DE8115088U1 - Kraftstoff-einspritzduese fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoff-einspritzduese fuer brennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
5 . , Ι/
18.3.1981 Ki/Le
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART 1
Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen
ν Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Einspritzdüse nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei derartigen Einspritzdüsen wird durch
die axiale Kürzung des engsten Drosselspalfbereichs auf eine
Teillänge der Spritzöffnung und durch die Erweiterung des
Drosselquerschnitts im übrigen Längenbereich der Spritzöffnung
der Druckabfall in der Kraftstoffströmung entlang des Drossel-■
spaltes herabgesetzt, sodaß der Kraftstoff mit höherem Druck
ausspritzen kann und dadurch die Verkokungsneigung an der brennraumseitigen
Mündung des Drosselspaltes verringert wird.
ί Bei bekannten Einspritzdüsen der eingangs genannten Gattung (DE-PS
89I+ T89) ist die Spritzöffnung konisch ausgebildet, wobei
sich der engste Querschnitt an der brennraumseitigen Mündung der Spritzöffnung befindet. Der Drosselzapfen verjüngt sich ebenfalls
zum Brennraum der Maschine hin, wobei sein Kegelwinkel kleiner als jener der Spritzöffnung ist. Bei geschlossener Einspritzdüse
ragt der Drosselzapfen um eine etwa dem Nadelhub entsprechende
Länge aus der Spritzöffnung heraus, sodaß in jeder Stellung der
Ventilnadel der jeweils engste Drosselquerschnitt stets an der
brennraumseitigen Mündung der Spritzöffnung verbleibt. Bei dieser
bekannten Einspritzdüse wird zwar ebenfalls der Druckabfall in der Kraftstoffströmung entlang des Drosselspaltes dadurch reduziert,
daß der engste Querschnittsbereich des Drosselspaltes axial
sehr kurz gehalten ist und der Drosselspalt sich stromauf zum Ventilsitz hin erweitert. Nachteilig ist jedoch, daß nicht
nur der Drosselzapfen, sondern auch die Spritzöffnung konisch
ausgeführt ist und einen erhöhten Fertigungsaufwand bedingt. Außerdem ist die bekannte Ausführung auf solche Einspritzdüsen
beschränkt, bei welchen sowohl die Voreinspritz- als auch die Haupteinspritzmenge des Kraftstoffs und die Spritzstrahlform
ausschließlich durch den Spalt zwischen Drosselzapfen und Spritzöffnungswand und durch die Ausbildung der
Teile im jeweils engsten Drosselspaltbereieh bestimmt werden.
Zur Verringerung des Druckabfalles in der Kraftstoffströmung
entlang des Drosselspaltes in der Spritzöffnung ist bei Einspritzdüs'en
der gattungsmäßigen Art auch schon vorgeschlagen worden, die Spritzöffnung zylindrisch auszuführen und den
Drosselzapfen mit einem im Durchmesser kleineren Übergangsabschnitt·
zu versehen, der den Dichttegel der Ventilnadel mit einem im Durchmesser größeren zylindrischen Bund am Stirnende des Drosselzapfens
verbindet, welcher in Schließstellung der Ventilnadel die brennraumseitige Mündung der Spritzöffnung bis auf den engsten
Querschnitt des Drosselspaltes verschließt.. Bei dieser Ausführung ist zwar im Bereich des geschwächten Übergangabschnittes
des Drosselzapfens der Drosselspalt erweitert, jedoch treten an dem verhältnismäßig scharfen Übergang dieses Bereichs in den
durch den größeren Durchmesser des Bundes bestimmten engsten Drossel·
spaltauerschnitt verhältnismäßig große Strömungsverluste durch Umlenkungen und Wirbelbildung auf. ?iese Strömungsverluste
gleichen die durch die Erweiterung des Drosselspaltes im Bereich des geschwächten Übergangsabschnittes des Drosselzapfens
erzielte Druckverlustminderung zum Teil wieder aus.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil., daß der durch den Drosselspalt hindurchtretende Kraftstoff mit geringstmöglichen
Reibungsverlusten an den engsten Drosselspaltbereieh heran- und in diesen hineingeführt wird, sodaß die durch
- 3 - O !a !? 5
die teilweise Quer schnitt sepweiftariinig· Mgs .Sr.o spei spalt es erzielte
Druckverlustminderung als Vorteil bezügl'ich des Verkokungsverhaltens der Einspritzdüse weitgehend erhalten bleibt. Durch
die zylindrische Ausbildung der Spritzöffnung ist außerdem die Fertigung vereinfacht und ferner kann der Drosselzapfen
am Ende eines ersten Teilhubes, während dem eine annähernd gleiche
bzw-, sich nur wenig ändernde Kleinmenge des Kraftstoffs eingespritzt
wird, voll aus der Spritzöffnung austreten und zum Einspritzen
der Hauptmenge des Kraftstoffes-den Spritzöffnungsquerschnitt
vollständig freigeben.
