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DE8120084U1 - "scharniergelenk einer gleiskette" - Google Patents

"scharniergelenk einer gleiskette"

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Publication number
DE8120084U1
DE8120084U1 DE19818120084 DE8120084U DE8120084U1 DE 8120084 U1 DE8120084 U1 DE 8120084U1 DE 19818120084 DE19818120084 DE 19818120084 DE 8120084 U DE8120084 U DE 8120084U DE 8120084 U1 DE8120084 U1 DE 8120084U1
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DE
Germany
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plug
slot
hinge joint
joint according
channel
Prior art date
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Expired
Application number
DE19818120084
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Intertractor Viehmann GmbH and Co
Original Assignee
Intertractor Viehmann GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Intertractor Viehmann GmbH and Co filed Critical Intertractor Viehmann GmbH and Co
Priority to DE19818120084 priority Critical patent/DE8120084U1/de
Publication of DE8120084U1 publication Critical patent/DE8120084U1/de
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Description

"Scharniergelenk einer Gleiskette"
Die Erfindung betrifft ein Scharniergelenk einer Gleiskette mit einer abgedichtetem und geschmierten Lagervorrichtung, die mindestens zwei Glieder schwenkbar verbindet, wobei ein Bolzen und einen diesen aufnehmende und auf dessen Außenfläche gleitende Buchse vorgesehen ist, ferner die zwischen Bolzen und Lachse vorgesehene Lagerfläche mit einem in der Lagervorrichtung angeordneten von außen zugänglichen Schmiermittelreservoir verbunden ist, dessen offenes Ende durch einen elastischen, mit einem Kanal versehenen Stopfen verschließbar ist.
Ein derartiges Scharniergelenk ist beispielsweise aus der- DE-PS 22 10 466 bekannt. Hierbei erfolgt die Abdichtung des Schmiermittelreservoirs durch einen gelochten elastischen Stopfen, welcher nach Befüllung mit Schmiermittel durch einen weiteren elastischen. Stopfen oder dergl. verschlossen werden muß.
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Diese Ausbildung hat zum Nachteil, daß einerseits zwei unterschiedliche Teile gefertigt und montiert werden müssen, um die gewünschte Abdichtung zu erreichen, daß andererseits aber auch sich beim Einsetzen des Hilfsstopfens unter diesem ein durch das Einschieben des Hilfsstopfens vorgespanntes Luftpolster bildet, welches dazu führen kann, daß der Hilfsstopfen wieder aus der entsprechenden Bohrung des Hauptstopfens herausgedrückt wird.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eines Scharniergelenk der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei welchem die Abdichtung mittels eines einzigen Yerschlußgliedes erfolgen kann, aber dennoch gewährleistet ist, daß die Ausbildung eines vorgespannten Luftpolsters vor diesem Stopfen auf jeden Fall unterbunden ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der Kanal nur über einen Teil der Länge des Stopfens verläuft und nur außenliegend offen mündet, und daß das innenliegende sacklochartige
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Ende des Kanales mit einem von dort "bis zum innenliegenden Stopfenende verlaufenden, mindestens annähernd über die gesamte Stopfenbreite ausgebildeten Schlitz in Verbindung steht, wobei die den Schlitz bildenden Stopfenflächen bei in das offene Ende des Schmiermittelreservoirs eingesetztem Stopfen fest aufeinander gepreßt sind.
Die Befüllöffnung des Schmiermittelreservoirs kann mit Hilfe dieses Stopfens nach Befüllen des Schmiermittelreservoirs verschlossen werden, wobei vorteilhafterweise in den Stopfen eine dessen kanal- und schlitzdurchdringende Kanüle oder degl. eingesetzt wird, die ein beim Eindrücken des Stopfens sich ausbildendes Luftpolster nach außen abschließen läßt. Diese Kanüle wird anschließend aus dem Kanal bezw. Schlitz des Stopfens herausgezogen, wonach der Stopfen ohne innere Vorspannung in der entsprechenden abzudichtenden öffnung liegt.
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Desweiteren ist auch möglich, erst nach Einsetzen des Stopfens Schmiermittel in das Schmiermittelreservoir einzubringen, in dem entweder durch eine Doppel-Kanüle Schmiermittel eingefügt wird, wobei die eine Kanüle als Schmiermittelzuführung und die andere als Entlüftung dient, oder aber zunächst Vakuum im Schmiermittelreservoir gezogen wird und dann Schmiermittel zugeführt wird, wobei das Schmiermittel zumindest teilweise durch das Vakuum selbsttätig eingesaugt wird.
