DE8129590U1 - Surfbrett - Google Patents
SurfbrettInfo
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- DE8129590U1 DE8129590U1 DE19818129590U DE8129590U DE8129590U1 DE 8129590 U1 DE8129590 U1 DE 8129590U1 DE 19818129590 U DE19818129590 U DE 19818129590U DE 8129590 U DE8129590 U DE 8129590U DE 8129590 U1 DE8129590 U1 DE 8129590U1
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- Germany
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- surfboard
- surfboard according
- glass fiber
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- Expired
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- Reinforced Plastic Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung eines Surfbretts zum Windsurfen oder Wellenreiten.
Windsurfbretter werden über ein Segel durch Windkraft
angetrieben und durch einen auf dem Brett aufstehenden Benutzer durch Veränderung der Segelstellung gesteuert.
Surfbretter bestehen aus einem ähnlichen brettartigen Schwimmkörper und werden durch ihre Schwerkraft in Verbindung
mit der Vorschrittsbewegung einer Welle angetrieben und durch Gleichgewichtsänderungen des darauf
stehenden Benutzers gesteuert.
Bekanntlich bestehen Surfbretter sowohl zum Windsurfen als auch zum Wellenreiten aus einer starren Konstruktion.
Hierdurch ist bei der Ausübung des Sports eine Gefahr gegeben, da ein Brett Badende verletzen oder
dem Benutzer im Falle eines Kenterns, insbesondere beim Überschlagen, verletzen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Surfbrett der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß
die Verletzungsgefahr verringert wird. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich dadurch aus, daß das Surfbrett aus einem mit einer Innenarmierung versehenen, '
weich-elastischen und geschlossenzelligen Polyäthylenschaum mit einer wasserundurchlässigen Außenhaut
gebildet ist. Die Außenhaut besteht vorzugsweise aus demselben Material, wie der geschlossenzellige
Schaum.
Als Innenarmierung des Brettes dient vorzugsweise wenigstens ein sich in Längsrichtung erstreckender
Stringer aus Glasfaser. Das Brett kann zusätzlich im Bereich des Mastfußes und des Schwertkastens
durch eine Glasfaserarmierung verstärkt werden, um für diese Teile eine besondere Steifheit zu erreichen.
Der Mastfuß und der Schwertkasten können als Teil eines sich zentral in Längsrichtung erstreckenden
Verstärkungsstringers ausgebildet sein.
Das erfindungsgemäße Brett hat eine Elastizität, welche es weich für eine Berührung macht und damit
die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung von Personen, die mit ihm kollidieren herabsetzt.
Das Brett kann durch Vorformung und Heißvulkanisierung eines speziellen geschlossenzelligen Polyäthylenschaumes
in einer geeigneten Form hergestellt werden. Seine Konstruktion kann mehrschichtig sein.
Das Endgewicht eines Windsurfbretts mit einer Länge von 330 Zentimetern und einer Breite von 66 Zentimetern
liegt im allgemeinen bei 12 Kilogramm im Gegensatz zu einem Gewicht bekannter Ausführungen
starrer Bretter mit etwa 22 Kilogramm,
> ■
Die Gewichtverringerung führt gleichzeitig zu einer Erhöhung der Gebrauchssicherheit infolge einer
Verringerung der Trägheit des Bretts. Gleichzeitig kann ein solches Brett leichter auf- und abgeladen
und transportiert werden.
In der Zeichnung ist lediglich ein Ausführungsbeispiel rein schematisch dargestellt und nachstehend
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 : die schaubildliche Darstellung eines Windsurfbretts und
Figur 2 : einen Längsschnitt durch das Brett gemäß Figur 1.
Das Windsurfbrett (1) aus elastischem, weichem, geschlossenzelligem
querverbundenem Polyäthylenschaum besitzt verschiedene Ausdehnungsgrade und eine wasserundurchlässige
abdichtende Außenhaut (2) aus gleichem Material. Dadurch ergibt sich eine leicht reparierbare
und gegen Abnutzung widerstandsfähige Oberfläche.
