DE8120174U1 - Fachwerk aus hohlprofilen - Google Patents
Fachwerk aus hohlprofilenInfo
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- DE8120174U1 DE8120174U1 DE19818120174U DE8120174U DE8120174U1 DE 8120174 U1 DE8120174 U1 DE 8120174U1 DE 19818120174 U DE19818120174 U DE 19818120174U DE 8120174 U DE8120174 U DE 8120174U DE 8120174 U1 DE8120174 U1 DE 8120174U1
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/58—Connections for building structures in general of bar-shaped building elements
- E04B1/5825—Connections for building structures in general of bar-shaped building elements with a closed cross-section
- E04B1/5831—Connections for building structures in general of bar-shaped building elements with a closed cross-section of substantially rectangular form
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fachwerk aus Hohlprcfilsn
als Stabelemente, die an separaten KnotenkBrpsrn zueammengefQhrt
sind, wobei die nnatenkur-per SchrsrE,
xSumliche und/oder fllchige Winkel bildende Anschlußstutzen
for die gleichgeformten Stabelemente aufweisen und ferner in den offenen Enden der AnschluBstutzen
Geuindebohrungen vorgesehen sind, an den stabeiemanten
endseitig Scheiben mit Kittellochung befestigt sind,
wobei in letztere jeiueils eine Hopfschraube mit innerhalb
des Stabelementes angeordnetem Kopf eingesetzt ist, die in die stutzenseitige Geuindebohrung einschraubbar
ist, biobei schließlich die Stabelemente, die Scheiben
und die AnschluSstutzsn zur Erzeugung eines absatz-
und uorsprungfreien Fachuierkes gleiche MuBere Profilierung
aufueisen.
Ein derartiges Fachwerk ist aus der DE-AS 28 19 632 bekannt.
Zur Uerbindung von AnschluBstutzen und Stabelement ist
dort eine Hopfschraube mit einem mehrkantigen Schaft-
RQter 769G/B1 .·. '·.,'·
teil vorgesehen, über welches ein mit dem mehrkantigen
Schaftteil zusammenwirkendes Kupplungsstück in Farm einer Scheibe übergeschoben ist. Dieses Kupplungsstück
ist von auBen mittels eines Schraubenschlüssels oder dergleichen betätigbar, bo daß die Schraube angezogen
werden kann.
! Bei dieser Ausbildung ist jedoch keine genügende Vor
spannkraft der Schraube zu erzielen, da kein genügend großer Hebel zur Betätigung des Kupplungsstückes angesetzt
werden kann.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, ein Raumfachwerk zu schaffen, bei dem eine höhere Vorspannkraft der
Schraube unter Verwendung von üblichen SchlagBchraubern
erreicht werden kann, wobei gleichzeitig handelsübliche ; Kcpfschraubsn Verwendung finden sollen und auf das
zusätzliche Kupplungsstück ganzlich verzichtet werden
kann.
Zur LBsung dieser Aufgabe schlagt die Erfindung vor,
riaB an der Scheibe im Inneren dEs Stabelementes ein rchrförmiges
Führungsteil gehaltert ist, welches einen Durchschiebekanal für die Kopfschraube bildend schwach gekrümmt
zur Ulan dung des zugehörigen Stabelementes hin ver-
Röter 7690/81 ··*·'··'
laufend ausgebildet ist und in einer Suhraubcndurchtritts-Bffnung
der Wandung des Stabelementes ausmündet.
Durch die Kombination dieser Merkmale 1st es möglich,
zur Verbindung von AnschluBstutzen und Stabelentsnt eine
handelsübliche hochfeste Schraube in das rohrförmige
Führsngstsil und in die entsprechende Lochung einzu»
führen. Die Schraube ist daßn mittels einee üblichen
\ Schlagschraubers fest anzuziehen, wobei auf den Schlag»
BchraubeT eine auf das rohrförmige FÖhrungsteil abgestimmte
Kreuzgelenkuelle aufgesteckt ist. Auf diese
Weise sind genügende Vorspannkräfte zu übertragen,
wobei die Schraube maschinell angezogen werden kann.
Die unter Vorspannung angezogene hochfeste Schraube ist ohne zusätzliche Sicherungsteile gesichert.
Um die Schwächung des Stabelementes durch die Anordnung
der SchraubendurchtrittsBffnung in der Wandung zu beseitigen wird vorgeschlagen, daß das Führungsteil
mündungsseitig mit dem Mündungsrand der Schraubendurchtrittsöffnung
des Stabelementes verbunden ist.
Die Verbindung erfolgt zueckmiBigerweise in Form einer
Schweißverbindung.
