DE8122597U1 - Aus vorgefertigten teilen bestehendes montierbares gebaeude - Google Patents
Aus vorgefertigten teilen bestehendes montierbares gebaeudeInfo
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Description
Aus vorgefertigten Teilen bestehendes montierbares Gebäude
Die Erfindung betrifft ein aus vorgefertigten Teilen bestehendes montierbares
Gebäude mit einem aus miteinander verbundenen Metallprofilteilen bestehenden Traggerüst, an welchem vorgefertigte Wand-, Decken- und
Fassadenteile befestigt sind.
Bei herkömmlichen Fertighäusern und sonstigen montierbaren Gebäuden
werden für die Außenwände und die tragenden Wände vorgefertigte Wandbauplatten aus Beton zu einem Rohbau zusammengefügt. Hierzu sind neben
einem relativ hohen Geräteinsatz , insbesondere in Form von schweren Hebezeugen,
auch Fachkräfte für den Zusammenbau notwendig. Außerdem ist die Lagerung der Wandbauplatten, welche relativ große Ausmaße haben,
schwierig und auch der Transport, für den Spezialfahrzeuge benötigt werden, erweist sich umständlich und aufwendig. Schließlich haben derartige,
aus vorgertigten Wandbauplatten bestehende Gebäude eine geringe Standsicherheit.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein aus vorgefertigten Teilen bestehendes
montierbares Gebäude der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Erstellung der Außenwände und der tragenden Wände ohne Einsatz von
speziell auszubildenden Fachkräften und ohne aufwendigen Geräteinsatz, d. h. mit einfachen Werkzeugen, in standsicherer Bauweise erzielt wird.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zur Bildung des Gerüsts für die Außenwände,die tragenden Wände innen
und außen und die Geschoßdecke Profilstäbe mit C- und/oder U-förmigem
Querschnitt (C- und/oder U-Profile) in der Weise zu dem Traggerüst
miteinander verbunden sind, daß
die Stützprofilstäbe für die Außenwände und die tragenden Wände senkrecht
angeordnet sind und an ihren oberen und unteren Enden mit ihren beiden Flanschen an den beiden Flanschen von horizontal liegenden Profilstäben
(Ober- und Untergurte) mit U-förmigem Querschnitt befestigt sind und die untenliegenden horizontalen Profilstäbe (Untergurte) an
einem Sockel befestigt sind,
die Deckenprofilstäbe für die Geschoßdecke horizontal angeordnet und
an ihren Enden mit den Außenflächen der Profilstege an den Außenflächen der Profilstege der Stützprofilstäbe zweier gegenüberliegender
Außen- bzw. Tragwände befestigt sind oder an den einen Enden mit den Außenflächen ihrer Profilstege an den Außenflächen der Profilstege der
Stützprofilstäbe einer Außenwand befestigt sind und an den anderen Enden auf dem Obergurt einer inneren Tragwand abgestützt sind,
an den an der Hauswandaußenseite liegenden Flanschen der Stützprofilstäbe
vorgefertigte Außenwandteile bzw. Fassadenteile und an den an der Hauswandinnenseite liegenden Flanschen dieser Stützprofilstäbe
sowie an den Flanschen der die innere Tragwand bzw. die inneren Tragwände bildenden Stützprofilstäbe vorgefertigte Wandteile befestigt sind
und
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auf die obenliegenden Flansche der Deckenprofilstäbe ein Boden aufliegt
und an den untenliegenden Flanschen der Deckenprofilstäbe die vorgefertigten Deckenteile befestigt sind.
Durch die Verwendung von einheitlichen Profilstäben für die Stützprofilstäbe
und die Deckenprofilstäbe läßt sich ein Rohbaugerüst in einfacher Weise herstellen. Die Verbindung der einzelnen Profilstäbe miteinander
läßt sich einfach, beispielsweise durch Verschrauben, bewerkstelligen, wozu insbesondere in den Obergurten und Untergurten des Traggerüstes vorgebohrte
Löcher in bestimmten Abständen in den Flanschen vorhanden sind, die die Verbindungsstellen mit den Enden der Stützprofilstäbe bezeichnen.
Die Verbindung des Traggerüstes mit dem Sockel kann ebenfalls durch Verschrauben
der Untergurte mit dem Sockel, der insbesondere aus Beton besteht, erfolgen. Auf diese Weise läßt sich ein standsicherer Traggerüstaufbau
gewinnen, der von Nichtfachkräften im Baukastensystem lediglich unter Verwendung von einfachen Hilfsmitteln, insbesondere Schraubwerkzeugen,
erstellt werden kann, wobei für die Bestandteile des Rohrbaugerüsts ein einheitliches Profil verwendet werden kann.
