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DE8122967U1 - Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm - Google Patents

Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm

Info

Publication number
DE8122967U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toggle lever
clamping
clamping device
coupling member
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818122967
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tuenkers Maschinenbau 4030 Ratingen De GmbH
Original Assignee
Tuenkers Maschinenbau 4030 Ratingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tuenkers Maschinenbau 4030 Ratingen De GmbH filed Critical Tuenkers Maschinenbau 4030 Ratingen De GmbH
Priority to DE19818122967 priority Critical patent/DE8122967U1/de
Publication of DE8122967U1 publication Critical patent/DE8122967U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Neuerung betrifft eine druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung, bestehend aus einem geradlinigen Arbeitszylinder, an dessen in's Freie ragenden Kolbenstangenende ein Koppelglied als erster Hebel des Kniehebels mittels eines ersten Drehgelenkes angelenkt ist, einem Abtriebsglied, das als zweiter Hebel des Kniehebels einen Spannarm bildet und am zweiten Drehgelenk des Koppelgliedes sowie über ein drittes Drehgelenk an einem mit dem Arbeitszylinder fest verbundenen Teil angelenkt ist.
Bei derartigen Kniehebelspannvorrichtungen ist es wesentlich, daß sie große Zuverlässigkeit, Betriebssicherheit und hohe Lebensdauer aufweisen. Erfahrungsgemäß sind diese Eigenschaften in hohem Maße davon abhängig, in welcher Weise die axialen Bewegungen des Kolbens und der Kolbenstange auf die Kniehebelgelenkteile übertragen werden. Hieraus leitet sich die Notwendigkeit ab, die Übertragung der axialen Bewegungen auf die Kniehebelgelenkteile durch besonders zweckmäßig ausgebildete und angeordnete Mittel zu erreichen.
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Patentanwalt DipU-fng.* R. Beyer <3neisenaustraße 1 D-4030 Ratingen
Es ist bekannt, bei hydraulischen oder pneumatischen Kniehebelspannvorrichtungen die axialen Bewegungen der Kolbenstange über eine starre Gelenklasche auf die Kniehebelgelenkteile zu übertragen (DE-OS 22 22 686). Bei dieser Übertragung und Bewegung der Kniehebelgelenkteile in die Nullage entstehen aber unendlich große Kräfte, die nachteilig große Belastungen an den einzelnen Teilen und Stellen zur Folge haben. Hieraus ergeben sich oft starker Verschleiß, Störungen, Beschädigungen, Betriebsunter, brechungen und andere nachteilige Beeinträchtigungen an der Spannvorrichtung und ihren Teilen, die mitunter sogar zur völligen Funktionsunfähigkeit und zum Austausch der ganzen Einrichtung führen können. Ein solcher Austausch der Kniehebelspannvorrichtung ist sehr umständlich und erfordert zusätzlich noch großen Aufwand für die Wegnahme des Spannarmes aus seiner genau eingestellten Arbeitslage. Es ist danach wünschenswert und von großem Vorteil, bei auftretenden Störungen oder in anderen Fällen, den Spannarm in seiner vorherbestimmten und genau eingestellten Betriebslage belassen zu können, so daß ein schnelles und leichtes Auswechseln der Spannvorrichtung ohne Spannarm möglich wird.
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Patentanwalt QifclAlB&. R..£eyer*GneWnaifstraße 1 D-4030 Ratingen
Die DE-PS 31 16 311 betrifft einen Werkstückschnellspanner mit Kniehebel, der einen nach dem Überschreiten des Totpunktes wirksamen Anschlag aufweist. Dieser Werkstückschnellspanner besitzt einen Spannbügel, dessen Enden je einen Gelsnkpunkt besitzen, wobei der erste Gelenkpunkt vorrichtungsfest ist. Am zweiten Gelenkpunkt des Spannbügels ist ein zweiteiliger Spannarm angelenkt, dessen eine Seite zum Betätigen der Vorrichtung und dessen andere Seite mit einem Andrückteil zum Festspannen des Werkstückes versehen ist.
