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DE8131305U1 - Vorrichtung an Rutschsicherungen für Räder - Google Patents

Vorrichtung an Rutschsicherungen für Räder

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Publication number
DE8131305U1
DE8131305U1 DE8131305U DE8131305U DE8131305U1 DE 8131305 U1 DE8131305 U1 DE 8131305U1 DE 8131305 U DE8131305 U DE 8131305U DE 8131305 U DE8131305 U DE 8131305U DE 8131305 U1 DE8131305 U1 DE 8131305U1
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DE
Germany
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wheel
parts
arms
skid
bracket
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Expired
Application number
DE8131305U
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English (en)
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Ilon Bengt Erland Dipl-Forst-Ing Meggen Luzern Ch
Original Assignee
Ilon Bengt Erland Dipl-Forst-Ing Meggen Luzern Ch
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/14Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables automatically attachable
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

5 -
U.Z. 842.38
Bengt Eland lion
Pilatusstrasse Wr. 16
OH-604-5 Meggen/Luzern
Schweiz
Vorrichtung an Rutscbsicherungen für Räder
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Rutschsicherungen for Räder, vorzugsweise Schneeketten für Fahrzeugräder. ...
Das Montieren von Schneeketten an ITahrzeugrädern ist oft eine schmutzige und zeitraubende Arbeit, die häu- - fig unter widerwärtigen äußeren Umständen ausgeführt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Problem auf. einfache Weise auszuschalten, und diese Aufgäbe wird im wesentlichen durch die in Anspruch 1 beschriebenen Maßnahmen gelöst.
6 -
Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Perspektivdarstellung einer gefalteten Rutschsicherung als Teil der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Perspekfcivdarstellung der auseinandergefalteten montagefertigen Eutschsxcherung;
Fig. 3 eine Perspektivdarstellung der neben ein Fahrzeugrad gestellten Eutschsxcherung;
Fig. 4 eine Vorderansicht der am Fahrzeugrad zum Anbau angelegten Rutschsicherung;
Fig. 5 eine Perspektivdarstellung der Vorrichtung von Fig. 4;
Fig. 6 die auf ein Fahrzeugrad montierte Rutschsicherung; und
Fig. 7 die Rutschsicherung nach Abbau vom Fahrzeugrad.
.1
Die Figuren zeigen einen Teil eines Fahrzeugs 1 mit einem Rad 2, das mit einer Rutschsicherung 3 2^ versehen -ist. Die Rutschsicherung enthält eine Halterung 4 mit einer Rutschsicherungseinrichtung in Form einer Schneekette 5, die um den Umfang des Rades 2, d.h. um die lauffläche 7 des Reifens 6 gelegt werden soll- Die Halterung 4 besitzt eine Achse 8, auf die ein Kupplungstet
und zwei Halteteile 10 und 11 schwenkbar montiert sind. Die Halteteile 10, 11 sind mit Schlitzen für Arme 12 und 13 versehen und dergestalt auf die Achse 8 montiert, daß die Schlitze gegeneinander weisen. Der Kupplungsteil 5 9 kann z.B. aus einem Längsstab bestehen, dessen Endteile gegeneinander gebogen sind, um Hakenteile 14 und 15 S zu bilden, und Halteteile 10, 11 können aus Teilen her-
I gestellt sein, deren gegenüberliegende Randteile derart
I gebogen sind, daß diese Teile U-förmig werden. Jeder Arm
! 10 12, 13 enthält zwei Bügel 16 bzw. 17» die durch den
Schlitz in jedem Halteteil 10 oder 11 verlaufen und sich ΐ von jedem Halteteil 10 oder 11 in entgegengesetzter Rich-
I tung erstrecken* Jeder Bügel 16, 17 ist aus einem U-för-
I migen Teil hergestellt, dessen Schäfte 18, 19 auf gegen-
I 15 überliegenden Seiten der Achse 8 verlaufen, und- von denen f ein Endteil 20, an dem die Schäfte 18, 19 miteinander ver-
: bunden sind, zu einem Anschlag gebogen ist, der das Aus-
I ziehen der Bügel 16 bzw. 1? dadurch begrenzt, daß er ge-
\ gen die Kante des Halteteils 10 bzw. 11 aufläuft. Die
I 20 freien Schaft-Endteile der Bügel 16 bzw. 17 sind gebogen, I um Greifteile 21 bzw. 22 zu bilden, in die ein U-förmiger
I Befestigungsteil 23 über seinen Stegteil 24 dergestalt
I eingreift, daß der Befestigungsteil um eine Schwenkachse
schwenkbar ist, die quer zum Bügel 16 bzw. 17 verläuft.