Die vorgefertigten Außenwandteile, beispielsweise in Form von Gipskartonplatten, können in einfacher Weise,beispielsweise durch Schrauben, mit
den außenliegenden Flanschen der Stützprofilstäbe verbunden werden. Des gleichen können die die Hausinnenwände bildenden vorgefertigten Wandteile,
z. B. aus Gipskarton, ebenfalls durch Schrauben in einfacher Weise mit den innenliegenden Flanschen der Stützprofilstäbe verbunden werden. Die
Montage der Wandteile am fertigen Traggerüst kann unmittelbar nach Fertigstellung
des Traggerüsts erfolgen. Austrockenzeiten, wie sie bei herkömmlichen Gebäuden notwendig sind, entfallen. In die Zwischenräume
zwischen den Wandteilen, welche der Profilhöhe der Stützprofilstäbe entsprechen,
lassen sich auf einfache Weise die notwendigen Leitungen für die sanitären Installationen und Elektroinstallationen anordnen. Außerdem
können wärmedämmende und schalldämmende Stoff in diesen Zwischenräumen noch zusätzlich untergebracht werden.
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Schließlich können auf die Außenwände noch Fassadenteile aus Holz, Eternit
oder dgl. in bekannter Weise aufgebracht werden.
Sobald das Traggerüst fertiggestellt ist, kann die Montage der Wandteile
und auch die Erstellung der Hausinneneinrichtung unabhängig vom Wetter erfolgen, da das aus den Profilstäben bestehende Traggerüst, auf welches
eine herkömmliche Dachkonstruktion oder eine solche, welche ebenfalls aus C- bzw. U-förmigen Profilstäben aufmontiert sein kann, in einfacher
Weise mit Kunststoff-Folien wetterfest abgedeckt werden kann.
Das fertiggestellte Gebäude zeichnet sich ferner durch seine Erdbebensicherheit
und auch durch die leichte Zugänglichkeit der sanitären Installationen und Elektroinstallationen aus, so daß diesbezügliche Reparaturen
leicht durchgeführt werden können. Außerdem lassen sich auch Umbauarbeiten oder Renovierungen einfach durchführen.
Auch ohne zusätzliche wärmedämmende oder schalldämmende Mittel wird
durch die Zwischenräume, welche von den Profilstäben zwischen den Wandteilen
gebildet werden, hohe Isolierwerte gewährleistet.
In den Unteransprüchen sind Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
Durch die im Unteranspruch 2 angegebene Maßnahme läßt sich die Stabilität
des Traggerüsts und insbesondere dessen Standsicherheit noch erhöhen. Diese wird noch unterstützt durch die Maßnahme des Anspruches
Durch die in den Ansprüchen 4 bis 13 angegebenen Maßnahmen wird mit
einfachen Mitteln die Möglichkeit der Schaffung von Tür- und Fensteröffnungen gewährleistet, in die die Tür- und Fensterrahmen einfach eingebaut
werden können, da die Tür- und Fensteröffnungen von ebenen, glatten Flächen, welche von den Außenflächen der Profilstege gebildet werden,
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umrandet sind. Darüber hinaus können die Tür- und Fensterstürze ebenfalls
aus C- bzw. U-förmigen Profilstäben hergestellt werden, die in der
Weise miteinander verbunden sind, daß sie die darüber liegenden Lasten
in der Tragwand ohne weiteres aufnehmen können.
Die beiliegenden Figuren, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
betreffen, dienen zur weiteren Erläuterung der Erfindung. Es zeigt:
Fig. 1 im Aufriß die Lage der C- und U-förmigen Profil
stäbe für das Traggerüst;
Fig. 2 das Traggerüst für eine Außenwand im Aufriß;
Fig. 3 die Lage der Profilstäbe, welche das Traggerüst
bilden in Draufsicht;
Fig. 4 einen Türsturz in Seitenansicht;
Fig. 5 den Türsturz der Fig. 4 in Draufsicht;
Fig. 6 in schnittbildlicher Darstellung die Einzelteile des
in den Figuren 4 und 5 dargestellten Türsturzes in noch nicht zusammengesetztem Zustand;
Fig. 7 in perspektivischer Darstellung einen Fenstersturz
mit darin abgestützten Enden von Deckenprofil stäben;
Fig. 8 in perspektivischer Darstellung einen abgekanteten
Profilstab als oberer^waagrechte^Abschluß einer
Fensteröffnung;
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Fig. 9 in schnittbildlicher Darstellung einen Deckenaufbau;
Fig. 10 in schnittbildlicher Darstellung die Anordnung des
unteren Endes eines Stützprofilstabs im Untergurt und daran befestigte Außenwand- und Innenwandteile.
