DE8125042U1 - "Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen" - Google Patents
"Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen"Info
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- F16C7/02—Constructions of connecting-rods with constant length
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Description
GmB 1534 - 1 -
Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen |
Die Neuerung betrifft eine Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen
mit Merkmalen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer aus der DE-OS 29 38 482 bekannten Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen mit schräg zur
Pleuellängsachse geteiltem Pleuelkopf enden die Bohrungen zur Aufnahme der Schraubverbindungen in senkrecht
zur Pleueilängsachse angeordneten Querbohrungen, deren Mittelpunkte auf der Pleuellängsachse liegen. Diese
Querbohrungen besitzen einen relativ großen Durchmesser und schwächen daher den Materialquerschnitt im Übergangsbereich
vom Pleuelschaft zum Pleuelkopf in nicht unerheblichem Maße. Über einen Schmierölkanal zwischen der
Pleuelkopflagerbohrung und der Kolbenbolzenlagerbohrung, wie beispielsweise gattungsgemäß aus der DE-OS
22 14 661 oder DE-OS 21 62 444 bekannt, ist in der DE-OS 29 38 482 nichts offenbart; letzteres wohl deshalb,
weil durch das Vorsehen eines derartigen Schmierölkanales der ohnehin schon durch die Querbohrung geschwächte
Ubergangsbereich vom Pleuelschaft zum Pleuelkopf noch mehr geschwächt würde. f
Es ist daher Aufgabe, der Neuerung, eine Pleuelstange ,,
der eingangs genannten Art im Bereich der Bohrung »
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GmB 1534 - 2 - .
für die obere Schraubverbindung sowie des Schmierölkanales derart auszubilden, daß einerseits eine leichte
Herstellbarkeit in diesem Bereich sowie innerhalb der Pleuelstange eine vorteilhafte Abstützung der Lagerschalen
im Bereich der höchsten Belastung gewährleistet ist.
Diese Aufgabe ist bei einer Pleuelstange der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen dieser Lösung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Der Schmierölkanal kann infolge der neuerungsgemäß außermittigen
Anordnung der Querbohrung ohne Behinderung entweder von der Kurbellagerseite oder von der Kolbenbolzenlagerseite
aus gebohrt werden und verläuft in
vorteilhafter Weise derart, daß er keinen Raum durch-I
ä dringen muß, der durch spezielle Mittel abgedichtet
ä dringen muß, der durch spezielle Mittel abgedichtet
werden müßte. Die außermittige Anordnung der Querbohrung sowie der neuerungsgemäße Verlauf des Schmierölkanales
erbringt einerseits einen günstigen Kraftfluß in der Pleuelstange, desweiteren eine günstige Abstützung
der Lagerschalen im Bereich der höchsten Belastung und andererseits den Vorteil, daß die Bohrung
für die obere Schraubverbindung als Durchgangsloch ausgeführt
sein kann, was deren Fertigung und insbesondere die Einbringung der Schraubgewinde sowie die Kontrolle
derselben in nicht unerheblichem Maße erleichtert.
30
Nachstehend ist die neuerungsgemäße Pleuelstange anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 je ein Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Pleuelstange,
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GmB 1534 - 3 -
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus
der Darstellung von Fig. 3 im Schnitt.
In den Figuren sind gleiche oder einander entsprechende Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In den Figuren ist mit 1 eine Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen,
mit 2 das Kolbenbolzenlagerauge, mit 3 die Kolbenbolzenlagerbohrung, mit 4 der Pleuelschaft
und mit 5 insgesamt der eine nicht dargestellte Kurbelwelle umfassende Pleuelkopf bezeichnet.
Der Pleuelkopf 5 ist schräg zur in den Figuren strichpunktiert eingetragenen sowie mit 6 bezeichneten Pleuellängsachse
geteilt, wobei ein Pleueldeckel 7 über eine obere Schraubverbindung 8 und eine untere Schraubverbindung
9 - siehe Fig. 3 - mit einem Pleuelfuß 10 verbunden ist. Zur Aufnahme der beiden Schraubverbindungen
8 und 9 sind schräg zur Pleuellängsachse verlaufende Bohrungen im Pleuelkopf vorgesehen, die sich jeweils
aus einer Durchgangsbohrung 11 bzw. 12 im Pleueldeckel 7 sowie einer hierzu fluchtenden Bohrung 13 bzw. 14 im
Pleuelfuß 10 zusammensetzen. Die Bohrungen 13 und 14 besitzen an ihrem rückwärtigen Ende ein Gewinde 15 bzw.
