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DE8118680U1 - "planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf" - Google Patents

"planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf"

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Publication number
DE8118680U1
DE8118680U1 DE19818118680 DE8118680U DE8118680U1 DE 8118680 U1 DE8118680 U1 DE 8118680U1 DE 19818118680 DE19818118680 DE 19818118680 DE 8118680 U DE8118680 U DE 8118680U DE 8118680 U1 DE8118680 U1 DE 8118680U1
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DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cutter head
wedge
insert carrier
head according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818118680
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sitzmann & Heinlein 8502 Zirndorf De GmbH
Original Assignee
Sitzmann & Heinlein 8502 Zirndorf De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sitzmann & Heinlein 8502 Zirndorf De GmbH filed Critical Sitzmann & Heinlein 8502 Zirndorf De GmbH
Priority to DE19818118680 priority Critical patent/DE8118680U1/de
Publication of DE8118680U1 publication Critical patent/DE8118680U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft einen Planmesserkopf, insbesondere Schlichtkopf, mit an einem Grundkörper angeordneten, auswechselbaren Schneidelementen, z.B. Wendeplatten.
Bei derartigen Planmesserköpfen besteht die Forderung, die Planlaufgenauigkeit einerseits und die Rundlaufgenauigkeit andererseits in möglichst einfacher Weise /im-genau einstellen zu können.
Bei bisher bekannten Planmesserköpfen erfolgt diese Einstellung durch entsprechende Verstellung der im Grundkörper befestigten Schneidelemente mit Hilfe von Keilelementen die direkt an den Schneidelementen angreifen oder über ein Zwischenstück eine entsprechende Klemmung bzw. Halterung bewirken. Nachteilig bei diesen bekannten Messerköpfen ist es, daß bei einer Übermaß-Einstellung keine unmittelbare reversible Einstellung möglich ist, sondern die entsprechenden Klemmelemente gelöst, zurückgeholt und die Einstellung von vorne begonnen werden muß.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Planmesserkopf der eingangs erläuterten Art derart auszubilden, daß die Feineinstellung der Schneidelemente in der jeweiligen Dimension (radial bzw. axial) in beiden Verstellrichtungen ohne weiteres möglich ist und nach erzielter Feineinstellung eine sichere Fixierung der Schneidelemente ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß in Nuten des Grundkörpers axial und radial verstellbare Schneidplattenträger geführt sind, an denen jeweils eine Schneidplatte befestigt ist und die durch in Sacklöcher des Grundkörpers eingreifende Halteschrauben festklemmbar sind, wobei je eine Keiljustiervorrichtung zur radialen Feineinstellung der Schneidplattenträger und je eine Keiljustiervorrichtung zur axialen Feineinstellung der Schneidplattenträger vorgesehen sind.
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15
20
25
30-
Durch die Anordnung der Schneidplatten auf einem Schneidplattenträger ist es möglich, die Feinjustierung (Rundlaufgenauigkeit und Planlaufgenauigkeit) durch Justierung des Schneidplattenträgers durchzuführen, während die Schneidplattenelemente selbst fest mit dem Schneidplattenträger verbunden sein können. Die erfindungsgemäß vorgesehenen und ausgebildeten Keiljustiervorrichtungen können an zweckmäßigen Stellen des Grundkörpers angebracht sein und wirken auf den Schneidplattenträger.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Nuten im Grundkörper im wesentlichen achsparallel verlaufen.
Fertigungstechnisch ist es vorteilhaft, wenn die Nuten im Grundkörper und die Schneidplattenträger einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt und/oder einen im wesentlichen rechteckigen Längsschnitt aufweisen.
Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung verlaufen die Sacklöcher der Halteschrauben für die Schneidplattenträger etwa parallel zur Grundkörper-Oberflächenebene und die Halteschrauben durchdringen die Schneidplattenträger und greifen an einer Anlagefläche der Schneidplattenträger an.
Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung schließen die Sacklöcher der Halteschrauben für die Schneidplattenträger mit einer durch die Schneidelemente verlaufenden Radialebene einen spitzen Winkel ein und die Halteschrauben greifen an einem Klemmkeil an, der an einer Seitenfläche der Schneidplattenträger anliegt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind somit die Halteschrauben ausschließlich im Grundkörper geführt und durchdringen nicht den Schneidplattenträger.