Beim in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel wird ein Traggerüst
1 für die Außenwände und eine tragende Innenwand 2 sowie für eine Geschoßdecke 3 von im wesentlichen einheitlich ausgebildeten Profilstäben
gebildet. Die Außenwände werden dabei gebildet von Stützprofilstäben, welche ein C-förmiges Profil aufweisen. Diese Stützprofilstäbe
sind senkrecht angeordnet und mit ihren unteren Enden an waagrechten Profilstäben mit U-förmigem Querschnitt (U-Profil) befestigt. Hierzu
werden Flansche 6 und 7 der Stützprofilstäbe an ihren unteren Enden mit den nach oben stehenden Flanschen waagrechter, als Untergurte dienender
Profilstäbe 9 verschraubt. Die Untergurte 9 sind ihrerseits durch Schrauben an einem Betonsockel 16 befestigt (Fig. 10). Bei der innenliegenden
tragenden Wand 2 werden ebenfalls vertikale Stützprofilstäbe 5
mit C-förmigem Profil verwendet. Diese sind in der gleichen Weise wie die Stützprofilstäbe 4 mit einem Untergurt 12 verbunden. Auch der Untergurt
12 ist durch Schrauben am Betonsockel 16 befestigt.
Anstelle der C-förmigen Profile für die vertikalen Stützprofilstäbe 4 und
5 können auch U-förmige Stützprofilstäbe verwendet werden, wobei, wie beim C-förmigen Profil, die Profilhöhe der Stützprofilstäbe 4 und 5 an
den Abstand der Flansche der als Ober- und Untergurte dienenden waagrechten
U-förmigen Profilstäbe 9 und 12 angepaßt ist.
Die Detaildarstellung A zeigt die Verbindung von Untergurt und Stützprofilstab
und die Detaildarstellung D die Verbindung von Stützprofilstab mit Obergurt.
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Des gleichen sind an den oberen Enden die Stützprofilstäbe 4 und 5 an als
Obergurte dienenden Profilstäben 8 bzw. 13 mit U-förmigem Querschnitt befestigt. Die oberen Enden der Flansche der Stützprofilstäbe 4 und 5 sind
dabei befestigt an den nach unten gerichteten Flanschen der als Obergurte dienenden Profilstäbe 8 bzw. 13. Die Befestigung erfolgt auch hierbei bevorzugterweise
mit Hilfe von Schrauben. Um die Montage zu erleichtern, können an den jeweiligen Befestigungsstellen in den Ober- und Untergurten,
welche an die Baustelle gebracht werden, bereits Bohrungen in den ge·^
wünschten Abständen vorhanden sein.
Während die Untergurte 9 und 12 am Betonsockel 16 festgelegt sind, können
die an den Ecken aufeinandertreffenden Obergurte 8 durch Überlappung miteinander verbunden sein.
Zur Bildung des Gerüsts für die Geschoßdecke 3 werden Deckenprofilstäbe
17 verwendet, die ein C- oder U-förmiges Profil aufweisen. Bei geringen Abmessungen für die Hausbreite können sich die Deckenprofilstäbe
von einer Hauswand bis zur gegenüberliegenden Hauswand erstrecken. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die einen Enden der Deckenprofile
17 mit den Stützprofilstäben 4 der einen Hauswand verbunden und die anderen Enden sind abgestützt auf dem Obergurt 13 des Traggerüsts
für die tragende Innenwand 2. Dabei sind die Deckenprofilstäbe 17 mit der Außenfläche ihrer Profilstäbe an den Außenflächen der Profilstege der
Stützprofilstäbe 4 anliegend mit den Stützprofilstäben 4 verschraubt. Im Bereich des Obergurts erfolgt die Befestigung eines jeden Deckenprofilstabes
17 ebenfalls mit Hilfe von Schrauben, wobei der auf dem Obergurt
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13 aufliegende Flansch.des Deckenprofilstabes 17 mit dem Profilsteg des Obergurtes 13 verschraubt ist. Zwei fluchtende aufeinandertreffende Deckenprofilstäbe 17 sind dabei mit Hilfe eines Anschlußbleches 55 mittels Schrauben miteinander verbunden. Die Detaildarstellung C zeigt
13 aufliegende Flansch.des Deckenprofilstabes 17 mit dem Profilsteg des Obergurtes 13 verschraubt ist. Zwei fluchtende aufeinandertreffende Deckenprofilstäbe 17 sind dabei mit Hilfe eines Anschlußbleches 55 mittels Schrauben miteinander verbunden. Die Detaildarstellung C zeigt
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diese Verbindungsstelle sowie auch die Verbindung der beiden Enden der
Deckenprofilstäbe mit dem Obergurt 13 der tragenden Wand 2.
