DE811567C - Klingelknopfgehaeuse - Google Patents
KlingelknopfgehaeuseInfo
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- DE811567C DE811567C DEP36724A DEP0036724A DE811567C DE 811567 C DE811567 C DE 811567C DE P36724 A DEP36724 A DE P36724A DE P0036724 A DEP0036724 A DE P0036724A DE 811567 C DE811567 C DE 811567C
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- lighting
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Links
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- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/16—Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
- H01H9/161—Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising light emitting elements
Landscapes
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
Description
- Klingelknopfgehäuse Die Erfindung soll es ermöglichen, bei Dunkelheit die Namen und Wohnungsbezeichnungen Dritter kenntlich zu machen, einem somit dringenden Bedürfnis Rechnung tragen und hierdurch eine wesentliche Verkehrserleichterung bei Dunkelheit bieten. Es ist bekannt, daß in mehrstöckigen Häusern mit mehreren Wohnungen am Hauseingang derselben und an den Eingangstüren der Einzelwohnungen Klingeltableaus wie auch einzelne Klingelknöpfe mit an denselben angeordneten Namensbezeichnungen der betreffenden Wohnungsinhaber angebracht sind. Die Benutzung eines solchen den Namen des Wohnungsinhabers bezeichnenden Klingelknopfes ist aber nur dann von Wert, wenn der betreffende Name sichtbar bzw. leserlich erscheint. Dieses ist aber bei den bisher bekannten bei Dunkelheit nicht der Fall bzw. nicht möglich. Nicht immer ist der Suchende in dem Besitz einer Taschenlampe oder einer sonstigen Lichtquelle, welche es ermöglicht, den Klingelknopf kenntlich zu machen, noch weniger die auf denselben angebrachten Bezeichnungen lesen zu können. Diese Mängel sind durch die neue Erfindung beseitigt. Dieselbe stellt ein Klingelknopfgehäuse mit eingebauter Beleuchtung und phosphoreszierter Sucheinrichtung dar.
- Fig. r zeigt die Vorderansicht der Erfindung für ein zu vier Klingelknöpfen zusammengefaßtes Gehäuse mit rechtsseitlicher angeordneter Beleuchtungs- und phosphoreszierter Sucheinrichtung; Fig.II läßt die Draufsicht bei abgenommener Vorderansichtplatte erkennen. Fig. III gibt die Ansicht eines Schnittes durch Fig. I und II bei Schnitt A und B wieder, wohingegen Fig. IV einen Schnitt durch Fig. 1 und II bzw. C-D darstellt.
- In Fig. I sind die Druckknöpfe zur Klingelanlage der einzelnen Wohnungsklingeln mit 1, 2, 3 und ,4 bezeichnet. Der Druckknopf 5 ist der sogenannte Suchknopf, welcher zur Einschaltung des Lichtes bzw. der in Fig. 1I und III ersichtlichen Glühbirne 6 dient. Die mit 7, 8, 9, io bezeichneten, in der Vorderansicht 2i (Fig. I) und im Schnitt Fig. IV ersichtlichen Felder dienen zur Umrahmung der Bezeichnungsangaben der Namen und Wohnungen, welche lotrecht unter denselben auf der eigens dazu eingerichteten Fläche i i liegen. Diese Tragfläche i i ruht einmal mit ihrer äußeren Fläche in der Gehäusewand 16 und des weiteren auf der Trennwand i i11, welche gleichzeitig zum- Abschluß des Lichtes in Richtung der Kontakteinrichtung dient. Es ist dieses insbesondere in den Schnittdarstellungen Fig. III und IV ersichtlich. Die zur Aufnahme des Suchknopfes 5 erweiterte Fläche läßt die Aufschrift Klingellicht erkennen. Die Lettern derselben sowohl wie die Oberfläche des Suchknopfes 5 selbst sind mit phosphoreszierenden Mitteln überzogen, so daß selbige bei Dunkelheit sichtbar leuchtend hervortreten. In Fig. 1I ist die Anordnung der Schaltung der Klingelleitungen und deren Leitung selbst, insbesondere aber auch die Anordnung des Suchknopfes, der Beleuchtungseinrichtung und deren Stromzuführung dargestellt.
