DE8115588U1 - Kupplungselement fuer platten, tafeln oder dergl. wandteile aufweisende bausaetze - Google Patents
Kupplungselement fuer platten, tafeln oder dergl. wandteile aufweisende bausaetzeInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
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- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
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Description
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Die Neuerung bezieht sich auf ein Kupplungselement für Platten, I
Tafeln oder dergl. Wandteile aufweisende Bausätze der im Ober- f
begriff des Schutzanspruches 1 genannten Gattung. I
Ein derartiges Kupplungselement ist bereits bekannt (DE-GM 77 35 327).f
Das Kupplungselement soll durch seinen Abstandhalter ein bestimm- |
tes Fugenmaß, d.h. die Breite des Spaltes zwischen den benachbarten
zu verbindenden Wandteilen sicherstellen, andererseits aber auch die benachbarten Wandteile zusammenhalten. Dabei dient
der Abstandhalter zur Sicherstellung des Fugenmaß&s und stellen die abgebogenen Enden der Arme Mittel zum Zusammenhalten der benachbarten
Wandteile dar. Solche Wandteile sind beispielsweise Platten oder auch an deren Randbereiche angefügte Profilteile.
Der Vorteil eines solchen Kupplungselements besteht darin, daß die Wandteile der Bausätze rasch aneinander angefügt werden
können; andererseits ist es auch mit einfachen Mitteln möglich, den einen oder anderen Wandteil ohne Auflösung des gesamten
Wandteilverbundes aus dem Bausatzverbund herauszunehmen und beispielweise durch einen anderen Wandteil zu ersetzen. Dies ist
beispielsweise dann wünschenswert, wenn ein eine Abschlußwand
bildender Wandteil durch einen als Fenster oder gar Türe dienenein.
den Wandteil ersetzt werden soll oder/den Bedürfnissen des Raumes
entsprechend andere Eigenschaften, beispielsweise Färb- oder Schallschluckeigenschaften aufweisender Wandteil ersetzt werden
soll. Die Kupplungselemente, die im Abstand voneinander längs der Ränder benachbarter Wandteile zu deren Verbindung und Ausrichtung
angebracht sind, werden beispielsweise durch Lösen des Verbindungsorgans abgenommen, so daß der betreffende Wandteil
dann ohne weiteres aus dem Verbund herausgenommen und durch einen neuen ersetzt werden kann, worauf die Kupplungselemente in gleicher
Weise wieder eingesetzt werden.
• ■ III
Das bekannte Kupplungselement ist jedoch insofern nachteilig, als es aus Metallblech gestanzt und gebogen ist. Sofern nicht
besonders teuere und feste Stanzwerkzeuge verwendet werden, ist die Wanddicke des Kupplungselementes beschränkt und daher
auch dessen Fähigkeit zur Aufnahme von Kräften. Die zu verbindenden
Wandteile werden jedoch vielfach sehr hohen Kräften, insbesondere Spannungen, ausgesetzt, so daß die bekannten Kupplungselemente leicht verzogen werden und dann ihre Aufgabe nicht mehr
genügend erfüllen können.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Kupplungselement
der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß es trotz einfacher Herstellbarkeit bessere Festigkeitseigenschaf- ι
ten aufweist und dennoch leicht montierbar und demontierbar ist.
Die Neuerung besteht darin, daß sowohl der Abstandhalter als auch die Arme aus Profilstäben hergestellt und miteinander verschweißt
sind.
So empfiehlt es sich, den Abstandhalter als Vierkantprofil, insbesondere
aus Stahl, herzustellen. Die Profildicke wird von den gängigen und daher auch wohlfeilen Profilstäben je nach der gewünschten
Spaltbreite zwischen den benachbarten Wandteilen ausgewählt.
Es ist daher nicht erforderlich, für Sonderfälle bezüglich einer geänderten Spaltbreite bzw. eines geänderten Fugenmaßes
jeweils ein neues Werkzeug anzufertigen, um bekannte Kupplungselemente
und deren Abstandhalter auf das entsprechende Maß zu stanzen. Vielmehr werden lediglich von den entsprechenden im
Handel befindlichen Profilstäben eine dem jeweiligen Bedürfnis entsprechende Anzahl abgelängt, um dann mit den die Arme bildenden
Profilstäben verschweißt zu werden.
Für die Arme empfiehlt es sich, Rundstäbe als Profile zu verwenden,
da dann die Aussparungen in den Wandteilen, durch die die abgebogenen Armenden gesteckt werden, ebenfalls in einfacher Weise
durch Bohren hergestellt werden können und nicht, wie bei dem bekannten Kupplungselement, Schlitzaussparungen aufweisen müssen.