In machen Fällen kann es zweckmäßig sein, den Spritzstrahl bereits
zu Beginn der- Voreinspritzung bis zu einem gewissen Grade zu bündeln bzw. zu formen. Für diesen Zweck wird eine Ausbildung
der Einspritzdüse gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 vorgeschlagen.
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der folgenden Beschreibung näher
erläutert. Die Figur 1 zeigt einen stark vergrößerten Teil-Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel. In
Figur 2 ist das zweite Ausführungsbeispiel vergrößert und im Schnitt dargestellt. Figur 3 zeigt den Verlauf des Öffnungsq.uerschnittes
der Einspritzdüse nach Figur 2 über dem Hub .der Ventilnadel.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Die Einspritzdüse nach Figur 1 hat einen Düsenkörper 10, der einen
Druckraum 12 umschließt, in den der Kraftstoff unter Druck einführbar ist. Der Druckraum 12 ist nach unten durch einen
kegeligen Ventilsitz 1k begrenzt, an den sich eine als zylindrische
Bohrung ausgeführte Spritzöffnung 16 anschließt, welche in
der brennraumseitigen Stirnwand 18 des Düsenkörpers 10 ausmündet.
Im Düsenkörper 10 ist eine Ventilnadel 20 verschiebbar geführt, die mit einem Dichtkegel 22 versehen ist und unter dem Einfluß
einer nicht dargestellten Schließfeder steht, welche bei Druckentlastung im Druckraum 12 den Dichtkegel 22 an dem Ventilsitz
"\k drückt. Die Ventilnadel 20 hat im Bereich des Druckraumes 12
eine an sich bekannte und daher ebenfalls· nicht dargestellte Druckschulter, an welcher der Kraftstoffdruck in Öffnungsrichtung
der Ventilnadel 20 angreift.
·· · · »III (f ff ff
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An den Dichtkegel 22 der Ventilnadel 20 schließt sich ein insge- ■/-
samt mit der Bezugszahl 2k hezejic.hjnejter^ Dre«se3.zapf en an, der
1 * * · · * * « I
durch die Spritzöffnung 16"hincturcnra'gt unH* in**der dargestellten
Schließstellung der Einspritzdüse über die Stirnwand 18 des Düsenkörpers 10 hervorsteht. Der Drosselzapfen 2k hat einen
zylindrischen Abschnitt 26 mit dem Durchmesser D, der bei geschlossener
Einspritzdüse im Mündungsbereich der Spritzöffnung
liegt und darin einen engsten Drosselq.uerschnitt 28 "begrenzt.
Der zylindrische Abschnitt 26 kann dabei ein Stück aus der
Spritzöffnung 16 herausragen.
|: Der Dichtkegel 22 ist mit dem zylindrischen Abschnitt 26
des Drosselzapfens 2k über einen konischen Übergangsabschnitt
f: 30 verbunden, dessen engster Durchmesserbereich 32 mit f dem Durchmesser d an den Dichtkegel 22 anschließt und dessen Kegel-
fläche 3k stufenlos m die zylindrische Mantelfläche des Abschnitts
26 übergeht. Auf diese Weis'e ist stromauf des engsten Drosselq_uer-I]
Schnitts 28 ein Drosselspalt 36 mit größerer Querschnittsfläche ge-
$. bildet, welche sich stromab allmählich und stufenlos zur kleineren
"■ Querschnittsfläche des Drosselquerschnitts 28 verengt. An den
zylindrischen Abschnitt 26 des Dr.osselsapfens 2k schließt sich ein
an sich bekannter Ansatz 38 zur Formung des Spritzstrahles an.
Zu Beginn des Einspritzvorganges steigt der Kraftstoffdruck im
Druckraum 12 an, bis er die Gegenkraft der Schließfeder überwindet
und die Ventilnadel 20 vom Ventilsitz 1l· abhebt. Der Kraftstoff
gelangt dann in den Drosselspalt 36, 28 und von dort weiter ''N in den Brennraum der Maschine. Während eines ersten Teilhubes der
Ventilnadel 20 bewegt sich der zylindrische Abschnitt 26 des Drosselzapfens 2k innerhalb der Spritzöffnung 16, wobei der engste
Drosselquerschnitt 28 gleich groß bleibt, jedoch mit dem Drosselzapfen 2k stromauf gegen den Ventilsitz 15 wandert. Bei diesem
! ersten Teilhub wird, wie erwünscht, nur eine begrenzte Kraftstoffmen
: eingespritzt, was sich vorteilhaft auf die Laufruhe der Maschine im
ϊ unteren Drehzahlbereich und auf andere Kriterien auswirkt. Beim
' Resthub der Ventilnadel 20 tritt der zylindrische Abschnitt des Drosselzapfens 2k aus der Spritzöffnung i6 nach oben aus, wonach
die Spritzöffnung 16 für den ungedrosselten Druchgang des
Kraftstoff-Hauptstrahles freigegeben ist.