Wie insbesondere auch aus der Figur 2, in der ein Ausführungsbeispiel
für ein Traggerüst für eine tragende Außenwand gezeigt ist, zu ersehen
ist, werden eine Türöffnung 15 sowie eine Fensteröffnung 14 gebildet zwischen zwei einander zugekehrten Außenflächen der Profilstege zweier
Stützprofilstäbe, welche zum einen die Türpfosten 32 und 33 und zum anderen die Fensterpfosten 34 und 35 bilden. Die Außenflächen der Profilstäbe
der Türpfosten 32, 33 und der Fensterpfosten 34 und 35 sind eben, so daß der Einbau des Türrahmens bzw. des Fensterrahmens, welche
nicht näher dargestellt sind, einfach erfolgen kann und auch die Befestigung im Bereich dieser glatten Außenflächen erfolgen kann. Um in der
tragenden Wand, die über der Türöffnung 15 bzw der Fensteröffnung 14
vorhandene Last aufnehmen zu können, ist die Türöffnung 15 nach oben abgeschlossen durch einen Türsturz 36 und die Fensteröffnung 14 durch
einen Fenstersturz 37. Der Türsturz 36 und der Fenstersturz 37 können die gleiche Ausbildung besitzen. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist im
einzelnen aus den Figuren 4 bis 7 zu ersehen.
Sowohl der Tür- als auch der Fenstersturz 36 bzw. 37 ist gebildet aus
zwei Profilstäben 38 und 39 (Sturzprofilstäben) mit U-förmigem Querschnitt,
die an den Außenflächen ihrer Profilstege 40 und 41 aneinanderliegend
miteinander verbunden sind. Sie haben auf diese Weisedie Formeines
Doppel-T-Trägers .Um nach außen hin glatte Außenflächen für den Türbzw.
Fenstersturz zu haben, sind Verkleidungsprofile 42 und 43 über die Sturzprofile 38 und 39 (Figur 6) geschoben. Mit Hilfe von Winkelblechen
57, 58, 59 sind die Sturzprofile 38 und 39 an den Türpfosten 32 und 33 bzw. den Fensterpfosten 34 und 35 befestigt. Auf dem Tür- bzw. Fenstersturz
36 bzw. 37 ist ein weiterer horizontaler Profilstab 50 bzw. 51 mit
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U-förmigem Querschnitt angeordnet, an dessen nach oben gerichteten
Flanschen die unteren Enden der Flansche vertikaler Stützprofilstäbe 4 mit C-förmigem Profil befestigt sind. Die Befestigung erfolgt auch hier
in der gleichen Weise wie die Befestigung mit den Untergurten 9 bzw. 12, wie es in der Detaildarstellung A aus der Fi^ur 1 zu ersehen ist.
Wie aus der Figur 2 zu ersehen ist, sind die einen Enden der Deckenprofilstäbe
17 im Bereich der Türöffnung 15 oberhalb des Türsturzes 36 mit den dort vorhandenen Stützprofilstäben 4 verbunden, wobei die Außenflächen
der Profilstege der Stützprofilstäbe 4 und.der Deckenprofilstäbe aneinanderliegen. Die Verbindung erfolgt so,wie es in der Detaildarstellung
B aus der Figur 1 zu ersehen ist.