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Erfindungsgemäß besteht die Keiljustiervorrichtung zur radialen Feineinstellung der Schneidplattenträger aus einem, mit einer Keilfläche auf einer in axialer Richtung geneigten Grundfläche der Nute für die Führung der Schneidplattenträger aufliegenden und mit einer achsparallelen Fläche eine Auflage für den Schneidplattenträger bildenden Keil und eine Verstellschraube ist zur relativen axialen Verschiebung zwischen dem Keil und dem Grundkörper vorgesehen. Durch Betätigung der Verstellschraube wird erreicht, daß die eine Keilfläche an der anderen Keilfläche entlanggleitet und die ebene Grundfläche in radialer Richtung sich bewegt, wodurch die radiale Feineinstellung ermöglicht wird. Durch die Differentialschraube wird die Keiljustiervorrichtrng in beiden Richtungen bewegt.
Die erfindungsgemäße Keiljustiervorrichtung zur axialen Feineinstellung der Schneidplattenträger besteht aus einer in eine Nut des Schneidplattenträgers eingreifenden Leiste, deren Längsachse etwa achsparallel verläuft und die an einem, mittels einer zur Achse geneigten Stellschraube radial verstellbaren Führungsstück angeordnet ist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß bei Betätigung der schräg angeordneten Verstellschraube die Leiste innerhalb der Nute für den Schneidplattenträger in axialer Richtung parallel verschoben wird. Diese Leiste greift in eine Nute des Schneidplattenträgers ein und bewirkt somit aufgrund des Keilwinkels zwischen Längsachse der Leiste und Längsachse der Verstellschraube eine axiale Verschiebung des Schneidplattenträgers. Auch diese Verstellung ist in beiden Richtungen möglich.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn als Verstellschraube eine Differentialschraube mit unterschiedlichen Gewindegängen dient.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel verläuft die Längsachse der Leiste gegen die Längsachse der Stellschraube unter einem Winkel zwischen 5 und 10 .
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Die Befestigung der Schneidplatten am Schneidplattenträger kann in an sich bekannter Weise erfolgen. Einebesonders einfache Befestigung ergibt sich dann, wenn eine Klemmschraube in einem zentralen Loch des Schneidelementes angeordnet ist.
Eine für spezielle Anwendungszwecke des erfindungsgemäßen Planmesserkopfes, z.B. Fräsen von Werkstücken aus Leichtmetallen oder deren Legierungen, vorteilhafte Ausbildung ergibt sich dann, wenn als Schneidplatten Schneidelemente mit polykristallinen Schneiden vorgesehen sind.
Insbesondere bei der Verwendung von Schneidelementen mit polykristallinen - Schneiden als Schneidplatten ist es von besonderer Wichtigkeit, eine einfache .W-m-genaue Einstellung der Plan- und der Rundlaufgenauigkeit zu ermöglichen. Derartige Schneidelemente mit polykristallinen Schneiden sind sehr kostenaufwendig und das Nachschleifen derartiger polykristallinen Schneiden ist sehr zeitaufwendig. Wenn die polykristallinen Einsätze abgestumpft sind werden diese Nachgeschliefen, jedoch nur soviel, als unbedingt benötigt wird. Deshalb ist es erforderlich, die Plan- und Rundlaufgenauigkeit auf Um. einzustellen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die ausschnittsweise Ausführungsbeispiele darstellt. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Planmesserkopfes in Stirnansicht,
Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie 1-1 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine Nut zur Führung
eines Schneidplattenträgers,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel in Stirnansicht, Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 5,
und
Fig. 7 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 5 und 6.
