DE8118680U1 - "planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf" - Google Patents
"planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf"Info
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Description
Die Erfindung betrifft einen Planmesserkopf, insbesondere Schlichtkopf, mit an einem Grundkörper angeordneten, auswechselbaren
Schneidelementen, z.B. Wendeplatten.
Bei derartigen Planmesserköpfen besteht die Forderung, die Planlaufgenauigkeit einerseits und die Rundlaufgenauigkeit
andererseits in möglichst einfacher Weise /im-genau einstellen
zu können.
Bei bisher bekannten Planmesserköpfen erfolgt diese Einstellung durch entsprechende Verstellung der im Grundkörper befestigten
Schneidelemente mit Hilfe von Keilelementen die direkt an den Schneidelementen angreifen oder über ein Zwischenstück
eine entsprechende Klemmung bzw. Halterung bewirken. Nachteilig bei diesen bekannten Messerköpfen ist es, daß bei einer
Übermaß-Einstellung keine unmittelbare reversible Einstellung möglich ist, sondern die entsprechenden Klemmelemente gelöst,
zurückgeholt und die Einstellung von vorne begonnen werden muß.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Planmesserkopf der eingangs erläuterten Art derart auszubilden,
daß die Feineinstellung der Schneidelemente in der jeweiligen Dimension (radial bzw. axial) in beiden Verstellrichtungen
ohne weiteres möglich ist und nach erzielter Feineinstellung eine sichere Fixierung der Schneidelemente ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß in Nuten des Grundkörpers axial und radial verstellbare
Schneidplattenträger geführt sind, an denen jeweils eine Schneidplatte befestigt ist und die durch in Sacklöcher
des Grundkörpers eingreifende Halteschrauben festklemmbar sind, wobei je eine Keiljustiervorrichtung zur radialen Feineinstellung
der Schneidplattenträger und je eine Keiljustiervorrichtung zur axialen Feineinstellung der Schneidplattenträger
vorgesehen sind.
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Durch die Anordnung der Schneidplatten auf einem Schneidplattenträger
ist es möglich, die Feinjustierung (Rundlaufgenauigkeit und Planlaufgenauigkeit) durch Justierung des Schneidplattenträgers
durchzuführen, während die Schneidplattenelemente selbst fest mit dem Schneidplattenträger verbunden sein
können. Die erfindungsgemäß vorgesehenen und ausgebildeten Keiljustiervorrichtungen können an zweckmäßigen Stellen des
Grundkörpers angebracht sein und wirken auf den Schneidplattenträger.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Nuten im Grundkörper im wesentlichen achsparallel verlaufen.
Fertigungstechnisch ist es vorteilhaft, wenn die Nuten im Grundkörper
und die Schneidplattenträger einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt und/oder einen im wesentlichen rechteckigen
Längsschnitt aufweisen.
Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung verlaufen die Sacklöcher der Halteschrauben für die Schneidplattenträger
etwa parallel zur Grundkörper-Oberflächenebene und die Halteschrauben durchdringen die Schneidplattenträger und greifen
an einer Anlagefläche der Schneidplattenträger an.
Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung schließen die Sacklöcher der Halteschrauben für die Schneidplattenträger
mit einer durch die Schneidelemente verlaufenden Radialebene einen spitzen Winkel ein und die Halteschrauben greifen
an einem Klemmkeil an, der an einer Seitenfläche der Schneidplattenträger anliegt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind somit
die Halteschrauben ausschließlich im Grundkörper geführt und durchdringen nicht den Schneidplattenträger.
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Erfindungsgemäß besteht die Keiljustiervorrichtung zur radialen Feineinstellung der Schneidplattenträger aus einem, mit einer
Keilfläche auf einer in axialer Richtung geneigten Grundfläche der Nute für die Führung der Schneidplattenträger aufliegenden
und mit einer achsparallelen Fläche eine Auflage für den Schneidplattenträger bildenden Keil und eine Verstellschraube
ist zur relativen axialen Verschiebung zwischen dem Keil und dem Grundkörper vorgesehen. Durch Betätigung der Verstellschraube
wird erreicht, daß die eine Keilfläche an der anderen Keilfläche entlanggleitet und die ebene Grundfläche in radialer
Richtung sich bewegt, wodurch die radiale Feineinstellung ermöglicht wird. Durch die Differentialschraube wird die Keiljustiervorrichtrng
in beiden Richtungen bewegt.