- So zeigen die mit a, b, c, d und e bezeichneten Teile die die Druckknöpfe 1, 2, 3, ¢ und 5 tragenden Kontaktfedern mit Anschlußklemmen a1, b1, cl, dl und ei' ferner die Kontakte f, g, h, i, k mit den Anschlußklemmen f1, g1, hl, il, welche üblicherweise auf der Isolierplatte 12 mittels Schrauben befestigt sind. Desgleichen ruhen auf der Platte 12 die durch die Öffnung 13 eintretenden Leitungsdrähte 14 und 14a, welche zu den einzelnen Kontakten führen. Die Kontakte e, ei und k und k1, welche die Such-und Beleuchtungseinrichtung bedienen, sind auf einem weiteren, eigens hierzu geformten erhöhten Sockel 15 isoliert und befestigt. Der Sockel nimmt gleichzeitig die Glühbirne 6 der Beleuchtungseinrichtung mit in sich auf. Die Platte 12 sowohl wie der Sockel 15 sind mit ihren Einrichtungen in das Gehäuse 16 (s. Fig. 1I, 11I, IV) eingeordnet. An der rechten Innenseite des- Gehäuses 16 ist der Suchknopf 5 sowie die Beleuchtungseinrichtung einschließlich des Reflektors 17 angebracht, welcher bis zur Trennwand i ja geht. Dieser Reflektor 17 wirft das Licht der Glühbirne 6 nach ihrer erfolgten Einschaltung in den Lichtraum 18, welcher sich zwischen der Tragfläche i i und dem an der Innenseite der Vorderansichtsfläche 21 (Fig. I) angeordneten Glasscheibe i9 befindet. Letztere wird durch die an der Vorderansichtsfläche 21 angeordneten mit 20 bezeichneten Falze gehalten (s. insbesondere Fig. III und IV). Es werden somit die auf der Tragfläche i i angeordneten 'Bezeichnungen beleuchtet und erkennbar. Die Einschaltung des Lichtes erfolgt auf folgende Weise: Durch die phosphoreszierende Anordnung an den Suchknopf 5 und der auf der Vorderfläche 21 angebrachten phosphoreszierenden Anschrift Klingellicht ist auch bei Dunkelheit die, Lichteinschaltung erkennbar, so daß es jederzeit möglich ist, durch Abtasten der betreffenden Stelle unwillkürlich den Suchknopf 5 in Tätigkeit zu setzen bzw. denselben einzudrücken. Durch das Eindrücken des Suchknopfes 5 wird die Kontaktfeder e herabgedrückt, so daß dieselbe auf den Leitungskontakt k zu liegen kommt, wodurch die Stromverbindung zur Glühbirne 6 hergestellt und dieselbe in Tätigkeit gesetzt wird. Danach wirft der Reflektor 17 das Licht der Glühbirne 6 in den Lichtraum 18 und strahlt somit die auf der Tragfläche i i befindlichen Bezeichnungsangaben an, wodurch der Suchende die gesamten auf der Tragfläche ersichtlichen Bezeichnungen erkennen und sich die gewünschte Information beschaffen kann. Da die Ausstrahlung des Lichtes aus dem Lichtraum 18 zufolge des Reflektors 17 so stark ist, daß das erzeugte Licht durch die in der Vorderfläche mit 7, 8, 9 und io bezeichneten Felder in einer weiteren Entfernung den die Anordnung umgebenden Raum beleuchtet, so kann die Beleuchtungseinrichtung auch gleichzeitig zur Sparbeleuchtung des Raumes, in welchem das Gerät angebracht ist, benutzt werden, was oft bei Treppenaufgängen usw. von Wert ist. Um die Beleuchtung konstant zu halten, ist daher der Suchknopf 5 bei seinem Austritt aus der Innenseite der Vorderfläche 21 mit zwei Verriegelungszapfen 5a und 56, welche in der in Fig. III ersichtlichen Führung 5c laufen, versehen. Beim Herunterdrücken des Suchknopfes 5 treten dieselben aus ihrer Führung aus, wobei der Suchknopf die Einschaltungen des Kontaktes bzw. des Lichtes erwirkt hat. Wird alsdann der Suchknopf nach rechts oder links gedreht, so daß die Verriegelungszapfen 511 nicht in ihren Führungsschlitz 5c und somit nicht in ihre alte Lage zurücktreten und die Kontaktfedern sich nicht lösen können, so bleibt die Verbindung der Stromzufuhr der Lampe so lange bestehen, bis der Suchknopf wieder zurückgedreht, die Führungszapfen 5a in ihre Führungsnuten 5c eintreten und der Suchknopf 5 in seine alte Lage zurückkehren und somit die Stromzufuhr zur Glühbirne bzw. den Kontakt auslösen kann. Um die Drehbewegung des Lichtknopfes leichter durchführen zu können, ist der Suchknopf 5 an seinem oberen Ende bei 5d gerändert.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Klingelknopfgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe mit einer Beleuchtungs-und Sucheinrichtung versehen ist, welche bei Dunkelheit ein oder mehrere an ihm angeordnete Bezeichnungsfelder erkennbar macht.
- 2. Klingelknopfgehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine phosphoreszierende Schalteinrichtung besitzt.
- 3. Klingelknopfgehäuse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe einen besonderen Lichtraum zur Aufnahme von Bezeichnungen besitzt, die bei Dunkelheit durch Anstrahlung kenntlich gemacht werden. .
- 4. Klingelknopfgehäuse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe einen Reflektor in sich birgt, welcher die Lichtstrahlen in einen mit Bezeichnungen versehenen Raum (Lichtraum) sowie darüber hinaus in den diesen umgebenden Raum sendet.
- 5. Klingelgehäuse nach Anspruch i bis ,4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Gehäuse abgeordnete Beleuchtungseinrichtung derart beschaffen ist, daß dieselbe auf Kurzzeit- oder Dauerbeleuchtung eingestellt werden kann.
- 6. Klingelknopfgehäuse nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Such- und Beleuchtungseinrichtung einschließlich des Anstrahlungsraumes und des Reflektors zu beliebig vielen zu einer Einheit verbundenen Klingelknopfgehäusen genutzt werden kann, so daß nur eine Such- und Beleuchtungseinrichtung für mehrere Klingelknopfgehäuse Anwendung finden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP36724A DE811567C (de) | 1949-03-15 | 1949-03-15 | Klingelknopfgehaeuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP36724A DE811567C (de) | 1949-03-15 | 1949-03-15 | Klingelknopfgehaeuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE811567C true DE811567C (de) | 1951-08-20 |
Family
ID=7374922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP36724A Expired DE811567C (de) | 1949-03-15 | 1949-03-15 | Klingelknopfgehaeuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE811567C (de) |
-
1949
- 1949-03-15 DE DEP36724A patent/DE811567C/de not_active Expired
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