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DE812695C - Haarspange o. dgl. - Google Patents

Haarspange o. dgl.

Info

Publication number
DE812695C
DE812695C DEK2033A DEK0002033A DE812695C DE 812695 C DE812695 C DE 812695C DE K2033 A DEK2033 A DE K2033A DE K0002033 A DEK0002033 A DE K0002033A DE 812695 C DE812695 C DE 812695C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pin
hair clip
frame
hair
frame ends
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK2033A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST KUESTER
Original Assignee
ERNST KUESTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST KUESTER filed Critical ERNST KUESTER
Priority to DEK2033A priority Critical patent/DE812695C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE812695C publication Critical patent/DE812695C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D8/00Hair-holding devices; Accessories therefor
    • A45D8/24Hair clasps, i.e. multi-part clasps with pivotal connection of parts at their ends

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Das Patent 808 364 behandelt eine Haarspange, bei welcher der ovale bügelförmige Rahmen bei seiner Herstellung nicht geschlossen, sondern offen gehalten wird, wobei durch die besondere Ausbildung der beiden Rahmenenden .eine feste Vereinigung des nunmehr ohne Trennfuge hergestellten Stiftes mit dem Rahmen ermöglicht wird.
  • Zweck der Erfindung ist nun eine weitere Verbesserung bzw. Ausdehnung des Schutzumfangs solcher Haarspangen, die dadurch erreicht wird, daß die in die beiden Rahmenenden einzulassenden Auslaufenden des Zapfens solcher Art mit Widerstandsmitteln versehen sind, daß sie nach erfolgtem Einlassen in die Rahmenenden in diesen eine feste Verankerung bilden.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist aus derZeichnung ersichtlich. Es zeigt Abb. i eine Haarspange von oben gesehen, J1bb. 2 dieselbe in Seitenansicht und Abb.3 die beiden in größerem Maßstabe dargestellten Auslaufenden einer Haarspange ebenfalls in Draufsicht.
  • Eine Haarspange gemäß der Erfindung wird in bekannter Weise gebildet aus einem ovalen bügelförmigen Rahmenkörper a, einem Stift b sowie einem Zapfen c.
  • Der ovale bügelförmige Rahmen soll so offen gehalten und ausgebildet werden, daß ein durch den Langschlitz bi des Haarspangenstiftes zuvor hindurchzuführender Zapfen nachträglich eine unlösbare Vereinigung der Rahmenauslaufenden ermöglicht.
  • Die beiden offenen Rahmenenden weisen zwei glatte, durch den Zapfen dann später im bestimmten Abstande zueinander gehaltene Schnittflächen auf und dienen zur Führung des längs verschiebbaren zu diesem Zwecke mit Schlitz versehenen Stiftes. Der Zapfen kann aus Metall oder einem sonst geeigneten Material bestehen. Seine Enden können aufgerauht oder wie aus der Zeichnung ersichtlich, schraubengewindeartig oder aber auch auf sonstige Art und Weise widerhakenartig wirkend ausgebildet sein.
  • Die Befestigung der Zapfenenden' bzw. die Verbindung der Rahmenauslaufenden kann ebenfalls auf jede beliebige Art und Weise geschehen, so besteht beispielsweise die Möglichkeit, das Einsetzen, Einschieben oder Hineindrücken der Zapfenenden mittels elektrischer Erwärmung auf verschiedenen Gebieten auch durch Hochfrequenz zu erreichen, wobei das erwärmte und zunächst weich werdende Rahmenmaterial sich hinterher wieder selbsttätig zusammenzieht und nach Erstarren dann die mit Widerstandsmitteln versehenen Zapfen fest verankert aufnimmt.
  • Haarspangen nach der Erfindung sind einfach und billig in der Herstellung und zuverlässig in ihrer Wirkung. Ein seitliches Herausragen oder Sichtbarwerden der Zapfenenden ist gänzlich ausgeschlossen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Haarspange o. dgl. nach Patent 8o8 36q., dadurch gekennzeichnet, daß die in die beiden Rahmenenden einzulassenden Auslaufenden des Zapfens solcher Art mit Widerstandsmitteln versehen sind, daß sie nach erfolgtem Einlassen in die Rahmenenden in diesen eine feste Verankerung bilden.
  2. 2. Haarspange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaufenden des Zapfens (c) beispielsweise schraubengewindeartig ausgebildet sind.
DEK2033A 1950-03-05 1950-03-05 Haarspange o. dgl. Expired DE812695C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK2033A DE812695C (de) 1950-03-05 1950-03-05 Haarspange o. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK2033A DE812695C (de) 1950-03-05 1950-03-05 Haarspange o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE812695C true DE812695C (de) 1951-09-03

Family

ID=7209196

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK2033A Expired DE812695C (de) 1950-03-05 1950-03-05 Haarspange o. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE812695C (de)

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