Trotzdem sind die Verbindungen äußerst stabil, da ebenfalls dem jeweiligen Bedürfnis entsprechend beliebig dicke Profilstäbe für
die Arme verwendet werden können und auch hier wiederum durch Auswahl aus dem vorhandenen·-Prsfilmatffiaiial^ schnell und einfach Son-
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dermaße verwirklicht werden können. Da's Biegen1'von' insbesondere
Rundstäben bereitet keinerlei Schwierigkeiten und ist jedenfalls in der Regel einfacher als das Biegen von besonderen Stanzteilen.
Auch das Verschweißen der Profilstäbe ist eine einfache Maßnahme, zumal auch hierdurch wieder ein einfaches Mittel zur Verfügung
steht, Sondermaße ohne Werkzeugänderung realisieren zu können.
Besonders gute Verhältnisse zur Lösung der obigen Aufgabe werden dann erzielt, wenn der Abstandhalter ein Armpaar aufweist, von
denen ein Arm in der Nähe eines Endes und der andere Arm in der Nähe des entgegengesetzten Endes des Abstandhalters angeschweißt
sind, wie dies insbesondere bei den in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispielen dargestellt ist.
Nach einer weiteren Ausbildung der Neuerung sind die Enden der Arme nicht strikt rechtwinklig zu dem Steg, der die abgebogenen
Enden der Arme verbindende Armteil, abgewinkelt; vielmehr findet das Abbiegen unter einem spitzen Winkel von nur 80 bis 89
Grad zu diesem Stegteil bzw. zur Frontebene der Arme bzw. zur Frontseite des Abstandhalters, also zu der Ebene der Schweißstellen
statt.
Um das Einstecken der abgebogenen Armenden in die Aussparungen der benachbarten Wandteile zu erleichtern, sind diese angefast.
Gemäß dei: Zeichnung wird die Neuerung im folgenden noch näher
erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 - einen Ausschnitt aus der Frontseite zweier benachbarter,
mittels des Kupplungselementes verbundener Wandteile;
Fig. 2 - eine Seitenansicht gemäß dem Pfeil A von Fig. 1;
Fig. 3 - einen Querschnitt durch die verbundenen benachbarten Wandteile in teilweise versetzter Schnittdarstellung;
Fig. 4 - eine perspektivische Ansicht des Kupplungselementes von dessen Frontseite und
Fig. 5 - eine Aufsicht auf die abgebogenen Arme bezüglich des spitzen Winkels
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Gemäß Fig. 1 sind zwei unterschiedliche Wandteile 1 und 2 mittels mehrerer neuerungsgemäßer Kupplungselemente miteinander
verbunden, von denen jedoch nur eines dargestellt ist. Der Abstandhalter 4, der als Rechteckprofil mit einer Wandstärke von
10 mm aus Stahl hergestellt ist, ist in den Spalt 3, d.h. die Fuge zwischen den benachbarten Wandteilen 1 und 2 eingesetzt,
so daß diese an die Außenseiten des Abstandhalters 4 herangezogen werden können. In die Aussparungen 6 der Wandteile 1 und
2 sind die abgebogenen Enden 5a der Arme 5 eingesteckt, die aus
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Rundstabprofilen hergeci.lt und an der Frontseite 4b des Abstandhalters
4 angeschweißt sind. Die Schweißstellen 7 sind schematisch dargestellt. Das in der Fig. 1 gezeigte Kupplungselement
ist mit einem anderen entsprechenden, jedoch nicht dargestellten Kupplungselement an der Rückseite der beiden Wandteile 1 und 2,
und zwar in derselben Höhe des Spaltes 3 dadurch verbunden, daß eine Sechskantschraube 8 durch eine Aussparung 4a in Form einer
Bohrung gesteckt und in ein Innengewinde des anderen nicht dargestellten Kupplungselements eingeschraubt istf wie dies noch
deutlicher in Fig. 3 dargestellt wurde.
Bei der Ausbildung von Fig. 3 sind im Unterschied zu Fig. 1 am Ende der Wandteile 1 und 2 zusätzliche Profile 1a eingefügt, die
die Aufgabe haben, die beiden Aussenplatten der Wandteile 1, die
dort beide gleich ausgebildet sind, im Abstand voneinander zu halten. Die Aussparungen 6 gehen dann sowohl durch die Deckplatten
als auch die Profilteile 1a hindurch. Zwischen die Deckplatten der Wandteile 1 ist Dämmaterial 9, insbesondere zur Schalldämmung
und thermischen Isolation, eingefügt. Falls erwünscht, wird auch der Zwischenraum zwischen den Metallprofilen 1a mit
einem Dämmaterial, insbesondere Schaumstoff 10, ausgefüllt. Dies kann durch nachträgliches Einschäumen oder auch durch Einziehen
von streifenförmigen Dämmstoffen geschehen. Um die Kupplungselemente
und die zwischen benachbarten Kupplungselementen verbleibenden freien Räume am Spalt 3 nicht sichtbar werden zu lassen,
empfiehlt es sich, ein Abdeckprofil 11 längs dieses Spaltes 3 zwischen den Wandteilen an deren Frontseite entlanglaufen zu
lassen; hierdruch werden auch die Arme 5 und Verbindungsschrauben 8 verdeckt.
