DE8119755U1 - "tauchvibrator" - Google Patents
"tauchvibrator"Info
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Landscapes
- Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
Description
6.JuIi 1981 I/kr
DipUng.W.Dahlke
Dipl.-lng. H.-]. Lippert
Patentanwälte Frankenforster Straße 137
5060 Bergis* Giadboch 3
iirma Pynapac Maskin AB
Solna / Schweden
"Tauchvitrator"
Die Erfindung Detrifft einen Tauchvibrator, bestehend aus einem
mit einem etwa zylindrischen Gehäuse versehenen Antriebsmotor, einem an dem Motorgehäuse vorgesehenen Handgriff, einer mit
der Abtriebswelle des Motors lösbar verbundenen biegsamen Welle sowie einer am Ende der biegsamen Welle sitzenden und von
dieser antreibbaren Yibratoreinheit.
Derartige Tauchvibratoren, die insbesondere zur Verfestigung
von gegossenen Betonböden dienen, werden von Hand geführt, wobei die Bedienungsperson in einer Hand die Motoreinheit und
in der anderen Hand die die Vibratoreinheit antreibende biegsame
Welle hält.
Die bekannten Tauchvibratoren der genannten Art weisen den Nachteil auf, daß sie schwierig zu handhaben sind. Dabei wird
insbesondere das Tragen der Motoreinheit durch die Bedienungs=
person als unangenehm empfunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tauchvibrator zu schaffen, der sich leichter und bequemer von der Bedienungsperson
handhaben läßt.
Erfindungsge'näß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß di»r
Handgriff ein Hingsegment, das etwa konzentrisch zum Gehäuse angeordnet ist und dieses im Bereich seines der Abtriebswelle
zugewandten Endes mit Abstand umgibt, sowie einen Griffbügel aufweist, der sich von dem Singsegment bis zum gegenüberliegenden
Gehäuseende erstreckt.
Der erfindungsgemäße Tauchvibrator läßt sich von der Bedienungsperson sehr gut handhaben, da die Handgriff-Konstruktion
sehr vielfältige und bequeme Trageaöglichkeiten bietet. Bei-
spielsweise kann die Bedienungsperson je nach den jeweiligen
Arbeitsbedingungen entweder den Griffbügel oder aber auch das Hingsegment ergreifen.
Aus konstruktiven Gründen ist das Ringsegment vorzugsweise m^t
dem vorderen Geh'äusedeckel, durch den die Abtriebswelle des Motor's hindurchgeführt ist, und der Griffbügel mit dem hinteren
Gehäusedeckel verbunden bzw. einstückig mit diesem ausgebildet.
Der Griffbügel kann dabei an dem Ringsegment befestigt bzw. einstückig mit diesem ausgebildet sein.
Der Griffbügel kann eine von dem Motorgehäuse weg gerichtete Wölbung aufweisen, wobei es ausreicht, wenn nur der hintere
Bereich des Griffbügels gewölbt ist. Wenn die Bedienungsperson den über dem hinteren Bereich der Motoreinheit befindlichen
Teil des Griffbügels ergreift, so nimmt die Motoreinheit automatisch
die für die Bedienung des Tauchvibrators erforderliche gekippte Stellung ein, bei der die mit der biegsamen Welle verbundene
Abtriebswelle des Motors schräg nach unten weist.
Sofern es die Arbeitsbedingungen zulassen, ist es wünschenswert, die Motor einheit während des Betriebs auch auf dem Boden
absetzen zu können. Hierzu können an den Gehäusedeckeln je zwei in einem Abstand voneinander liegende Stege angeordnet
sein, die sich von den Deckeln, in. der Deekelsbene etwa radial
nach außen in die den Griffbügel abgewandte Sichtung erstrecken
wobei zwischen je einem Steg des vorderen Deckels und einem
Steg des hinteren Deckels eine Gleitkufe angeordnet ist. Me
Motoreinheit kann dann mit den Gleitkufen auf den Untergrund
aufgesetzt werden» wobei die Bedienungsperson die Motoreinheit
hinter sich herziehen kann.
Das Hingsegaent kann so ausgebildet sein» daß es die beiden
Stege des vorderen Deckels miteinander verbindet. Dabei kann
das Bingeegaent einstückig ait den Stegen ausgebildet sein.
Als Antriebsmotor dient vor2ugs*ei*e ein Elektromotor, dessen
Stroakabel durch den hinteren Oehäusedeckel hindurchgeführt
' Die biegsaae Welle kann, über eine Schraubverbindung mit der
Abtriebswelle des Motors verbunden sein, so daß der Vibrator zum Transport oder zur Wartung leicht auseinandergenommen und
j wieder zusammengesetzt werden kann.
