DE812021C - Sabberfang fuer Tabakpfeifen - Google Patents
Sabberfang fuer TabakpfeifenInfo
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- DE812021C DE812021C DET953A DET0000953A DE812021C DE 812021 C DE812021 C DE 812021C DE T953 A DET953 A DE T953A DE T0000953 A DET0000953 A DE T0000953A DE 812021 C DE812021 C DE 812021C
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F9/00—Accessories for smokers' pipes
- A24F9/04—Cleaning devices for pipes
Landscapes
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
- Zum Auffangen des beim Pfeifenrauchen in das :Mundstück gelangenden Sabbers sind die verschiedensten Vorrichtungen vorgeschlagen worden, die in die Pfeifen eingebaut oder an diese angebaut -,verden. Diese Vorrichtungen haben sich jedoch nicht bewährt. Durch die ein- oder angebauten Vorrichtungen wird die Herstellung der Pfeifen wesentlich kompliziert und verteuert. Meistens sind sie nur von mangelhafter Wirkung und lassen doch den Hauptteil des Sabbers durchtreten. Außerdem sind sie nur schwer sauberzuhalten und umständlich auszuwechseln. Für den Pfeifenraucher besteht daher nach wie vor die beste und gebräuchlichste Art, die Pfeife von Sabber zu befreien, darin, die Pfeife auszuklopfen oder auszuschlagen, wobei der Sabber aus dem Mundstück hinausgeschleudert wird. Geschieht dies aber in Wohnu. dgl. Räumen, so ist ein Beschmutzen des Bodens, der Möbel oder anderer Gegenstände unvermeidlich, so daß praktisch diese Art der Säuberung nur im Freien vorgenommen werden kann.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Sabberfang, der es gestattet, die zur Entfernung des Sabbers bewährte Art des Ausklopfens der Pfeife in jedem Raum und an jedem Ort vorzunehmen, ohne daß irgendeine Beschmutzung oder Belästigung durch den Sabber vorkommen kann.
- Gemäß der Erfindung wird ein Zubehörgerät für die Pfeife verwendet, das aus einer etwa zylindrischen Hülse besteht, die mit einem Ende schließend über das Pfeifenmundstück geschoben werden kann und im anderen Ende eine aus einem Faserstoff, z. B. Zellwolle, bestehende auswechselbare Patrone enthält, die beim Ausklopfen der Pfeifen den aus dem Mundstück ausgeschleuderten Sabber auffängt.
- Um das Gerät für Pfeifen mit Mundstücken verschiedener Dicke und Form verwenden zu können, ist innerhalb des auf das Mundstück aufzuschiebenden Hülsenendes ein elastischer Dichtungsring angebracht, der eine Anpassung der Hülse an ?Mundstücke verschiedener Formen und Größen gestattet.
- Zweckmäßig sind für beide Enden der Hülse Verschlußkappen vorgesehen, von denen die eine beim Gebrauch abgenommen wird, während die andere einen zum Einsetzen der Sabberfangpatrone dienenden Stutzen bildet und zum Reinigen des Gerätes oder zum Erneuern der Patrone abgenommen werden kann. Das Gerät ist nicht nur zur Verwendung beim Ausklopfen der Pfeife geeignet, sondern es kann auch beim Nichtgebrauch der Pfeife auf das Mundstück aufgesetzt werden und verhütet dann ein Austreten von Sabber in die Tasche oder das Etui, in die die Pfeife bei Nichtgebrauch gesteckt wird. Außerdem kann das Gerät als Pfeifenstopfer benutzt werden.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Sabberfangs gemäß der Erfindung in Abb. i in einem Längsschnitt und in Abb. 2 in einem gleichen Schnitt in Gebrauchsstellung auf einem Pfeifenmundstück dargestellt.
- Das Gerät besteht aus einer Hülse a von zylindrischer oder sonstiger geeigneter Form, die an beiden Enden durch abnehmbare Schraubkappen b und c verschlossen ist. Die Kappe b bildet einen im Hülseninnern liegenden Stutzen d, in den die Sabberfangpatrone f auswechselbar eingesetzt wird. Die Kappe c wird beim Gebrauch abgenommen. An dem betreffenden Ende besitzt die Hülse innen einen Dichtungsring g aus elastischem Stoff, der ein dichtes Anpassen der auf das Mundstück aufgeschobenen Hülse an dieses gestattet.
- Die Kappen b und c brauchen nicht unbedingt mit Gewinde versehen zu sein; man kann sie auch glatt ausbilden und einfach auf die Hülse a aufstecken.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Sabberfang für Tabakpfeifen, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einer etwa zylindrischen Hülse (a) besteht, die mit einem Ende schließend über das Pfeifenmundstück geschoben werden kann und am anderen Ende eine aus einem Faserstoff bestehende auswechselbare Sabberfangpatrone (f) enthält.
- 2. Sabberfang für Tabakpfeifen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem auf das Pfeifenmundstück aufzuschiebenden Ende der Hülse (a) ein elastischer Dichtungsring (g) angebracht ist.
- 3. Sabberfang für Tabakpfeifen nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (a) an beiden Enden mit Verschlußkappen (b, c) versehen ist, von denen die eine einen Hohlstutzen (d) zum Einsetzen der Sabberfangpatrone (f) bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET953A DE812021C (de) | 1950-05-13 | 1950-05-13 | Sabberfang fuer Tabakpfeifen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DET953A DE812021C (de) | 1950-05-13 | 1950-05-13 | Sabberfang fuer Tabakpfeifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE812021C true DE812021C (de) | 1951-08-27 |
Family
ID=7543257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET953A Expired DE812021C (de) | 1950-05-13 | 1950-05-13 | Sabberfang fuer Tabakpfeifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE812021C (de) |
-
1950
- 1950-05-13 DE DET953A patent/DE812021C/de not_active Expired
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