In den Fig.l bis 4 sind verschiedene Schnitte und Teilansichten eines ersten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen
Planmesserkopfes 1 dargestellt. Bei einem Planmesserkopf 1
ist, gemäß Fig. 1 in einem Grundkörper 2 eine Nute 4 angeordnet, in der ein Schneidplattenträger 5 verschiebbar gelagert
ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l wird, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, der Schneidplattenträger 5
in die Nute 4 mit Hilfe einer in ein Sackloch 6 eingreifenden
Halteschraube 7 festgeklemmt. Dabei greift die Halteschraube
7 an einer Anlcgefläche 11 des Schneidplattenträgers 5 an. |
An einem Ende des Schneidplattenträgers 5 ist in an sich be- |
kannter Weise ein Schneidelement 3, beispielsweise eine Wende- |
platte, befestigt. Vor dem Schneidelement 3 ist im Grundkörper |
2 eine Spankammer vorgesehen. \
\
Radial unterhalb der Nute 4 ist eine Keüjustiervorrichtung |
8 zur radialen Feineinstellung bzw. Einstellung der Rundlaufge- |
nauigkeit angeordnet. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß diese J
Keüjustiervorrichtung 8 aus einem Keil 18 besteht, der an einer *
schräg zur Achse des Planmesserkopfes 1 verlaufenden Grund- |
fläche 16 der Nute 4 mit einer Keüfläche 15 aufliegt. Dieser |
Keil 18 ist mit Hilfe einer Verstellschraube 19, beispielsweise |
eine Differentialschraube 20, in Achsrichtung verschiebbar.
Dadurch wird eine achsparallele Fläche 17 des Keiles 18 radial
verschoben. Gleichzeitig wird der in der Nute 4 angeordnete
Schneidplattenträger 5 ebenfalls radial verstellt.
Insbesondere aus'Fig. 2 ist ersichtlich, daß das Schneidele- $
ment 3 mit Hilfe einer Klemmschraube 27 am Schneidplatten- |
träger 5 befestigt ist. ·?'
ß Zur axialen Verstellung des Schneidplattenträgers 5 dient eine |
Keüjustiervorrichtung 9, die in Fig. 4 im Detail dargestellt |
ist. Die Keüjustiervorrichtung 9 besteht aus einer an einem |]
Führungsstück 25 angeordneten etwa radial verlaufenden Leiste |
22, die im Grundkörper 2 mit Hilfe der Stellschraube 24 be- |
wegbar gelagert ist. Dabei schließt die Längsachse 26 der Stellschraube 24 mit der Längsachse 23 der Leiste 22 einen spitzen Winkel, vorzugsweise zwischen 5 und 10 , ein. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß bei Einschrauben der Stellschraube 24 in etwa radialer Richtung eine Verschiebung der Leiste 22 in axialer Richtung eintritt. Da die Leiste 22 in eine Nut 21 am Schneidplattenträger 5 eingreift, wird durch Betätigung der Stellschraube 24 der Schneidplattenträger 5 und demzufolge auch die Schneidplatte 3 in axialer Richtung verschoben bzw. fein eingestellt. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Verstellbereiche zum Feinjustieren in die Plan- und Rundlaufeinstellung jeweils nur sehr klein, z.B. einige Zehntel Millimeter, damit wird ein μΐη-genaues Einjustieren ermöglicht.
In den Fig. 5 bis 7 ist analog zu den Fig. 1 bis 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Planmesserkopfes dargestellt. Dabei zeigt Fig. 5 eine Stirnansicht, Fig. 6 eine Schnittansicht und Fig. 7 eine Seitenansicht dieses zweiten Ausführungsbeispieles. Unterschiedlich gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel ist die Fixierung des Schneidplattenträgers 5 in der Nute 4- Zur Befestigung dient ein mittels einer Halteschraube 7, die in ein Sackloch 6 im Grundkörper 2 eingreift, befestigbarer Klemmkeil 13· Dieser Klemmkeil 13 liegt an einer Seitenfläche 14 des Schneidplattenträgers 5 an. Da bei diesem Ausführungsbeispiel die Halteschrauben 7 den
Schneidplattenträger 5 nicht mehr durchdringt, ist eine vereinfachte Ausbildung des Schneidplattenträgers 5 ermöglicht.
Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Halteschraube 7, wie sich aus Fig. 6 ergibt, beispielsweise aus einer Differentialschraube bestehen.
t)ie Keiljustiervorrichtung 8 und die Keiljustiervorrichtung 9 sind dieselben wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 4.
