[go: up one dir, main page]

DE8123319U1 - Katheteransatz - Google Patents

Katheteransatz

Info

Publication number
DE8123319U1
DE8123319U1 DE19818123319 DE8123319U DE8123319U1 DE 8123319 U1 DE8123319 U1 DE 8123319U1 DE 19818123319 DE19818123319 DE 19818123319 DE 8123319 U DE8123319 U DE 8123319U DE 8123319 U1 DE8123319 U1 DE 8123319U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
cone
catheter
catheter tube
truncated cone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818123319
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
B Braun Melsungen AG
Original Assignee
B Braun Melsungen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by B Braun Melsungen AG filed Critical B Braun Melsungen AG
Priority to DE19818123319 priority Critical patent/DE8123319U1/de
Publication of DE8123319U1 publication Critical patent/DE8123319U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Katheteransatz mit einem Ansatzhohlstück, in dem ein Ende eines Katheterschlauches zwischen einem Teil mit Außenkonus und einem Teil mit Innenkonus klemmend befestigt ist und dessen dem Katheterschlauch abgewandtes Ende einen inneren Luerkonus zur Verbindung mit dem äußeren Luerkonus eines Anschlußteiles aufweist.
Katheter zur längerdauernden parenteralen Ernährung werden häufig nach dem sogenannten Tunneling-Verfahren verlegt. Diese Methode hat den Vorteil, daß die lange Passage des Katheters durch Muskelgewebe als Keimsperre dient; sie ist jedoch mit Kathetern, bei denen der Katheterschlauch fest und unlösbar an dem Katheteransatz befestigt ist kaum durchführbar, da der Katheteransatz zunächst abgeschnitten
und nach Verlegen des Katheters wieder befestigt werden muß. Man behilft sich,indem man einen üblichen Katheter mit vom Hersteller fest montiertem Katheteransatz über den Katheter zur -parenteralen Ernährung schiebt und mit Wundklebespray, Nahtmaterial o.dgl. sichert oder eine Stahlkanüle in den Katheterschlauch steckt. Diese Arten der Rekonstruktion eines Katheteransatzes sind jedoch nur Provisorien, die nicht zufriedenstellend sind. Aus diesem Grunde ist für besondere Verlegetechniken bereits ein Katheteransatz entwickelt worden, der vom Anwender an dem Katheterschlauch befestigt werden kann. Dabei wird ein Ende des Katheterschlauches durch Quetschung eines diesen umgebenden Ringes aus gummielastischem Material in einem Ansatzhohlstück festgespannt. Zur Erzielung der Quetschung dienen Innengewinde des Ansatzhohlstückes und Außengewinde von Zusatzteilen, die in das Ansatzhohlstück eingeschraubt werden. Das 0 Quetschverschraubungsprinzip gewährt zwar bei einem Katheterschlauch aus härterem Kunststoffmaterial einen dichten und sicheren Sitz des Katheteransatzes an dem Katheterschlauch, jedoch ist es für großiumige Katheter aus weichem Kunststoffmaterial ungeeignet, da zur Gewährleistung des sicheren Sitzes die Verschraubung so angezogen werden muß, daß das Katheterlumen eingeengt wird. Die hierdurch hervorgerufene Drosselstelle an dem Katheterschlauch wirkt sich in unerwünschter Weise auf den Strom des Infusions-0 mittels aus.
• I · «II»