Die erfindungsgemäße Keiljustiervorrichtung zur axialen Feineinstellung
der Schneidplattenträger besteht aus einer in eine Nut des Schneidplattenträgers eingreifenden Leiste, deren Längsachse
etwa achsparallel verläuft und die an einem, mittels einer zur Achse geneigten Stellschraube radial verstellbaren
Führungsstück angeordnet ist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß bei Betätigung der schräg angeordneten Verstellschraube
die Leiste innerhalb der Nute für den Schneidplattenträger in axialer Richtung parallel verschoben wird. Diese
Leiste greift in eine Nute des Schneidplattenträgers ein und bewirkt somit aufgrund des Keilwinkels zwischen Längsachse
der Leiste und Längsachse der Verstellschraube eine axiale Verschiebung des Schneidplattenträgers. Auch diese Verstellung
ist in beiden Richtungen möglich.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn als Verstellschraube eine Differentialschraube mit unterschiedlichen Gewindegängen dient.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel verläuft die Längsachse
der Leiste gegen die Längsachse der Stellschraube unter einem Winkel zwischen 5 und 10 .
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Die Befestigung der Schneidplatten am Schneidplattenträger kann in an sich bekannter Weise erfolgen. Einebesonders einfache
Befestigung ergibt sich dann, wenn eine Klemmschraube in einem zentralen Loch des Schneidelementes angeordnet ist.
Eine für spezielle Anwendungszwecke des erfindungsgemäßen Planmesserkopfes, z.B. Fräsen von Werkstücken aus Leichtmetallen
oder deren Legierungen, vorteilhafte Ausbildung ergibt sich dann, wenn als Schneidplatten Schneidelemente mit polykristallinen
Schneiden vorgesehen sind.
Insbesondere bei der Verwendung von Schneidelementen mit polykristallinen
- Schneiden als Schneidplatten ist es von besonderer Wichtigkeit, eine einfache .W-m-genaue Einstellung der Plan- und
der Rundlaufgenauigkeit zu ermöglichen. Derartige Schneidelemente mit polykristallinen Schneiden sind sehr kostenaufwendig
und das Nachschleifen derartiger polykristallinen Schneiden ist sehr zeitaufwendig. Wenn die polykristallinen Einsätze
abgestumpft sind werden diese Nachgeschliefen, jedoch nur soviel, als unbedingt benötigt wird. Deshalb ist es erforderlich,
die Plan- und Rundlaufgenauigkeit auf Um. einzustellen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die ausschnittsweise Ausführungsbeispiele
darstellt. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Planmesserkopfes in Stirnansicht,
Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie 1-1 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine Nut zur Führung
eines Schneidplattenträgers,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel in Stirnansicht, Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 5,
und
Fig. 7 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 5 und 6.
In den Fig.l bis 4 sind verschiedene Schnitte und Teilansichten eines ersten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen
Planmesserkopfes 1 dargestellt. Bei einem Planmesserkopf 1
ist, gemäß Fig. 1 in einem Grundkörper 2 eine Nute 4 angeordnet, in der ein Schneidplattenträger 5 verschiebbar gelagert
ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l wird, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, der Schneidplattenträger 5
in die Nute 4 mit Hilfe einer in ein Sackloch 6 eingreifenden
Halteschraube 7 festgeklemmt. Dabei greift die Halteschraube
7 an einer Anlcgefläche 11 des Schneidplattenträgers 5 an. |
Planmesserkopfes 1 dargestellt. Bei einem Planmesserkopf 1
ist, gemäß Fig. 1 in einem Grundkörper 2 eine Nute 4 angeordnet, in der ein Schneidplattenträger 5 verschiebbar gelagert
ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l wird, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, der Schneidplattenträger 5
in die Nute 4 mit Hilfe einer in ein Sackloch 6 eingreifenden
Halteschraube 7 festgeklemmt. Dabei greift die Halteschraube
7 an einer Anlcgefläche 11 des Schneidplattenträgers 5 an. |
An einem Ende des Schneidplattenträgers 5 ist in an sich be- |
kannter Weise ein Schneidelement 3, beispielsweise eine Wende- |
platte, befestigt. Vor dem Schneidelement 3 ist im Grundkörper |
2 eine Spankammer vorgesehen. \
\
Radial unterhalb der Nute 4 ist eine Keüjustiervorrichtung |
8 zur radialen Feineinstellung bzw. Einstellung der Rundlaufge- |
nauigkeit angeordnet. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß diese J
Keüjustiervorrichtung 8 aus einem Keil 18 besteht, der an einer *
schräg zur Achse des Planmesserkopfes 1 verlaufenden Grund- |
fläche 16 der Nute 4 mit einer Keüfläche 15 aufliegt. Dieser |
Keil 18 ist mit Hilfe einer Verstellschraube 19, beispielsweise |
eine Differentialschraube 20, in Achsrichtung verschiebbar.