16 zur Aufnahme der Schraubverbindung 8 bzw. 9. Die Bohrungen 11 und 13 sowie 12 und 14 stehen jeweils senkrecht
zur Trennungsebene zwischen Pleuelfuß 10 und Pleueldeckel 7, die im Bereich der Trennebene mit oberen
Anlageflächen 17 bzw. 18 und unteren Anlageflächen 19 bzw. 20 aneinander anliegen. Die Anlageflächen 17, 18,
19 und 20 sind mit formschlüssig ineinandergreifenden Konturen versehen, die eine Verschiebung des Pleueldeckels
7 in der Trennebene quer zur Kurbellagerbohrung 2 3 verhindern.
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GmB 1534 - 4 -
Neuerungsgemäß läuft die Bohrung 13 im Pleuelkopf 5 für
die obere Schraubverbindung 8 in einer Querbohrung 21 aus, deren Mittelpunkt neben der Pleuellängsachse 6
liegt und deren Achse senkrecht zu letzterer verläuft. Außerdem verläuft gemäß einem weiteren Merkmal der
Neuerung ein Schmierölkanal 22, der die Kurbellagerbohrung 23 mit der Kolbenbolzenlagerbohrung 3 verbindet,
zumindest partiell schräg zur Pleuellängsachse 6 und ist neben der Querbohrung 21 vorbeigeführt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist dabei die Querbohrung 21 nach rechts zu den oneren Anlageflächen
17, 18 und damit zum oberen Teil der Verbindungsebene zwischen Pleuelfuß 10 und Pleueldeckel 7 hin versetzt;
außerdem ist der Schmierölkanal 22 durch eine Bohrung 24 gebildet, die geradlinig verlaufend außermittig von
der Kurbellagerbohrung 23 abzweigt und in die Kolbenbolzenlagerbohrung 3 auf der Pleuellängsachse 6 oder
gegebenenfalls neben dieser einmündet. Die Bohrung 24 besitzt dabei eine solche Neigung bezüglich der Pleuellängsachse
6, daß die Verlängerung ihrer Mittellinie neben dem unteren Teil der Verbindungsebene in den
Pleueldeckel 7 einläuft und sie somit von unten her eingebohrt werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist die Querbohrung 21 in gleicher Weise nach rechts versetzt wie beim
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist der Schmierölkanal 22 jedoch
durch eine Bohrung 26 gebildet, die geradlinig verlaufend außermittig von der Kolbenbolzenlagerbohrung 3 abzweigt,
die Pleuellängsachse 6 im Bereich des Pleuelschaftes 4 kreuzt und in die Kurbellagerbohrung 2 3 an
einer Stelle ausmündet, die gegenüber der höchstbelasteten Kurbellagerzone beachtlich seitlich versetzt
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GmB 1534 ' - 5 -
ist. Die Bohrung 26 ist von der Kolbenbolzenlageraußenseite her in die Pleuelstange 1 eingebohrt und an ihrem
Eingangsbereich im Kolbenbolzenlagerauge 2 durch eine Bildschraube 27 verschlossen. Die Bohrung 26 besitzt dabei
eine solche Neigung bezüglich der Pleuellängsachse 6, daß die Verlängerung ihrer Mittellinie 28 neben dem
unteren Teil der Verbindungsebene in den Pleuelfuß 10 einläuft.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist die Achse der Querbohrung 21 gegenüber der Pleuellängsachse 6 nach
links in den Pleuelfuß 10 hinein versetzt, so daß die Achse der in die Querbohrung 21 einlaufenden Bohrung
13 für die obere Schraubverbindung 8 die Pleuellängsachse 6 kreuzt. Außerdem ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Schmierölkanal 22 durch vier Abschnitte
gebildet, nämlich
a) eine Bohrung 29, die von der Kolbenbolzenlagerbohrung
3 abzweigt, koaxial zur Pleuellängsachse 6 verläuft und oberhalb der Querbohrung 21 endet,
b) eine weitere Bohrung 30, die schräg zur Pleuellängsachse 6 verläuft, von der Bohrung 13 für die obere
Schraubverbindung 8 im Pleuelstangenkopf 5 abzweigt und in die Bohrung 29 einmündet,
c) den vorne und hinten abgeschlossenen Raum 31 um den
Schaft der oberen Schraubverbindung 8 und d) einen Verbindungskanal 32 zwischen dem Raum 31 und
der Kurbellagerbohrung 23.
