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DE8122325U1 - Spannfutter, insbesondere gewindeschneidfutter - Google Patents

Spannfutter, insbesondere gewindeschneidfutter

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Publication number
DE8122325U1
DE8122325U1 DE19818122325U DE8122325U DE8122325U1 DE 8122325 U1 DE8122325 U1 DE 8122325U1 DE 19818122325 U DE19818122325 U DE 19818122325U DE 8122325 U DE8122325 U DE 8122325U DE 8122325 U1 DE8122325 U1 DE 8122325U1
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DE
Germany
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clamping
chuck
clamping sleeve
chuck body
jaws
Prior art date
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Application number
DE19818122325U
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Publication of DE8122325U1 publication Critical patent/DE8122325U1/de
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Priority to GB08221733A priority patent/GB2103124B/en
Priority to IT67955/82A priority patent/IT1191207B/it
Priority to IT8253576U priority patent/IT8253576V0/it
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/16Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving radially
    • B23B31/16158Jaws movement actuated by coaxial conical surfaces
    • B23B31/16162Details of the jaws
    • B23B31/16166Form of the jaws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/008Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control with arrangements for transmitting torque

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPUPHYS. BR. HETMANN PAY
Günter Horst Röhm
Heinrich-Röhm-Straße 50
7927 Sontheim -
7900 Ulm, 23.07.1981 Akte G/5543 th
Spannfutter, insbesondere Gewindeschneidfutter
Die Erfindung betrifft ein Spannfutter, insbesondere Gewindeschneidfutter, mit einem an eine Antriebswelle einer Antriebsmaschine anschließbaren Futterkörper und mit Spannbacken, die im Futterkörper radial verstellbar geführt und gegen Axialverschiebungen gesichert sowie außerdem an zur Futterachse konvergierenden Spannflächen einer außen auf dem Futterkörper vorgesehenen Spannhülse in einem axialen Druck und Zug übertragenden Formschluß geführt sind.
Bei einem aus der US-PS 1 509 O61 bekannten Spannfutter dieser Art ist die Spannhülse drehbar und axial unverschiebbar am Futterkörper geführt. Zwischen den Spannbacken und dem Futterkörper ist eine Spannscheibe angeordnet, an der in Schwalbenschwanzführungen die Spannbacken radial verstellbar geführt sind. Die Spannbacken sind außerdem an der Spannhülse über an deren Spannflächen längs verlaufende Schwalbenschwanz-
AdreiiBi 7» Ulm/Donau, Telefty,' ,;, ,J1, ,Telegramm··^ ^4! Poitsdiedckonto Bankkonto Poilfadi xa», EnilngeritraSt 21 (0731) «494* Proip«! UlmJonau Stuttgart 7Ü31 DeuUdie Bank AG Ulm IM «71
führung gehalten, so daß im Ergebnis die Spannhülse, die Spannbacken und die Spannscheibe drehfest miteinander verbunden sind, die Spannscheibe und die Spannbacken aber Axialverstellungen gegenüber der Spannhülse erfahren können. Die Spannscheibe ist gegen den Futterkörper über Schrägflächen abgestützt, die zu Axialverstellungen der Spannscheibe gegenüber dem Futterkörper führen, wenn die Spannscheibe und der Futterkörper gegeneinander verdreht werden. Der Zweck der beschriebenen Anordnung besteht darin, beim drehenden Bohren den Spannvorgang automatisch durch das im Betrieb entstehende Drehmoment auszuüben, das den Futterkörper gegenüber der Spannscheibe verdreht. Die damit verbundene Axialverschiebung der £ Spannscheibe führt zum Spannen des Werkzeugs.
Nachteilig bei diesem bekannten Spannfutter ist der mit der Spannscheibe verbundene konstruktive und funktionsmäßige Aufwand sowie die Tatsache, daß der von der Spannscheibe bewirkte Spannvorgang für schlagend belastete Spannfutter, wie an Schlagbohrmaschinen oder Bohrhämmern, wegen des dann entweder überhaupt nicht oder nur unzureichend auftretenden Drehmomentes nicht möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spannfutter der eingangs genannten Art so auszubilden,daß
unter Verzicht auf eine Spannscheib? der Spannvorgang in einfacher Weise erfolgen kann, und zwar unabhängig davon, ob das Spannfutter zum drehenden oder schlagenden Bohren benutzt wird, daß ferner das Spannfutter einfach und betriebssicher aufgebaut und schließlich eine automatische Nachspannung möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Spannhülse axial verschiebbar am Futterkörper geführt und zwischen dem Futterkörper und der Spannhülse eine axial wirkende Spannfeder vorgesehen ist, welche die Spannhülse in der dem Spannvorgang der Spannbacken entsprechenden Verschiebungsrichtung beaufschlagt.