Das DE-GM 17 39 397 betrifft ein Werkzeug zum Befestigen und Festhalten an Schienen, Trägern, Stangen, Rohren o.dgl., wobei an einem Hauptkörper ein oder mehrere Widerlager und eine schwenkbare Klemmzunge befestigt sind. Die Klemmzunge ist zusammen mit einem Hebelstück an einem Kniehebel mit Handgriff angelenkt, wobei der Anlenkpunkt unter der Wirkung einer starken Druckfeder steht.
Die DE-OS 25 19 926 betrifft eine Spannvorrichtung mit Einstellmöglichkeit der Spannkraft, und zwar unabhängig von der zu spannenden Dicke, wobei die Übertragung der
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Patentanwalt QijaLVtog. R..ßeyer*GneWnaiistra3e 1 D-4030 Ratlngen
Spannkraft von der Einleitungsstelle der Handkraft bis zur Spannstelle mit Hilfe einer Kinematik mit zwei Freiheitsgraden erfolgt und mit Hilfe des einen Freiheitsgrades die Zuführung der Spannbacken bis zur Berührung des zu spannenden Teils erfolgt und mit Hilfe des zweiten Freiheitsgrades der eigentliche Spannvorgang durch Erzeugung eines Federweges vorgenommen wird.
Das DE-GM 78 04 966 betrifft eine Schraubzwinge mit zwei Spannbacken, von denen wenigstens eine gegenüber der anderen verschiebbar angeordnet ist, wobei die Spannbacken mit das Einspannen zweier Teile in vorbestimmter, nicht paralleler Lage zueinander ermöglichenden, korrespondierenden Spannelementen versehen sind. Die Spannelemente sind auswechselbar an der Schraubzwinge angeordnet und mit Klemmschrauben an der Schraubzwinge festlegbar.
Die US-PS 27 43 634 betrifft eine Klemmzange, wobei zwischen beweglichen Teilen ein plattenförmiges Federelement vorgesehen ist, das in seinem mittleren Teil eine schlitzförmige Aussparung aufweist, die in eine Hohlkehle endet. Das Federelement ist im Abstand zueinander mit Anlenkungen an Teilen der Zange versehen.
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Patentanwalt Q|b,|.Vgng, R..ßeyer Gnelstenaifotraße 1 D-4030 Ratingen 6
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei druckmittelbetätigbaren Kniehebelspannvorrichtungen gemäß dem Gattungsbegriff des Schutzanspruches 1 den bisherigen starken Verschleiß und dadurch erfolgte Beschädigungen und Betriebsstörungen ohne großen konstruktiven Aufwand zu beseitigen.
Ausgehend von einer druckmittelbetätigbaren Kniehebelspannvorrichtung gemäß dem Gattungsbegriff des Schutzanspruches 1 wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale dieses Schutzanspruches gelöst.
Die durch die Neuerung erzielten Vorteile liegen unter anderem darin, daß an Stelle einer starren Gelenklasche ein elastisches Federgelenk die axialen Kolbenbewegungen von der Kolbenstange bis an den Kniehebel weitergibt, und zwar elastisch federnd. Infolgedessen treten beim Bewegen des Kniehebels in die Nullage keine unendlich großen Kräfte, sondern nur noch eine verminderte Spannkraft auf, die keine Schäden, Störungen oder sonstigen Nachteile verursachen kann.