Dadurch wird eine achsparallele Fläche 17 des Keiles 18 radial
verschoben. Gleichzeitig wird der in der Nute 4 angeordnete
Schneidplattenträger 5 ebenfalls radial verstellt.
Dadurch wird eine achsparallele Fläche 17 des Keiles 18 radial
verschoben. Gleichzeitig wird der in der Nute 4 angeordnete
Schneidplattenträger 5 ebenfalls radial verstellt.
Insbesondere aus'Fig. 2 ist ersichtlich, daß das Schneidele- $
ment 3 mit Hilfe einer Klemmschraube 27 am Schneidplatten- |
träger 5 befestigt ist. ·?'
ß Zur axialen Verstellung des Schneidplattenträgers 5 dient eine |
Keüjustiervorrichtung 9, die in Fig. 4 im Detail dargestellt |
ist. Die Keüjustiervorrichtung 9 besteht aus einer an einem |]
Führungsstück 25 angeordneten etwa radial verlaufenden Leiste |
22, die im Grundkörper 2 mit Hilfe der Stellschraube 24 be- |
wegbar gelagert ist. Dabei schließt die Längsachse 26 der Stellschraube 24 mit der Längsachse 23 der Leiste 22 einen
spitzen Winkel, vorzugsweise zwischen 5 und 10 , ein. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß bei Einschrauben der Stellschraube
24 in etwa radialer Richtung eine Verschiebung der Leiste 22 in axialer Richtung eintritt. Da die Leiste 22 in eine
Nut 21 am Schneidplattenträger 5 eingreift, wird durch Betätigung der Stellschraube 24 der Schneidplattenträger 5 und
demzufolge auch die Schneidplatte 3 in axialer Richtung verschoben bzw. fein eingestellt. Es ist ohne weiteres ersichtlich,
daß die Verstellbereiche zum Feinjustieren in die Plan- und Rundlaufeinstellung jeweils nur sehr klein, z.B. einige Zehntel
Millimeter, damit wird ein μΐη-genaues Einjustieren ermöglicht.
In den Fig. 5 bis 7 ist analog zu den Fig. 1 bis 3 ein weiteres
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Planmesserkopfes dargestellt. Dabei zeigt Fig. 5 eine Stirnansicht, Fig. 6 eine
Schnittansicht und Fig. 7 eine Seitenansicht dieses zweiten Ausführungsbeispieles. Unterschiedlich gegenüber dem ersten
Ausführungsbeispiel ist die Fixierung des Schneidplattenträgers 5 in der Nute 4- Zur Befestigung dient ein mittels einer
Halteschraube 7, die in ein Sackloch 6 im Grundkörper 2 eingreift, befestigbarer Klemmkeil 13· Dieser Klemmkeil 13 liegt
an einer Seitenfläche 14 des Schneidplattenträgers 5 an. Da bei diesem Ausführungsbeispiel die Halteschrauben 7 den
Schneidplattenträger 5 nicht mehr durchdringt, ist eine vereinfachte
Ausbildung des Schneidplattenträgers 5 ermöglicht.
Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Halteschraube 7, wie sich aus Fig. 6 ergibt, beispielsweise aus einer Differentialschraube
bestehen.
t)ie Keiljustiervorrichtung 8 und die Keiljustiervorrichtung 9
sind dieselben wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 4.
Für besondere Anwendungsfälle ist es zweckmäßig, wenn die
Schneidelemente 3 mit polykristallinen Schneiden 28 versehen sind, die eine wesentlich höhere Stanzzeit aufweisen, als normale
Hartmetallschneiden.
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Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch alle fachmännischen
Weiterbildungen und Abwandlungen sowie Teil- und Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten
Merkmale und Maßnahmen.
