DE812087C - Anordnung zur Bildung einer Leitebene nach dem Verfahren der Amplitudenvergleichung - Google Patents
Anordnung zur Bildung einer Leitebene nach dem Verfahren der AmplitudenvergleichungInfo
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Description
(WiGBL S. 175)
AUSGEGEBENAM 27. AUGUST 1951
p 20541 VIIIa j 21 α4 D
Eindhoven (Holland) sind als Erfinder genannt worden
Zur Angabe einer Leitebene gemäß dem Amplitudenvergleichsverfahren
sind Sendeanordnungen bekannt, bei denen mit verschiedenen Frequenzen modulierte Signale mit sich überdeckenden Richtdiagrammen
ausgesendet werden.
Es sind außerdem auf ähnlichen Grundgedanken beruhende Peilempfänger bekannt, bei denen mit
sich überdeckenden Richtdiagrammen empfangene Signale mit Modulationsspannungen verschiedener
Frequenz moduliert werden.
Die Symmetrieebene der sich überdeckenden Richtdiagramme bildet in beiden Fällen eine Leitebene,
wobei eine Abweichung des Empfängers bzw. Senders aus dieser Leitebene empfangsseitig durch
ein vorherrschendes Auftreten einer der z. B. hörbaren Modulationsfrequenzen erkennbar wird.
Die im vorhergehenden angegebenen Sende- und Empfangsanordnungen weisen zwei Modulatoren
auf, die dazu dienen, die auszusendenden bzw. zu empfangenden Signale mit den beiden Modulationsspannungen zu modulieren. Eine gegenseitige Änderung
der Verstärkung, Dämpfung oder Phasendrehung dieser Modulatoren verursacht unerwünschte,
starke Verschiebungen der angestrebten Leitebenenrichtung, was zu Anforderungen betreffs
der Modulatoren und der auf letztere folgenden Apparatur (z. B. Verstärker, Übertragungsleitungen
usw.) führt, die praktisch schwer zu befriedigen sind.
Die Erfindung hat den Zweck, diese Nachteile zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung sind bei einer Anordnung
zur Bildung einer Leitebene nach dem Verfahren der Amplitudenvergleichung, bei der Seitenabweichungen
von der Leiteberie durch das vorherrschende Auftreten von Modulationsspannungen unterschiedlicher
Frequenz erkennbar werden, zwei Trägerwellenmodulatoren vorhanden, von denen einer mit
Trägerwellenunterdrückung arbeitet, wobei der erste Modulator von einer durch Spannungsaddition
der Modulationsspannungen unterschiedlicher Frequenz erhaltenen Modulationsspannung gesteuert
wird und der zweite Modulator von einer durch Spannungssubtraktion der Modulationsspannungen
unterschiedlicher Frequenz erhaltenen Modulationsspannung gesteuert wird, während die Modulatoren
getrennt mit verschiedenen Antennen ' verbunden sind, und zwar der mit Trägerwellenunterdrückung
arbeitende Modulator mit einer Antenne, deren Richtcharakteristik einen Nulldurchgang in der
mittleren Leitebenenrichtung aufweist, während der
ao andere Modulator mit einer Antenne verbunden ist,
die sich in der Leitebenenumgebung als eine ungerichtete Antenne verhält.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der die Fig. 1 und 2 das Schaltbild
einer Sende- bzw. Empfangsanordnung nach der Erfindung darstellen.
Der in Fig. 1 dargestellte Bakensender weist zwei Modulatoren 1 und 2 auf, denen von einem Hochfrequenzgenerator
3 erzeugte Trägerwellensignale zugeführt werden. Dem ersten Modulator 1 wird als
modulierende Spannung eine Spannung zugeführt, die durch Addition mit Hilfe zweier Transformatoren
4 und 5 aus von Niederfrequenzgeneratoren 6 und 7 erzeugten Spannungen mit Frequenzen p und
q erhalten wird.