Durch die Ausbildung des Schlitzes ist gewährleistet, daß eine hervorragende Abdichtung erfolgt, da die von dem Schlitz durchtrennten Stopfenflächen mit ausreichender Vorspann#ung aneinanderliegen und den Durchtritt von Schmiermittel verhindern.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß der Bolzen eine das Schmiermittelreservoir bildende, ,einseitig offene Bohrung aufweist, die über einen Querkanal mit der Lagerfläche verbunden ist, und der Stopfen in die Mindung der Bohrung eingepreßt ist.
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Desweiteren hat sich als vorteilhaft herausgestellt, daß der Stopfen konisch ausgebildet und mit dem verjüngten Ende voraus in die öffnung bezw. Mindung eingesetzt ist, wobei der Stopfen in der Einbaulage mindestens fast vollkommen zylindrisch verformt ist.
Durch die Ausbildung ist einerseits das Einstecken des Stopfens erleichtert, da das konisch verjüngte Ende als Führung beim Einführen des Stopfens in die entsprechende zu verschließende Bohrungsmündung dient.
Andererseits ist aber durch die erhebliche Vorspannung des Stopfens nach dem Einschieben in die Mindung der Bohrung sichergestellt, daß eine ausreichende und gute Abdichtung erfolgt.
Unter Umständen ist bevorzugt, daß der Stopfen vom innenliegenden Ende her in der Schlitzlänge entsprechender Länge einen relativ großen Konuswinkel bildet, im folgenden Bereich mindestens einen sehr flachen Konuswinkel aufweist und im mündungsnahen Bereich entgegengesetzt konisch sich außen verjüngend ausgebildet ist.
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- 11 -
Auf diese Weise werden Zonen unterschiedlicher
Vorspannung über die Stopfenlänge erzeugt, I
was das Einführen "bezw. Durchführen eines zur · i
Befüllung dienenden Organes durch die Bohrung |
bezw. den Schlitz erleichtert und dennoch vorallem f
im Mittelbereich des Stopfens eine auf jeden Fall ) ausreichende Vorspannung zur Halterung des Stopfens
in der Bohrung gewährleistet»
Zur Erleichterung des Einführens eines die
Befüllung bezw. Entlüftung "besorgenden Organes
durch den Schlitz ist vorteilhaft, daß der
Kanal zum Schlitz hin, mindestens im unmittelbar
anschließenden Bereich kegelförmig ausläuft.
Desweiteren ist vorteilhaft, daß der Schlitz vor
der Stopfenseitenwandung endet. .
Hierdurch ist gewährleistet, daß beim Einschieben des
Stopfens in die entsprechende Bohrung keine Verformung
des Schlitzes in dem Bereich erfolgt, in welchem der
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Schlitz bei durchgehender Schlitzung mit der Bohrungswandung korrespondieren würde. Der Stopfen bildet vielmehr außen eine glatte durchgehende Fläche, so daß beim Einschieben auf jeden Fall eine ordnungsgemäße Anordnung und Ausrichtung des Schlitzes erfolgen kann.
Zur Erleichterung der Fertigung ist weiter vorgesehen, daß der Schlitz endseitig über einen Teil seiner Länge zu einem ovalen Sackloch aufgeweitet ist.
Hierdurch läßt sich der Stopfen leichter fertigen, indem in einem einzigen Arbeitsgang auch der Schlitz ausgebildet wird, wobei die Seitenwände des ovalen Sackloches als Führung für ein entsprechendes Schneidwerkzeug dienen, welches den Schlitz vorsieht.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß in den Kanal und den Schlitz eine Kanüle den Stopfen aixial durchdringend, entfernbar eingesetzt ist, die außenliegend eine Druckmittelleitungs-Kupplung aufweist.
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Diese Anordnung hat zum Vorteil, daß die Kanüle nicht nachträglich nach schon vorgespanntem Stopfen eingesteckt werden muß, sondern daß diese lediglich nach dem Einschieben des Stopfens und nach Befüllen des Schmiermittelreservoirs herausgezogen werden muß.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß der Stopfen aus elastischem Gummi besteht.
Ausführungsheispiel der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher "beschrieben.
Es zeigt:
Fig.. Λ ein Scharniergelenk einer Gleiskette im Schnitt;
Pig. 2 den in Fig. Ί dargestellten Stopfen
in entspannter Lage vor dem Einsetzen in die Bohrung des Schmiermittelreservoirs;
Pig. 5 den Stopfen von vorn gesehen;
Fig. 4 eine Variante des Stopfens in Seitenansicht im Schnitt, gemäß Fig. 2 gesehen;
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- 14 -
Fig. 5 den Stopfen in der Ansicht gemäß Fig. 3,
Fig. 6 eine weitere Variante, wie Fig. 4 gesehen;
Fig. 7 die Variante in der Ansicht gemäß Fig. 5.
