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DE813286C - Elektronenmikroskop - Google Patents

Elektronenmikroskop

Info

Publication number
DE813286C
DE813286C DEL1175A DEL0001175A DE813286C DE 813286 C DE813286 C DE 813286C DE L1175 A DEL1175 A DE L1175A DE L0001175 A DEL0001175 A DE L0001175A DE 813286 C DE813286 C DE 813286C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electron microscope
electron
image
microscope according
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL1175A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1614460U (de
Inventor
Gustav Weissenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL1175A priority Critical patent/DE813286C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE813286C publication Critical patent/DE813286C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J37/00Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
    • H01J37/26Electron or ion microscopes; Electron or ion diffraction tubes
    • H01J37/28Electron or ion microscopes; Electron or ion diffraction tubes with scanning beams

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)

Description

  • Elektronenmikroskop Gegenstand der Erfindung sind Verbesserungen an Elektronenmikroskopen vom Typ der Rasterelektronenmikroskope.
  • Bekanntlich besteht das Prinzip der Rasterelektroneninikroskope darin, daß die Kathode durch elektronenoptische 'Mittel im zu untersuchenden Objekt abgebildet wird und durch Ablenkmittel das Bild der Kathode (las Objekt abtastet. Die dann durch das Objekt gestreuten 1?lektronen treffen nach Ausblendung auf eine Elektrode, und diese rufen während des Abtastens Impulse hervor, die verstärkt dem Aufzeichnungsgerät zugeleitet werden. Wird die Aufzeichnung synchron zur Abtastung gesteuert, so erhält man ein Bild des Objekts. Die Abtastung und Aufzeichnung erfolgen bei den bekannten Rastermikroskopen nach geraden Linien.
  • Die Anforderungen, die an derartige Elektronenmikroskope gestellt werden, sind durch die bisherigen Konstruktionen nur unvollkommen erfüllt worden. So genügen die bekannten Elektronenmikroskope nur unzureichend der Forderung, daß das Objekt mit der denkbar geringsten Strombelastung (A/cm2) durchflutet werden soll, um Zerstörungen oder Veränderungen im Objekt zu vermeiden. Ferner bereitet es Schwierigkeiten, die Abbildungsfehler, die mehr oder minder zwangsläufig durch die Elektronenlinsen, gleichgültig, ob es sich um elektrostatische, elektromagnetische oder permanentmagnetische Linsen handelt, entstehen, ausreichend zu kompensieren.
  • Im erfindungsgemäßen Rasterelektronenmikroskop werden diese :Mängel weitgehend behoben und eine kontinuierlich veränderliche Vergrößerung ermölicht. Außerdem werden die Kontraste im Bild variabel einstellbar gemacht und zur visuellen Beobachtung genügend helle Bilder erzeugt, ohne daß die Strombelastung des Objekts erhöht werden muß. Erfindungsgemäß wird das Objekt durch einen Elektronenstrahl nach einer gekrümmten Linie, beispielsweise einer archimedischen Spirale abgetastet. Die Aufzeichnung erfolgt dann ebenfalls synchron nach einer gekrümmten Linie bzw. einer archimedischen Spirale. Diese Art der Abtastung stellt gegenüber der bisher bekannten eine wesentliche Verbesserung dar, weil zu einer bestimmten Zeit immer eine definierte Zone der Elektronenoptik benutzt wird und die Fehler dieser Zone durch an sich bekannte, rein elektrische Mittel in der Wiedergabe kompensiert werden können. Soläßt sich beispielsweise auch die Bildfeldwölbung, also die Fläche, auf der die scharfen Bilder der Kathode entstehen und die mit der Objektebene im allgemeinen nicht zusammenfällt, ebenfallsmit rein elektrischen Mitteln, beispielsweise durch Steuerung der Anodenspannung in Abhängigkeit von der Ablenkspannung, kompensieren.
  • Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. i das Schaltbild des neuen Elektronenmikroskops im Blockschema, Fig. 2 das Schemabild der Abtastung, Fig.3 bis 6 schematische Darstellungen einzelner Steuermaßnahmen des Elektronenmikroskop, auf die in der folgenden Beschreibung Bezug genommen ist.