Für besondere Anwendungsfälle ist es zweckmäßig, wenn die Schneidelemente 3 mit polykristallinen Schneiden 28 versehen sind, die eine wesentlich höhere Stanzzeit aufweisen, als normale Hartmetallschneiden.
5
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch alle fachmännischen Weiterbildungen und Abwandlungen sowie Teil- und Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale und Maßnahmen.
Zusanunenf assung
Bei einem Planmesserkopf (1), insbesondere Schlichtkopf, mit an einem Grundkörper (2) angeordneten, auswechselbaren Schneidelementen (3), z. B- Wendeplatten, soll eine möglichst einfache Feineinstellung der Schneidelemente (3) in axialer und radialer Richtung zur Erzielung einer μΐη-genauen Planlauf- und Rundlaufgenauigkeit ermöglicht werden.
Durch je eine Keiljustiervorrichtung (8 bzw.9) zur radialen Feineinstellung bzw. zur axialen Feineinstellung je eines in Nuten (4) des Grundkörpers (2) axial und radial verstellbaren Schneidplattenträgers (5) an dem jeweils eine Schneidplatte (3) befestigt ist, wird die gewünschte Einstellbarkeit ermöglicht.
Die Keiljustiervorrichtung (8) zur radialen Feineinstellung des Schneidplattenträgers (5) besteht aus einem, mit einer Keilfläche (15) auf einen in axialer Richtung geneigten Grundfläche (16) der Nute (4) für die Führung der Schneidplattenträger (5) aufliegenden und mit einer achsparallelen Fläche (17) eine Auflage für den Schneidplattenträger (5) bildenden Keil und eine Verstellschraube (19) zur axialen Verschiebung zwischen Keil (18) und dem Grundkörper (2)
Die Kei!justiervorrichtung (9) zur axialen Feineinstellung des Schneidplattenträgers (5) besteht aus einer in eine Nut (21) des Schneidplattenträgers (5) eingreifende Leiste (22), deren Längsachse (23) achsparallel verläuft und die an einem mittels einer zur Achse (23) geneigten Stellschraube
(24) radial verstellbaren Führungsstück (25) angeordnet ist. Die Leiste (22) greift in eine Nut (21) des Schneidplattenträgers (5) und bewirkt somit aufgrund des Keilwinkels zwischen Längsachse der Leiste (22) und Längsachse (26) der Ver stellschraube (24) eine axiale Verschiebung des Schneidplattenträgers (5) .
Bezugsze'itfhfSnlis'bfe
1 Planmesserkopf 41
2 Grundkörper 42
3 Schneidelement 43
4 Nute 44
5 Schneidplattenträger 45
6 Sackloch 46
7 Halteschraube 47
8 Keiljustiervorrichtung (radial) 48
9 Keiljustiervorrichtung (axial) 49
1ο Oberflächenebene des GK 5o
11 Anlagefläche von 5 für 7 51
12 Schneidelementebene (Radialebene) 52
13 Klemmkeil 53
14 Seitenfläche von 5 54
15 Keilfläche 55
16 Grundfläche von 4 56
17 achsparallele Fläche 57
18 Keil 58
19 Verstellschraube 59
2ο Different! al schraube 6o
21 Nut in 5 61
22 Leiste 62
23 Längsachse von 22 63
24 Ver stellschraube 64
25 Führungsstück 65
26 Längsachse von 2Z1 66
27 Klemmschraube für 3 67
28 Polykristalline Schneide von 3 68
29 69
3ο 7o
31 TV
32 72
33 73
34 74
35 75
36 76
37 77
38 78
39
4ο
._... .. . ....... 79
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Claims (1)

  1. • · " aa aa a· .
