DE8123302U1 - Steuerventil - Google Patents
SteuerventilInfo
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-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/10—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
- F16K17/02—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
- F16K17/04—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
- F16K17/0433—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with vibration preventing means
-
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- F16K17/22—Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line
- F16K17/24—Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member
- F16K17/28—Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member operating in one direction only
- F16K17/30—Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member operating in one direction only spring-loaded
-
- G—PHYSICS
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- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/10—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger
- G05D16/103—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger the sensing element placed between the inlet and outlet
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Description
721 8
8.1981 Wd/Wi
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart 1
Steuerventil
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Steuerventil nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei einem derartigen bekannten Steuerventil
ist der Durchflußwiderstand mit zunehmender Durchflußmenge steil ansteigend. Durch die Strömung entlang des
Kegelstumpfs entsteht am flachen Teil des Stumpfs ein Staudruck. Dieser -wirkt über die dort im Ventilkörper ausgebildete
Drosselbohrung auf die Federseite desselben. Dies ergibt bei zunehmender Durchflußmenge einen zunehmenden
Schließdruck und damit den oben genannten, unerwünschten Durchflußwider stand.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Steuerventil mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß der Staudruck am Stumpf und damit im Bereich der Drosselbohrung
vermindert wird. Außerdem ergibt sich durch die Umlenkung des Flüssigkeitsstrahls an der Stoßkante eine zusätzliche
Kraft zum Öffnen des Ventilkörpers.
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- 2 - R.
Vorteilhafterweise kann die Stoßkante gerade so weit in den
Flüssigkeitsstrahl gelegt werden, daß der Durchflußwiderstand
unabhängig von der Durchflußmenge konstant bleibt. Wird der Fortsatz langer ausgebildet, d.h. läßt man ihn
weiter in den Flüssigkeitsstrahl hineinragen, dann sinkt sogar der Durchflußwiderstand mit steigender Durchflußmenge,
und umgekehrt.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen Figur 1 einen Längsschnitt durch ein Steuerventil nach dem Stand der Technik, Figur 2 eine
Schemaskizze entsprechend Figur 1 , Figur 3 einen Schnitt durch einen Teil eines erfindungsgemäßen Ventilkörpers,
Figur k eine Abwandlung nach dem Ausführungsbeispiel der
Figur 3·
Beschreibung des Ausführungsbeispieles
V' In Figur 1 ist mit 10 ein Ventilgehäuse bezeichnet, in das
ein Einsatzkörper 11 eingeschraubt ist. In diesem ist eine Bohrung 12 ausgebildet, in der ein becherförmiger Ventilkörper
13 gleitend geführt ist. Er wird mit seinem kegelstumpf förmigem Schließkegel lh durch die Kraft einer in
seinem Innenraum 15 angeordneten Feder 16 auf einen als
Ringkante ausgebildeten Ventilsitz 17 gedrückt. Im Ventilgehäuse ist ein Zulauf 19 ausgebildet, der etwa die
obere Hälfte des Schließkegels beaufschlagt, sowie ein Ablauf 20, in den der Schließkegel mit seiner unteren
Hälfte hineinragt. Am Schließkegel lh ist eine zentrische
Bohrung 22 ausgebildet, in welche ein Zapfen 23 ein-
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- 3 - R- ; L ί
geschraubt ist, in dem eine Drosselbohrung 2k ausgebildet
ist, über welche Verbindung hergestellt wird vom Ablauf zum Innenraum 15 des Ventilkörpers 13.
Wenn der Öffnungsdruck am Zulauf 19 erreicht ist, hebt sich
der Ventilkörper 13 entgegen der Kraft der Feder 16 von
seinem Sitz 17 ab, und Druckmittel strömt entlang des Schließkegels 1U zum Ablauf 20; siehe hierzu Figur 2. Da-
/ \ bei bildet sich an der Flachseite 11+' des Schließkegels
ein Staudruck, der sich über die Drosselbohrung 2k ebenfalls in den Innenraum 15 fortpflanzt. Dadurch erhöht sich
dort der Druck, so daß die Schließkraft auf den Ventilkörper ansteigt. Dies hat zur Folge, daß der Durchflußwiderstand
durch das Ventil mit zunehmender Durchflußmenge steil ansteigt, weil damit auch der Staudruck größer wird.