Rüter 7S9D/S1 .'-'..·
Bei tier Montage ist es vorteilhaft, uenn das Führungstell
runden Innen- und AuBenquerschnitt aufweist.
Besonders vorteilhaft ist, daß der lichte Innendurchmesser des Fuhrungsteiles nur gering grSBer als der Außendurch-
«esser des Kopfes der Kopfschrauben ist und die Kopfschraubt
als Innenvielkantschraube ausgebildet ist*
Auf diese Weise ist es möglich, eine relativ ium zur
Verfügung stehenden Innenquerschnitt große Kopfschraube anzuordnen und diese auch durch ein entsprechendes Werkzeug
betitigen zu können»
Als fertigungstechnisch besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt« das das FQhrungsteil rückwärtig an der
Scheibe befestigt und die Scheibe mit den MOndungsründem
des Stabelementes verbunden 1st.
Das FGhrungsteil ist dabei vorteilhafter Weise rCckuSrtig
an der Scheibe angeschueiS>t und die Scheibe
uiedHrun mit den MÜndungsrandern des Stabelementes
schuelBverbunden. ^
Diese Ausbildung, insbesondere in Kombination mit dem
Merkttal des Anspruches Z, erlaubt es nun, das komplette
ι iiir ι
RQter 769D/S1 .:.·..·
Stabelement samt notwendigen Führungsteilen und der··
gleichen fertig zu schweißen und anschließend dieses komplette Teil feuerzuverzinken, Mach den Feuerverzinken <
ist keine weitere SchusiBarbelt mehr nötig. Dabei kann
dennoch die Schraube erst nach Beendigung des Verzinkens zur Montag« einjeartti werden« Es ist auch «flglich* da·
komplettiertr Stabeleaent »it Kunitatoff tu ummanteln.
Bei· obfcngentnnttn Stand der Technik war ca jeweila erforderlieht daS dta Stabelement zunichat einmal feuerverzinkt
wurden dann in die atirnaeitige Öffnung die
Schraube und die zugehörige Seheibe eingesetzt und die
Scheibe «it de» Stabelement verschleißt wurde und anachließend
in Schweißbereich eine Kaltverzinkung vorzugehen
war. Diese recht aufwendige Vorgehenaweise war deshalb erforderlich, weil nach Anordnung der Scheibe
] die Schraube schon zuangslSufig am Stabelement gehaltert ]
uar, uobei die Schraube aber nicht mit feuerverzinkt |
werden sollte. Eine Kunststoff ummantelung war aus demselben Grunde praktisch unm&glich oder nur mit sehr
großem Aufwand zu betreiben. Es sei noch bemerkt, daß die erfindungsgemäße Ausbildung unabhängig von der
Querschnittsform der Stabelemente und des Anschluß-
Ruter 7690/81-:.:.
> elemsntes ist. Es können sowohl kreisrunde als auch
I quadratische oder mehrkantige Querschnittsprafile \Jer-
I uendung finden. Der Anschlußstutzen kann aus einzelnen
j Profilahschnitten zusammengeschweißt sein oder auch ein
! entsprechende· GuStcil Verwendung finden. Wesentlich ist,
i f
f stutzen und dera Stabelement geschaffen wird, so dafi
j beide teile einen optisch vfillig einheitlichen Eindruck
; vermitteln·
i Weitferhin ist vorteilhaft, daß durch die Kombination der
ι des Innenraumee der Stabelemente erreicht wird« so daß
\ diese von innen her nicht korrosionsgefihrdeifc si'i«4.
; Um beispielsweise bei äberkopfmontage eines Stabelementes
das Herausfallen der Hopfschraube aus dem FGhrungateil
zu verhindern, 1st vorgesehen, daß der Kopf der Hopfschraube
radial außen mit einer elastischen Manschette versehen ist, die an die Innenseite des FDhrungsteilEs
anlegbar ist.
• ·
Rüter 7690/81 I
- 10 -
Nach dem Einschieben der mit Manschette versehenen
Kopfschraube liegt deren Rand an der Innenseite des fuhrungsteiles an, wobei ausreichende ReibungskrSfte
zum Kalt der Kopfschraube übertragen werden. Diese Reibungskräfte stehen jedoch der Betätigung der Kopfschraub»
nicht entgegen»
Alternativ oder in Kombination ist zum gleichen Zweck vorgesehen, daß das Fühtunc^teil in einen de* Schrauben«
ltnge entsprechenden Abstand von der Scheibe inwendig
eine elastische Manschette aufweist·
Weiterhin iet in Variation vorgesehen, daS das FQhrungsteil
eine in eine« der Schraubenlinge entsprechenden Abstand von der Scheibe endende FederhDlse aufweist*
Die Federhülse kann innvandig am Führungsteil befestigt
sein. Sie erlaubt das Durchschieben der Kopfschraube,
wobei tfie Federarme der FederhDlse dann nach radial
außen gedrängt werden, aber nach dem Durchtritt des Schraubenkopfes wieder nach innen federn und damit ein
Widerlager für die Kopfschraube bilden, so daB diese
nicht aus dem FQhrungsteil herausfallen kann»
Röter 7690/81:
• t m . »
~ 11 -
Ein Ausföhrungsbeiepiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und im folgenden nBher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Teil eines Anschlußelementes mit verbundenem
Stabelement eines Fachwerks in Ansicht, teilweise aufgebrochen;
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß Schnitt II-II der Fig. 1;
die Darstellung gemäß Fig. 1 in ε um die Längsachse gedrehten Lage.
