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DE812332C - Verfahren zur Herstellung von Perlenessenz - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Perlenessenz

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Publication number
DE812332C
DE812332C DEB323A DEB0000323A DE812332C DE 812332 C DE812332 C DE 812332C DE B323 A DEB323 A DE B323A DE B0000323 A DEB0000323 A DE B0000323A DE 812332 C DE812332 C DE 812332C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
raw materials
water
fish
suspension
pearl essence
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB323A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1623853U (de
Inventor
Francois Buitelaar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zilvervisch Nv De
Original Assignee
Zilvervisch Nv De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zilvervisch Nv De filed Critical Zilvervisch Nv De
Application granted granted Critical
Publication of DE812332C publication Critical patent/DE812332C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/36Pearl essence, e.g. coatings containing platelet-like pigments for pearl lustre
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/007Seleno-anthraquinones

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Compounds Of Unknown Constitution (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

S. 175)
AUSGEGEBEN AM 27. AUGUST 1951
B 323 IVc I 22g
ist in Anspruch genommen
Die sogenannte Perlenessenz besteht aus einer Suspension natürlicher Guaninkristalle, die hauptsächlich in den Schuppen, der Haut und den Schwimmblasen von Fischen vorkommen. Besonders werden die Schuppen der Meerblicke für die Herstellung von Essenz, die ein bekannter Rohstoff für die Anfertigung von Kunstperlen ist, verwendet. Des weiteren wird die Perlenessenz in reichlichem Maße in Lacken und Firnissen angewandt.
Die älteste Herstellungsmethode für Perlenessenz beruht auf der Verwendung von verdünntem Ammoniak. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß die in der Natur vorkommenden Guaninkristalle in Zellprotoplasma, einem eiweißartigen Stoff, eingebettet liegen. Durch eine mechanische Bearbeitung der Schuppen, wie Schütteln, Rühren oder Kneten, gelingt es, einen Teil der Kristalle aus den Schuppen frei zu machen. Sie bleiben jedoch mehr oder weniger mit Eiweißschichten umhüllt, wodurch ihr Glanz vermindert ist.
Es wird deshalb mittels eines alkalischen Bades die eiweißartige Substanz abgeschieden. Dieses Verfahren ist jedoch sehr umständlich, da es ein wiederholtes Waschen und Abscheiden erforderlich macht.
Es wurde deshalb vorgeschlagen, das umhüllende Protoplasma mittels einer Behandlung mit Seifen oder Saponinen oder mittels eiweißspaltender Enzyme abzuscheiden bzw. zu vernichten. Diese Bearbeitungen dauern aber ziemlich lange und meistens muß man die Rohstoffe mittels eines Antiseptikums, wofür arsenhaltige Lösungen empfohlen werden, vor Verderben schützen. Des weiteren weist das Verfahren noch den Nachteil auf, daß die in dieser Weise erhaltene Perlenessenz durch eine Reihe von wiederholten Waschungen und Sedimentationen zu reinigen ist.
Auch hat man bereits vorgeschlagen, die in einer der oben beschriebenen Weisen erhaltenen Essenzen durch eine Behandlung mit nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten zu reinigen. Dazu wird die Essenz
durch Sedimentation oder Zentrifugieren in Form eines dicken wässerigen Breies gebracht. Dieser Brei wird dann mit obengenannten Flüssigkeiten behandelt, wobei die Guaninkristalle in diese Flüssigkeit übergehen und die Verunreinigung in der Wasserschicht zurückbleibt. Ein Nachteil ist, daß oft Emulsionen erhalten werden, die sich nicht mehr trennen lassen.
Es wurde gefunden, daß es möglich ist, in direkter Weise aus Rohstoffen, wie Schuppen, Schwimmblasen
ίο und Häuten von Fischen, Guano und Insekten eine sehr reine Perlenessenz dadurch zu erhalten, daß diese Rohstoffe während kurzer Zeit erhitzt und darauf mit einem suspendierenden, aus' einer nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeit bestehenden Medium behandelt werden. In dieser Weise erhält man eine Suspension von Guaninkristallen in der nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeit, die leicht von der wässerigen Masse der Rohstoffe abgeschieden werden kann. In einfacher Weise, z. B. durch Filtrieren oder Zentriao fugieren, können aus dieser Suspension die Kristalle als solche gewonnen und in jeder gewünschten Flüssigkeit suspendiert werden.
Die Erhitzung kann in verschiedener Weise erfolgen. Es ist z. B. möglich, die wasserhaltigen Rohstoffe wäh-
a5 rend kurzer Zeit in einem Ofen zu erhitzen oder mit heißer Luft zu behandeln. Ein besonders gutes Resultat wird mit Wassererhitzung erhalten. Die Dauer der Erhitzung der Rohstoffe hängt von der angewandten Temperatur ab. In Wasser von 65 ° genügt z. B. eine Erhitzung während 15 Sekunden, bei 90 ° genügen 2 bis 3 Sekunden. Vorzugsweise erfolgt die Erhitzung bei Temperaturen zwischen 65 und 100 °. Es sind jedoch auch höhere Temperaturen möglich. Auch kann man während kurzer Zeit mit Dampf behandeln.