Das Ausgangssignal ex des Modulators 1 kann,
wenn A und ω die Amplitude bzw. die Frequenz des
Trägerwellensignals und mx und W2 die Modulationstiefen
für die Signale ρ bzw. q darstellen, folgendermaßen
angegeben werden:
^1 = A sin ω f (1 + W1 sin p t + W2 sin q t) (1)
Dieses Ausgangssignal wird von einer ungerichteten senkrechten Antenne 8 ausgesendet.
Dem zweiten Modulator 2 wird als modulierende Spannung eine Spannung zugeführt, die durch Subtraktion
aus den Niederfrequenzsignalen p und q mit Hilfe der Transformatoren 4 und 5 erhalten
wird. Der Modulator 2 ist als Gegentaktmodulator ausgebildet, so daß Trägerwellenunterdrückung auftritt
und das Ausgangssignal e2, wenn A' die Trägerwellenamplitude
und W3 und mi die Modulationstiefen für die Signale p bzw. q darstellen, in der
nachstehenden Formel angegeben werden kann:
e2 = A' sin ω t · (w3 sin pt — W4 sin q t) (2) Dieses Ausgangssignal wird über eine um 900 phasendrehende Vorrichtung 9 einer in einer senkrechten Ebene liegenden Rahmenantenne 10 zugeführt, die symmetrisch in bezug auf die ungerichtete Antenne 8 derart angeordnet ist, daß die Minimumrichtung 11 des Rahmenantennendiagramms der gewünschten Leitebenenrichtung entspricht.
e2 = A' sin ω t · (w3 sin pt — W4 sin q t) (2) Dieses Ausgangssignal wird über eine um 900 phasendrehende Vorrichtung 9 einer in einer senkrechten Ebene liegenden Rahmenantenne 10 zugeführt, die symmetrisch in bezug auf die ungerichtete Antenne 8 derart angeordnet ist, daß die Minimumrichtung 11 des Rahmenantennendiagramms der gewünschten Leitebenenrichtung entspricht.
Eine Empfangsanordnung mit z. B. einer ungerichteten
Antenne, die sich in einer Richtung 12 befindet, die einen Winkel Θ mit der Leitebenenrichtung 11
einschließt, empfängt ein von der ungerichteten Antenne des Bakensenders herkommendes Signal, das
sin ω t (1 +W1 sin p t + W2 sin q t) (3)
proportional ist, während von der Rahmenantenne des Bakensenders ein in Phase und Amplitude von
der Richtung bzw. dem Grad der Abweichung aus der Leitebene abhängiges Signal empfangen wird,
das bei kleinem Kursdifferenzwinkel Θ proportional zu
+ Θ sin ω t (w3 sin pt — W4 sin q t) (4)
ist.
Durch Gleichrichtung dieser mit einer einzigen Antenne empfangenen Signale wird eine Spannung
eD erhalten, die, wenn k einen Proportionalitätsfaktor
darstellt,
eD ~ k ' (mt sm P t ί Θ W3 sin ρ t + W2 sin q t
± Θ · W4 sin ς t) (5)
entspricht.
Es ergibt sich, daß auf der einen Seite der Leitebene die von beiden Sendeantennen empfangenen
Signale mit der Frequenz p in Phase sind und somit einander unterstützen, während die Signale mit der
Frequenz q in Gegenphase sind und somit einander entgegenwirken.
Wird senderseitig dafür gesorgt, daß W1 gleich W2
ist (die Amplituden der dem Modulator 1 zugeführten Niederfrequenzsignale p und q sind in diesem
Fall gleich), so weisen beide Modulationsspannungen p und q in der mit der Minimumrichtung des
Rahmendiagrammes zusammenfallenden Leitebenenrichtung
(Θ = o) die gleiche Amplitude auf, während bei Abweichung aus der Leitebene nach der im
vorhergehenden Absatz angegebenen Seite das Signal p in bezug auf q und bei Abweichung aus der
Leitebene nach der anderen Seite hin die Spannung q vorherrscht. In beiden Fällen nimmt der
Amplitudenunterschied der Signale p und q um so mehr zu, je größer die Abweichung aus der Leitebene
wird. Falls, wie angegeben, W1 = W2 ist, beeinflußt
eine Änderung des Verhältnisses der Amplituden der dem Modulator 2 zugeführten Signale p
und q (m3 : W4) nicht die Leitebenenrichtung, sondern
nur die Definitionsschärfe der Leitebene.
