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DE8124683U1 - Anstecknadel - Google Patents

Anstecknadel

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Publication number
DE8124683U1
DE8124683U1 DE19818124683 DE8124683U DE8124683U1 DE 8124683 U1 DE8124683 U1 DE 8124683U1 DE 19818124683 DE19818124683 DE 19818124683 DE 8124683 U DE8124683 U DE 8124683U DE 8124683 U1 DE8124683 U1 DE 8124683U1
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DE
Germany
Prior art keywords
mandrel
pin according
pin
attached
munich
Prior art date
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Expired
Application number
DE19818124683
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Description

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Johannes E. Ellrich Elfenstraße 2, 8000 München 83
Anstecknadel
Die Erfindung betrifft eine Anstecknadel in Monogrammform.
Das Monogramm solcher Anstecknadeln kann einzeln von Hand gefertigt, beispielsweise ausgesägt werden. Dann werden jedoch die Fertigungskosten im Vergleich zum Materialwert sehr hoch, selbst wenn das Monogramm aus Goldblech besteht. Stanzt man dagegen die Monogramme aus Blech aus, fallen angesichts der vielen möglichen Buchstabenkombinationen außergewöhnlich hohe Werkzeugkosten an.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anstecknadel in Monogrammform zu schaffen, die sich mit vergleichsweise geringem Arbeitsaufwand und mit niedrigen Werkzeugkosten einfach herstellen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anstecknadel aus zwei Einzelbuchstaben besteht, die an ihrer Rückseite mittels eines der Befestigung der Anstecknadel dienenden Dorns untereinander verbunden sind. Bei dieser Ge-
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staltung der Anstecknadel lassen sich die Buchstaben mit einer lediglich der Buchstabenanzahl des Alphabets entsprechenden Anzahl von Stanzwerkzeugen ausstanzen. Der zum Befestigen der Anstecknadel an Kleidungsstücken oder dergleichen ohnehin erforderliche Dorn wird gleichzeitig genutzt, um die beiden Einzelbuch;;taben in der gewünschten Weise zusammenzuhalten. Damit wird eine umständliche Handfertigung der Buchstaben vermieden. Die Anzahl der erforderlichen Stanzwerkzeuge wird drastisch reduziert. Die erfindungsgemäße Anstecknadel eignet sich für die Dame ebenso wie für den Herrn. Sie kann am Hemd- oder Blusenkragen, am Revers, am Schlips oder an anderer passender Stelle der Kleidung getragen werden.
Vorzugsweise ist der Dorn L- oder T-förmig abgewinkelt, und die beiden Einzelbuchstaben sind mittels des kürzeren Schenkels des Dorns miteinander verbunden. Auf diese Weise wird eine ausreichend große Befestigungsfläche für die Verbindung zwischen dem Dorn und den Einzelbuchstaben erhalten, ohne daß dadurch die künstlerische Gestaltung des Monogramms beeinträchtigt wird. Grundsätzlich sind aber auch andere konstruktive Lösungen möglich. Beispielsweise kann der Dorn reißnagelähnlich ausgebildet sein und dann über seinen Kopf die Einzelbuchstaben miteinander verbinden.
Zweckmäßig ist der Dorn aus Rundmaterial gefertigt und im Bereich seines kürzeren Schenkels flachgedrückt.
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An der Rückseite der Anstecknadel ist vorzugsweise an einer vom Dorn entfernten Stelle eine Verdrehsicherung angebracht. Diese Verdrehsicherung verhindert, daß sich die räumliche Ausrichtung der Anstecknadel während des Tragens unerwünscht ändert. Um die Haltekraft der Verdrehsicherung zu optimieren, ist die Verdrehsicherung zweckmäßig an einer Stelle der Buchstaben angeordnet, die vom Dorn maximalen Abstand hat. Als Verdrehsicherung eignet sich eine von einem oder beiden Buchstaben abgewinkelte Nase oder dergleichen. Vorzugsweise ist aber als Verdrehsicherung eine Nadel vorgesehen, deren Länge kürzer als diejenige des Doms ist. Dadurch wird einer Beschädigung des Kleidungsstücks, auf dem die Anstecknadel getragen wird, wirkungsvoll vorgebeugt.
Zum Festlegen der Anstecknadel auf dem betreffenden Kleidungsstück ist vorteilhaft auf das freie Ende des Dorns ein als Verliersicherung dienendes, an sich bekanntes Klemmelement aufgeschoben. Vorzugsweise hat dieses Klemmelement einen Außenradius, der nahezu gleich dem Abstand zwischen dem Dorn und der Verdrehsicherung ist,. Auf diese Weise beugt das Klemmelement gleichzeitig Verletzungen oder Beschädigungen der Kleidung durch das freiliegende Ende der Verdrehsicherung vor.
An der Vorderseite der Anstecknadel kann eine zweckmäßig hülsenförmig ausgebildete Fassung zur Aufnahme eines Edelsteins angebracht sein.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der beiliegenden
Ϊ Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen An
stecknadel von hinten,
Fig. 2 eine Seitenansicht von Anstecknadel und
* Klemmelement bei Anbringung an einem Klei
dungsstück und
Fig. 3 eine Ansicht der Anstecknadel nach Fig. 1
von vorne.
Die Anstecknadel in Monogrammform ist aus zwei aus Blech, vorzugsweise Goldblech, ausgestanzten Einzelbuchstaben 1, zusammengesetzt. Die beiden Einzelbuchstaben sind an ihrer Rückseite mittels eines Dorns 3 zusammengehalten, der dem Befestigen der Anstecknadel an einem Bekleidungsstück oder dergleichen dient. Der Dorn 3 ist aus Rundmaterial gefertigt und L-förmig abgewinkelt. Der dem gegenseitigen Verbinden der Einzelbuchstaben dienende kürzere Schenkel 4 des Dorns ist flachgedrückt. Der Dorn 3 kann über seinen Schenkel 4 mit den Einzelbuchstaben 1, 2 verlötet, verschweißt, verklebt oder in anderer zweckentsprechender Weise an der Rückseite der Einzelbuchstaben im Bereich deren gegenseitiger Treffstelle fest angebracht sein. An der Rückseite des einen Einzelbuch-
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stabens 2 ist ferner eine Nadel 5 befestigt, die als Verdrehsicherung dient. Die Nadel 5 steht von einer Stelle des Einzelbuchstabens 2 nach hinten ab, die von dem Dorn 3 einen größtmöglichen Abstand hat. Die Nadel 5 ist kürzer als der längere Schenkel 6 des Dorns 3.
Wie in Fig. 2 schematisch angedeutet ist, reicht der Schenkel 6 des Dorns 3 durch das Kleidungsstück 7 hindurch. Auch die Nadel 5 dringt in das Kleidungsstück 7 ein. Auf das vorstehende Ende des Schenkels 6 ist ein an sich bekanntes, als Verliersicherung dienendes Klemmelement 8 aufgeschoben. Der Durchmesser des Klemmelements 8 ist auf den Abstand der Nadel 5 vom Schenkel 6 des Dorns 3 derart abgestimmt, daß Verletzungen durch die Nadel 5 vorgebeugt ist. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist der Radius des Klemmelements 8 geringfügig kleiner als der Abstand der Nadel 5 vom Dorn 3. Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, daß das Klemmelement 8 in Radialrichtung über die Spitze der Nadel 5 hinwegreicht. In diesem Fall ist die Länge der Nadel 5 kleiner als die Mindestdicke des Kleidungsstücks 7 zu halten.
Entsprechend Fig. 3 kann an der Vorderseite der Anstecknadel eine beispielsweise hülsenförmige Fassung 9 für einen Edelstein 10, z.B. einen Brillanten, angebracht, z.B. angelötet, angeschweißt oder angeklebt, sein.