\ Während des ersten Teilhubes der Ventilnadel 20 wird ein Teil
■ des Kraftstoffdrucks entlang des Drosselspaltes 36, 28 abgebaut,
II wodurch sich die ausgespritzte Kraftstoffmenge entsprechend ver-I
ringert. Infolge δ$τ 'irw'eit'i.Y'u.rx^'^^s Drosselspaltes 36 im Bereich
- 5 - 6 9 δ 5
Während des ersten Teilhubeia. idv ν'β,ηΐ,τ,^ΐΐΕαβρ.1 20 wird ein Teil
des Kraftstoffdrucks entlag des Drosselspaltes 363 28 abgebaut, wodurch sich die ausgespritzte Kraftstoffmenge entsprechend verringert. Infolge der Erweiterung des Drosselspaltes 36 im Bereich des konisch verjüngten Übergangabschnittes 30 hält sich der Abbau des Kraftstoffdruckes jedoch in Grenzen und durch den stufenlosen Übergang zum engsten Drosselquerschnitt 28 werden Druckverluste durch Umlenkungen und Wirbelbildungen weitgehend vermieden. Am engsten Drosselquerschnitt 28 steht daher noch ein genügend hoher Kraftstoffdruck an, um der Verkokungsneigung an dieser Stelle wirksam zu begegnen.
des Kraftstoffdrucks entlag des Drosselspaltes 363 28 abgebaut, wodurch sich die ausgespritzte Kraftstoffmenge entsprechend verringert. Infolge der Erweiterung des Drosselspaltes 36 im Bereich des konisch verjüngten Übergangabschnittes 30 hält sich der Abbau des Kraftstoffdruckes jedoch in Grenzen und durch den stufenlosen Übergang zum engsten Drosselquerschnitt 28 werden Druckverluste durch Umlenkungen und Wirbelbildungen weitgehend vermieden. Am engsten Drosselquerschnitt 28 steht daher noch ein genügend hoher Kraftstoffdruck an, um der Verkokungsneigung an dieser Stelle wirksam zu begegnen.
Die Einspritzdüse nach Figur 2 stimmt mit der vorbeschriebenen ( Einspritzdüse nach Figur 1 bis auf das konstruktive Merkmal überein,
daß der zylindrische Abschnitt 26' des Drosselzapfens 2k'
in Schließstellung der Ventilnadel 20' geringfügig über die
brennraumseitige Stirnwand 18 des Düsenkörpers 10 hervorsteht. Dadurch ist in der Schließstellung ein Drosselquerschnitt 28'
zwischen der Mündungskante kO der Spritzöffnung 16 und der den zylindrischen Abschnitt 26' stromauf begrenzenden Kante k2 an
der Ventilnadel 20' gebildet, der geringfügig größer als der
engste Drosselquerschnitt ist, welcher sich zwischen der Wandung der Spritzöffnung 16 und den nach einem geringen Hub in die Spritzöffnung eintauchenden Abschnitt 26' einstellt.
brennraumseitige Stirnwand 18 des Düsenkörpers 10 hervorsteht. Dadurch ist in der Schließstellung ein Drosselquerschnitt 28'
zwischen der Mündungskante kO der Spritzöffnung 16 und der den zylindrischen Abschnitt 26' stromauf begrenzenden Kante k2 an
der Ventilnadel 20' gebildet, der geringfügig größer als der
engste Drosselquerschnitt ist, welcher sich zwischen der Wandung der Spritzöffnung 16 und den nach einem geringen Hub in die Spritzöffnung eintauchenden Abschnitt 26' einstellt.