Phasenverschiebungen der Niederfrequenzspannungen p und q, auch falls diese für die beiden Spannungen
und/oder für die beiden Modulatoreingänge verschieden sind, führen ebensowenig Änderungen
der Leitebenenrichtung herbei, aber wie zuvor bewirken sie eine Änderung der Definitionsschärfe der
Leitebene.
Eine gegenseitige Phasenänderung der Hochfrequenzspannungen in beiden Senderkanälen hat
einen ähnlichen Einfluß wie die vorstehend erwähnten niederfrequenten Phasenverschiebungen. Die
Einstellung des um 900 phasendrehenden Netzwerks ist daher nicht kritisch. iao
Geringe Verschiebungen der Leitebenenrichtung, z. B. zur selbsttätigen Korrektur derselben mit
Hilfe eines in der gewünschten Leitebenenrichtung angeordneten Kontrollempfängers, können auf einfache
Weise durch Änderung des Amplituden-Verhältnisses der dem Modulator 1 zugeführten
Signale p und qbewerkstelligt werden. Vorzugsweise
wird zu diesem Zweck lediglich z.B. die Amplitude des dem Modulator ι zugeführten Signals p geändert.
Eine gleichzeitige Änderung des dem Modu-Iator2
zugeführten Signals/) führt jedochempfangsseitig
keine unzulässigen Mißweisungen herbei, so daß zur Korrektur z. B. die Amplitude des dem Generator
6 entnommenen Signals p mittels eines ver änderlichen Widerstandes eingestellt werden kann,
ίο Es sei darauf hingewiesen, daß, sobald mx φ m2
ist, hoch- und/oder niederfrequente Phasenverschiebungen im Sender eine wenn auch geringe Änderung·
der eingestellten Leitebenenrichtung veranlassen können.
In Fig. 2 ist schematisch ein Peilempfänger dargestellt, der auf denselben Grundgedanken wie der
in Fig. ι dargestellte Sender beruht. Entsprechende Teile sind mit gleichen, jedoch mit einem Akzent
versehenen Bezugsziffern angedeutet. Ein von einem beliebigen Sender herkommendes
Signal, z.B.einnichtmoduliertes Trägerwellensignal, wird mit einer ungerichteten Antenne 8' und einer
Rahmenantenne io' empfangen. Das ungerichtet empfangene Signal wird in einem Modulator i' mit
einer durch Addition mittels Transformatoren 4' und 5' aus NTiederfrequenzgeneratoren 6' und 7' mit
den Frequenzen p und q erhaltenen Spannung moduliert. Das Ausgangssignal dieses Modulators ist
dem vorstehend unter (3) angegebenen Signal proportional.
Mittels der Rahmenantenne 10' empfangene Signale, die aus auf beiden Seiten der Minimumrichtung
des Rahmenantennendiagramms liegenden Richtungen eintreffen, werden in Gegenphase empfangen
und können somit, wenn A" und ω die Amplitude bzw. die Frequenz darstellen, durch
eR=±®· A" sin ω t (6)
dargestellt werden.
Dieses Signal wird im Modulator 2' mit Träger-Wellenunterdrückung mit einer durch Subtraktion
aus den Signalen p und q erhaltenen Spannung moduliert.
Das Ausgangssignal dieses Modulators ist dem im vorstehenden unter (4) angegebenen Signal
proportional.
Kombination der Ausgangssignale der beiden Modulatoren 1' und 2' liefert ein Hochfrequenzsignal,
das dem bei Anwendung eines Bakensenders nach Fig. 1 mit einer ungerichteten Empfangsantenne
empfangenen Signal genau entspricht. Die weitere Verarbeitung dieses Signals kann somit in
beiden Fällen auf genau dieselbe Weise erfolgen.
