DE8122967U1 - Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm - Google Patents
Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarmInfo
- Publication number
- DE8122967U1 DE8122967U1 DE19818122967 DE8122967U DE8122967U1 DE 8122967 U1 DE8122967 U1 DE 8122967U1 DE 19818122967 DE19818122967 DE 19818122967 DE 8122967 U DE8122967 U DE 8122967U DE 8122967 U1 DE8122967 U1 DE 8122967U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- toggle lever
- clamping
- clamping device
- coupling member
- lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Landscapes
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft eine druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung,
bestehend aus einem geradlinigen Arbeitszylinder, an dessen in's Freie ragenden Kolbenstangenende
ein Koppelglied als erster Hebel des Kniehebels mittels eines ersten Drehgelenkes angelenkt ist, einem Abtriebsglied,
das als zweiter Hebel des Kniehebels einen Spannarm bildet und am zweiten Drehgelenk des Koppelgliedes sowie
über ein drittes Drehgelenk an einem mit dem Arbeitszylinder fest verbundenen Teil angelenkt ist.
Bei derartigen Kniehebelspannvorrichtungen ist es wesentlich, daß sie große Zuverlässigkeit, Betriebssicherheit
und hohe Lebensdauer aufweisen. Erfahrungsgemäß sind
diese Eigenschaften in hohem Maße davon abhängig, in welcher Weise die axialen Bewegungen des Kolbens und
der Kolbenstange auf die Kniehebelgelenkteile übertragen werden. Hieraus leitet sich die Notwendigkeit ab, die
Übertragung der axialen Bewegungen auf die Kniehebelgelenkteile durch besonders zweckmäßig ausgebildete und
angeordnete Mittel zu erreichen.
Il «I · I I I
Es ist bekannt, bei hydraulischen oder pneumatischen
Kniehebelspannvorrichtungen die axialen Bewegungen der Kolbenstange über eine starre Gelenklasche auf die Kniehebelgelenkteile
zu übertragen (DE-OS 22 22 686). Bei dieser Übertragung und Bewegung der Kniehebelgelenkteile
in die Nullage entstehen aber unendlich große Kräfte, die nachteilig große Belastungen an den einzelnen Teilen
und Stellen zur Folge haben. Hieraus ergeben sich oft starker Verschleiß, Störungen, Beschädigungen, Betriebsunter,
brechungen und andere nachteilige Beeinträchtigungen an der Spannvorrichtung und ihren Teilen, die mitunter
sogar zur völligen Funktionsunfähigkeit und zum Austausch
der ganzen Einrichtung führen können. Ein solcher Austausch der Kniehebelspannvorrichtung ist sehr umständlich
und erfordert zusätzlich noch großen Aufwand für die Wegnahme des Spannarmes aus seiner genau eingestellten
Arbeitslage. Es ist danach wünschenswert und von großem Vorteil, bei auftretenden Störungen oder in anderen
Fällen, den Spannarm in seiner vorherbestimmten und genau eingestellten Betriebslage belassen zu können,
so daß ein schnelles und leichtes Auswechseln der Spannvorrichtung ohne Spannarm möglich wird.
• ·
-·—·■
-·—·■
• *
• ·
Die DE-PS 31 16 311 betrifft einen Werkstückschnellspanner mit Kniehebel, der einen nach dem Überschreiten des
Totpunktes wirksamen Anschlag aufweist. Dieser Werkstückschnellspanner besitzt einen Spannbügel, dessen Enden
je einen Gelsnkpunkt besitzen, wobei der erste Gelenkpunkt vorrichtungsfest ist. Am zweiten Gelenkpunkt des Spannbügels
ist ein zweiteiliger Spannarm angelenkt, dessen eine Seite zum Betätigen der Vorrichtung und dessen
andere Seite mit einem Andrückteil zum Festspannen des Werkstückes versehen ist.