Bei einem Infusionsgerät ist es bekannt, zur Verbindung eines Ansatzhohlstückes mit einem Katheterschlauch ein Ende des Katheterschlauches zwischen einem Teil mit Außenkonus und einem Teil . mit Innenkonus einzuklemmen und die beiden Konusteile durch Verschraubung zu sichern (US-PS 3 502 09 7) . Bei diesen Teilen handelt es sich.um Präzisions-Metallteile, die zu einem aufwendigen Gerät gehören. Die übertragung dieser Teile auf Einmalprodukte aus Kunststoff ist wegen der insbesondere durch die Innen- und Außengewinde bedingten Kosten unwirtschaftlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen für alle Arten von Kathetern geeigneten, vom Anwender montierbaren Katheteransatz aus Kunststoff zu schaffen, der mit einfachen und gewindelosen Teilen einen dichten und sicheren Sitz des Katheterschlauches gewährleistet,ohne daß das Katheterlumen eingeengt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Ansatzhohistück als Hülse mit einem glattwandigen axialen Führungskanal ausgebildet ist, der einen den Katheterschlauch aufnehmenden zylindrischen Abschnitt aufweist, der an seinem inneren Ende in einen Konusab- schnitt übergeht, an den sich der innere Luerkonus größeren Durchmessers anschließt und daß in dem Konusabschnitt eine separate Kegelstumpfhülse als Klemm*- teil für den Katheterschlauch steckt.
Bei diesem Katheteransatz wird der dichte und sichere Sitz des Katheterschlauches ausschließlich mittels glattwandiger Teile erzielt, die klemmend zusammengesteckt sind. Die Herstellung sowohl der Hülse als auch der Kegelstumpfhülse läßt sich aus Kunststoff leicht und preiswert realisieren, da Innen- und Außengewinde fehlen. Außerdem wird hierdurch die Desinfizierbarkeit sowohl der Hülse als auch der Kegelstumpfhülse verbessert. Der innere Querschnitt 0 des Katheterschlauches wird auch bei großlumigen Kathetern aus weichem Kunststoffmaterial an keiner Stelle eingeengt, weil die Kegelstumpfhülse in dem aufgeweiteten Ende des Katheterschlauches steckt und durch Anpressung der Schlauchwand gegen den Konusabschnitt des Führungskanals der Hülse des Ansatzhohlstückes die Verbindung zwischen Katheterschlauch und Ansatzhohlstück herstellt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ragt das breite Ende der Kegelstumpf hülse in den inneren Luerkonus hinein. Es ist zweckmäßig, daß der Rand der Kegelstumpfhülse an ihrem breiten Ende einen äußeren Ringflansch aufweist, dessen Außendurchmesser etwas kleiner als der Durchmesser des an den Konusabschnitt grenzenden Teiles des inneren Luerkonus der Hülse ist, so daß der Ringflansch in den schmaleren Teil des inneren Luerkonus mit nur geringfügigem Spielraum .paßt. An dem übergang des Konusabschnittes zu dem inneren Luerkonus ist eine ebene Ringschulter ausgebildet. Gegen diese liegt der Ringflansch der Kegel-0 stumpfhülse an, wenn sie ihren endgültigen Dicht-
Il Olli I I I I
• · I
_ 5 —
Preßsitz eingenommen hat. In vorteilhafter Weise ist die Kegelstumpfhülse mittels einer geeigneten Hinterschneidung in dem Konusabschnitt der Hülse gesichert.
Da erfindungsgemäß die Axialbohrung der Kegelstumpfhülse dem Innendurchmesser des Katheterschlauches im wesentlichen entspricht und die Wand der Kegelstumpfhülse an ihrem schmalen Ende im Querschnitt spitz ausläuft, setzt die Axialbohrung der Kegelstumpfhülse den Kanal des Katheterschlauches absatzlos fort, was sich günstig auf die Injektionsmittelströmung in dem Katheteransatz und dem Katheterschlauch auswirkt.