Claims (10)

• ••••(««I ^ j PATENTANWALT DIPL.-ING. GERHARD SCHWAN I' ELFENSTRASSE 32 . D-8000 MÜNCHEN 83 Johannes E. Ellrich § Elfenstraße 2, 8000 München 83 Ansprüche
1. Anstecknadel in Monogrammform, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei Einzelbuchstaben (1, 2) besteht, die an ihrer Rückseite mittels eines der Befestigung der Anstecknadel dienenden Dorns (3) untereinander verbunden sind.
2. Anstecknadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (3) L- oder T-förmig abgewinkelt ist und die beiden Einzelbuchstaben (1, 2) mittels des kürzeren Schenkels (4) des Dorns miteinander verbunden sind.
3. Anstecknadel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (3) aus Rundmaterial gefertigt und im Bereich seines kürzeren Schenkels (4) flachgedrückt ist.
4. Anstecknadel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite an einer vom Dorn (3) entfernten Stelle eine Verdrehsicherung (5) angebracht ist.
FERNSPRECHER: 089/601 löfli" · «fett*, 52 äseb-olpa 'd. .·* \«AbEL: EUCTRICPATENT MÜNCHEN
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5. Anstecknadel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung (5) an einer Stelle angeordnet ist, die vom Dorn (3) maximalen Abstand hat.
6. Anstecknadel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Verdrehsicherung (5) eine Nadel vorgesehen ist, deren Länge kürzer als diejenige des Dorns (3) ist.
7. Anstecknadel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf das freie Ende des Dorns (3) ein als Verliersicherung dienendes Klemmelement (8) aufgeschoben ist.
8. Anstecknadel nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (8) einen Außenradius hat, der nahezu gleich dem Abstand zwischen dem Dorn (3) und der Verliersicherung (5) ist.
9. Anstecknadel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite eine Fassung (9) zur Aufnahme eines Edelsteins (10) angebracht ist.
10. Anstecknadel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (9) hülsenförmig ausgebildet ist.
DE19818124683 1981-08-24 1981-08-24 Anstecknadel Expired DE8124683U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19818124683 DE8124683U1 (de) 1981-08-24 1981-08-24 Anstecknadel

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DE19818124683 DE8124683U1 (de) 1981-08-24 1981-08-24 Anstecknadel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8124683U1 true DE8124683U1 (de) 1982-02-25

Family

ID=6730591

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818124683 Expired DE8124683U1 (de) 1981-08-24 1981-08-24 Anstecknadel

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