Das DE-GM 17 39 397 betrifft ein Werkzeug zum Befestigen und Festhalten an Schienen, Trägern, Stangen, Rohren
o.dgl., wobei an einem Hauptkörper ein oder mehrere Widerlager und eine schwenkbare Klemmzunge befestigt
sind. Die Klemmzunge ist zusammen mit einem Hebelstück an einem Kniehebel mit Handgriff angelenkt, wobei der
Anlenkpunkt unter der Wirkung einer starken Druckfeder steht.
Die DE-OS 25 19 926 betrifft eine Spannvorrichtung mit Einstellmöglichkeit der Spannkraft, und zwar unabhängig
von der zu spannenden Dicke, wobei die Übertragung der
• t t ·
Spannkraft von der Einleitungsstelle der Handkraft bis
zur Spannstelle mit Hilfe einer Kinematik mit zwei Freiheitsgraden erfolgt und mit Hilfe des einen Freiheitsgrades die Zuführung der Spannbacken bis zur Berührung
des zu spannenden Teils erfolgt und mit Hilfe des zweiten Freiheitsgrades der eigentliche Spannvorgang durch Erzeugung
eines Federweges vorgenommen wird.
Das DE-GM 78 04 966 betrifft eine Schraubzwinge mit zwei Spannbacken, von denen wenigstens eine gegenüber
der anderen verschiebbar angeordnet ist, wobei die Spannbacken mit das Einspannen zweier Teile in vorbestimmter,
nicht paralleler Lage zueinander ermöglichenden, korrespondierenden Spannelementen versehen sind. Die Spannelemente
sind auswechselbar an der Schraubzwinge angeordnet und mit Klemmschrauben an der Schraubzwinge festlegbar.
Die US-PS 27 43 634 betrifft eine Klemmzange, wobei zwischen beweglichen Teilen ein plattenförmiges Federelement
vorgesehen ist, das in seinem mittleren Teil eine schlitzförmige Aussparung aufweist, die in eine Hohlkehle
endet. Das Federelement ist im Abstand zueinander mit Anlenkungen an Teilen der Zange versehen.
>* I· ·· I· III
• ·· ! !it ι
• ■ nil ··
• I I I · I
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei druckmittelbetätigbaren
Kniehebelspannvorrichtungen gemäß dem Gattungsbegriff des Schutzanspruches 1 den bisherigen starken
Verschleiß und dadurch erfolgte Beschädigungen und Betriebsstörungen ohne großen konstruktiven Aufwand zu
beseitigen.
Ausgehend von einer druckmittelbetätigbaren Kniehebelspannvorrichtung
gemäß dem Gattungsbegriff des Schutzanspruches 1 wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale
dieses Schutzanspruches gelöst.
Die durch die Neuerung erzielten Vorteile liegen unter
anderem darin, daß an Stelle einer starren Gelenklasche ein elastisches Federgelenk die axialen Kolbenbewegungen
von der Kolbenstange bis an den Kniehebel weitergibt, und zwar elastisch federnd. Infolgedessen treten beim
Bewegen des Kniehebels in die Nullage keine unendlich großen Kräfte, sondern nur noch eine verminderte Spannkraft
auf, die keine Schäden, Störungen oder sonstigen Nachteile verursachen kann.
Das Federgelenk bewirkt in gespannter Endlage eine permanente Spannkraft, so daß der Spannarm mit konstanter
■; : : ■
Spannkraft gehalten wird. Dies ist beispielsweise von
großem Vorteil, wenn Werkstücke aus Blech unterschiedliche Dicke aufweisen. Beim Spannen solcher Teile wird durch das Federgelenk auch dann noch die erforderliche volle Spannkraft gewährleistet, wenn die Werkstücke unterschiedliche Maße aufweisen. Vorhandene Spanndifferenzen werden ausgeglichen. Das Federgelenk trägt wesentlich dazu
bei, die Kniehebelspannvorrichtung und die mit ihr verbundenen Teile vor Schäden, Störungen und nachteiligen Beeinträchtigungen zu schützen. Betriebssicherheit und Lebensdauer der Einrichtung und ihrer Teile werden erhöht.
