-22 | 1985-07-04 | Günter Horst 7927 Sontheim Röhm | Bohrfutter, insbesondere hammerbohrfutter |
| DE3416966A1 (de) * | 1984-05-08 | 1985-11-21 | Günter Horst 7927 Sontheim Röhm | Bohrfutter fuer ein werkzeug zum schlagbohren |
| US4621818A (en) * | 1984-05-08 | 1986-11-11 | Roehm Guenter H | Hammer drill spindle and chuck assembly |
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