Die während kurzer Zeit erhitzten Rohstoffe werden in eine nicht mit Wasser mischbare Flüssigkeit gebracht, in der die Guaninkristalle durch eine mechanische Bewegung nun bequem aufgeschlämmt werden, während die Verunreinigungen in den wasserhaltigen Rohstoffen zurückbleiben. Man kann dies durch Schütteln oder Rühren erreichen. Vorzugsweise werden die Rohstoffe aber in drehenden, perforierten Trommeln oder in drehenden, aus Drahtgaze hergestellten Gefäßen, deren öffnungen je nach der Größe der Rohstoffteilchen gewählt werden, behandelt. Gewöhnlich wird die Behandlung bei Zimmertemperatur durchgeführt, es sind jedoch sowohl niedrigere, wie höhere Temperaturen möglich.
Als nicht mit Wasser mischbare Flüssigkeiten können Ester, wie Amylacetat, flüssige Fette, Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol, Petroleumäther, Äther, Schwefelkohlenstoff, organische Chlorverbindungen, wie Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Tetrachloräthan u. dgl. verwendet werden. Es können auch Gemische dieser Flüssigkeiten verwendet werden. Die Flotation mit den nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten ist von sehr kurzer Dauer. Innerhalb einiger Minuten befinden sich praktisch alle Guaninkristalle im suspendierenden Medium. Gewöhnlich wird die Behandlung dann noch einige Minuten weitergeführt. Meistens scheidet sich noch eine wässerige, sowohl mineralische wie organische Verunreinigung enthaltende Schicht ab. Abhängig vom spezifischen Gewicht der nicht mit Wasser mischbaren. Flüssigkeiten scheidet sich diese Schicht an der oberen oder an der ' unteren Seite ab. Diese wässerige Schicht wird in üblicher Weise abgeschieden. Die Guaninkristalle können darauf aus der in dieser Weise erhaltenen Suspension auf üblichen Wegen durch Filtrieren, Sedimentieren oder Zentrifugieren gewonnen werden.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die in obiger Weise erhaltene Suspension noch immer eine geringe Menge Verunreinigungen in Form von Schleimstoffen enthält. Diese Verunreinigungen beeinträchtigen die Qualität der fertigen Perlenessenz, was sich in einem verminderten Glanz äußert.
Erfindungsgemäß ist es jedoch möglich, sehr reine Perlenessenz herzustellen, falls man dafür Sorge trägt, daß das suspendierende Medium in irgendeinem Stadium j der Behandlung ein derartiges spezifisches Gewicht : besitzt, daß die Guaninkristalle in Suspension bleiben und die Verunreinigungen, d. h. in diesem Falle die Schleimstoffe, an der Oberfläche schwimmen und bequem abgeschieden werden können. Die in dieser Weise von Schleimstoffen befreite Suspension kann in üblicher Weise weiter bearbeitet werden, die reinen Kristalle können, abhängig von dem Gebrauch, den man davon zu machen wünscht, in jede gewünschte Flüssigkeit aufgenommen werden.
Vorzugweise wählt man das spezifische Gewicht des suspendierenden Mediums zwischen 1,1 und 1,3, es hängt bis zu einem gewissen Grade von dem für die Trennung der Schleimstoffe und die Suspension verwendeten Separator ab. So hat sich mit zwei Separatoren verschiedener Art einenfalls das spezifische Gewicht von 1,27 und andernfalls von i,i6 als günstig erwiesen.
Man kann zum Erhalt der gewünschten Trennung · die Rohstoffe nach der Erhitzung sofort mit einer nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeit oder einem Gemisch von nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten des geeigneten spezifischen Gewichtes behandeln. Der dabei auftretende Nachteil, daß schwerere Verunreinigungen, wie Sandkörner, in der Suspension zurückbleiben, kann bequem dadurch beseitigt werden, daß die erhaltene Suspension nach Abscheidung der wässerigen Schicht und der Schleimstoffe mittels eines geeigneten Filters, z. B. eines Tuchfilters, filtriert wird, wobei die gröberen Teilchen auf dem Filter zurückbleiben und die Suspension der feinen Guaninkristalle hindurchgeht.
Mit Vorteil wird auch die Suspension nach Abscheidung der wasserhaltigen Rohstoffe auf das gewünschte spezifische Gewicht gebracht und darauf von den Schleimstoffen getrennt.
Falls man Lackbenzin als suspendierendes Medium verwendet, setzt man je Volumenteil ungefähr zwei Volumenteile Trichloriäthylen zu, wobei das spezifische Gewicht auf 1,27 gebracht wird.
Es hat sich herausgestellt, daß auch andere Flüssigkeiten mit hohem spezifischem Gewicht, wie Tetrachlorkohlenstoff, Tetrachloräthan und Tetrachloräthylen geeignet sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, sehr einfach, schnell und ökonomisch zu sein. Es ist beim vorliegenden Verfahren schließlich nicht nötig,
von Fischschuppen, insbesondere von den Schuppen der Meerblicke, wie bis jetzt üblich war, auszugehen. Es mußte, um diese Schuppen zu erhalten, in einer speziellen Weise gefischt werden. Wenn man in der üblichen Weise fischt, bekommt man Fisch ohne Schuppen. Es hat sich nun gezeigt, daß man von diesem in gewöhlicher Weise gefangenen Fisch ausgehen kann. Alle möglichen Fischsorten, wie Meerblicke, Hering u. dgl., die eine silberweiße Haut haben, sind geeignet.
ίο Dazu wird der ganze Fisch ohne Vorbehandlung der erfindungsgemäßen Behandlung unterworfen. Es ist auch möglich, von konserviertem Fisch, wie gesalzenem Fisch, auszugehen. Ein wichtiger Vorteil ist, daß die Ausbeute viel größer wird als bei den älteren Verfahren. Bis jetzt wurden aus 1000 kg Meerblick 25 kg Schuppen erhalten mit einer Ausbeute von 5% an Perlenessenz. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird aus 1000 kg Meerblick ohne Schuppen 100 kg Perlenessenz erhalten. Bei Hering sind diese Zahlen von der gleichen Ordnungsgröße.
Der erfindungsgemäß behandelte Fisch kann nach dem Trocknen in üblicher Weise zu Fischmehl verarbeitet werden.