Bei einem Planmesserkopf (1), insbesondere Schlichtkopf,
mit an einem Grundkörper (2) angeordneten, auswechselbaren Schneidelementen (3), z. B- Wendeplatten, soll eine
möglichst einfache Feineinstellung der Schneidelemente (3) in axialer und radialer Richtung zur Erzielung einer
μΐη-genauen Planlauf- und Rundlaufgenauigkeit ermöglicht
werden.
Durch je eine Keiljustiervorrichtung (8 bzw.9) zur radialen
Feineinstellung bzw. zur axialen Feineinstellung je eines in Nuten (4) des Grundkörpers (2) axial und
radial verstellbaren Schneidplattenträgers (5) an dem jeweils eine Schneidplatte (3) befestigt ist, wird die gewünschte
Einstellbarkeit ermöglicht.
Die Keiljustiervorrichtung (8) zur radialen Feineinstellung
des Schneidplattenträgers (5) besteht aus einem, mit einer Keilfläche (15) auf einen in axialer Richtung geneigten
Grundfläche (16) der Nute (4) für die Führung der Schneidplattenträger (5) aufliegenden und mit einer achsparallelen
Fläche (17) eine Auflage für den Schneidplattenträger (5) bildenden Keil und eine Verstellschraube (19)
zur axialen Verschiebung zwischen Keil (18) und dem Grundkörper (2)
Die Kei!justiervorrichtung (9) zur axialen Feineinstellung
des Schneidplattenträgers (5) besteht aus einer in eine Nut (21) des Schneidplattenträgers (5) eingreifende Leiste
(22), deren Längsachse (23) achsparallel verläuft und die an einem mittels einer zur Achse (23) geneigten Stellschraube
(24) radial verstellbaren Führungsstück (25) angeordnet ist. Die Leiste (22) greift in eine Nut (21) des Schneidplattenträgers
(5) und bewirkt somit aufgrund des Keilwinkels zwischen Längsachse der Leiste (22) und Längsachse (26) der Ver
stellschraube (24) eine axiale Verschiebung des Schneidplattenträgers (5) .
| 1 | Planmesserkopf | 41 |
| 2 | Grundkörper | 42 |
| 3 | Schneidelement | 43 |
| 4 | Nute | 44 |
| 5 | Schneidplattenträger | 45 |
| 6 | Sackloch | 46 |
| 7 | Halteschraube | 47 |
| 8 | Keiljustiervorrichtung (radial) | 48 |
| 9 | Keiljustiervorrichtung (axial) | 49 |
| 1ο | Oberflächenebene des GK | 5o |
| 11 | Anlagefläche von 5 für 7 | 51 |
| 12 | Schneidelementebene (Radialebene) | 52 |
| 13 | Klemmkeil | 53 |
| 14 | Seitenfläche von 5 | 54 |
| 15 | Keilfläche | 55 |
| 16 | Grundfläche von 4 | 56 |
| 17 | achsparallele Fläche | 57 |
| 18 | Keil | 58 |
| 19 | Verstellschraube | 59 |
| 2ο | Different! al schraube | 6o |
| 21 | Nut in 5 | 61 |
| 22 | Leiste | 62 |
| 23 | Längsachse von 22 | 63 |
| 24 | Ver stellschraube | 64 |
| 25 | Führungsstück | 65 |
| 26 | Längsachse von 2Z1 | 66 |
| 27 | Klemmschraube für 3 | 67 |
| 28 | Polykristalline Schneide von 3 | 68 |
| 29 | 69 | |
| 3ο | 7o | |
| 31 | TV | |
| 32 | 72 | |
| 33 | 73 | |
| 34 | 74 | |
| 35 | 75 | |
| 36 | 76 | |
| 37 | 77 | |
| 38 | 78 | |
| 39 4ο |
._... .. . ....... | 79 |
| ! ! '■ \ |
Claims (1)
- • · " aa aa a· .aaa a·» a a a ·* * ·* r a (»lea aa a•a aat ·» , . , , ,PATENTANWALT1.= " '"' *:* DIPL.-ING. H. STEHMANN* DIPL.-PHYS. DR. K. SCHWEINZER**D-B500 NÜRNBERG 70 · ESSENWEINSTRASSE 4-6 · TELEFON 0911/2037270 · TELEX 06/23135Nürnberg, 25.06.1981 17/62Ansprüche1. Planmesserkopf, insbesondere Schlichtkopf, mit an einem Grundkörper angeordneten, auswechselbaren Schneidelementen, z.B. Wendeplatten, gekennzeichnet durch in Nuten (A) des Grundkörpers (2) geführte, axial und radial verstellbare Schneidplattenträger (5), an denen jeweils eine Schneidplatte (3) befestigt ist und die durch in Sacklöcher (6) des Grundkörpers (2) eingreifende Halteschrauben (7) festklemmbar sind, sowie durch je eine Keiljustiervorrichtung (8) zur radialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5) und durch je eine Keiljustiervorrichtung (9) zur axialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5)"2. Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (A) inn Grundkörper (2) im wesentlichen achsparallel 15 verlaufen.3. Messerkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (A) im Grundkörper (2) und die Schneidplattenträger (5) einen im wesentlichen rechtwinkligen Quer-0 schnitt und/oder einen im wesentlichen rechteckigen Längsschnitt aufweisen.[is* A. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekenn-zeichnet, daß die Sacklöcher (6) der Halteschrauben (7) fürν 25 die Schneidplattenträger (5) etwa parallel zur Grundkörper-PATENTANWALT VON 1930 BIS 1980 *· JliGEVaSÖE WER' VE RTRC T E R VOR DEM EUROPAISCHEN PATENTAMT• · ·· ·· laOberflächenebene (10) verlaufen und daß die Halte schrauben (7) die Schneidpiattenträger (5) durchdringen und an einer Anlagefläche (11) der Schneidplattenträger (5) angreifen.5- Messerkopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sacklöcher (6) der Halteschrauben (7) für die Schneidplattenträger (5) mit einer durch die Schneidelemente (3) verlaufenden Radialebene (12) einen spitzen Winkel einschließen und daß die Halteschrauben (7) an einem Klemmkeil (13) angreifen, der an einer Seitenfläche (U) der Schneidplattenträger (5) anliegt.6. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Keiljustiervorrichtung (8) zur radialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5) aus einem, mit einer Keilfläche (15) auf einer in axialer Richtung geneigten Grundfläche (16) der Nute (4) für die Führung der Schneidplattenträger (5) aufliegenden und mit einer achsparallelen Fläche (17) eine Auflage für den Schneidplattenträger (5) bildenden Keil (18) besteht und daß eine Verstellschraube (19) zur relativen axialen Verschiebung zwischen dem Keil (18) und dem Grundkörper (2) vorgesehen ist.7. Messerkopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Keiljustiervorrichtung(9) zur axialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5) aus einer mit einer in eine Nut (21) der Schneidplattenträger (5) eingreifenden Leiste (22) besteht, deren Längsachse (23) etwa achsparallel verläuft und die an einem, mittels einer zur Achse (23) geneigten Verstellscharube (24) radial verstellbaren Führungsstück (25) angeordnet ist.8. Messerkopf nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellschrauben eine Differentialschraube (20,24) mit unterschiedlichen Gewindegängen dient.•'II · a9. Messerkopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (23) der Leiste (22) gegen die Längsachse (26) der Stellschraube (2A) unter einem Winkel zwischen 5 und 10 verlauft.10. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidplatten (3) am Schneidplattenträger (5) mittels einer Klemmschraube (27) befestigt sind.11. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Schneidplatten (3) Schneidelemente mit polykristallinen Schneiden (28) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818118680 DE8118680U1 (de) | 1981-06-26 | 1981-06-26 | "planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818118680 DE8118680U1 (de) | 1981-06-26 | 1981-06-26 | "planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8118680U1 true DE8118680U1 (de) | 1981-10-29 |
Family
ID=6728825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818118680 Expired DE8118680U1 (de) | 1981-06-26 | 1981-06-26 | "planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8118680U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0217035A1 (de) * | 1985-08-28 | 1987-04-08 | Walter Kieninger GmbH | Messerkopf |
| US5120166A (en) * | 1989-07-12 | 1992-06-09 | Widia Heinlein Gmbh | Broaching tool with adjustable cutting blades |
-
1981
- 1981-06-26 DE DE19818118680 patent/DE8118680U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0217035A1 (de) * | 1985-08-28 | 1987-04-08 | Walter Kieninger GmbH | Messerkopf |
| US5120166A (en) * | 1989-07-12 | 1992-06-09 | Widia Heinlein Gmbh | Broaching tool with adjustable cutting blades |
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