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Sofern die abgebogenen Armenden 5a unter einem nicht ganz 90 Grad aufweisenden spitzen Winkel gemäß Fig. 8 in Bezug zu dem
diese Enden 5a verbindenden Steg des Armes 5 abgewinkelt sind, ergibt sich ein weiterer Vorteil:
Die benachbarten Wandteile müssen beim Einstecken der insbesondere
angefasten Armenden 5a noch nicht den endgültigen Abstand haben, sondern werden erst allmählich beim Zusammenziehen des
Paares der Kupplungselemente bzw. deren Abstandhalter 4 so zusammengezogen, daß nur noch der Abstandhalter das Fugenmaß bzw.
die Spaltbreite bestimmt. Dieses praktisch toleranzlose Ausrichten der Wandteile erfolgt automatisch durch Festziehen der Schraube
8. Umgekehrt wird beim Lösen der Schraube die Zugkraft benachbarter Wandteile aneinander allmählich vermindert, so daß durch
allmähliches Abheben der Arme 5 von den Wandteilen diese auch zum Abstandhalter in einem gewissen geringen Abstand gelangen
und dieser dann leicht aus dem Spalt herausgezogen werden kann.
Das neuerungsgemäße Kupplungselement stellt daher ein in jeder Beziehung vorteilhaftes Bauteil dar, das insbesondere zum schnellen
und preiswerten Aufbau von Bausätzen verwendbar ist und auch bei dem Notwendigwerden geänderter Bausatz- bzw. Wandteilabmessungen
ohne großen Aufwand anpassbar ist. Mit Hilfe der Neuerung sind beispielsweise auch als Abschirmelement gemäß DE-GM 78 20
ausgebildete Bausatzteile miteinander verbindbar und zueinander ausrichtbar.
Claims (8)
- VJ 2"- * > '111 · ί ·IffSCHUTZANSPRÜCHE :Io Kupplungselement für Platten, Tafeln oder dergl. Wandteile aufweisende Bausätze, bei dem ein benachbarte Wandteile im Abstand haltender Abstandhalter mit Armen verbunden ist, die die Wandteile an deren Frontseite teilweise übergreifen und mit abgebogenen Enden in Aussparungen derselben eingreifen und hierdurch die benachbarten Wandteile klammerartig zusammenhalten, bei dem der Abstandhalter eine Durchbrechung zum Durchführen eines Verbindungsorgans, z.B. einer Schraube, aufweist, mit dem das Verbindungselement mit einem weiteren, im Abstand befindlichen, an der Rückseite der Wandteile in demselben Spalt zwischen diesen eingefügten anderen Kupplungselement verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet,daß der Abstandhalter (4) als Profilstab und die Arme (5) als weiterer Profilstab ausgebildet und der letztgenannte an der Frontseite (4b) des Abstandhalters (4) angeschweißt ist.
- 2. Kupplungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Abstandhalter (4) dienende Profilstab ein Vierkantstab ist.
- 3. Kupplungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß der für die Arme dienende Profilstab ein Rundstab ist.
- 4. Kupplungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß in der Nähe beider Enden des Abstandhalters (4) je ein Armpaar angeschweißt ist.
- 5. Kupplungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung (4a) des Abstandhalters (4) zwischen den angeschweißten Armen (5) angeordnet ist.
- 6. Kupplungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Enden (5a) der Arme (5) unter einem spitzen Winkel db zwischen etu/a BO und 89° zur Frontebene der Arme (5) bzvu. zur Frontseite (4b) des Abstandhalters (4) abgebogen sind.
- 7. Kupplungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Profilstäbe aus Stahl bestehen.
- 8. Kupplungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die äußersten Enden der Arme (5) angefast sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818115588U DE8115588U1 (de) | 1981-05-26 | 1981-05-26 | Kupplungselement fuer platten, tafeln oder dergl. wandteile aufweisende bausaetze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818115588U DE8115588U1 (de) | 1981-05-26 | 1981-05-26 | Kupplungselement fuer platten, tafeln oder dergl. wandteile aufweisende bausaetze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8115588U1 true DE8115588U1 (de) | 1982-11-04 |
Family
ID=6728028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818115588U Expired DE8115588U1 (de) | 1981-05-26 | 1981-05-26 | Kupplungselement fuer platten, tafeln oder dergl. wandteile aufweisende bausaetze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8115588U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4409407A1 (de) * | 1993-06-18 | 1995-02-23 | Lung Peter Gmbh | Eckverbindung |
-
1981
- 1981-05-26 DE DE19818115588U patent/DE8115588U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4409407A1 (de) * | 1993-06-18 | 1995-02-23 | Lung Peter Gmbh | Eckverbindung |
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