Im Bereich der Fensteröffnung 14 sind jedoch die Deckenprofilstäbe 17
am Gerüst der in der Figur 2 dargestellten Außenwand im Bereich des Fenstersturzes 37 abgestützt, wie es aus der Figur 7 zu ersehen ist. Die
Enden der Deckenprofilstäbe 17 sind dabei im innen liegenden unverkleideten Stützprofil 38 abgestützt und mit diesen, beispielsweise der Schrauben
oder Nieten oder Winkelblechen und dgl., verbunden. Wie ferner aus der Figur 7 zu ersehen ist, ist zwischen dem Fenstersturz 37 und
dem eingesetzten Fensterrahmen 59 ein Freiraum 60 vorhanden für einen nicht näher dargestellten Rolladenkasten.
Wie ferner aus den Figuren 2 und 8 zu ersehen ist, kann ein in einer
nichttragenden Wand vorhandener oberer waagrechter Abschluß 47 der Tür- bzw. Fensteröffnung sowie ein Brüstungsriegel 44 in der Fensteröffnung
14 als ein mit zwei Abkantungen 45 , 46 versehener Profilstab mit U-förmigem Profil ausgebildet sein. Dieser Profilstab ist im Bereich
der Abkantungen an den Türpfosten 32, 33 bzw. Fensterpfosten 34, 35 befestigt. Wenn der Profilstab als Brüstungsriegel 44 dient, wie
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es in Figur 2 dargestellt ist, sind die beiden Abkantungen 45 und 46 nach
unten gerichtet, so daß die ebene Umrandungsfläche der Fensteröffnung 14 nicht beeinträchtigt wird. Wenn der Profilstab, wie in Figur 8 dargestellt,
als oberer waagrechter Abschluß 47 für die Fenster- bzw. Türöffnung dient, sind die beiden Abkantungen 48 und 49 nach oben gerichtet und der
Profilstab wirkt als Untergurt für die darüberliegenden Stützprofilstäbe 4.
Die Dachkonstruktion kann in herkömmlicher Weise ausgebildet sein, wo bei
jedoch auch hierfür Profilstäbe mit C-förmigem Profil bevorzugt Anwendung finden. Insbesondere kann eine Binder-Konstruktion zur Anwendung
kommen, wie sie aus der Figur 1 zu ersehen ist. Bei dieser Dachkonstruktion besteht ein Binder 53 aus C-förmigen Profilen. Die einzelnen
Vertikal- und Diagonalstäbe sind, wie aus der Figur 1 zu ersehen ist, mit Hilfe von Anschlußblechen und Schrauben miteinander verbunden. Die Verbindung
der Dachkonstruktion bzw. eines jeden Binders mit dem Traggerüst der Außenwände erfolgt dadurch, daß ein Untergurt 54 eines jeden
Binders 53 auf der Außenfläche bzw. auf der nach oben gerichteten Fläche des Profilstegs des Obergurts 8 für die Stützprofilstäbe- 4 der Außenwand
aufliegt und an diesem Obergurt 8 befestigt ist. Die Befestigung erfolgt im Bereich des untenliegenden Flansches des Untergurtes 54, welcher auf
dem Profilsteg des Obergurtes 8 aufliegt,mit Hilfe von Schrauben, wie das aus der Detaildarstellung D aus der Figur 1 zu ersehen ist.
Aus der Figur 9 ergibt sich ein Deckenaufbau, bei dem auf den waagrecht
liegenden Deckenprofilstäben 17, von denen auch zwei zu einem Doppel-T-Träger miteinander verbunden sein können, · eine imprägnierte Spanplatte
28 aufliegt, über der eine Trittschalldämmung 29 und ein Estrich 30
angeordnet sind. Auf dem Estrich 30 kann sich z. B. ein Teppichboden 31 befinden.
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Aus der Figur 10 ist ein Beispiel für eine Innenwand und eine Außenwand
in schnittbildlicher Darstellung zu ersehen. Es sind am innenliegenden Flansch 7 eines Stützprofilstabes 4 zwei übereinanderliegende Gipskartonplatten 24 und 25 mit Hilfe von Schrauben befestigt. Diese bilden die Innenwandteile.
Die Außenwand wird gebildet durch eine Gipskartonplatte 18, welche mit
Hilfe von Schrauben am außenliegenden Flansch 7 des Stützprofilstabes 4 befestigt ist. Die Gipskartonplatte 18 kann noch mit einer Dampfsperrefolie
61 versehen sein. Auf der Gipskartonplatte 18 befindet sich eine Schaumstoffplatte 19, auf die ein Gewebe 21 mit Hilfe einer Klebeschicht
20 aufgebracht ist. Auf dem Gewebe befindet sich eine Oberputzschicht 23, wobei zwischen dem Gewebe 21 und der Oberputzschicht 23 ebenfalls eine
aufgespaltete Kleberschicht vorhanden ist.