Fig. 3 die Darstellung gemäß Fig. 1 in einer um 90°
Aus dem abgebildeten Element werden üblicherweise Fachuerke und/oder Raumfachwerke erstellt. Die Raumfachuerke
werden aus Anschlußstutzen 1, beispielsweise aus GuBmaterial und mit diesen gleichgeformten Stabelementen
2 erstellt. Der Zweck dieser Ausbildung ist, daß am fertigen Raumfachwerk oder Fachwerk nicht sichtbar
ist, daS dieses aus einzelnen Elementen zusammengefügt ist, sondern daß es wie eine einheitliche Schweißkonstruktion
aussieht. Im AusfQhrungsbeispiel ist sowohl der Anschlußstutzen 1 als auch da» Stabelement 2 quadratisch
profiliert. Die Stabelemsnte 2 bestehen aus gezogenen Stahlprofilrohren. Im offenen Ende des AnschluB-stutzens
1 ist eine mittlere Gewindebohrung 3 vorgesehen. An dem Stabelement 2 ist endseitig eine Scheibe 4 mit
Kittellochung 5 befestigt. Die Scheibe k ist außen genauso
RQter 7690/81 j,^ J
wie der AnschluBstutzen 1 und das Stabelement 2 profiliert. Sie ist mit dem Stabelement 2 schueiBverbunden.
An der Scheibe i» ist ins Inneren des Stabelementes
2 ein rohrförmiges FQhrungsteil G befestigt, welches an
der innenliegenden Stirnseite der Echeibs k angeschweißt
ist. Das FQhrungsteil 6 ist ein schuach gebogenes rundes
Rohr. Der lichte Innendurchmesser des FQhrungsteiles 6
ist nur gering größer als der AuBendurchmesser einer
in das FGhrungsteil 6 einschiebbaren Kopfschraube 7.
Das FQhrungsteil 6 kielst aber einen geringeren AuBendurchmesser auf als der lichten Weite des Stabelementes
2 entspricht. Das FQhrungsteil 6 ist derartig schuach
gekrümmt, daß es in einer SchraubendurchtrittsSffnung in der Wandung des Stabelementes 2 ausmündet. An dieser
Mündung 1st das FQhrungsteil 6 mit dem Lochrand des Stabelementes 2 schueiBverbunden. Der Innenraum des
Stabelementes 2 ist damit nach außen hin völlig abgeschlossen. Zur Hontage des Fachwerkes uird das Stabelement
lagerichtig vor dem'entsprechenden Anschluß·*
stutzen 1 angeordnet und dann die Kopfschraube, vorzugsweise
eine Innensechskantschraube,'lagerichtig In das FQhrungsteil 6 eingeschoben und in die Lochung der
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■ ' ι ■ · ■ >
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Scheibe l» eingesetzt. Mittels eines mit Kreuzgelenkwelle
versehenen Schlagschrauber, der ebenso bile die Schrsubs in das FUhrungsteil 6 eingeschoben werden kann,
wird die Schraube 6 dann unter Vorspannung angezagen. Damit bsi übsrkäpfsGntsgp die Snhrsuhe 7 nicht aus dem
Führungsteil 6 herausfallen kann, ist im AusfOhrungsbeispiel
eine FederhQlse 9 in einem der SchraubenlSnge
entsprechenden Abstand von der Scheibe if innen im
FQhrungsteil 6 angeordnet. Beim Einschieben der Schraube 7 werden die Federarme der FederhOlse 9 durch den Hopf
der Kopfschraube 7 vorübergehend nach auBen gespreizt und legen sich nach Durchtritt des Schraubenkapfes
gegen die Stirnseite des Schraubenkapfes. Die Schraube ist damit vorläufig unverlierbar gehaltert 'und dennoch
mittels Schlagschrauber betStigbar.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten
Einzel- und Hombinatiansmerkmale werden als erfindungsbiesentlich
angesehen·
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE .ί .**. ,-' ,. *-Attenzexofien: ;DiPL-ING. CONRAD KÖCHLING JAJ " -.J ·- "ΐ5".! *DiPL-iNQ. CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Ann.: FirmaHeyer Straße 135. 5800 Hagen f· RGtβΓ GmbH.Ras (0233i)8iie*^85033 NortklrchenstT.Telegramme: PHiEnlkiÄItng HssenKonten: Ccmmeizbank AG. Hasen -- iißDD Dnrtmund 3D<ßlZ4SO4O0.tZj SSlStOS HDUU "Ui WIIfUi IU ^uSpsitessa Kas«n 100 012 CC
