[go: up one dir, main page]

DE8110364U1 - "heisskanalspritzduese" - Google Patents

"heisskanalspritzduese"

Info

Publication number
DE8110364U1
DE8110364U1 DE19818110364 DE8110364U DE8110364U1 DE 8110364 U1 DE8110364 U1 DE 8110364U1 DE 19818110364 DE19818110364 DE 19818110364 DE 8110364 U DE8110364 U DE 8110364U DE 8110364 U1 DE8110364 U1 DE 8110364U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
bores
plug
hot runner
nozzle body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818110364
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ING G DEKORSKY KG 7760 RADOLFZELL DE
Zh-Normalien Formgestelle fur Spritzwerkzeuge 7730 Villingen-Schwenningen De GmbH
Original Assignee
ING G DEKORSKY KG 7760 RADOLFZELL DE
Zh-Normalien Formgestelle fur Spritzwerkzeuge 7730 Villingen-Schwenningen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ING G DEKORSKY KG 7760 RADOLFZELL DE, Zh-Normalien Formgestelle fur Spritzwerkzeuge 7730 Villingen-Schwenningen De GmbH filed Critical ING G DEKORSKY KG 7760 RADOLFZELL DE
Priority to DE19818110364 priority Critical patent/DE8110364U1/de
Publication of DE8110364U1 publication Critical patent/DE8110364U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/2737Heating or cooling means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/2737Heating or cooling means therefor
    • B29C2045/274Thermocouples or heat sensors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