  • Gemäß Fig. i besteht das eigentliche Elekronenmikroskop i im wesentlichen aus der Kathode 2, dem Wehneltzylinder 3, der Anode 4 und den Elektronenlinsen 51 bis 53, die die Kathode 2 in die Objektebene 6 abbilden. Zwischen den Elektronenlinsen liegen zwei um 9o ° gekreuzte Ablenkplattenpaare 7. Hinter dem Objekt 6 befindet sich eine zweckmäßig in Richtung der optischen Achse verschiebbare Blende B. Die im Objekt 6 gestreuten Elektronen erreichen die Elektrode 9 des Sekundäremissionvervielfachers io. Wird nun das Objekt 6 durch den Elektronenstrahl abgetastet, so ändert sich je nachdem Streuvermögen des Objekts die Zahl der Elektronen, die je Zeiteinheit auf die Elektrode 9 aufprallen, und proportional dazu der Strom, der vom Vervielfacher io dem Verstärker 16 geliefert wird.
  • Nach Verstärkung im Verstärker 16 und nach Durchlaufen eines Amplitudensiebes 17, mit dessen Hilfe der Kontrast variiert werden kann, indem beispielsweise Impulse erst von einer bestimmten Größe an weitergeleitet werden, gelangen die Impulse in einen Kathodenstrahloszillographen ii, dessen Wehneltzylinder 14 den von dessen Kathode 13 emittierten Elektronenstrom intensitätsmäßig steuert. Die Ablenkplattenpaare 15 werden synchron den Ablenkplattenpaaren 7 des Elektronenmikroskops i gesteuert. Der Elektronenstrom wird von dem Leuchtschirm 12 des Kathodenstrahloszillographen ii aufgenommen.
  • Für die Steuerung der Ablenkplatten 7 und 15 ist gemäß Fig. i der Frequenzgenerator 18, beispielsweise ein quarzgesteuerter Sender vorgesehen, der auf eine solche Frequenz abgestimmt ist, daß beispielsweise fünfundzwanzig Bilder pro Sekunde auf dem Schirm entworfen werden. Dabei ist folgendes zu beachten. In Fig. 2 ist schematisch die Art des Abtastens nach einer Spirale gezeigt. Eine solche Spirale kann am einfachsten als archimedische Spirale angesetzt werden. Jeweils nach 36o' Umlauf müssen bzw. dürfen die Zeilen so weit versetzt sein, daß am Leuchtschirm gerade keine Möglichkeit zur Auflösung durch das Auge besteht. Aus diesem Abstand A r und dem Durchmesser des Leuchtschirms 12 ist die Zahl der Umläufe pro Bild gegeben und damit die Frequenz unter Berücksichtigung der Zahl der Bilder pro Sekunde sowie ferner die Abnahme der Amplitude der Schwingungen, wie es die schematische Fig. 3 stark vergrößert zeigt.
  • Um eine spiralige Ablenkung zu erzielen, sind bekanntlich zwei Schwingungen mit einer Phasenverschiebung von notwendig. Der Frequenzgenerator 18 arbeitet nun auf dieser Frequenz und steuert das Kippgerät i9, welches auf die Bildwechselzahl arbeitet. Die Kippschwingungen, in diesem Gerät möglichst Sägezahnkurven mit geradem Ablauf und steiler Flanke, werden in das Amplitudensteuergerät 20 geliefert. Dieses formt die Amplituden der vom Frequenzgenerator 18 gelieferten Schwingung um, so daß eine Schwingung gemäß Fig. 3 entsteht. Diese Schwingung wird nun auf den Phasenschieber 21 gelegt, in dem aus der einzelnen Schwingung zwei Schwingungen mit der gewünschten Phasenverschiebung entstehen. Diese beiden Schwingungen werden dem Vergrößerungswechselgerät 22 des Elektronenmikroskops und dem Entzerrer 24 des Kathodenstrahloszillographen ii zugeleitet. Hält man die absolute maximale Amplitude der beiden Schwingungen konstant, und zwar so, daß der Leuchtschirm 12 voll ausgeleuchtet wird, und variiert die maximalen Amplituden am Elektronenmikroskop, so geschieht folgendes: Ist die maximale Amplitude im Elektronenmikroskop verhältnismäßig groß, wird beispielsweise das Objekt über einen Durchmesser von i mm abgetastet, so ist die Vergrößerung klein (beispielsweise konstanter Durchmesser des Leuchtschirms 350 mm, also Vergrößerung linear i : 35o); je kleiner also die beiden maximalen Amplituden der Schwingungen am Ablenksystem des Elektronenmikroskops eingestellt werden, desto größer ist die Vergrößerung. Das Vergrößerungswechselgerät 22 hat also nur die Amplituden zu verkleinern; hierzu genügen zwei induktionsfreie Spannungsteiler, die kontinuierlich verstellt werden.