Ϊ 2^
\ Die Schneekette 5 besitzt einen Gliederteil 26, dessen
j Glieder am Befestigungsteil 23 nächst dem Bügel 16 bzw.
} -17 angeordnet sind, und einen Gliederteil 27, dessen Glie
der am äußeren Ende des Befestigungsteils angeordnet sind.
; 30 Die Glieder des Gliederteils 26 sind vorzugsweise auf die Schäfte 28, 29 des Befestigungsteils 23 aufgefädelt und mit einem oder mehreren Gliedern 30 befestigt, von denen
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eines auf den Stegteil 24 aufgefädelt ist, wogegen die Glieder des Gliederteils 27 durch Ösen 31 eingefädelt sind, die dureh Biegen der Schäfte 28, 29 gebildet sind. Durch änderung der Zahl der Glieder 30 zwischen dem Stegteil 24 und dem Gliederteil 26 kann der Abstand zwischen den Gliederteilen 26, 27 am Befestigungsteil 23 und damit der Durchmesser der gesamten Kette 5 geändert werden, z.B. zum schnellen Anpassen der Kette an den Durchmesser des Rades 2.
10
Der Abstand zwischen den Gliederteilen 26, 27 der Kette 5 nimmt zu beiden Seiten des Befestigungsteils 23 ab, und die Gliederteile sind in Ringen 32 befestigt, die etwa in der Mitte zwischen den Befestigungsteilen 23 angeordnet sind. Diese Ringe 32 bilden die schmälsten Teile der Kette, und die Gliederteile 26, 27 sind vorzugsweise miteinander durch Querstäbe 33 verbunden, die. etwa in der Mitte zwischen den Befestigungsteilen 23 und den Ringen 32 liegen. Dieser Aufbau der Kette 5 erleichtert deren Anbringen am Rad 2 und erzielt einen festen "Griff" auf der Oberfläche.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann die Rutschsicherung zu einem sehr kleinen "Paket" 'gefaltet werden, indem die Arme 12, 13 derart geschwenkt werden^ daß sie parallel zueinander laufen, durch möglichst nahes Zusammendrücken der die Arme 12, 13 bildenden Bügel 16, 17, durch Palten der Befestigungsteile 23 nach innen und durch Zusammenlegen der Kette 5 in geeigneter Weise. Wenn die Rutschsicherung 3 montiert werden soll, werden die Arme 12, 13 geschwenkt und derart eingestellt, daß sie ein Kreuz bilden, und die Bügel 16, 17 werden so weit wie möglich
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ausgezogen (siehe Fig. 2). Damit ist die Rutschsicherung 3 fertig zum Anbau an das Rad 2. Yor dem Positionieren der Rutschsicherung am Rad 2 wird das Rad mit zwei Gummiriemen 34- versehen, die hakenförmige Endteile 35 aufweisen, mit denen die Riemen in die Felge 39 des Rades eingehakt werden.
Die Gummiriemen 34 werden vorzugsweise derart eingehakt, daß sie etwas gestreckt sind, und nach dem Einhaken der-
IQ selben wird die Rutschsicherung 3 nahe an das Rad 2 angesetzt, mit einem der schmälsten Teile (ein Ring 32) der Kette 5 neben dem Teil 37 des Reifens 6, der auf dem Boden 36 aufliegt, wobei die Kette nach oben und über das Rad derart gebracht wird, daß sie ihre Arbeitsstellung
^5 auf der Lauffläche 7 des Rades 2 in dessen oberen Teilen (siehe Fig. 3) erreicht. Da die Kette 5 neben dem Teil 37» der auf dem Boden 36 aufliegt, mit einem ihrer schmälsten Teile (dem Ring 32) liegt, wird nur ein geringer Teil der Glieder der Kette 5 daran gehindert, ihre Arbeitsstellung auf dem Reifen 6 zu erreichen.
Nun hat die Rutschsicherung 3 eine etwas nach unten geneigte Stellung bezüglich des Rades 2 und kann in dieser Stellung am Rad mit den Gummiriemen 34 befestigt werden.
Um diese Befestigung zu ermöglichen, werden die Gummiriemen 34 gestreckt (Pfeil A, Fig. 3) und in die Hakenteile 14, 15 des Kupplungsteils 9 eingehakt. Die Gummiriemen 34- sind derart dimensioniert, daß sie eine so starke Kraft (Pfeil B, Fig. 4) auf die Rutschsicherung 3 in Richtung der Radachse gegen das Rad 2 hin ausüben, daß diese Riemen über die Arme 12, 13 die Teile der Kette 5» die noch nicht in Arbeitsstellung gekommen sind, in ihre Arbeitsstellung bringen, wenn diese Teile frei werden, während die Kette mit dem Rad in Drehung versetzt wird.