Nachdem der Katheterschlauch z.B. nach dem Tunneling-Verfahren verlegt worden ist, wird die Hülse über das extrakorporale Ende des Schlauches gesteckt. Sodann wird die Kegelstumpfhülse mit Hilfe eines Einführungsdornes aus Kunststoff oder Stahl in das Katheterschlauchende eingesetzt und es werden Schlauch und Kegelstumpfhülse in den Konusabschnitt der Hülse geschoben.·Der Einführungsdorn wird aus der Hülse herausgezogen. Die endgültige Abdichtung und Sicherung des Katheteransatzes ergibt sich beim Ankoppeln des äußeren Luerkonus z.B. einer Infusionsleitung, da die Stirnfläche des äußeren Luerkonus, der mit einer Sicherungsmutter ausgerüstet sein sollte, auf den Ringflansch der Kegel-
stumpfhülse drückt und diese in ihren Sitz in dem Konusabschnitt preßt. Die Sicherungsmutter kann mit äußeren Anschlußprofilierungen an dem dem Katheterschlauch abgewandten Ende der Hülse ver-„bunden werden, so daß der Anpreßdruck gegen den Ringflansch der Kegelstumpfhülse und damit die Verbindung zwischen Ansatzhohlstück und Katheterschlauch zuverlässig aufrechterhalten bleibt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt der als Ansatzhohlstück dienenden Hülse,
Figur 2 einen Längsschnitt des an einem Katheterschlauch befestigten Katheteransatzes, und
Figur 3 die Kegelstumpfhülse mit Einführungsdorn.
Das Ansatzhohlstück eines Katheteransatzes besteht im wesentlichen aus einer Hülse 1 aus Kunststoff, in der ein glattwandiger axialer Führungskanal ausgebildet ist, der sich aus drei Abschnitten zusammensetzt. Ein erster Abschnitt 2 des Führungskanals ist zylindrisch und dient der Aufnahme eines Katheterschlauches 3, der zweite Abschnitt 4 ist konusförmig und der dritte Abschnitt 5 ist als innerer Luerkonus ausgebildet. Zwischen den Abschnitten 4 und 5 befindet
1 · · Il Il Il
9 ' rc I Il ι I
• · · I 111 Il
> » III ,1 ill
' Il ι ι j ) it
— 7 —
sich eine Ringschulter 13, deren Fläche senkrecht zur Längsachse der Hülse 1 und eben verläuft.
In den Konusabschnitt 4 paßt mit gewissem seitlichem Spiel eine Kegelstumpfhülse 6 aus Kunststoff, deren Kegelfläche glattwandig ist und deren Axialbohrung 7 dem Innendurchmesser des Katheterschlauches 3 im wesentlichen entspricht·. Die Kegelstumpf hülse 6 ist an ihrem breiten Ende mit einem scheibenförmigen Ringflansch 8 versehen,- der sich in dem Abschnitt 5 des Führungskanals der Hülse 1 befindet, wenn die Kegelstumpfhülse 6 in dem Konusabschnitt 4 steckt. Die Wand der Kegelstumpfhülse 6 verläuft - im Querschnitt gesehen - zugespitzt, so daß sich praktisch ein absatzfreier übergang zwischen der Innenwand des Katheterschlauches 3 und der Axialbohrung 7 der Kegelstumpfhülse 6 ergibt (Figur 2).
Zur Montage des Katheteransatzes wird zunächst die Hülse 1 auf das Ende des Katheterschlauches 3 geschoben. Dann wird die Kegelstumpfhülse 6 auf das angepaßte angespitzte Ende 9 eines Einführungsdornes 10 aus Kunststoff oder Stahl gesteckt und mit dessen Hilfe in das Ende des Katheterschlauches 3 sowie mit diesem zusammen in den Konusabschnitt 4 hineingedrückt. Nach Herausziehen des Einführungsdornes 10 aus der Kegelstumpfhülse 6 kann an die Hülse 1 z.B. eine Infusionsleitung angekoppelt werden. Zu diesem Zweck dient ein äußerer Luerkonus 11, der in den inneren Luerkonus b der Hülse 1 paßt. Durch Anpressen der Stirnfläche des äußeren Luerkonus 11 gegen den Ringflansch 0 8 wird der Kegelmantel der Kegelstumpfhülse 6 fest in
den Konusabschnitt 4 und der Ringflansch dicht gegen die Ringschulter 13 gepreßt, wobei die Wand des Katheterschlauches 3 dicht und sicher gegen die Wand des Konusabschnittes 4 angedrückt wird. Zur „Sicherung der Kegelstumpfhülse 6 in Klemmstellung kann eine nicht gezeichnete Sicherungsmutter des Luerkonus 11 mit Anschlußprofilierungen 12 an der Hülse 1 verbunden werden.