Das Federgelenk bewirkt in gespannter Endlage eine permanente Spannkraft, so daß der Spannarm mit konstanter
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Patentanwalt DfcLMnfc. R.«6eyer*Gnefstenaifstraße 1 D-4030 Ratingen
Spannkraft gehalten wird. Dies ist beispielsweise von
großem Vorteil, wenn Werkstücke aus Blech unterschiedliche Dicke aufweisen. Beim Spannen solcher Teile wird durch das Federgelenk auch dann noch die erforderliche volle Spannkraft gewährleistet, wenn die Werkstücke unterschiedliche Maße aufweisen. Vorhandene Spanndifferenzen werden ausgeglichen. Das Federgelenk trägt wesentlich dazu
bei, die Kniehebelspannvorrichtung und die mit ihr verbundenen Teile vor Schäden, Störungen und nachteiligen Beeinträchtigungen zu schützen. Betriebssicherheit und Lebensdauer der Einrichtung und ihrer Teile werden erhöht.
Bei Störungen oder aus anderen Gründen kann es notwendig werden, die Spannvorrichtung auszuwechseln. Ein solcher Vorgang ist unter anderem auch deswegen aufwendig, weil dabei der Spannarm aus seiner genau eingestellten Lage entfernt werden muß. Die genaue Einstellung in die Betriebslage ist sehr aufwendig. Neuerungsgemäß wird dieser
Nachteil dadurch abgestellt, daß der als Abtriebsglied ausgebildete Spannarm nicht mehr unlösbar am Kniehebel befestigt gehalten wird, sondern durch Schrauben, Stifte oder andere Mittel lösbar mit dem Kniehebel verbindbar ist. Dadurch wird es möglich, im Falle eines erforderlichen Austausches der Spannvorrichtung oder ihrer Teile den
Spannarm in seiner eingestellten Lage zu belassen und
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lediglich seine Verbindung mit dem Kniehebel zu lösen, um die Spannvorrichtung entfernen zu können. Nach erfolgter Reparatur oder durchgeführtem Austausch der Spannvorrichtung kann der in seiner Lage verbliebene Spannarm in vorgesehener Weise einfach an den Kniehebel wieder angeschraubt oder anderswie befestigt «/erden.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Schutzansprüchen 3 und 4 beschrieben.
In der Zeichnung ist die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt der Vorrichtung in Ruhestellung des Kniehebels und des Spannarmes;
Fig. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung in Spannstellung des Kniehebels und des Spannarmes und
Fig. 3 den Spannarm ohne Vorrichtung in eingestellter Betriebslage.
Im Gehäuse 1 ist im Zylinderraum 2 der axial bewegliche Kolben 3 mit der Kolbenstange 4 angeordnet. Am freien Ende 5 der Kolbenstange 4 befindet sich ein Verbindungsbolzen oder Zapfen 6. Mit dem auch zur Führung der Kolben-
Patentanwalt Q$d.Meg. R.-ßeyer'GneföenaiAtraße 1 D-4030 Ratingen
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stange 4 geeigneten Verbindungsbolzen oder Zapfen 6 ist gelenkig ein Federgelenk 7 verbunden. Das zweckmäßig aus Federstahl oder anderem Material bestehende, als Koppelglied ausgebildete, plattenartige Federgelenk 7 hat in seinem mittleren Bereich einen nicht durchgehenden T-förmigen Schlitz oder eine andersförmige Aussparung 8, so daß zwei teilweise voneinander getrennte federnde seitliche Endteile 9 und 10 oder Schenkel gebildet werden. Das Endteil 9 besitzt einen Drehpunkt 11, während für das Endteil 10 der Drehpunkt 12 bestimmt ist. Das aus einer Scheibe oder Platte oder aus mehreren paketartig übereinanderliegenden Scheiben oder Platten gleicher Form bestehende Federgelenk 7 ist mit Vorteil für unterschiedlich große Spannkraftanforderungen verwendbar. Das Federgelenk 7 ist einerseits mit dem Drehpunkt 11 des seitlichen Endteiles 9 gelenkig am Verbindungsbolzen 6 des freien Endes 5 der Kolbenstange 4 und andererseits mit dem Endteil 10 am Drehpunkt 12 mit dem Kniehebel 13 (Abtriebsglied) gelenkig verbunden.