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D.h. die Rutschsicherung 3 wird nahe an das Rad 2 herangebracht, wie in Pig. 3 gezeigt, am Rad mit den Gummiriemen 34 befestigt, wie in Fig. 4 gezeigt, sodann wird das Fahrzeug angefahren, wobei die Gummiriemen automatisch die Rutschsicherung auf dem Rad 2 in Stellung bringen, da die Teile der Kette 5» die ursprünglich neben dem Reifen 6 lagen, nunmehr über die Lauffläche 7 gleiten können, sobald diese Teile frei sind. Selbstverständlich braucht sict das Rad 2 sich nur geringfügig zu drehen, bevor diese Teile der Kette 5 durch die Drehung mit dem Rad frei werden und die vom Boden ausgeübte Hemmung aufhört, so daß sie in Arbeitsstellung gebracht werden.
Die Gummiriemen 34 sind vorzugsweise derart ausgelegt, daß sie eine Kraft auf die Sicherung in Richtung B auch dann ausüben, wenn die Rutschsicherung sich in Arbeitsstellung auf deia Rad befindet, wodurch diese Riemen wirkungsvoll die Rutschsicherung festhalten, was besonders dann vorteilhaft ist, wenn die Kette 5 sich um das Rad drehen soll. Dies ist in vielen Fällen wesentlich, wenn die Kette 5 einen größeren Durchmesser als das Rad und somit eine andere Geschwindigkeit als das Rad bei dessen Drehung aufweist. Weiterhin besitzen die Gummiriemen 34 auch den Vorteil, daß ihre,Kraft in Richtung B um so grösser Wird, je mehr die Rutschsicherung 3 oder Teile derselben während des Fahrens aus der Arbeitsstellung in Richtung des Pfeiles A gedruckt werden.
Das Abnehmen der Rutschsicherung 3 vom Rad 2 ist ebenso einfach wie deren Anbringung. Dies erfolgt durch Aushaken des Kupplungsteils 9 aus den Gummiriemen y\ und anschließendes Abziehen der Kette 5 von den oberen Teilen des Rades 2. Da die Befestigungsteile 23 schwenkbar an den Armen 12, 13 befestigt sind, kann die Rutschsicherung 3
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abgenommen werden (siehe Pig. 7) ohne irgendwelche Befestigungsteile 23 und/oder die Arme 12, 13 unter dem Rad 2 zu beschädigen. Danach wird der Wagen ein kleines Stück vorwärts oder rückwärts gefahren, bis die Rutschsicherung 3 vollkommen frei ist und aufgehoben, gefaltet und im Gepäckraum des Wagens verstaut werden kann.
Die hier beschriebene und in den Figuren dargestellte Ausführungsform ist nur eine von vielen möglichen Ausführungsformen der Erfindung. So kann die Rutschsicherung in einer anderen Art als in Form einer Schneekette ausgeführt sein, und es ist auch möglich, Rutschsicherungen zu verwenden, die aus mehreren Einzelteilen bestehen. Die Rutschsicherung kann für andere Räder als Fahrzeugräder verwendet werden, wobei die Zahl und Form der teile, welche die Vorrichtung bilden, geändert werden kann. Auch kann z.B. ein anderer Spannteil als die Gummiriemen 34· verwendet werden, um Kräfte auf die Rutschsicherung auszuüben, und diese Spannteile können an der Vorrichtung in anderer Weise angeordnet sein, z.B. derart, daß der Kupplungsteil 9 direkt mit dem Rad verbunden wird, wogegen der Spannteil an der Außenseite des Kupplungsteils angebracht ist. Der Spannteil kann an der Rutschsicherung 3 angeordnet sein und aus einem oder, mehreren Teilen bestehen, und er kann aus verschiedenen Arten von kraftausübenden Teilen bestehen, z.B. elastischen Streifen aus anderem Material als Gummi, z.B. Blattfedern, Schraubenfedern oder .Gasfedern. Desgleichen können die Halterungen 4 und andere Teile der Gleitsicherung auf verschiedene Art ausgebildet sein, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Zusammenf as sung
Vorrichtunp; an Rutschsicherungen für Räder
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Rutschsicherungen für Räder, vorzugsweise Schneeketten für Fahrzeugräder. Um ein rasches und einfaches Aufziehen der Schneeketten auf IPahrzeugräder zu ermöglichen, ist dia Vorrichtung gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannteil (34·) der in einen Kupplungszustand gebracht ist, das Anbringen einer Halterung (4) mit eiuer Rutschsicherung (5) an einem Rad (2) ermöglicht, wobei die Rutschsicherung in Arbeitsstellung rund um -das Rad verläuft, mit Ausnahme eines Teiles, der am Anlegen in Arbeitsstellung durch das auf dem Boden (36) aufliegende Rad. gehindert wird, wobei der Spannteil im Kupplungszustand den blockierten Teil der Rutschsicherung in Arbeits stellung bringt, wenn dieser Teil durch Drehung des Rades freigegeben wird, und wobei die in Arbeitsstellung verbrachte Rutschsicherung in Umfangrichtung im Verhältnis zum Rad während der Drehung beweglich ist.