Claims (1)

  1. M < > Il M
    ι II ι ill·
    > 11 <<J I· ·
    1 ) i . 1 I I .
    Il ·■ ■· I««
    Ansprüche
    Katheteransatz mit einem Ansatzhohlstück, in dem ein Ende eines Katheterschlauches zwischen einem Teil mit Außenkonus und einem Teil mit Innenkonus klemmend befestigt ist und dessen dem Katheterschlauch abgewandtes Ende einen inneren Luerkonus zur Verbindung mit dem äußeren Luerkonus eines Anschlußteiles aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß das Ansatzhohlstück als Hülse (1) mit einem glattwandigen axialen Führungskanal ausgebildet ist, der einen den Katheterschlauch
    (3) aufnehmenden zylindrischen Abschnitt (2) aufweist, der an seinem inneren Ende in einen Konusabschnitt
    (4) übergeht, an den sich der innere Luerkonus (5) größeren Durchmessers anschließt, und daß in dem Konusabschnitt (4) eine separate Kegelstumpfhülse (6) als Klemmteil für den Katheterschlauch (3) steckt.
    2. Katheteraneatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das breite Ende der Kegelstumpfhülse (6) in den inneren Luerkonus (5) hineinragt.
    3. Katheteransatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Kegelstumpfhülse (6) an ihrem breiten Ende einen äußeren Ringflansch
    (8) aufweist, dessen Außendurchmesser etwas kleiner als der Durchmesser des an den Konusabschnitt (4) grenzenden Teiles des inneren Luerkonus (5) der Hülse (1) ist.
    • · ι ι ι ι ι ι
    • I I t ill
    • » III > > ill
    • » I 'I!) I ■ 11 ,
    -ΙΟ
    Ί. Katheteransatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am übergang des Konusabschnittes (4) zu dem inneren Luerkonus
    (5) eine ebene Ringschulter (13) ausgebildet ist.
    ii 5. Katheteran^atz nach einem der Ansprüche 1 bis f 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelstumpf-
    * hülse (6) mittels einer Hinterschneidung in dem
    ■* Konusabschnitt (4) der Hülse (1) gesichert ist.
    6. Katheteransatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Axialbohrung (7) der Kegelstumpfhülse (6) dem Innendurchmesser des Katheterschlauches (3) im wesentlichen entspricht und daß die Wand der Kegelstumpfhülse
    (6) an ihrem schmalen Ende im Querschnitt spitz ausläuft.
    7. Katheteransatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Katheter-
    : schlauch (3) abgewandten Ende der Hülse (1) äußere
    ■ Anschlußprofilierungen (12) ausgebildet sind.
DE19818123319 1981-08-08 1981-08-08 Katheteransatz Expired DE8123319U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818123319 DE8123319U1 (de) 1981-08-08 1981-08-08 Katheteransatz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818123319 DE8123319U1 (de) 1981-08-08 1981-08-08 Katheteransatz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8123319U1 true DE8123319U1 (de) 1981-12-10

Family

ID=6730224

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818123319 Expired DE8123319U1 (de) 1981-08-08 1981-08-08 Katheteransatz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8123319U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3624745A1 (de) * 1986-07-22 1988-02-04 Sterimed Gmbh Kupplung zum anschiessen eines medizinischen schlauches, insbesondere eines drains oder eines katheters, an eine weitere einrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3624745A1 (de) * 1986-07-22 1988-02-04 Sterimed Gmbh Kupplung zum anschiessen eines medizinischen schlauches, insbesondere eines drains oder eines katheters, an eine weitere einrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3029663C2 (de) Vorrichtungen zum Verbinden eines Schlauchs mit einer Katheterhohlnadel
DE3809127C1 (de)
DE2745899C3 (de) Verbindungsstück zwischen einer Blut-führenden Röhre und einem Verbindungsabschnitt einer externen arteriovenösen Zweigleitung oder einer Fistel
DE69526941T2 (de) Weibliches Kupplungselement für medizinische Hämodialysevorrichtung
EP0442072B1 (de) Ansatzstück für medizinische Leitungen
EP0300114B1 (de) Kathetervorrichtung
EP0327850B1 (de) Katheterkupplung
DE3210148C2 (de) Konnektor
EP0668048B1 (de) Blutentnahmevorrichtung
DE2601993A1 (de) Kanuelenanordnung
DE9105229U1 (de) Ventilvorrichtung für einen Katheter
DE8910277U1 (de) Kanüle für eine Oberschenkel-Arterie
WO2004004819A1 (de) Kathetereinführvorrichtung
DE3114937A1 (de) Anschlussvorrichtung fuer medizinische instrumente oder leitungen
DE2826660A1 (de) Katheterkupplung
WO1984001902A1 (fr) Raccord de catheter
DE3100622C2 (de)
EP2715205A2 (de) Konnektor zur fluiddichten verbindung mindestens zweier fluidführender komponenten sowie fluidtransfer-baugruppe mit mindestens einem derartigen konnektor
DE3628337A1 (de) Implantierbare kathetervorrichtung
DE3238836C2 (de)
DE8123319U1 (de) Katheteransatz
DE2735704B2 (de) Am Gebrauchsort befestigbares Verbindungsstück für einen Schlauch
DE4102775C1 (de)
EP0450330A1 (de) Ansatzstück mit einem Schlauch
DE3142524C2 (de)