Aus der Figur 1, insbesondere der Detaildarstellung E, ist noch zu ersehen,
daß der auf dem Fenstersturz 37 befindliche horizontale Profilstab als Untergurt 10 für die darüber liegenden Stützprofilstäbe 4 dient. Aus der
Detaildarstellung E ist ferner zu ersehen, daß der Untergurt 10 bzw. der horizontale Profilstab 51 mit Hilfe von Schrauben an den Sturzprofilen,
welche den Fenstersturz 37 bilden, befestigt ist. Ferner sind die Sturzprofile im Bereich ihrer Profilstege mittels Schrauben miteinander verbunden.
Außerdem ist aus der Figur 1 zu ersehen, daß der Brüstungsriegel 44 im
Bereich der Fensterbrüstung für die dort vorhandenen Stützprofilstäbe 4 als Obergurt 11 dient. Die Verbindung zwischen den nach unten gerichteten
Flanschen des Brüstungsriegels 44 mit den oberen Enden der Flansche der Stützprofilstäbe 4 erfolgt in der gleichen Weise wie die Verbindung
mit dem Obergurt 8 mit Hilfe von Schrauben, wie es aus der Detail-
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darstellung D zu ersehen ist.
Zur Erhöhung der Stabilität des Traggerüsts für die Außenwände ist es
von Vorteil, in den Hausecken, an denen die Traggerüste für zwe i Außenwände zusammenstoßen, zwei Stützprofilstäbe 4 mit ihren aufeinanderzugerichteten
Flanschen 6 und 7 an den Flanschen jeweils eines der beiden aufeinanderstoßenden Obergurte 8 und jeweils eines der aufeinanderstoßenden
Untergurte 9 zu befestigen. Dabei können die beiden Stützprofilstäbe 4 mit ihren Profilstegen an den Flanschen des einen Obergurts bzw.
des einen Untergurtes befestigt sein, wie es in Figur 3 dargestellt ist. Jedoch ist es auch möglich, die Stützprofilstäbe mit ihren aufeinanderzugerichteten
Flanschen an den Flanschen des Obergurtes 8 bzw. des Untergurtes 9 zu befestigen.
Als Metallprofilstäbe eignen sich Stahlblechprofile. Zur Erzielung eines
ausreichenden Korrosionsschutzes, insbesondere an den Bohrstellen und. an den Schnittstellen der Profilstäbe,können diese Stellen kalt verzinkt
sein, beispielsweise in Form von Zinkfarbe oder durch Aufsprühen.
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Zusammenfassung:
Ein aus vorgefertigten Teilen bestehendes montierbares Gebäude, bei
dem
zur Bildung eines Traggerüsts (1) für die Außenwände, die tragenden
Wände (2) und die Geschoßdecke (3) Profilstäbe mit U- und/oder
C-förmigem Querschnitt (U- bzw. C-Profil) in der Weise miteinander
verbunden sind, daß
die vertikalen Stützprofilstäbe (4, 5) für die Außenwände und die tragenden Wände an ihren oberen und unteren Enden ihrer beiden
Flansche an den beiden Flanschen (6, 7) von horizontal liegenden Ober- und Untergurten (8-13) mit U-förmigem Querschnitt befestigt
sind und die Untergurte (9, 12) an einem Sockel (16) befestigt sind,
die Deckenprofilstäbe (17) für die Geschoßdecke (3) horizontal angeordnet
und an ihren Enden mit den Außenflächen ihrer Profilstege an den Außenflächen der Profilstege der Stützprofilstäbe (4) zweier
gegenüberliegender Außen- bzw. Tragwände befestigt sind oder an den einen Enden mit den Außenflächen ihrer Profilstege an den Außenflächen
der Profilstege der Stützprofilstäbe (4) einer Außenwand (I)
befestigt und an den anderen Enden auf dem Obergurt (13) einer inneren Tragwand (2) abgestützt sind,
an den an der Hauswandaußenseite liegenden Flanschen (6) der Stützprofilstäbe
(4) vorgefertigte Außenwandteile bzw. Fassadenteile (18 - 23) und an den an der Hauswandinnenseite liegenden Flanschen
(7) dieser Stützprofilstäbe (4) sowie an den Flanschen der die inne-
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re Tragwand bildenden Stützprofilstäbe (5) vorgefertigte Wandteile
(24, 25) befestigt sind und
auf die obenliegenden Flansche (26) der Deckenprofilstäbe (17) ein
Boden aufliegt und an den untenliegenden Flanschen (27) der Deckenprofilstäbe (17) die vorgefertigten Deckenteile (28 - 31) befestigt
sind (Figur 1).