großem Vorteil, wenn Werkstücke aus Blech unterschiedliche Dicke aufweisen. Beim Spannen solcher Teile wird durch das Federgelenk auch dann noch die erforderliche volle Spannkraft gewährleistet, wenn die Werkstücke unterschiedliche Maße aufweisen. Vorhandene Spanndifferenzen werden ausgeglichen. Das Federgelenk trägt wesentlich dazu
bei, die Kniehebelspannvorrichtung und die mit ihr verbundenen Teile vor Schäden, Störungen und nachteiligen Beeinträchtigungen zu schützen. Betriebssicherheit und Lebensdauer der Einrichtung und ihrer Teile werden erhöht.
Bei Störungen oder aus anderen Gründen kann es notwendig werden, die Spannvorrichtung auszuwechseln. Ein solcher
Vorgang ist unter anderem auch deswegen aufwendig, weil dabei der Spannarm aus seiner genau eingestellten Lage
entfernt werden muß. Die genaue Einstellung in die Betriebslage ist sehr aufwendig. Neuerungsgemäß wird dieser
Nachteil dadurch abgestellt, daß der als Abtriebsglied ausgebildete Spannarm nicht mehr unlösbar am Kniehebel befestigt gehalten wird, sondern durch Schrauben, Stifte oder andere Mittel lösbar mit dem Kniehebel verbindbar ist. Dadurch wird es möglich, im Falle eines erforderlichen Austausches der Spannvorrichtung oder ihrer Teile den
Spannarm in seiner eingestellten Lage zu belassen und
Nachteil dadurch abgestellt, daß der als Abtriebsglied ausgebildete Spannarm nicht mehr unlösbar am Kniehebel befestigt gehalten wird, sondern durch Schrauben, Stifte oder andere Mittel lösbar mit dem Kniehebel verbindbar ist. Dadurch wird es möglich, im Falle eines erforderlichen Austausches der Spannvorrichtung oder ihrer Teile den
Spannarm in seiner eingestellten Lage zu belassen und
lediglich seine Verbindung mit dem Kniehebel zu lösen,
um die Spannvorrichtung entfernen zu können. Nach erfolgter Reparatur oder durchgeführtem Austausch der Spannvorrichtung
kann der in seiner Lage verbliebene Spannarm in vorgesehener Weise einfach an den Kniehebel wieder angeschraubt oder
anderswie befestigt «/erden.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Schutzansprüchen
3 und 4 beschrieben.
In der Zeichnung ist die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel
veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt der Vorrichtung in Ruhestellung des Kniehebels und des Spannarmes;
Fig. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung in Spannstellung des Kniehebels und des Spannarmes und
Fig. 3 den Spannarm ohne Vorrichtung in eingestellter Betriebslage.
Im Gehäuse 1 ist im Zylinderraum 2 der axial bewegliche Kolben 3 mit der Kolbenstange 4 angeordnet. Am freien
Ende 5 der Kolbenstange 4 befindet sich ein Verbindungsbolzen oder Zapfen 6. Mit dem auch zur Führung der Kolben-
- 10 -
stange 4 geeigneten Verbindungsbolzen oder Zapfen 6 ist gelenkig ein Federgelenk 7 verbunden. Das zweckmäßig
aus Federstahl oder anderem Material bestehende, als Koppelglied ausgebildete, plattenartige Federgelenk
7 hat in seinem mittleren Bereich einen nicht durchgehenden T-förmigen Schlitz oder eine andersförmige Aussparung
8, so daß zwei teilweise voneinander getrennte federnde seitliche Endteile 9 und 10 oder Schenkel gebildet werden.