In Fig. 1 ist schematisch ein Scharniergelenk einer Gleiskette mit einer abgedichteten und geschüerten Lagervorrichtung gezeigt.
Das Scharniergelenk einschl. der Kettenglieder besteht im wesentlichen aus zwei äußeren Kettengliedern 1, zwei inneren Kettengliedern 2 einem Bolzen J und einer Buctfe 4.
Die Kettenglieder 1 sind mit dem Bolzen 3 beispielsweise in Form einer Schrumpfverbindung verbunden, während die Kettenglieder 2 in entsprechender Weise mit der Buchse 4 verbunden sind. Der Bolzen 3 weist eine einseitig nach außen offene Bohrung 5 auf, die als Schmiermittelreservoir dient.
Die Bohrung 5 ist über einen Querkanal 6 mit einem Spalt 7 zwischen der Buchse 4 und dem Bolzen verbunden, welcher Spalt wiederum in Verbindung mit Dichtungen 8 steht, die in den Kettengliedern Λ angeordnet sind.
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- 15 -
Die Dichtungen 8 verhindern den Schmiermittel-Austritt nach außen.
Die Bohrung 5 ist mündungsseitig konisch erweitert j
und in die Mündung ist ein Stopfen 9 unter material- j
I eigener Vorspannung eingesetzt. [
Der Stopfen 9 weist von der außenliegenden | Mündungsseite her einen über etwa die Hälfte seiner Länge verlaufenden zylindrischen Kanal 10 auf, der in einen zu inneren der Bohrung' 5 kin- J
i liegenden Schlitz 11 mündet. '
Gemäß Ausführungsbeispiel in Fig. 1 bis 5 verläuft der Schlitz 11 über die gesamte Stopfenbreite.
Wie aus den Figuren 2 bis 5 ersichtlich, weisen die den Schlitz 11 bildenden Stopfenflächen bei « nichtmontiertem Stopfen 9 gerhgfügigen Abstand
voneinander auf. ~
Ist der Bolzen aber in die Bohrung 5 des Bolzens 3 ordnungsgemäß eingeschoben (siehe Fig. 1), so wird der Stopfen 9 durch die Bohrungswandung derart zusammengepreßt, daß die den Schlitz 11 benachbarenden Stopfenflächen abdichtend unter gegenseitiger Vorspannung aneinanderfügen.
Intertractor
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Der Stopfen 9 ist zu seinem in Einsteckrichtung vorderen Ende hin konisch verjüngt ausgebildet, so daß diese Konusfläche eine Einführhilfe beim Einpressen des Stopfens 9 bildet. Die Verformung des Stopfens 9 nach dem Einstecken in die Bohrung 5 ist derart, daß der Stopfen,wie aus Fig. 1 ersichtlich, in der Montagelage eine zylindrische Form aufweist.
Gegenüber der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3» bei der der Konuswinkel über die gesamte Länge des Stopfens gleichbleibend ist, ist gemäß den Ausführungsbeispielen Fig. 4- bis 7 zunächst das vordere Ende des Stopfens 9 relativ stark konisch verjüngt, während im Mittelbereich nahezu zylindrisch ausgebildet, während der außenliegende Endbereich entgegengerichtet konisch ausgebildet ist. Der zylindrische Mittelbereich beginnt etwa in Höhe des Überganges von Schlitz 11 und Kanal Ί0 und endet etwa in Höhe der Mitte des Kanales 10 in Längsrichtung gesehen. Durch diese Ausbildung werden Zonen unterschiedlicher Vorspannung am Stopfen 9 eingestellt, was sich im Betrieb als günstig herausgestellt hat.
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Intertractor
- 17 -
Der Kanal 10 ist im übrigen zum Schlitz 11 hin mindestens im unmittelbar anschließendem Bereich■ kegelförmig zugespitzt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 6 und 7 reicht der Schlitz 11 nicht über die gesamte Breite des Stopfens 9, sondern er endet vor der Stopfenseitenwandung.
Dadurch kann der Schlitz beim Einführen des Stopfens in die Bohrung 5 nicht verformt werden. Zudem ist der Schlitz 11 endseitxg über einen Teil seiner Länge zu einem etwa ovalen Sackloch 12 aufgeweitet, so daß das den Schlitz 11 ausbildende Werkzeug durch dieses Sackloch geführt ist.
Die Herstellung des Stopfens 9 ist damit erleichtert. Der Stopfen 9 besteht im übrigen aus elastischem • Gummimaterial.