Beim Empfänger nach Fig. 2 haben Änderungen der Verstärkung und/oder Phasendrehung in einem
der beiden Empfangskanäle die gleiche Wirkung wie entsprechende Änderungen in den beiden Senderkanälen
nach Fig. 1. Sie verursachen nämlich keine Verschiebung der wiederum mit der Minimumrichtung
des Rahmenantennendiagramms zusammenfallenden Leitebenenrichtung, es sei denn, daß
W1 + W2 ist, sie verursachen vielmehr eine Änderung
der Definitionsschärfe der Leitebene.
Korrektur der Leitebenenrichtung kann wie beim Sender nach Fig. 1 durch Änderung der Amplitude
des dem Modulator 1' zugeführten Signals p oder q bewirkt werden.
Die weitere Verarbeitung des nach der Kombination der Ausgangsspannungen der Modulatoren 1'
und 2' erhaltenen Signals kann auf verschiedene, für Amplitudenvergleichung zweier Signale an sich bekannte
Weise erfolgen.
In Fig. 2 werden nach Gleichrichtung 13 die Niederfrequenzsignale
p und q mit Hilfe von Filtern 14 und 15 in der Frequenz getrennt und dann gesondert
gleichgerichtet, 16, 17, worauf die Ausgangsgleichströme
eine optische Anzeigevorrichtung 18 in entgegengesetzter Richtung steuern. Das erhaltene
Gleichstromausgangssignal kann bekanntlich gewünschtenfalls in für akustische Indikation gebräuchliche
Signale (z. B. Komplementärsignale) umgesetzt werden, oder es kann unmittelbare akustisehe
Indikation angewendet werden.
In den dargestellten Ausführungsformen wird als gerichtete Antenne eine Rahmenantenne angewendet.
Statt einer Rahmenantenne kann selbstverständlich auch eine Adcockantenne verwendet werden. Es
ist im übrigen keineswegs notwendig, eine gerichtete Antenne zu benutzen, deren Richtdiagramm
nur zwei in Gegenphase befindliche Diagrammblätter aufweist, sondern es können mit gleichem Erfolg
auch Antennensysteme angewendet werden, die z. B. ein drei- oder mehrblättriges Diagramm mit benachbarten
gegenphasigen Blättern aufweisen.
Claims (5)
- Patentansprüche :i. Anordnung zur Bildung einer Leitebene nach dem Verfahren der Amplitudenvergleichung, bei der Seitenabweichungen von der Leitebene durch das vorherrschende Auftreten von Modulationsspannungen unterschiedlicher Frequenz erkennbar werden, gekennzeichnet durch zwei Trägerwellenmodulatoren, von denen einer mit Trägerwellenunterdrückung arbeitet, wobei der erste Modulator von einer durch Spannungsaddition der Modulationsspannungen unterschiedlicher Frequenz erhaltenen Modulationsspannung gesteuert wird und der zweite Modulator von einer durch Spannungssubtraktion der Modulationsspannungen unterschiedlicher Frequenz erhaltenen Modulationsspannung gesteuert wird, während die Modulatoren getrennt mit verschiedenen Antennen verbunden sind, und zwar der mit Trägerwellenunterdrückung arbeitende Modulator mit einer Antenne, deren Richtcharakteristik einen Nulldurchgang in der mittleren Leitebenenrichtung aufweist, während der andere Modulator mit einer Antenne verbunden ist, die sich in der Leitebenenumgebung als eine ungerichtete Antenne verhält.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Leitebenenschwenkung das Verhältnis der Amplituden der beiden Modulationsspannungen einstellbar ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antennen von einer ungerichteten bzw. einer Rahmen- oder Adcockantenne gebildet werden.
- 4- Anordnung zur sCndeseitigen Bildung einer Leitebene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulatoren ausgangsseitig getrennt mit den verschiedenen Antennen verbunden sind.
- 5. Anordnung zur empfangsseitigen Bildung einer Leitebene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulatoren eingangsseitig getrennt mit den verschiedenen Antennen verbunden sind und die am Ausgang der Modulatoren auftretenden Wellen nach Gleichrichtung eine Anzeigevorrichtung steuern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 1334 8.
Applications Claiming Priority (1)
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| BE482825A (de) * | 1943-08-26 |
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1947
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Also Published As
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| US2577443A (en) | 1951-12-04 |
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