  • Zu einer bestimmten Zeit werden notwendig bestimmte Zonen der Elektronenlinsen durchflutet, so daß man also durch Deformation der die Amplituden einhüllenden Kurven die Zonenfehler am Kathode._-strahloszillographen kompensieren kann.
  • Diesem Zweck dient das Entzerrgerät 24. Es erhält die vom Frequenzgenerator 18 über das Kippgerät i9 gelieferten Kippschwingungen über den Hllfsmodulator 23. Dort werden durch kontinuierlich einstellbare Glieder, Dämpfungsglieder wie R-C-Glieder u. dgl., der gerade Ablauf der Kippschwingungen im gewünschten Sinne deformiert und die Differenzspannung an den Entzerrer 24 geliefert. Der Ertzerrer 24 ist im wesentlichen ein Spannungsverstärker, der mit Doppelmodulation arbeitet, und zwar wird er sowohl vom Phasenschieber 21 einerseits als auch durch die Differenzspannung des Hilfsmodulators 23 andererseits beeinflußt. Die Kompensation der Bildfeldwölbung in der Objektebene erfolgt nach folgenden Gesichtspunkten. Betrachtet man das Bildfeld für verschiedene Elektronengeschwindigkeiten, so kann man es schematisch wie in Fig. 4a darstellen. X = X bedeutet in dieser Abbildung die optische Achse und A = A die Objektebene. Mit a, b und c sind die Flächen für drei verschiedene Elektronengeschwindigkeiten gezeichnet, auf der die Kathode scharf abgebildet wird. Keine der drei Flächen a, b, c kann mit der Objektebene A = A identifiziert werden. Man kann jedoch über den ganzen Abtastbereich ein Zusammenfallen erzwingen, wenn man die Elektronengeschwindigkeit im Rhythmus der Abtastung moduliert. Hierbei ist zu beachten, daß die Monochromasiebedingungen an den Elektronenstrahl etwa bei ` liegen; d. h. bei 6o KV-Elektronen sind die Schwankungen ± 6 V. Bei solchen Schwankungen ist die Schwankung des Bildorts der Kathode so klein, daß dies nur eine kleine Verbreiterung der Bildfläche bedeutet. Gemäß Fig. 4b wird dann die Kathode in dem Bildraum f scharf abgebildet. Die Modulation der Hochspannung erfolgt nun wieder im Rhythmus der Kippschwingung des Kippgeräts i9 über den Spannungsmodulator 26, der dem Hochspannungsgerät 25 nachgeschaltet ist.
  • Im Strahlengang des Elektronenmikroskops i ist eine in Richtung der optischen Achse bewegliche Blende 8 vorgesehen. Wird die Blende 8 dem Objekt 6 genähert, so wird ein größerer Teil der im Objekt 6 gestreuten Elektronen auf die Elektrode 9 des Vervielfachers io treffen; wird sie entfernt, so werden es bei angenommener konstanter Streuung weniger Elektronen sein. Je nachdem man ein stark oder schwach streuendes Objekt zu untersuchen hat, ist der dafür günstige Blendenabstand zu wählen. Betrachtet man ein schwach streuendes Objekt 6, so werden fast alle Elektronen die Elektrode 9 erreichen, wenn die Blende 8 nahe dem Objekt 6 liegt, d. h., man erhält am Leuchtschirm 12 nur wenig Kontrast. Es ist also in diesem Fall notwendig, die Blende 8 vom Objekt 6 wegzubewegen. Wird die Frequenz, mit der das Objekt 6 abgetastet wird, konstant gehalten, so tritt noch ein Nachteil auf. Die Schreibgeschwindigkeit des Kathodenoszillographen ist beschränkt; das will heißen, je aufzulösendem Punkt von etwa 10-2mm2 muß eine Mindesteinwirkungszeit der Elektronen vorhanden sein (etwa io -i° Sek.). Fällt die Enwirkungszeit (gleich Strahlschreibgeschwindigkeit auf dem Leuchtschirm) stark ab, so sinkt die Lichtemission. Das heißt aber, daß am Leuchtschirm 12 gegen den Rand ein erheblicher Helligkeitsabfall zu beobachten ist. Um dies zu verhindern, wird die Frequenz nicht konstant gehalten. Zweckmäßigerweise wird eine Anfangsfrequenz gewählt, die dann am Leuchtschirm 12 die der Strahlleistung entsprechende maximale Helligkeit ergibt, und diese Frequenz je Umlauf vergrößert bis zu einer maximalen Frequenz, die den Rest der Abtastung besorgt. Im allgemeinen genügt es, wenn nach Abtastung von des Radius die Frequenz konstant gehalten wird. In Fig. 5 wird der Frequenzverlauf in Abhängigkeit vom abzutastenden Radius gezeigt. Die Frequenz f steigt vom größten Radius r, mit der Frequenz f, bis zum Radius r mit der Frequenz f, die dann bis zum Schluß eingehalten wird. In Fig. 6 ist eine derartige frequenzmodulierte Einrichtung im Schaltbild dargestellt, und zwar nur bis Phasenschieber 21. Der Frequenzmodulator 27 wird dabei vom Kippgerät i9 gesteuert, während im übrigen die Anordnung derjenigen nach Fig. i entspricht.