Zur Befüllung des Schmiermittel-Reservoirs in dem Bolzen 3 wird zunächst der Stopfen 9 in die \ Mündung der Bohrung 5 eingesteckt und anschlißend
j über eine durch den Kanal 10 und den Schlitz 11
geführte Kanüle Vakuum gezogene
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- 18 -
. Dabei ist dann festzustellen, ob die Dichtungen 8
und der Stopfen 9 ordnungsgemäß abdichten. Anschließend wird dann durch die Kanüle Schmiermittel zugeführt, wobei das Schmiermittel durch das Vakuum in die Bohrung 5, d-ie Querbohrung 6 und den Schlitz bis zu den Mchtungen 8 hin eingesogen wird. Desweiteren wird das Schmiermittel unter Druck eingebracht, so daß eine weitestgehend vollständige Befüllung des Schmiermittel-Reservoirs bis hin zu den Dichtungen 8 erreicht wird.
Die Kanüle wird dann aus dem Schlitz 11 und dem
■ Kanal 10 entfernt, wobei die den Schlitz bildenden
Stopfenflächen dann dichtschließend unter Vorspannung aneinanderliegen.
Selbstverständlich könnte die Befüllung des Schmiermittel-Eeservoirs auch in der Weise erfolgen, daß * das Schmiermittel bei auf der Seite stehender Kette
zunächst eingefüllt und dann erst die Bohrung 5 durch den Stopfen verschlossen wird, wobei durch den Kanal 10 und den Schlitz 11 eine Entlüftungskanüle gesteckt werden muß, wenn der Stopfen einge-
'; drückt wird.
f .
y Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (9)

1.
Schutzansprüche :
Scharnier ge lenk einez* Gleiskette mit einer abgedichteten und geschmierten lagervorrichtung, die mindestens zwei Glieder schwenkbar verbindet, wobei ein Bolzen und einen diesen, aufnehmende und auf dessen Außenfläche gleitende Buchse vorgesehen ist, ferner die zwischen Bolzen und Buchse vorgesehene Lagerfläche mit einem in der Lagervorrichtung angeordneten von außen zugänglichen Schmiermittelreservoir verbunden ist, dessen offenes Ende durch einen elastischen, mit einem Kanal versehenen Stopfen verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (1O)
nur über einen Teil der Länge des Stopfens (9) verläuft und nur außenliegend offen mündet, und daß das innenliegende sacklochartige Ende des Kanales (10) mit einem von dort bis zum innenliegenden Stopfenende verlaufenden, mindestens annähernd über die gesamte Stopfenbreite ausgebildeten Schlitz (11) in Verbindung steht, wobei die den Schlitz (11) bildenden Stopfenflächen bei in das offene Ende des Schmiermittelreservoirs eingesetztem Stopfen (9) fest aufeinander gepreßt sind.
2. Scharniergelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (3) eine das Schmiennittelreservoir bildende, einseitig offene Bohrung (5) aufweist, die über einen Querkahal (6) mit der Lagerfläche verbunden ist, und der Stopfen (9) in die Mündung der Bohrung (5) eingepreßt ist.
— 3 ~
3. Scharniergelenk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (9) konisch ausgebildet und mit dem verjüngten Ende voraus in die öffnung bezw. Mündung eingesetzt ist, wobei der Stopfen (9) in der Einbaulage mindestens fast vollkommen zylindrisch verformt ist.
4·. Scharniergelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (9) vom innenliegenden Ende her in der Schlitzlänge entsprechender Länge einen relativ großen Konuswinkel bildet, im folgenden Bereich mindestens einen sehr flachen Konuswinkel aufweist und im mündungsnahen Bereich entgegengesetzt konisch sich außen verjüngend ausgebildet ist (Fig. 4- bis 7).
5· Scharniergelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichoä;,daß der Kanal (10) zum Schlitz (11) hin, mindestens
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im unmittelbar anschließenden Bereich kegelförmig ausläuft.
6. Scharniergelenk nach einem der Ansprüche "bis 5i dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) vor der Stopfenseitenwandung endet (Fig. 6+7).
7· Scharniergelenk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) endseitig über einen Teil seiner Länge zu einem ovalen Sakloch (12) aufgeweitet ist (Fig. 6+7).
8. Scharniergelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 71 dadurch gekennzeichnet, daß in den Kanal (10) und den Schlitz (11) eine Kanüle den Stopfen (9) axial durchdringend, entfernbar eingesetzt ist, die außenliegend eine Druckmittelleitungs-Kupplung aufweist.
Interir-äctdr.: _; 7687/S1' .
9. Scharniergelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (9) aus elastischem Gummi besteht,
DIPL.-ING. CONRAD KÖCHLIN
fATEMTANWALT
DE19818120084 1981-07-09 1981-07-09 "scharniergelenk einer gleiskette" Expired DE8120084U1 (de)

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