Claims (8)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE
    Gleitschutzvorrichtung für Räder, insbesondere für Fahrzeugräder, wobei eine Halterung im montierten Zustand neben der Radaussenseite angeordnete und durch das Radzentrum verlaufende sowie über die Lauffläche greifende bügelartige Teile aufweist, die über den Reifenumfang verteilte elastische Gleitschutzmittel, insbesondere Gleitschutzketten, tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die bügelartigen Teile (12,13) mit dem Rad (2) über ein Kupplungsteil (9) und mindestens ein Spannteil (34) , das im montierten Zustand die Halterung (4) in Richtung der Radachse auf das Rad (2) zu belastet, verbindbar sind und im Bereich der Radachse entweder am Kupplungsteil (9) oder am Spannteil (34) drehbar gelagert sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) eine Achse (8) besitzt, auf der der Kupplungsteil (9) zur Verbindung der Halterung (4) mit dem am Rad befestigten Spannteil (34) drehbar gelagert ist, wobei auf dem Kupplungsteil (9) Halteteile (10,11) drehbar gelagert sind und wobei zwei jeweils von zwei Bügeln (16, 17) gebildete Arme (12,13) in jedem Halteteil (10,11) beweglich und auch in Bezug aufeinander verschiebbar angeordnet sind.
    Postscheckkonto: Karltrulje 7Q97,9-7|4 jBankVjaitoJDoiHsche Bank AG Villingen (BLZ 69470039) 146332
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  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bügel (16,17) U-formig ist, wobei seine Schäfte (18, 19) auf entgegengesetzten Seiten der Achse (8) verlaufen und wobei ein Schaft (18,19) eines derartigen Bügels (15 oder 17) zwischen den Schäften des anderen Bügels verläuft.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannteil ein oder mehrere Federteile (34) enthält, die am Rad (2) bzw. der Stirnseite der Felge (39) montierbar sind und im montierten Zustand vom Rad (2) in Richtung (A) der Radachse herausragen, und daß die Halterung (4) einen Kupplungsteil (9) enthält, der an den Federteilen befestigt ist und an dem die Arme (12,13) in einer Ebene parallel zur Stirnseite des Rades (2) drehbar befestigt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federteile aus elastischen Riemen (34), vorzugsweise aus Gummimaterial, bestehen, die unter Ausdehnung in die Felge (39) einhakbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (12,13) schwenkbar aneinander befestigt sind, wobei sie gegebenenfalls ineinander verschiebbar oder in sich überschneidenden Richtungen einstellbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Lauffläche (7) verlaufende, als Befestigungsteile (23) für die Gleitschutzmittel (5) dienende Endteile um eine auf den Armen (12,13) neben der Lauf£.U<jhe gelegene Schwenkacnse (21) schwenkbar sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von deK Armen (12,13) getragenen
    Gleitschutzmittel (5) als Gleitschutzketten ausgebildet sind, die zusammenlaufende Abschnitte aufweisen, die jeweils im wesentlichen in der Mitte zwischen zwei wesentlichen breiteren Abschnitten angeordnet sind, in denen die Gleitschutzkette an den Armen (12,13) befestigt ist, wobei die zusammenlaufenden Abschnitte der Kette in Ringen (32) enden und wobei in der Nähe der Ringe Querstäbe (33) in der Gleitschutzkette vorge sehen sind.
    S. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder der Gleitschutzketten (5) auf parallele Teile (28,29) der von den Armen (12,13) getragenen Befestigungsteile (23) gefädelt sind und daß diese Glieder mit Verstellgliedern (30) mit den auf den Armen (12,13) gelegenen Schwenkachsen (21) der Endteile (23) verbunden sind.
DE8131305U 1980-10-29 1981-10-27 Vorrichtung an Rutschsicherungen für Räder Expired DE8131305U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE8131305U1 true DE8131305U1 (de) 1986-04-10

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DE3142489A Expired - Lifetime DE3142489C2 (de) 1980-10-29 1981-10-27 Gleitschutzvorrichtung für Räder
DE8131305U Expired DE8131305U1 (de) 1980-10-29 1981-10-27 Vorrichtung an Rutschsicherungen für Räder

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JP (1) JPS57191106A (de)
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CA (1) CA1165676A (de)
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