Der Kniehebel 13 wird am Gehäuse 1 um einen Bolzen, Zapfen oder Stift 14 beweglich gehalten. Am zweckmäßig plattenförmigen Außenteil 15 (Spannarmträger) des Kniehebels 13 wird mit Schrauben oder anderen Verbindungsmitteln 16 befestigt und bedarfsweise abnehmbar der verschwenkbare Spannarm 17 gehalten. Mit dem zweckgemäß ausgebildeten und ange-
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ordneten Spannarm 17 können die Werkstücke an der Werkstücksauflage 18 gehalten und gespannt werden.
Bei Betriebsstörungen, notwendiger Reparatur oder Austausch der Spannvorrichtung oder in anderen Fällen kann es vorteilhaft sein, von der Spannvorrichtung den Spannarm 17 abzunehmen und dabei in seiner eingestellten Betriebslage zu belassen. Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, in welcher Weise der in seiner Betriebslage an der Werkstückauflage 18 befindliche Spannarm 17 durch einfaches Lösen der Schrauben oder Verbindungsmittel 16 am Außenteil von der Spannvorrichtung abtrennbar ist. Nach Abschluß der Reparatur- und Austauschmaßnahmen läßt sich die Spannvorrichtung mit den Schrauben oder Verbindungsmitteln 16 wieder mit dem Spannarm 17 verbinden und weiter verwenden .
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Patentanwalt OI|alAJng. R..&eyer*Gnefsenaüstra8e 1 D-4030 Ratingen 6 Gehäuse
- 12 - Zylinderraum
Bezugszeicbenliste Kolben
1 Kolbenstange
2 freies Ende
3 Verbindungsbolzen, Zapfen
4 Federgelenk, Koppelglied
5 Aussparung, T-förmiger Schlitz
6 Endteil, Schenkel
7 Il Il
8 Drehpunkt
9 Il
10 Kniehebel, Abtriebsglied
11 Bolzen, Zapfen, Stift
12 plattenförtniges Außenteil, Spannarmträger
13 Schraube, Verbindungsmittel
14 Spannarm
15 Werkstückauflage
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Literatur ve izeichnis
DE-OS 22 22 686 DE-OS 25 19 926 DE-PS 31 16 311 DE-GM 17 39 397 DE-GM 78 04 966 US-PS 27 43 634 FR-PS 12 31 498

Claims (1)

1. Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung, bestehend aus einem geradlinigen Arbeitszylinder, mit einer an deren in's Freie ragenden Kolbenstangenende ein Koppelglied als erster Hebel des Kniehebels mittels eines ersten Drehgelenkes angelenkt ist, einem Abtriebsglied, das als zweiter Hebel des Kniehebels einen Spannarm bildet und am zweiten Drehgelenk des Koppelgliedes sowie über ein drittes Drehgelenk an einem mit dem Arbeitszylinder fest verbundenen Teil angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (7) des Kniehebels (13) als eine etwa C-förmig gebogene plattenförmige Stabfeder ausgebildet ist, in deren Schenkel (9,10) die Drehgelenke (6,8) angeordnet sind.
2. Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
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Patentanwalt PJpB^IrIg. R.Seyer GneOenaästraße 1 D-4030 Ratingen
Abtriebsglied (13) zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Spannarm sowie aus einem Spannarmträger (15) besteht, an dem der Spannarm auswechselbar befestigt ist.
Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (7) ein Federpaket aus entsprechend C-förmig ausgebildeten übereinanderliegenden Scheiben ist.
4. Druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung nsch Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung des C-förmigen Koppelgliedes (7) als T-förmiger Schlitz (8) ausgebildet ist.
DE19818122967 1981-08-05 1981-08-05 Druckmittelbetaetigbare kniehebelspannvorrichtung mit elastischem federgelenk und loesbar befestigtem spannarm Expired DE8122967U1 (de)

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