Der durch die Erfindung erreichte Fortschritt besteht im wesentlichen darin, daß zum Spannen und Lösen des Werkzeuges nur das axiale Verschieben der Spannhülse erforderlich ist, wobei die Spannkraft durch die Spannfeder erzeugt wird, die jederzeit eine Nachspannung bewirkt. Zwar darf die Kraft der Spannfeder nur so groß sein, daß von Hand ein Verschieben der Spannhülse gegen die Spannfeder möglich ist, um ein eingespanntes Werkzeug lösen zu können; jedoch bedarf es jedenfalls dann keiner hohen Federkraft, wenn eine drehfeste Einspannung des Werkzeuges im Spannfutter
nicht erforderlich ist oder durch einen Formschluß zwischen Werkzeug und Spannbacken in Drehrichtung, beispielsweise durch Mitnehmerflächen oder dergl. wie etwa bei Gewindebohrern, bewirkt wird. Für derartige Einsatzzwecke ist das erfindungsgemäße Spannfutter besonders geeignet.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken zu zweit in sich diametral zur Futterachse gegenüberstehender Anordnung vorgesehen sind, daß der Futterkörper aus einem die Spannbacken in parallelwandigen Führungsschlitzen aufnehmenden Führungsstück und einem Dekkelstück besteht, das die am vorderen Ende offenen Führungsschlitze abschließt und mit einem Kragen die Spannhülse außen übergreift, und daß die Spannbacken einerseits am Boden der Führungsschlitze und andererseits am Deckelstück anliegen. Die Spannbakken können gemeinsam eine im Querschnitt quadratische Einspannöffnung für ein Bohrwerkzeug mit einem Vierkantschaft bilden. Zur Herstellung des zug- und druckübertragenden Formschlusses sind zweckmäßig die konvergierenden Spannflächen der Spannhülse mit Längsnuten schwalbenschwanzförmigen Querschnittes versehen, in die die Spannbacken mit entsprechend schwalbenschwanzförmigen Führungsleisten eingreifen. Weiter empfiehlt es sich, daß zwischen dem Futter-
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körper und der Spannhülse ein Ringraum ausgespart ist, in dem die Spannfeder als schraubenförmige Druckfeder angeordnet und axial an einer Ringschulter des Futterkörpers einerseits und an einer Ringschulter der Spannhülse andererseits abgestützt ist.
Im folgenden wird die- Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein Spannfutter nach der Erfindung,
Fig. 2 den Schnitt in Richtung II - II in Fig. 1.
In der Zeichnung ist der Futterkörper allgemein mit 1 bezeichnet. Der Futterkörper 1 besitzt in üblicher Weise eine Aufnahme 2 für eine nicht dargestellte Antriebswelle einer ebenfalls nicht dargestellten Antriebsmaschine. Die Spannbacken 3 sind im Futterkörper 1 radial verstellbar geführt und gegen Axialverschiebungen gesichert. Im einzelnen sind die Spannbacken 3 zu zweit in sich diametral zur Futterachse 4 gegenüber stehender Anordnung vorgesehen. Sie bilden gemeinsam eine Einspannöffnung 5 etwa quadratischen Querschnittes zur Aufnahme eines entsprechend vierkantigen Werkzeugschaftes 6. Der Futterkörper 1 besteht aus einem die Spannbacken 3 in pa-
rallelwandigen Pührungsschlitzen 7 aufnehmenden Führungsstück 1.1 und aus einem Deckelstück 1.2, das die am werkzeugseitigen vorderen Ende offenen Führungsschlitze 7 abschließt. Die Spannbacken 3 liegen einerseits am Boden 7.1 der Führungsschlitze 7 und andererseits am Deckelstück 1.2 an und sind dadurch axial unverschiebbar gehalten. Das Deckelstück
1.2 ist mit dem Führungsstück 1.1 durch Schrauben
1.3 verbunden. Die Spannbacken 3 sind außerdem an Spannflächen 8 geführt, die vom Deckelstück 1.2 aus in Richtung gegen das Führungsstück 1.1 zur Futterachse 4 hin konvergieren und sich an einer außen auf dem Futterkörper 1 vorgesehenen Spannhülse 9 befinden. Die Führung der Spannbacken 3 an diesen Spannflächen 8 erfolgt in einem axialen Druck und Zug übertragenden Formschluß, wozu die Spannflächen 8 mit Längsnuten 8.1 schwalbenschwanzförmigen Querschnittes versehen sind, in die die Spannbacken 3 mit entsprechend schwalbenschwanzförmigen Führungsleisten 3.1 eingreifen. Über diesen Formschluß ist die Spannhülse 9 außerdem gegen Verdrehungen gesichert. Im Ergebnis ist die Spannhülse 9 lediglich axial verschiebbar am Futterkörper 1 geführt. Das Deckelstück 1.2 übergreift mit einem Kragen 1.4 die Spannhülse 9 an deren Außenseite. Zwischen dem Futterkörper 1 und der Spannhülse 9 ist eine axial wirkende Spannfeder 10 vorgesehen, welche die Spannhül-
se 9 in der dem Spannvorgang der Spannbacken 3 entsprechenden, in der Zeichnung also nach unten gerichteten Verschiebungsrichtung beaufschlagt. Diese Spannfeder 10 ist als schraubenförmige Druckfeder in einem Ringraum 11 angeordnet, der zwischen dem Futterkörper 1 und der Spannhülse 9 ausgespart ist. Die Feder 10 ist axial an einer Ringschulter 12 des Futterkörpers 1 einerseits und an einer Ringschulter 13 der Spannhülse 9 andererseits abgestützt. Unter dem Druck der Spannfeder 10 verschiebt sich die Spannhülse 9 in Fig. 1 nach unten, was zu einer radialen Einwärtsstellung der Spannbacken 3 gegeneinander führt. Wird die Spannhülse 9 gegen die Kraft der Spannfeder 10 axial nach oben verschoben, verstellen sich die Spannbacken 3 radial nach außen.