Durch diese Ausbildung des Drosselzapfens 2^' stellt sich beim
Öffnungshub der Ventilnadel 20' der in Figur 3 dargestellte Verlauf des Öffnungsquerschnittes A ein, der sich positiv auf den
Verbrennungsablauf auswirken kann. Durch den Drosselquerschnitt 28' erfolgt zunächst die Einspritzung der Voreinspritzmenge,
wonach beim Eintauchen des zylindrischen Abschnitts 26' in die Spritzöffnung 16 der Querschnitt und damit die Einspritzmenge
reduziert wird. Wenn der Abschnitt 26' die Spritzöffnung 16
durchlaufen hat, nimmt der Querschnitt wieder zu, wobei die
Haupteinspritzung erfolgt.
wonach beim Eintauchen des zylindrischen Abschnitts 26' in die Spritzöffnung 16 der Querschnitt und damit die Einspritzmenge
reduziert wird. Wenn der Abschnitt 26' die Spritzöffnung 16
durchlaufen hat, nimmt der Querschnitt wieder zu, wobei die
Haupteinspritzung erfolgt.
Claims (2)
- ROBERT BOSCH GMBH, TOOO "STUTTGART 1Ansprüche. 1. Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen, mit einer in einem Düsenkörper verschiebbar geführten Ventilnadel, die durch den Kraftstoffdruck entgegen der Strömungsrichtung des Kraftstoffs und der Kraft einer Schließfeder von einem kegeligen Ventilsitz abhebbar ist, an welchen sich stromab eine Spritzöffnung anschließt, in welche ein Drosselzapfen der Ventilnadel in Schließlage und während eines ersten Teilhubs zir Bildung eines gedrosselten Voreinspritastrahles hineinragt, wobei der Drosselzapfen und die Spritzöffnung so ausgebildet und aufeinander abgestimmt sind, daß in der Schließlage der Ventilnadel der· Drossel-\ " spalt an der brennraumseitigen Mündung der Spritzöffnung einenengsten Querschnittsbereich hat, welcher kürzer als die Gesamtlänge des Drosselspaltes ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzöffnung (16) in an sich bekannter Weise zylindrisch ausgeführt ist und daß der den engsten Querschnittsbereich (28) des Drosselspaltes begrenzende Abschnitt (26) des Drosselzapfens (2^) über einen stromauf sich konisch verjüngenden Abschnitt (30) mit dem Dichtkegel (22) der Ventilnadel (20) verbunden ist.' -2- Ö 9 .Q iöI I I 1 I ι , "11 1 > · ·> I1 I ί I »Jl < J J 11
- 2. Einspritzdüse nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der den engsten Querschnitt des Drosselspaltes begrenzende Abschnitt (26) des Drosselzapfens (2^) eine zylindrische Mantelfläche hat, welche in der Schließlage der Ventilnadel (20) mindestens einStück weit aus der Spritzöffnung (16) herausragt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818115088 DE8115088U1 (de) | 1981-05-21 | 1981-05-21 | Kraftstoff-einspritzduese fuer brennkraftmaschinen |
| GB8208628A GB2099076B (en) | 1981-05-21 | 1982-03-24 | A fuel injection nozzle for combustion engines |
| JP8336282A JPS57195860A (en) | 1981-05-21 | 1982-05-19 | Fuel jet nozzle for internal combustion engine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818115088 DE8115088U1 (de) | 1981-05-21 | 1981-05-21 | Kraftstoff-einspritzduese fuer brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8115088U1 true DE8115088U1 (de) | 1982-10-28 |
Family
ID=6727887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818115088 Expired DE8115088U1 (de) | 1981-05-21 | 1981-05-21 | Kraftstoff-einspritzduese fuer brennkraftmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS57195860A (de) |
| DE (1) | DE8115088U1 (de) |
| GB (1) | GB2099076B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8318802D0 (en) * | 1983-07-12 | 1983-08-10 | Lucas Ind Plc | Fuel injection nozzles |
| US4639568A (en) * | 1984-07-13 | 1987-01-27 | Ex-Cell-O Corporation | Apparatus and method for finishing fuel injector spray tips using EDM |
| DE3740462A1 (de) * | 1987-11-28 | 1989-06-08 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum fertigbearbeiten von ventilnadeln fuer kraftstoff-einspritzduesen |
| CN113324054B (zh) * | 2016-09-30 | 2024-02-13 | 株式会社鹭宫制作所 | 电动阀 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2350338C2 (de) * | 1973-10-06 | 1975-11-13 | Heinrich Koppers Gmbh, 4300 Essen | Einrichtung zur Vermeidung von Brennkammerschwingungen |
-
1981
- 1981-05-21 DE DE19818115088 patent/DE8115088U1/de not_active Expired
-
1982
- 1982-03-24 GB GB8208628A patent/GB2099076B/en not_active Expired
- 1982-05-19 JP JP8336282A patent/JPS57195860A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2099076A (en) | 1982-12-01 |
| JPS57195860A (en) | 1982-12-01 |
| GB2099076B (en) | 1984-12-05 |
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