Das Endteil 9 besitzt einen Drehpunkt 11, während für das Endteil 10 der Drehpunkt 12 bestimmt ist. Das aus
einer Scheibe oder Platte oder aus mehreren paketartig übereinanderliegenden Scheiben oder Platten gleicher
Form bestehende Federgelenk 7 ist mit Vorteil für unterschiedlich große Spannkraftanforderungen verwendbar.
Das Federgelenk 7 ist einerseits mit dem Drehpunkt 11 des seitlichen Endteiles 9 gelenkig am Verbindungsbolzen
6 des freien Endes 5 der Kolbenstange 4 und andererseits mit dem Endteil 10 am Drehpunkt 12 mit dem Kniehebel
13 (Abtriebsglied) gelenkig verbunden.
Der Kniehebel 13 wird am Gehäuse 1 um einen Bolzen, Zapfen oder Stift 14 beweglich gehalten. Am zweckmäßig
plattenförmigen Außenteil 15 (Spannarmträger) des Kniehebels 13 wird mit Schrauben oder anderen Verbindungsmitteln
16 befestigt und bedarfsweise abnehmbar der verschwenkbare Spannarm 17 gehalten. Mit dem zweckgemäß ausgebildeten
und ange-
>1 > 11 Il 11 11 1)11
• * * 1 » * I 1 J I ·
•••I · ····
t ·♦
- 11 -
ordneten Spannarm 17 können die Werkstücke an der Werkstücksauflage
18 gehalten und gespannt werden.
Bei Betriebsstörungen, notwendiger Reparatur oder Austausch der Spannvorrichtung oder in anderen Fällen kann es
vorteilhaft sein, von der Spannvorrichtung den Spannarm 17 abzunehmen und dabei in seiner eingestellten Betriebslage
zu belassen. Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, in welcher Weise der in seiner Betriebslage an der Werkstückauflage
18 befindliche Spannarm 17 durch einfaches Lösen der Schrauben oder Verbindungsmittel 16 am Außenteil
von der Spannvorrichtung abtrennbar ist. Nach Abschluß der Reparatur- und Austauschmaßnahmen läßt sich die
Spannvorrichtung mit den Schrauben oder Verbindungsmitteln 16 wieder mit dem Spannarm 17 verbinden und weiter verwenden
.
·* · t» It tt It litt
■ · · I I I I I I * ·
»· ■ ■ · aiii··
| Patentanwalt OI|alAJng. R..&eyer*Gnefsenaüstra8e 1 D-4030 Ratingen 6 | Gehäuse | |
| - 12 - | Zylinderraum | |
| Bezugszeicbenliste | Kolben | |
| 1 | Kolbenstange | |
| 2 | freies Ende | |
| 3 | Verbindungsbolzen, Zapfen | |
| 4 | Federgelenk, Koppelglied | |
| 5 | Aussparung, T-förmiger Schlitz | |
| 6 | Endteil, Schenkel | |
| 7 | Il Il | |
| 8 | Drehpunkt | |
| 9 | Il | |
| 10 | Kniehebel, Abtriebsglied | |
| 11 | Bolzen, Zapfen, Stift | |
| 12 | plattenförtniges Außenteil, Spannarmträger | |
| 13 | Schraube, Verbindungsmittel | |
| 14 | Spannarm | |
| 15 | Werkstückauflage | |
| 16 | ||
| 17 | ||
| 18 |
3—75 J » r·.·»·.-
J».
- 13 -
Literatur ve izeichnis
DE-OS 22 22 686 DE-OS 25 19 926 DE-PS 31 16 311 DE-GM 17 39 397 DE-GM 78 04 966
US-PS 27 43 634 FR-PS 12 31 498
Claims (1)
1. Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung, bestehend aus einem geradlinigen Arbeitszylinder,
mit einer an deren in's Freie ragenden Kolbenstangenende ein Koppelglied als erster Hebel des Kniehebels
mittels eines ersten Drehgelenkes angelenkt ist, einem Abtriebsglied, das als zweiter Hebel des Kniehebels
einen Spannarm bildet und am zweiten Drehgelenk des Koppelgliedes sowie über ein drittes Drehgelenk
an einem mit dem Arbeitszylinder fest verbundenen Teil angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Koppelglied (7) des Kniehebels (13) als eine etwa C-förmig gebogene plattenförmige Stabfeder
ausgebildet ist, in deren Schenkel (9,10) die Drehgelenke (6,8) angeordnet sind.
2. Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
( 1 t i (1 1 I »» Il ti IJJi
·* · ■ ι » ι in a'
Patentanwalt PJpB^IrIg. R.Seyer GneOenaästraße 1 D-4030 Ratingen
Abtriebsglied (13) zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Spannarm sowie aus einem Spannarmträger
(15) besteht, an dem der Spannarm auswechselbar befestigt ist.
Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (7) ein Federpaket aus entsprechend
C-förmig ausgebildeten übereinanderliegenden Scheiben ist.
4. Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung nsch Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung des C-förmigen Koppelgliedes (7) als T-förmiger Schlitz (8) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818122967 DE8122967U1 (de) | 1981-08-05 | 1981-08-05 | Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818122967 DE8122967U1 (de) | 1981-08-05 | 1981-08-05 | Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8122967U1 true DE8122967U1 (de) | 1985-01-24 |
Family
ID=6730132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818122967 Expired DE8122967U1 (de) | 1981-08-05 | 1981-08-05 | Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8122967U1 (de) |
-
1981
- 1981-08-05 DE DE19818122967 patent/DE8122967U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3130942A1 (de) | Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm | |
| DE19713580C2 (de) | Preßzange zum Verformen eines Werkstückes | |
| CH654779A5 (de) | Pneumatisch angetriebene spannvorrichtung. | |
| EP1123778B1 (de) | Spannzwinge wie Schraubzwinge- oder Hebelzwinge | |
| DE3011837A1 (de) | Handhabungsgreifer, bspw. fuer industrieroboter | |
| DE1966880A1 (de) | Abschereinrichtung | |
| CH626294A5 (de) | ||
| DE3514167C2 (de) | ||
| EP2147749A1 (de) | Distanzelement einer Vorrichtung zum lösbaren Festlegen eines Teils an einer Trageinrichtung und zugehörige Vorrichtung | |
| DE19758290A1 (de) | Vorrichtung zum Filtern von Kunststoffschmelzen mit Wechsel der filternden Siebpackungen | |
| DE2249506C3 (de) | Pneumatisch betätigbarer Schraubstock | |
| DE8903875U1 (de) | Zwingenvorrichtung | |
| DE8122967U1 (de) | Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm | |
| DE4419862C1 (de) | Zangenförmiges Werkzeug | |
| DE219944C (de) | ||
| EP1334803A2 (de) | Spannvorrichtung, insbesondere Schraubstock | |
| DE488064C (de) | Sicherheitseinrichtung fuer Brecher mit einem in den Antrieb eingeschalteten oder amWiderlager vorgesehenen Bruchkoerper | |
| DE3201025A1 (de) | Aufspannvorrichtung fuer gesenke und werkzeuge, mit einer hydraulisch angetriebenen, einen selbsthemmenden keilmechanismus aufweisenden spannbacke, insbesondere zum schnellen befestigen und loesen der beiden formhaelften an einer druckgiessmaschine | |
| DE2216904A1 (de) | Feststellvorrichtung zur Sicherung eines Gegenstands gegen Bewegung | |
| DE69109950T2 (de) | Kupplung eines Arbeitsvorsatzes an den Arbeitsarm einer Erdbaumaschine. | |
| DE4300031C2 (de) | Greifvorrichtung | |
| DE10047680B4 (de) | Klemmelement | |
| DE1135271B (de) | Einrichtung zum Verankern von auf der Aufspannflaeche eines Werkzeugmaschinentischesangeordneten Spannstoecken | |
| DE102006006093B3 (de) | Spannvorrichtung zum Spannen eines Werkstücks | |
| DE223595C (de) |