ι Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschau-
licht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung
beschrieben« Ss zeigen:
· · I «ff«
· * ff I «
· * ff I «
Tig. 1 eine Ansicht des Tauchvibrators in perspelctivischer Darstellung,
. 2 in verkleinertem Maßstab eine Seitenan- j
sieht der Motoreinheit, an der eine GriffaöglichJceit deaonstriert wird* und
fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie die fi«, 2 zur
Demonstration einer «fiteren. (Jriffmögliehlceit.
!fach der Zeichnung "besteht der Tauehvibrator aus einest ait
einem etwa zylindrischen Gehäuse 1 rersehenen Antriebsmotor,
einem an des Motorgehäuse 1 vorgesehenen Handgriff 2, einer
mit der Antriebswelle 3 dee Motors lösbar rerbundenen "biegsamen Welle 4 sowie einer am Ende der "biegsamen Welle 4
sitzenden und von dieser antreibbaren Vibratoreinheit 5.
Der Handgriff 2 wird einerseits durch ein Eingsegment 6 und
andererseits durch einen nlt diesem verbundenen Griffbügel 7
gebildet.
Das Eingsegment 6 sitzt an dem vorderen Gehäusedeckel, durch den die Abtriebswelle 3 des Motore hindurchgeführt ist. Das
Ringsegment 6 liegt etwa konzentrisch zu dem Gehäusedeckel 8
tznd liegt Ton dieses so weit entfernt, da£ die Bedienungsperson
das Griffsegment 6 bequem mit einer Hand erfassen kann, wobei die finger durch den Zwischenraum 16 zwischen dem Gehäusedeckel
8 und dem Griffsegment 6 hindurcftgeführt werden, wie beispielsweise
in Pig. 2 Teranschaulicht.
Das aingsegaent 6 läuft jedoch nur ua den oberen Bereich dee
Motorgehäuses 1 herum und sitzt an zwei mit dea Gehäuaedeckel 8
verbundenen Stegen 11, die schräg nach unten, gerichtet und in
einem Abstand voneinander angeordnet sind.
Der hintere Gehäusedeckel 9 «eist zwei entsprechende» schräg
nach unten gerichtete Stege 12 auf, die in dfcr Deckelebene
radial nach außen gerichtet sind» Zwischen den Stegen 11 des ▼orderen Deckels 8 und den Stegen 12 des hinteren Deckels 9
verlaufen zwei parallel zueinander angeordnete Gleitkufen 13»
die erstens eine Auf stands ebeiB für das Motorgehäuse 1 bilden
und zweitens ein Verschieben der auf dem Boden abgestellten Motoreinheit ermöglichen.
Der Griffbügel 7, der sich von dem Hingsegment 6 aus bis zum
gegenüberliegenden Gehäuseende erstreckt, ist einerseits im höchsten Punkt des Mngsegments 6 an dessen Außenseite befestigt
und ist andererseits mit dem hinteren Gehäusedeckel 9
verbunden. Der Griffbügel 7 weist dabei einen kurzen gerad-
Sl * 1 1 1
linigen Abschnitt 17 auf, der sich von dem Ringsegment 6 aus
parallel zur Achse des zylindrischen Gehäuses 1 in Eiehtung zum hinteren Gehäuseende erstreckt, einen mit dem hinteren
Gehäasedeckel 9 verbundenen kurzen Abschnitt 18, der sich
vom höchsten Prallet des hinteren Gehäusedeckels 9 aus radial nach oben erstreckt, sowie einen gewölbten Abschnitt 10, der
Sie beiden Abschnitts M und IS miteinander verbindet* 2er
gewölbte Abschnitt 10 keen bequem mit einer Hand uaichloaeen
«erden und bietet für die fcedienungapereon eine sehr gute
GriffatSgliehkeit, wie in *ig. 3 veranschaulicht.
Je nachdem, wie man im jeweiligen Bedarfsfall leichter arbeiten
kann, oder auch um beim Ermüden des Anas dem Griff zu verändern]
kann entweder die in Fig» 2 dargestellte Griffposition eingenommen
werden, bei der das Griffsegment von -unten umgriffen
wird, oder aber die in Jig. 3 dargestellte Griffposition, bei der die Bedienungsperson dsn gewölbten Griffabschnitt vo& oben
ergreift. Darüber hinaus sind eine große Anzahl weiterer Griffpositiones
möglich, bei der der Griffbügel oder das Hingsegment an anderen Stellen erfaßt werden, oder das Ringsegment und der
vordere, Abschnitt des Griffbügels gleichzeitig mit einer Hand umschloissen werden. Selbstverständlich kann der Handgriff 2
auch bequem mit zwei Händen erfaßt werden, sofern die Arbeitsbedingungen
dies erlauben.