Der Verbindungskanal 32 kann durch eine Bohrung nahe bei der oberen Anlagefläche 18 im Pleuelfuß 10, oder im
Pleueldeckel 7, oder - wie in Fig. 3 gezeigt - durch eine in die obere Anlagefläche 18 bis zur Bohrung 13
eingefräste Nut gebildet sein.
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GmB 1534 - 6 - .
Die Schraubverbindungen 8 und 9 können entweder durch Gewindesehrauben mit angeformten Schraubenköpfen oder
alternativ - wie in Fig. 3 gezeigt - mittels Stiftschrauben und Spannmuttern realisiert sein. Im Falle
der Verwendung von Stiftschrauben zur Herstellung der Verbindung von Pleuelfuß 10 und Pleueldeckel 7 ist, wie
gut aus Fig. 4 ersichtlich, in die Querbohrung 21 ein Druckstück 33 eingesetzt, an dem sich die zugehörige
Stiftschraube 34 stirnseitig abstützt. Das Druckstück 33 besitzt eine kreisbogenförmig gekrümmte Rückwand
35, mit dem es formschlüssig an der Wand der Querbohrung
21 anliegt, sowie der Rückwand 35 axial gegenüberliegend eine Sacklochbohrung 36, in die die Stiftschraube
34 mit einem vorderen Bund 37 eintaucht; hierdurch ist das Druckstück 33 gegen seitliches Her- ·
ausfallen aus der Querbohrung 21 gesichert.
ί ' GmB 1534 - 1 -
Zusammenfassung:
Bei einer Pleuelstange (1) für Hubkolbenbrennkraftmaschinen
mit einem Kolbenbolzenlagerauge (2), einem Pleuelschaft (4) sowie einem schräg zur Pleuellängsachse
(6) geteilten Pleuelkopf (5) sind zwei Schraubverbindungen (8, 9) zur Befestigung des Pleueldeckels
(7) am Pleuelfuß (10) vorgesehen. Für diese Schraubverbindungen (8, 9) sind zueinander fluchtende Bohrungen
(11, 12, 13, 14) im Pleuelfuß (10) und Pleueldeckel (7) vorgesehen. Die Bohrung (13, 15) im Pleuelfuß
(10) für die obere Schraubverbindung (8) läuft dabei in einer Querbohrung (21) aus, deren Mittelpunkt
neben der Pleuellängsachse (6) liegt und deren Achse senkrecht zu letzterer verläuft. Außerdem ist ein
Schmierölkanal (22) vorgesehen, der die Kurbellagerbohrung (23) mit der Kolbenbolzenlagerbohrung (3) verbindet
und zumindest partiell schräg zur Pleuellängsachse (6) verläuft sowie neben der Querbohrung (21)
vorbeigeführt ist.
Claims (5)
1. Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen mit einem Kolbenbolzenlagerauge, einem Pleuelschaft
sowie einem schräg zur Pleuellängsachse geteilten |;i Pleuelkopf, wobei dessen Pleueldeckel über obere
und untere, jeweils schräg angeordnete Bohrungen durchdringende Schraubverbindungen mit dem Pleuelfuß
und außerdem die Kurbellagerbohrung mit der Kolbenbolzenlagerbohrung über einen Schmierölkanal
verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrung (13, 15) im Pleuelfuß (10) für die
ν obere Schraubverbindung (8) in einer Querbohrung
15 (21) ausläuft, deren Mittelpunkt neben der Pleuellängsachse (6) liegt und deren Achse senkrecht zu
letzterer verläuft, und daß der Schmierölkanal (22) zumindest partiell schräg zur Pleuellängsachse (6)
verläuft sowie neben der Querbohrung (21) vorbeigeführt ist.
2. Pleuelstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung (21) nach rechts zum oberen
Teil der Verbindungsebene zwischen Pleuelfuß (10) und Pleueldeckel (7) hin versetzt ist und daß der
Schmierölkanal (22) durch eine Bohrung (24) gebildet ist, die geradlinig verlaufend außermittig von
der Kurbellagerbohrung (23) abzweigt und in die Kolbenbolzenlagerbohrung
(3) auf der Pleuellängsachse
(6) oder daneben einmündet sowie eine solche Neigung bezüglich letzterer aufweist, daß die Verlänge-
: rung ihrer Mittellinie neben dem unteren Teil der Verbindungsebene in den Pleueldeckel (7) einläuft
(Fig. 1).
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GmB 1534 - 2 -
3. Pleuelstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querbohrung (21) nach rechts zum oberen Teil der Verbindungsebene zwischen Pleuelfuß (10)
und Pleueldeckel (7) hin versetzt ist und daß der Schmierölkanal (22) durch eine Bohrung (26) gebildet
ist, die geradlinig verlaufend außermittig von der Kolbenbolzenlagerbohrung (3) abzweigt, die
Pleuellängsachse (6) im Bereich des Pleuelschaftes (4) kreuzt und in die Kurbellagerbohrung (23) ausmündet,
ferner von der Kolbenbolzenlageraußenseite her eingebohrt ist und eine solche Neigung bezüglich
der Pleuellängsachse (6) aufweist, daß die Verlängerung ihrer Mittellinie (28) neben dem unteren Teil
der Verbindungsebene in den Pleuelfuß (10) einläuft (Fig. 2).
4. Pleuelstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Querbohrung (21) gegenüber der
Pleuellängsachse (6) nach links versetzt ist, so daß die Achse der in die Querbohrung (21) einlaufenden
Bohrung (13, 15) für die obere Schraubverbindung (8) die Pleuellängsachse (6) kreuzt, und daß der Schmierölkanal
(22) durch vier Abschnitte gebildet ist, nämlich
a) eine Bohrung (29) , die von der Kolbenbolzenlagerbohrung (3) abzweigt, koaxial zur Pleuellängsachse
(6) verläuft und oberhalb der Querbohrung (21) endet,
b) eine weitere Bohrung (30), die schräg zur Pleuellängsachee
(6) verläuft, von der Bohrung (13) im Pleuelstangenkopf (5) für die obere Schraubverbindung
(8) abzweigt und in die erste Bohrung (29) einmündet,
c) den vorne und hinten abgeschlossenen Raum (31) um den Schaft der oberen Schraubverbindung (8), und
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GitiB 1534 - 3 -
d) einen Verbindungskanal (.32) zwischen vorgenanntem Raum (31) und der Kurbellagerbohrung (23 Fig.
3).
5. Pleuelstange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Verwendung von Stiftschrauben zur Herstellung der Verbindung von Pleuelkörper (10) und Pleueldeckel
(7) in die Querbohrung (21) ein Druckstück (33) eingesetzt ist, an dem die zugehörige Stiftschraube
(34) stirnseitig abgestützt ist und das Druckstück (33) in seiner Lage fixiert.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8125042U1 true DE8125042U1 (de) | 1982-02-25 |
Family
ID=1328918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8125042U Expired DE8125042U1 (de) | "Pleuelstange für Hubkolbenbrennkraftmaschinen" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8125042U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3719112A1 (de) * | 1987-06-06 | 1988-12-22 | Opel Adam Ag | Pleuelstange, insbesondere fuer brennkraftmaschinen |
| DE19756509B4 (de) * | 1996-12-20 | 2005-12-08 | Fuji Jukogyo K.K. | Pleuelstange mit schräggestelltem großen Pleuelauge |
-
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- DE DE8125042U patent/DE8125042U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3719112A1 (de) * | 1987-06-06 | 1988-12-22 | Opel Adam Ag | Pleuelstange, insbesondere fuer brennkraftmaschinen |
| DE19756509B4 (de) * | 1996-12-20 | 2005-12-08 | Fuji Jukogyo K.K. | Pleuelstange mit schräggestelltem großen Pleuelauge |
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