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    PATENTANWALT1.= " '"' *:* DIPL.-ING. H. STEHMANN* DIPL.-PHYS. DR. K. SCHWEINZER**
    D-B500 NÜRNBERG 70 · ESSENWEINSTRASSE 4-6 · TELEFON 0911/2037270 · TELEX 06/23135
    Nürnberg, 25.06.1981 17/62
    Ansprüche
    1. Planmesserkopf, insbesondere Schlichtkopf, mit an einem Grundkörper angeordneten, auswechselbaren Schneidelementen, z.B. Wendeplatten, gekennzeichnet durch in Nuten (A) des Grundkörpers (2) geführte, axial und radial verstellbare Schneidplattenträger (5), an denen jeweils eine Schneidplatte (3) befestigt ist und die durch in Sacklöcher (6) des Grundkörpers (2) eingreifende Halteschrauben (7) festklemmbar sind, sowie durch je eine Keiljustiervorrichtung (8) zur radialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5) und durch je eine Keiljustiervorrichtung (9) zur axialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5)"
    2. Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (A) inn Grundkörper (2) im wesentlichen achsparallel 15 verlaufen.
    3. Messerkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (A) im Grundkörper (2) und die Schneidplattenträger (5) einen im wesentlichen rechtwinkligen Quer-0 schnitt und/oder einen im wesentlichen rechteckigen Längsschnitt aufweisen.
    [is* A. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Sacklöcher (6) der Halteschrauben (7) für
    ν 25 die Schneidplattenträger (5) etwa parallel zur Grundkörper-
    PATENTANWALT VON 1930 BIS 1980 *· JliGEVaSÖE WER' VE RTRC T E R VOR DEM EUROPAISCHEN PATENTAMT
    • · ·· ·· la
    Oberflächenebene (10) verlaufen und daß die Halte schrauben (7) die Schneidpiattenträger (5) durchdringen und an einer Anlagefläche (11) der Schneidplattenträger (5) angreifen.
    5- Messerkopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sacklöcher (6) der Halteschrauben (7) für die Schneidplattenträger (5) mit einer durch die Schneidelemente (3) verlaufenden Radialebene (12) einen spitzen Winkel einschließen und daß die Halteschrauben (7) an einem Klemmkeil (13) angreifen, der an einer Seitenfläche (U) der Schneidplattenträger (5) anliegt.
    6. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Keiljustiervorrichtung (8) zur radialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5) aus einem, mit einer Keilfläche (15) auf einer in axialer Richtung geneigten Grundfläche (16) der Nute (4) für die Führung der Schneidplattenträger (5) aufliegenden und mit einer achsparallelen Fläche (17) eine Auflage für den Schneidplattenträger (5) bildenden Keil (18) besteht und daß eine Verstellschraube (19) zur relativen axialen Verschiebung zwischen dem Keil (18) und dem Grundkörper (2) vorgesehen ist.
    7. Messerkopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Keiljustiervorrichtung
    (9) zur axialen Feineinstellung der Schneidplattenträger (5) aus einer mit einer in eine Nut (21) der Schneidplattenträger (5) eingreifenden Leiste (22) besteht, deren Längsachse (23) etwa achsparallel verläuft und die an einem, mittels einer zur Achse (23) geneigten Verstellscharube (24) radial verstellbaren Führungsstück (25) angeordnet ist.
    8. Messerkopf nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellschrauben eine Differentialschraube (20,24) mit unterschiedlichen Gewindegängen dient.
    •'II · a
    9. Messerkopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (23) der Leiste (22) gegen die Längsachse (26) der Stellschraube (2A) unter einem Winkel zwischen 5 und 10 verlauft.
    10. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidplatten (3) am Schneidplattenträger (5) mittels einer Klemmschraube (27) befestigt sind.
    11. Messerkopf nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Schneidplatten (3) Schneidelemente mit polykristallinen Schneiden (28) vorgesehen sind.
DE19818118680 1981-06-26 1981-06-26 "planmesserkopf, insbesondere schlichtkopf" Expired DE8118680U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0217035A1 (de) * 1985-08-28 1987-04-08 Walter Kieninger GmbH Messerkopf
US5120166A (en) * 1989-07-12 1992-06-09 Widia Heinlein Gmbh Broaching tool with adjustable cutting blades

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0217035A1 (de) * 1985-08-28 1987-04-08 Walter Kieninger GmbH Messerkopf
US5120166A (en) * 1989-07-12 1992-06-09 Widia Heinlein Gmbh Broaching tool with adjustable cutting blades

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