Das Brett (1) hat zwei verschiedene Masteinstecköffnungen
(3) in seiner Oberseite, einen zentralen Schwertkasten (4) und zwei verstellbare Kielflossen
(5 und 6), Die Unterseite des Brettes (1) ist mit sich in Längsrichtung erstreckenden Nuten oder Rillen
(7) für eine gesteuerte Wasserverdrängung relativ zum Brett bei niedrigen Geschwindigkeiten und für eine
Richtungsstabilität bei hohen Geschwindigkeiten über rauhes Wasser versehen.
-A-
-A-
Das Brett (1) ist in seinem Inneren im Bereich jeder Masteinstecköffnung (3) und um den Schwertkasten herum
verstärkt. Zur Verstärkung dient ein sich zentral und in Längsrichtung erstreckender Dorn oder Stringer
(8) aus glasfasererstärktem Harz (Figur 2). In einer bevorzugten AusfUhrungsform enthält der Stringer (8)
den Schwertkasten (4) und die Masteinstecköffnungen (3), die ebenso aus glasfaserverstärktem Harz hergestellt
sind.
Als AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wurde ein Windsurfbrett
gezeigt. Das erfindungsgemäße Konstruktionsprinzip ist jedoch generell auf alle Surfbretter anzuwenden.
Claims (7)
1. Surfbrett zum Windsurfen oder Wellenreiten, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus einem mit einer Innenarmierung versehenen, weich elastischen und
geschlossenzelligen Polyäthylenschaiua ;nit einer wasserundurchlässigen Außenhaut (2) geformt ist.
2. Surfbrett nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Armierung aus Glasfaser besteht.
3. Surfbrett nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß es im Inneren durch wenigstens einen pich
in Längsrichtung erstreckenden Stringer (8) aus Glasfaser verstärkt ist.
4. Surfbrett nach den Ansprüchen 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Mastfußes (3)
und des Schwertkastens (4) zusätzliche Armierungen angeordnet sind.
5. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
des Brettes mit sich in Längsrichtung erstreckenden Rillen (7) versehen ist.
6. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende
der Unterseite des Brettes doppelte, schwenkbare Flossen (5, 6) angeordnet sind.
7. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberfläche
der Oberseite des Brettes wenigstens eine Masteinstecköffnung angeordnet is C.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8033581 | 1980-10-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8129590U1 true DE8129590U1 (de) | 1982-04-22 |
Family
ID=10516747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818129590U Expired DE8129590U1 (de) | 1980-10-17 | 1981-10-09 | Surfbrett |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8129590U1 (de) |
| IT (1) | IT8153713U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3243910C1 (de) * | 1982-11-26 | 1984-05-24 | Klepper Beteiligungs Gmbh & Co Bootsbau Kg, 8200 Rosenheim | Segelbrettkörper |
| DE3329260A1 (de) * | 1983-08-12 | 1985-02-28 | Dlugos, Achim, 8311 Buch | Segelbrett und verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung |
| DE3635918A1 (de) * | 1986-10-22 | 1988-04-28 | Zander Wolf Dietrich | Schwertkasteneinsatz fuer surfboards |
-
1981
- 1981-10-09 DE DE19818129590U patent/DE8129590U1/de not_active Expired
- 1981-10-16 IT ITTO1981U53713U patent/IT8153713U1/it unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3243910C1 (de) * | 1982-11-26 | 1984-05-24 | Klepper Beteiligungs Gmbh & Co Bootsbau Kg, 8200 Rosenheim | Segelbrettkörper |
| DE3329260A1 (de) * | 1983-08-12 | 1985-02-28 | Dlugos, Achim, 8311 Buch | Segelbrett und verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung |
| DE3635918A1 (de) * | 1986-10-22 | 1988-04-28 | Zander Wolf Dietrich | Schwertkasteneinsatz fuer surfboards |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8153713V0 (it) | 1981-10-16 |
| IT8153713U1 (it) | 1983-04-16 |
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