Claims (4)

Günter Horst Röhm Heinrich-Röhm-Straße 50 Sontheim 7900 Ulm, 23.07.1981 Akte G/5543 th Schutzansprüche:
1. Spannfutter, insbesondere Gewindeschneifutter, mit einem an eine Antriebswelle einer Antriebsmaschine anschließbaren Futterkörper und mit Spannbacken, die im Futterkörper radial verstellbar geführt und gegen Axialverschiebungen gesichert sowie außerdem an zur Futterachse konvergierenden Spannflächen einer außen auf dem Fut-
J terkörper vorgesehenen Spannhülse in einem axia
len Druck und Zug übertragenden Formschluß geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (9) axial verschiebbar am Futterkörper (1) geführt und zwischen dem Futterkörper (1) und der Spannhülse (9) eine axial wirkende Spannfeder (10) vorgesehen ist, welche die Spannhülse (9) in der dem Spannvorgang der Spannbacken (3) entsprechenden Verschiebungsrichtung beaufschlagt.
— 2 —
2. Spannfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken (3) zu zweit in sich diametral zur Futterachse (4) gegenüber stehender Anordnung vorgesehen sind, daß der Futterkörper (1) aus einem die Spannbacken (3) in parallelwandigen Führungsschlitzen (7) aufnehmenden Führungsstück (1.1) und einem Deckelstück (1.2) besteht, das die am vorderen Ende offenen Führungsschlitze (7) abschließt und mit einem Kragen (1.4) die Spannhülse (9) übergreift, und daß die Spannbacken (3) einerseits am Boden (7.1) der Führungsschlitze (7) und andererseits am Deckel stück (1.2) anliegen.
3. Spannfutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung des axialen Zug und Druck übertragenden Formschlusses die konvergierenden Spannflächen (θ) der Spannhülse (9) mit Längsnuten (8.1) schwalbenschwanzförmigen Querschnittes versehen sind, in die die Spannbacken (3) mit entsprechend schwalbensohwanzförmigen Führungsleisten (3.1) eingreifen.
4. Spannfutter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Futterkörper (1) und der Spannhülse (9) ein Ringraum (11) ausgespart ist, in dem die Spannfeder (10) als schrau-
"benförmige Druckfeder angeordnet und axial an einer Ringschulter (12 ) des Futterkörpers (1) einerseits und an einer Ringschulter (13) der Spannhülse (9) andererseits abgestützt ist.
DE19818122325U 1981-07-30 1981-07-30 Spannfutter, insbesondere gewindeschneidfutter Expired DE8122325U1 (de)

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