Claims (17)
1. Aus vorgefertigten Teilen bestehendes montierbares Gebäude mit einem aus miteinander verbundenen Metallprofilteilen bestehenden Traggerüst,
an welchem vorgefertigte Wand-, Decken- und Fassadenteile befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Bildung des Gerüsts (1) für die Außenwände, die tragenden Wände
(2) und die Geschoßdecke (3) Profilstäbe mit U- und/oder C-förmigem
Querschnitt (U- bzw. C-Profil) in der Weise zu dem Traggerüst miteinander verbunden sind,
die Stützprofilstäbe (4, 5) für die Außenwände und die tragenden Wände
senkrecht angeordnet sind und an ihren oberen und unteren Enden mit ihren beiden Flanschen an den beiden Flanschen (6, 7) von horizontal
liegenden Profilstäben (8 - 13, Ober- und Untergurte) mit U-förmigem Querschnitt befestigt sind und die untenliegenden horizontalen
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Profilstäbe (9,12, Untergurte) an einem Sockel (16) befestigt sind,
- die Deckenprofilstäbe (17) für die Geschoßdecke (3) horizontal angeordnet
und an ihren Enden mit den Außenflächen der Profilstege
an den Außenflächen der Profilstege der Stützprofilstäbe (4) zweier gegenüberliegender Außen- bzw. Tragwände befestigt sind oder an
den einen Enden mit den Außenflächen der Profilstege an den Außenflächen der Profilstege der Stützprofilstäbe (4) einer Außenwand (1) befestigt
und an den anderen Enden auf dem Obergurt (13) einer inneren Tragwand (2) abgestützt sind,
- an den an der Hauswandaußenseite liegenden Flanschen (6) der Stützprofilstäbe
(4) vorgefertigte Außenwandteile bzw. Fassadenteile (18-23) und an den an der Hauswandinnenseite liegenden Flanschen (7) dieser
Stützprofilstäbe (4) sowie an den Flanschen der die innere Tragwand
bildenden Stützprofilstäbe (5) vorgefertigte Wandteile (24, 25) befestigt sind und
- auf die obenliegenden Flansche (26) der Deckenprofilstäbe (17) ein
Boden aufliegt und an dan untenliegenden Flanschen (27) der Deckenprofilstäbe
(17) die vorgefertigten Deckenteile (28-31) befestigt sind.
2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils an einer Hausecke, an der zwei Hauswände zusammenstoßen,
zwei Stützprofilstäbe (4) mit C-förmigem Querschnitt an ihren oberen und unteren Enden mit ihren aufeinanderzugerichteten Flanschen (6, 7), insbesondere
ar. ihren Profilstegen an den Flanschen jeweils einer der beiden aufeinandertreffenden Obergurte bzw. Untergurte (8 bzw. 9) befestigt sind
3. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Hausecken aufeinanderstoßenden Obergurte (8) d urch Überlappung
miteinander verbunden sind.
4. Gebäude nach einem der Ansprüche Ibis 3, dadurch ge- «ξ
kennzeichnet, daß zur Aufnahme einer Tür oder eines Fensters |
eine Tür- bzw. Fensteröffnung (14, 15) zwischen zwei einander zugekehrten
Außenflächen der Profilstege zweier Stützprofilstäbe, welche \
die Türpfosten (32, 33) bzw. Fensterpfosten (34, 35) bilden, vorhanden ist.
5. Gebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tür- oder Fenstersturz (36 oder 37) gebildet ist aus zwei Profilstäben
(38, 39, Sturzprofilen) mit U-förmigem Querschnitt, die mit ihren beiden Profilstegen (40, 41) aneinanderliegen, und daß über die
Flansche der Sturzprofile (38, 39) Verkleidungsprofile (42, 43) mit glatten Außenflächen geschoben sind.
6. Gebäude nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tür- bzw. Fenstersturz (36 bzw. 37) mittels Winkelblechen an den
Außenflächen der Profilstege der beiden die Türpfosten bzw. die Fensterpfosten bildenden Stützprofilstäbe befestigt ist.
7. Gebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere waagrechte Sturzabschluß (47) der Tür- bzw. Fensteröffnung sowie der Brüstungsriegel (44)
in der Fensteröffnung (14) als mit zwei Abkantungen (45, 46) versehene Profilstäbe mit U-förmigem Profil ausgebildet sind, die im Bereich der
Abkantungen (45, 46) an den Tür- bzw. Fensterpfosten (32, 33 bzw. 34,
35) befestigt sind.
8. Gebäude nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der als oberer waagrechter Tür-bzw. Fensteröffnungssturzabschluß (47)
dienende abgekantete Profilstab als Untergurt für die Stützprofilstäbe (4) im Bereich oberhalb der Tür bzw. des Fensters ausgebildet ist.
9. Gebäude nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der als Brüstungsriegel (44) dienende abgekantete Profilstab als Obergurt
für die Stützprofile (4) im Bereich der Fensterbrüstung ausgebildet ist.
10. Gebäude nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abkantungen (48, 49) des als oberer Tür-bzw. Fensteröffnungssturzabschluß
dienenden Profilstabs (47) nach oben und die Abkantungen (45, 46) des als Brüstungsriegel (44) dienenden Profilstabs
nach unten gerichtet sind.
11. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des Fensters und/oder Tür die einen Enden der Deckenprofile (17)an_dem .innenliegenden unverkleideten
Sturzprofil (38) abgestützt bzw. ausgelegt sind.
12. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tür- bzw. Fensterrahmen an den Profilstegen der beiden den Türpfosten (32, 33) bzw. Fensterpfosten (34, 35) bildenden
Stützprofilstäben befestigt sind.
13. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf dem Tür- bzw. Fenstersturz (36 bzw. 37) ein weiterer horizontaler Profilstab (50 bzw. 51) mit U-förmigem Querschnitt
angeordnet ist, an dessen nach oben gerichteten Flanschen die unteren Enden der Flansche von vertikalen Stützprofilstäben (4)
mit C-förmigem Profil befestigt sind.
14. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Fenstersturz und dem oberen waagrechten Fensterrahmenteil ein Freiraum für einen Rolladenkasten vorhanden
ist.
15. Gebäudenach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dachkonstruktion (52) ebenfalls gebildet ist aus Profilstäben mit C- und/oder U-förmigem Querschnitt.
16. Gebäude nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachkonstruktion aus Bindern (53) besteht.
17. Gebäude nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Binder (53) mit seinem Untergurt (54) auf der Außenfläche des
Profilstegs des Obergurts (8) für die Stützprofilstäbe (4) der Außenwand aufliegt unä an diesem Obergurt (8) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818122597 DE8122597U1 (de) | 1981-07-31 | 1981-07-31 | Aus vorgefertigten teilen bestehendes montierbares gebaeude |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818122597 DE8122597U1 (de) | 1981-07-31 | 1981-07-31 | Aus vorgefertigten teilen bestehendes montierbares gebaeude |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8122597U1 true DE8122597U1 (de) | 1982-03-04 |
Family
ID=6730015
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818122597 Expired DE8122597U1 (de) | 1981-07-31 | 1981-07-31 | Aus vorgefertigten teilen bestehendes montierbares gebaeude |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8122597U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3721249A1 (de) * | 1987-06-27 | 1989-01-12 | Karl A Dipl Ing Habermann | Bausystem in stahlskelettbauweise, insbesondere fuer den wohnungsbau |
| DE3843067A1 (de) * | 1987-06-27 | 1990-06-28 | Karl A Dipl Ing Habermann | Waermerueckgewinnung bei einem bausystem in skelettbauweise fuer den wohnungsbau |
| DE102008008472A1 (de) * | 2008-02-07 | 2009-08-20 | Rolf-Dieter Riesbeck | Fertighaus |
-
1981
- 1981-07-31 DE DE19818122597 patent/DE8122597U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3721249A1 (de) * | 1987-06-27 | 1989-01-12 | Karl A Dipl Ing Habermann | Bausystem in stahlskelettbauweise, insbesondere fuer den wohnungsbau |
| DE3843067A1 (de) * | 1987-06-27 | 1990-06-28 | Karl A Dipl Ing Habermann | Waermerueckgewinnung bei einem bausystem in skelettbauweise fuer den wohnungsbau |
| DE102008008472A1 (de) * | 2008-02-07 | 2009-08-20 | Rolf-Dieter Riesbeck | Fertighaus |
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