  • Die Vergrößerung und Kompensation des Abbildungsfehlers, ferner die Helligkeit des Bildes und die Kontraständerung wird also bei dem erfindungsgemäßen Elektronenmikroskop aus dem eigentlichen Elektronenmikroskop herausgenommen und ausschließlich durch die elektrischen Übertragungseinrichtungen bewirkt. Diese Trennung von dem eigentlichen Elektronenmikroskop schafft große Vorteile, da man leichter einen beliebigen Vierpol, einen solchen stellt letzten Endes jeder im Blockschema gezeichnete Gerätetyp dar, auf bestimmte Weise hintrimmen kann, als eine oder mehrere Elektronenlinsen, bei denen außer ihrer Form und ihren elektrischen bzw. magnetischen Werten auch noch die mechanisch-optischen Bedingungen berücksichtigt werden müssen.
  • Ein weiterer Vorteil wird auch darin gesehen, daß das auf dem Leuchtschirm 12 entstehende Bild räumlich unabhängig vom eigentlichen Elektronenmikroskop i entsteht, es können beispielsweise auch mehrere Kathodenstrahloszülographen an ein Elektronenmikroskop angeschlossen werden, und daß diese Bildhelligkeit bis zu gewissen Grenzen keine Funktion der Strombelastung des Objekts ist.
  • Dabei ist das Blockschema und auch die Reihenfolge der Funktionen der einzelnen Geräte nicht auf die aus den Zeichnungen und der Beschreibung ersichtliche Anordnung beschränkt. Auch kann parallel zu dem Kathodenstrahloszillographen 12 ein zweiter geschaltet werden, der mit der üblichen photographischen Einrichtung versehen ist, so daß der Beobachter zu jedem ihm geeigneten Zeitmoment das ihm sichtbare Bild photographisch fixieren kann, ohne das Bild aus dem Gesichtsfeld zu verlieren.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektronenmikroskop nach dem Rasterprinzip, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastung nach gekrümmten Linien, vorzugsweise nach einer archimedischen Spirale, erfolgt.
  2. 2. Elektronenmikroskop nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation der Zonenfehler der Elektronenlinsen in der Übertragung der synchronen Steuerung des Bildempfängers an sich bekannte elektrische Mittel (i8 bis 27) eingeschaltet sind, die die Ablenkung des aufzeichnenden Elektronenstrahls im Sinne der Kompensation der Zonenfehler beeinflussen
  3. 3. Elektronenmikroskop nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation der Bildfeldwölbung des Bildes der Kathode in der Objektebene die Anodenspannung (4) des Elektronenmikroskops (i) im Rhythmus der Abtastung durch einen Spannungsmodulator (26) um ein kontinuierliches Maß moduliert wird.
  4. 4. Elektronenmikroskop nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kontinuierliche Änderung der Vergrößerung im Ablenkkreis des Elektronenmikroskops durch die Amplitude der ablenkenden elektrischen Schwingungen kontinuierlich verändernde elektrische Mittel (22) erfolgt.
  5. 5. Elektronenmikroskop nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung einer gleichmäßigen Ausleuchtung des Aufzeichnungs- oder Beobachtungsgeräts (Leuchtschirms 12) die Frequenz während des Abtastens eines Bildes durch einen Frequenzmodulator (27) moduliert wird.
  6. 6. Elektronenmikroskop nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kontraständerung im elektrischen Kreis des Vervielfacherverstärkers (9, io und 16) und der die Elektronenstrahlintensität steuernden Elektrode (i3) des Aufzeichnungs- oder Beobachtungsgeräts (ii) ein Amplitudensieb (i7) zwischengeschaltet ist.
  7. 7. Elektronenmikroskop nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur weiteren, Konfraständerung im Elektronenmikroskop (i) zwischen dem Objekt (6) und dem Sekundärelektronenvervielfacher (9, io) eine in Richtung der optischen Ach-e bewegliche Blende (8) . eingeschaltet ist.
DEL1175A 1950-02-17 1950-02-17 Elektronenmikroskop Expired DE813286C (de)

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