Erfindungsgemäß ist an der Flachseite 1^0 des Schließkegels
- dieser ist nun mit 1k1 bezeichnet - ein zylindrischer
Fortsatz 1^+2 ausgebildet, dessen Durchmesser kleiner ist
als der kleine Durchmesser des Kegelstumpfs und dessen Länge so bemessen ist, daß die gedachte Verlängerung des
KJ Kegelmantels noch vor dem freien Ende des Fortsatzes dessen Außenumfang schneidet (Stoßkante 1U3) - Das hat zur Folge,
daß der Flüssigkeitsstrahl an der Stoßkante umgelenkt wird, d.h. es kann sich nun kein Staudruck mehr am Ende des
Schließkegels aufbauen, so daß auch eine Druckerhöhung im Innenraum 15 des Ventilkörpers unterbleibt. Die Umlenkung
des Flüssigkeitsstrahls bewirkt sogar eine zusätzliche Öffnungskraft auf den Ventilkörper.
Man kann die Stoßkante gerade so weit in den durchströmenden Flüssigkeitsstrahl ragen lassen, daß der Durchflußwiderstand
unabängig von der Durchflußmenge konstant bleibt. Läßt man die Stoßkante noch weiter in den Flüssigkeits-
strahl hineinragen, dann sinkt der Durchflußwiderstand mit
steigender Durchflußmenge. Läßt man die Stoßkante weniger weit hineinragen, dann steigt der Durchflußwiderstand mit
zunehmender Durchflußmenge an.
Wie das Ausfuhrungsbeispiel nach Figur k zeigt, ist der Fortsatz
1^2' nun als ein Schraubteil ausgebildet, in dem auch
gleichzeitig die Drosselbohrung 2k angeordnet ist.
Claims (3)
1. Steuerventil mit einem von einer Feder belasteten Ventil-/
\ körper mit kegelstumpfförmigem Schließkegel, der derart
auf einem Ventilsitz aufliegt, daß ein Teil des Schließkegels vom Zulaufdruck, der andere Teil vom Ablaufdruck
beaufschlagt ist, wobei vom Ablauf her eine Drosselverbindung zu dem die Feder aufnehmenden Innenraum des Ventilkörpers
hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Schließkegel und der Ablaufseite zugewandt ein etwa zylindrischer,
zentriscii zum Schließkegel verlaufender Fortsatz (1^2) angeordnet ist, dessen Durchmesser kleiner ist
als der kleine Durchmesser des Kegelstumpfs·
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fortsatz (IU2) mindestens so lang ist, daß die Schnittlinie
des Kegelmantels mit dem Außendurchmesser des Fortsatzes
vor dessen freiem Ende liegt.
3. Ventil nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilkörper (13) becherförmig ausgebildet ist, daß sich die Drossel (2k) im Boden des Kegelstumpfs
befindet und daß die Feder (16) im Innenraum des Ventilkörpers angeordnet ist.
1+. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz als Einschraubteil (1^2') ausgebildet
ist und daß sich die Drossel (2^) in diesem befindet,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8123302U1 true DE8123302U1 (de) | 1983-01-13 |
Family
ID=1328848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8123302U Expired DE8123302U1 (de) | Steuerventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8123302U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3813286A1 (de) * | 1988-04-28 | 1989-11-02 | Kioritz Corp | Vorrichtung zur druckregelung einer pumpe |
| DE4300585A1 (de) * | 1993-01-13 | 1994-07-14 | Rudolf Schenk | Flüssigkeitsaufbereitungsanlage |
| DE19955083A1 (de) * | 1999-11-15 | 2001-05-17 | Mannesmann Rexroth Ag | Druckbegrenzungsventil |
-
0
- DE DE8123302U patent/DE8123302U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3813286A1 (de) * | 1988-04-28 | 1989-11-02 | Kioritz Corp | Vorrichtung zur druckregelung einer pumpe |
| DE4300585A1 (de) * | 1993-01-13 | 1994-07-14 | Rudolf Schenk | Flüssigkeitsaufbereitungsanlage |
| DE19955083A1 (de) * | 1999-11-15 | 2001-05-17 | Mannesmann Rexroth Ag | Druckbegrenzungsventil |
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