-S-
«If
Ala Antriebsinotor dient ein Elektromotor, der in dem zylindrischen
Gehäuse 1 untergebracht ist. Die Stromzufuhr zu dem Elektromotor erfolgt über ein Stromkabel H, das durch die
Mitte deSH hinteren Gehäusedeckels 9 hindurchgeführt lot.
Sie uiegafäse Welle Φ, die die Antriebswelle 5 des Motors mit
der Vibratoreinheit 5-treibend verbindet, ist über eine Schraubverbindung
15 an die Abtriebswelle 3 des Motors angeschlossen.
Claims (8)
1. Tauchvitorator, bestehend aus einem mit einem etwa zylindrischen Gehäuse (1) versehenen Antriebsmotor, einem an
de* ttotoffehäuoe (1) vorgesehenen Handgriff (2), einer
mit der Abtriebywelle (3) dta Motors lösbar verbundenen
biegsamen Welle (4) sowie einer am Ende der biegsamen
Welle sitzenden und von dieser antraibbaren Vibratareinheit
(5)» dadurch gekennzeichnet,
daß der Handgriff (2) ein Ringsegment (6), das etwa konzentrisch zum Gehäuse (1) angeordnet ist und dieses im Bereich
seines der Abtriebswelle (3) zugewandten Endes mit Abstand umgibt, sowie einen Griffbügel (7) aufweist, der sich von
dem Ringsegment (6) bis zum gegenüberliegenden Gehäuseende erstreckt.
2. Tauchvibrator nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ringsegment (6) mit dem
vorderen Gehäusedeckel (8), durch den die Abtriebswelle (3)
des Motors hindurchgeführt ist, und der Griffbügel (7) mit dem hinteren Gehäusedeckel (9) verbunden ist bzw.
einstückig mit diesem ausgebildet ist.
3. Tauchvibrator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
g t k <» η nz e l c h η e t» daß der Griffbügel (7) an
dem Riligsegment (6) befestigt bztr, einstückig mit diesem
ausgebildet ist*
4. Tauchvibrator nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Griffbügel t[7) eine von dem Motorgehäuse (1) weggerichtete
Wölbung (10) aufweist.
5. tauchvibrator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß η-Λατ der hintere Bereich
des Griffbügels (7) gewölbt ist.
6. Tauchvibrator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Gehäusedeckeln (8, 9) Je zwei in einem Abstand voneinander
liegende Stege (11, 12) angeordnet sind, die sich von den Deckeln in der Deckelebene etwa radial nach außen in die
dem Griffbügel (7) abgewandte Richtung erstrecken,und daß
zwischen je einem Steg (11) des vorderen Deckels (8) und
elftem Steg (12) des hinteren Deckels (^) eine Gleitkufe
< t I
- 3 angeordnet ist.
7. Tauchvibrator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringsegment (6) die
beiden Stege.(11) des vorderen Deckels (8) miteinander
verbindet.
8. Tauchvibrator nach Anspruch 7f dadurch g; e kennzeichnet,
daß das Ringsegment (6) einstückig mit den Stegen (11) ausgebildet ist.
Tauchvibrator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor
ein Elektromotor ist und daß das Stromkabel (14) durch
den hinteren Gehäusedeckel (9) hindurchgeführt ist.
j10. Tauchvibrator nach einem der Ansprüche 1 bis 9f dadurch
gekennzeichnet, daß die biegsame
¥elle (4) über eine Schraubverbindung 05) mit der Abtriebe
welle (3) des Motors verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE8100008 | 1981-01-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8119755U1 true DE8119755U1 (de) | 1981-11-05 |
Family
ID=20342807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818119755 Expired DE8119755U1 (de) | 1981-01-19 | 1981-07-07 | "tauchvibrator" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8119755U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD1046583S1 (en) | 2022-07-11 | 2024-10-15 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Concrete vibrator |
| US12129673B2 (en) | 2019-11-20 | 2024-10-29 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Concrete vibrator for use in a briefcase configuration |
-
1981
- 1981-07-07 DE DE19818119755 patent/DE8119755U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12129673B2 (en) | 2019-11-20 | 2024-10-29 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Concrete vibrator for use in a briefcase configuration |
| US12195982B2 (en) | 2019-11-20 | 2025-01-14 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Concrete vibrator for use in backpack and stationary configurations |
| USD1046583S1 (en) | 2022-07-11 | 2024-10-15 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Concrete vibrator |
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