Postsöetfc Dortmtmd SS3-4307690/818. Juli 1981vomCJK/Li.SchutzansprQche1* Fachttferk aus Hohlprofilen als Stabelemente, die an aepataien Hnotenkutpetn zueamtaengeführi sind, wobei die KnotenkStpe* eehiefe, riufflliche und/oder fllchige Winkel bildende Anschlußstutzen fQi die gleich^efofmten Stab« elemente au.ueiaen und ferner in den offenen Enden de* AnachluBstutzen Geuindebohrungen votgeaehen sind, an den Stabelementen endaeitig Scheiben mit Mittellochung befestigt sind, wobei in letztere jeueile eine Kap/-schraube ait innerhalb d*»s Stabelementes angeordneten Kopf eingesetzt ist, die in die stutzenseitige Geuindebohrung einechraubbar 1st, wobei schließlich die Stabelemente, die Scheiben und die Anschlussstutzen zur Erzeugung eines absatz- und vorsprungfrelen Fpchuerkes gleiche äußere Profilierung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daS an der Scheibe (4) im Inneren des Stabelementes (2) ein rohrfurmiges FQhrungsteil (6) gehaltertROter 7650/81ist, bislches einen Durchschiebekanal fur die Kopf» schraube (7) bildsnd schwach gekrümmt zur blsndung des zugehSrigen Stabelementes (2) hin verlaufend ausgebildet ist und in einer SchraubendurchtrittsBffnung (6) der Wandung des Stsbelementee (2) ausmündet.Z*. Fachwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB das Führungeteil (6) mündtiiigeeeitig mit dem Mündungarand der Schraubendurchtrittsöffnung (β) dee Stabelementea (2) verbunden iat.3. Fachwerk nach Anspruch 1 oder 2« dadurch gekennzeichnet, daß das Führungeteil (6) runden Innen- und Außenquer» schnitt aufweist.k. Fachwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Innendurchmesser des Führungsteiles (6) nur gering größer als der AuBendurchmesBer des Kopfes der Kopfschrauban (7) ist und die Hopfschraube (7) als IhrvsnvielkentschraubE ausgebildet ist.RDter 7690/61 .j. U ' 5. j f Γ: j..". -: ."..··. .: ...; : DIPL-ING. CONRAD5. Fachuerk nach einem der Ansprüche 1 bis kt dadurch gekennzeichnet, daß das FOhrungsteil (6) rückwärtig an der Scheibe (<») befestigt und die Scheibe (W) mit den MündungsrBndern des Stabeleraentes (Z) verbunden ist.6. Fachuerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, d«B der Kopf der Kopfschraube (7) radial außen mit einer elastischen Manschette versehen ist, die an die Innenseite des FOhrungsteila (6) anlegbar ist.7. Fachwerk nach einem der Ansprüche 1 bia 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Föhrungsteil (6) in einem |der SchraubenlSnge entsprechenden Abstand von der |f Scheibe (O inuandig eine elastische Manschette auf- \weist.8. Fachuerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge- J kennzeichnet, daß das Führungsteil (GX eine in einem der SchraubenlSnge entsprechenden Abstand von der Scheibe (O endende FederhQlse (9) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818120174U DE8120174U1 (de) | 1981-07-10 | 1981-07-10 | Fachwerk aus hohlprofilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818120174U DE8120174U1 (de) | 1981-07-10 | 1981-07-10 | Fachwerk aus hohlprofilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8120174U1 true DE8120174U1 (de) | 1981-11-05 |
Family
ID=6729248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818120174U Expired DE8120174U1 (de) | 1981-07-10 | 1981-07-10 | Fachwerk aus hohlprofilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8120174U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3305575A1 (de) * | 1983-02-18 | 1984-08-23 | Ewald 4600 Dortmund Rüter | Knotenpunktverbindung fuer ein fachwerk |
-
1981
- 1981-07-10 DE DE19818120174U patent/DE8120174U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3305575A1 (de) * | 1983-02-18 | 1984-08-23 | Ewald 4600 Dortmund Rüter | Knotenpunktverbindung fuer ein fachwerk |
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