Claims (4)

  1. «5 PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur Herstellung von Perlenessenz aus verschiedenen Rohstoffen, wie Fischen, Fischschuppen, Schwimmblasen oder sonstigen silberweißen Teilen von Fisch, Guano, Insekten, wobei die Rohstoffe mit einem suspendierenden, aus einer nicht mit Wasser mischbaren organischen Flüssigkeit bestehenden Medium behandelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohstoffe vor der Behandlung mit einem suspendierenden Medium kurze Zeit erhitzt werden, Während man zugleich dafür Sorge trägt, daß das suspendierende Medium in irgendeinem Stadium der Behandlung ein derartiges spezifisches Gewicht besitzt, daß die Guaninkristalle in Suspension bleiben und die Schleimstoffe an der Oberfläche schwimmen und also leicht abgeschieden werden können.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung mit Wasser oder Wasserdampf bei Temperaturen zwischen 65 und 100 ° durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohstoffe sofort nach der Erhitzung mit einem suspendierenden Medium des spezifischen Gewichtes zwischen 1,1 und 1,3 behandelt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltene Suspension von Guaninkristallen in einer nicht mit Wasser mischbaren Flüssigkeit mit Hilfe einer mit dieser mischbaren, mit Wasserabergleichfalls nicht mischbaren Flüssigkeit auf das gewünschte spezifische Gewicht gebracht wird.
    1334 8.5t
DEB323A 1947-10-24 1949-10-28 Verfahren zur Herstellung von Perlenessenz Expired DE812332C (de)

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