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DE8121941U1 - Brueckenspiel - Google Patents

Brueckenspiel

Info

Publication number
DE8121941U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
bridge game
abutments
game according
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818121941
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOBBERT MAX J PROF DR 4400 MUENSTER DE
Original Assignee
KOBBERT MAX J PROF DR 4400 MUENSTER DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOBBERT MAX J PROF DR 4400 MUENSTER DE filed Critical KOBBERT MAX J PROF DR 4400 MUENSTER DE
Priority to DE19818121941 priority Critical patent/DE8121941U1/de
Publication of DE8121941U1 publication Critical patent/DE8121941U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Brückenspiel <
Prof. Dr. Max J. Kobbert
Beschreibung
a) Anwendungsgebiet
Die Erfindung ist ein Geschicklichkeitsspiel für Kinder und Erwachsene, das sowohl als Solitärspiel wie als Gesellschaftsspiel geeignet ist.
b) Bisheriger Stand der Technik
Bisher wird in allen Bogenkonstruktionen ein Höchstmaß an Stabilität angestrebt. Dies wird vor allem dadurch erreicht, daß die Leibungsfläche der Bogenelemente kleiner ist als die Rückenfläche, was z.B. bei einem trapezoiden Querschnitt der Fall ist.
c) Neuerung und Darstellung der Erfindung
Die Neuerung besteht darin, daß eine zwar freitragende, aber betont labile Bogenkonstruktion geschaffen wird, deren Labilität durch fortschreitenden Abbau der Bauelemente bis hin zum Einsturz erhöht wird. Im Hinauszögern des Einsturzes liegt der Spielreiz; derjenige Spieler, der die Brücke zum Einsturz bringt, hat verloren.
Die Bogenkonstruktion besteht a) aus einer Grundplatte mit zwei Widerlagern, deren Oberseiten ein Gefälle zum Zwischenraum hin aufweisen, b) aus einer hochgewölbten Stütze im Zwischenraum, bestehend aus einem elastischen Band, c) aus einer Vielzahl von Bauelementen, die lose auf Widerlager und Stütze aufgelegt werden.
Die Bauelemente sind dadurch gekennzeichnet, daß sie keinen trapezoiden Querschnitt haben, wodurch die Rückenfläche größer wäre als die Leibungsfläche, sondern einen Querschnitt haben, bei dem keine nennenswerte Differenz zwischen Rückenfläche und Leibungsfläche besteht.
Kobbert, Brückenspiel 2
Der labile Halt des Bogens wird durch die Reibung zwischen den zahlreichen Teilen des Bogens gewährleistet.
d) Ausführungsbeispiel (s. Abb. 1-5)
Alle Teile außer der Stütze sind aus Holz. Auf eine Grundplatte G von 15 nun Stärke, 60 mm Breite und 320 mm Länge sind zwei Widerlager aufgeleimt. Jedes Widerlager besteht aus zwei Trapezformen A und B, die aus einer im Winkel von 60° halbierten rechteckigen Platte von 15 mm Stärke, 170 mm Länge und 60 mm Breite gewonnen sind. Die Trapeze sind mit den schräg geschnittenen Seiten gemäß Abb. 1 auf G geleimt.
Im oberen Teil der Widerlager sind die Trapeze durch Verbindungsstücke von 15 χ 60 χ 30 mm zusammengeleimt.
Diese Verbindungsstücke V stabilisieren 1. die Widerlager und geben 2. der Stütze S (Abb. 2) Halt, die seitlich durch die Aussparung des Widerlagers eingeschoben wird (Abb. 3). Die Stütze besteht aus einem 450 mm langen und 25 mm breiten Kartonstreifen, der so doppelt geknickt ist, daß der mittlere Teil 285 mm lang ist. An beiden Enden des Streifens befindet sich eine Lochung, mit der der Streifen nach Einführung in das Gerät an zwei Stiften St, die um 5 mm aus der Grundplatte herausragen, befestigt wird (Abb. 1 u. 3).
Auf die bei der Einführung aufgewölbte Stütze werden von beiden Widerlagern her Klötze aufgelegt, die aus einer nicht zu glatten Quadratleiste 15 χ 15 mm auf eine Länge von 60 mm geschnitten sind.
Insgesamt werden die Klötze in 4 Bögen aufgelegt, wobei der innerste Bogen aus 10, der zweite aus 12, der dritte aus 14 und der vierte aus 16 Klötzen besteht (Abb. 4).
Nun wird die Stütze auf einer Seite vom Stift abgehoben und seitlich durch das Widerlager aus dem Gerät gezogen. Dabei löst sich das andere Ende der Stütze selbsttätig vom dortigen Stift. Die Klötze bilden jetzt zusammen mit den Widerlagern einen frei-// tragenden Bogen von geringer Stabilität, von dem je nach der .: Stärke des sich zufällig ergebenden Zusammenhalts der Teile eine mehr oder minder große Zahl von Klötzen abgehoben werden kann, bevor der Bogen zusammenstürzt (Abb. 5).
Kobbert, Brückenspiel 3
e) Alternative Ausführungen
Der Gesamtbogen kann auch dadurch gebildet werden, daß nur ein geordneter Bogen aus Elementen, deren Rückenfläche jeweils annähernd gleich der Leibungsfläche ist, gebildet wird und die übrigen Elemente ungeordnet aufgehäuft werden. Der Querschnitt der Klötze ist nicht festgelegt, er kann z.B. in anderer Weise rechteckig oder schiefwinklig sein. Die Klötze können massiv oder hohl, aus Holz, Kunststoff, Styropor, Schaumgummi etc. sein. Auch die Gesamtgröße des Objekts ist beliebig. So läßt es sich großformatig etwa für den Gebrauch in Kindergärten, für Spielplätze etc. herstellen.
f) Erklärung zu den Abbildungen
Abb. 1 Grundplatte und Widerlager
Abb. 2 Stütze
Abb. 3 Plazierung der Stütze im Gerät
Abb. 4 Gesamtansicht mit Stütze
Abb. 5 Gesamtansicht ohne Stütze
Legende
G Grundplatte
A,B Trapezformen der Widerlager
V Verbindungsstück
S Stütze
St Stift
K Klötze
Die Pfeile in Abb. 3 und 4 geben an, in welcher Richtung die Stütze in das Gerät eingeführt bzw. wieder herausgezogen wird.

Claims (5)

Kobbert, Brückenspiel G 81 21 941.5 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Brückenspiel, dadurch gekennzeichnet,
a) daß auf einer Grundplatte zwei Widerlager befestigt sind, deren Oberseiten ein Gefälle zum Zwischenraum aufweisen,
b) daß die Widerlager und eine zwischenliegende, herausnehmbare Stütze zwischen 2o und 1oo prismenförmige Elemente von quadratischem, rechteckigem oder mehreckigem Querschnitt tragen, die in ihrer Gesamtheit die Form eines Bogens bilden.
2. Brückenspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die prismenförmigen Elemente eine rauhe Oberfläche haben.
3- Brückenspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die prismenförmigen Elemente in vier übereinanderliegenden Schichten bogenförmig angeordnet sind.
4. Brückenspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze aus einem elastischen Band besteht.
5. Brückenspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerlager eine Aussparung besitzen, durch die die Stütze in das Gerät eingeführt bzw. aus ihm entfernt werden kann.
DE19818121941 1981-07-25 1981-07-25 Brueckenspiel Expired DE8121941U1 (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8121941U1 true DE8121941U1 (de) 1982-01-21

Family

ID=6729795

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818121941 Expired DE8121941U1 (de) 1981-07-25 1981-07-25 Brueckenspiel

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