ι* «ι · * β et nt
Franz Neymeyer z 15 Patentanwalt Haselweg 2O Ne/me
7780 VILLINGEN 24
2.4.1981
Anm.:ZH-Normalien GmbH, Formgestelle für Spritzwerkzeuge, 7730 Villingen-Schwenningen
und
Firma Ing. Gerhard Dekorsy, Kunststoffe, 7760 Radolfzell
Bezeichnung: Heißkanalspritzdüse
Die Neuerung betrifft eine Heißkanalspritzdüse für eine KunststoffSpritzgießmaschine, bei welcher in einem im wesentlichen zylindrischen Düsenkörper ein koaxial verlaufender, vom plastifizierten Kunststoff durchflossener und in einer im Durchmesser kleineren Düsenaustrittsöffnung mündender Zufuhrkanal angeordnet ist und in welchem in radialem Abstand vom Zufuhrkanal wenigstens ein elektrisches Heizelement in einem seiner Form entsprechenden Hohlraum sowie ein Thermofühler untergebracht sind, deren Anschlußleitungen durch eine seitliche, im wesentlichen radial verlaufende Öffnung nach außen geführt sind.
Bei einer bekannten Heißkanalspritzdüse dieser Art (DE-PS 25 39 785) ist in einem hohlzylindrischen, mit einer Düsenaustrittsöffnung versehenen Düsenkörper ein rohrförmiger als separates Bauteil hergestellter Düsenkern koaxial angeordnet, der auf seinem Aussenmantel ein ringförmiges elektrisches Heizelement trägt. Dieser Düsenkern ragt mit
1(111ItIII U(J
» t « I I I I ri$"
ι ι ι ι ι ι ι ι ι SS
IfI » · · ·
LC Il · · .J 2 -* ^
einem konusförniigen Ende, das wenigstens zwei Öffnungen für den Durchtritt des plastifizierten Kunststoffes aufweist, in die Düsenaustrittsöffnung des Düsenkörpers. Zur Erzielung einer möglichst gleichmäßigen Erwärmung der zur Düsenaustrittsöffnung hin fließenden Kunststoffmasse und eines minimalen Wärmeverlustes, ist der Düsenkern an seinem der Düsenaustrittsöffnung benachbarten Ende mit einer kegelig abgeschrägten Schulter versehen, der auf einem Innenkonus des Düsenkörpers aufsitzt. An seinem der Düsenaustrittsöffnung abgekehrten Ende weist der Düsenkern eine konische Stirnfläche auf, die mit einer komplementären, konischen Fläche eines mit dem Düsenkörper verschraubbaren, mit einer in den zentralen Innenraum des Düsenkerns übergehenden Bohrung versehenen Deckel zusammenpaßt. Bei aufgeschraubtem Deckel ist der Düsenkern zwischen der kegeligen Schulter und der konischen Stirnfläche zentriert und abgedichtet im Düsenkörper fest eingespannt. Der Aussendurchmesser des Düsenkerns und der Innendurchmesser des Düsenkörpers sind so aufeinander abgestimmt, daß zwischen dem Düsenkern und dem Düsenkörper ein ringförmiger, das Heizelement des Düsenkerns zum Düsenkörper hin wärmeisolierend umgebender Luftspalt besteht. Die Wand des Düsenkörpers weist einen zum deckelseitigen Ende hin offenen, in eine Gewindebohrung übergehenden Schlitz zur Einführung elektrischer Ansehlußleitungen für das Heizelement auf, und die eingeführten Ansehlußleitungen sind mittels einer sie umgebenden Schraubbuchse in· der Gewindebohrung befestigt. Das Thermo-
- 3
ItIl Il I I I I I I t t 11
I « I t t ■ I t I I
. II··
! a ι ■
it«··
ι :: :
element, das zur Steuerung der Kunststofftemperatur dient, ist unmittelbar am Düsenkern angeordnet. Seine Anschlußleitungen sind ebenfalls durch den Schlitz und die Schraubbuchse aus dem Düsenkörper herausgeführt.
Eine andere bekannte Heißkanalspritrdüse (DD-PS 107 633) weist einen jeweils aus ζλνβί hülsenförmigen Teilen gebildeten Düsenkörper und Düsenkern auf. Zwischen diesen beiden Teilen
sind jeweils Heizelemente angeordnet. Dadurch, daß der DUsen-I
kern den Düsenkörper innwendig auf einer verhältnismäßig großen Fläche berührt, treten große Wärmeverluste auf. Ausserdem nimmt der Aufbau dieser Düse verhältnismäßig viel Platz in Anspruch, und es sind mehrere Heizelemente vorgesehen, deren Auswechslung wegen der zahlreich vorhandenen Zuleitungen schwierig ist.
Um die Wärmeverluste klein zu halten ist es bereits bekannt, die Kontaktflächen zwischen einem Heißkanalblock und einem Werkzeug klein zu halten ("Plastverarbeiter" 1972, S. 641, 642)
Bei einer anderen bekannten Heißkanalspritzdüse, bei welcher der Zufuhrkanal unmittelbar in einen im wesentlichen zylindrischen Düsenkörper in Form einer konzentrischen Bohrung eingearbeitet ist, sitzt das Heizelement, das die Form einer 1
Manschette aufweist, unmittelbar auf der äusseren Mantelfläche des zylindrischen Düsenkörpers. Diese Art von Heißkanalspritzdüsen hat sich jedoch wegen der zu großen Wärmeverluste und
1 t
I I I I
wegen des verhältnismäßig großen radialen Abstandes zwischen dem Heizelement und dem Zufuhrkanal in der Praxis nicht gut bewährt, obwohl es üblich ist, die Bohrung in der Spritzgußform, in welche die Heißkanaldüse gewöhnlich eingesetzt wird, im Durchmesser so groß zu wählen, daß zwischen der Wandung bzw. dem Heizelement der Heißkanalspritzdüse und der Innenwand dieser Bohrung ein angemessener Abstand besteht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde eine Heißkanalspritzdüse der eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits einfacher herstellbar ist als die vorerwähnten mehrteiligen Düsen, bei der die Heizelemente möglichst nahe am Zufuhrkanal sitzen und eine möglichst gleichmäßige Erwärmung erzeugen und bei der die Värmeverluste minimal gehalten werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Neuerung dadurch, daß bei einem Düsenkörper, in dem der Zufuhrkanal in Form einer bis zur Düsenaustrittsöffnung reichenden Bohrung unmittelbar eingearbeitet ist, in wenigstens zwei exzentrisch zum Zufuhrkanal angeordneten und parallel zu diesem verlaufenden Steckbohrungen jeweils ein stabförmig-zylindrisches, elektrisches Heizelement untergebracht ist, dessen Aussendurchmesser zumindest annähernd gleich groß ist wie der Innendurchmesser der Steckbohrung.
In weiterer Ausbildung der Neuerung ist vorgesehen, daß der
— 5 —
I I 111 Il
< ■·
I I I
Thermofühler als zylindrischer Stab ausgebildet in einer seinem Durchmesser angepaßten aehsparallelen Bohrung des | Düsenkörpers untergebracht ist, welche exzentrisch zum Zufuhrkanal zwischen den beiden Steckbohrungen der stab-
fb'rmigen Heizelemente angeordnet ist. I
Gegenüber den eingangs erwähnten mehrteiligen Düsenarten,
bei denen der Zufuhrkanal in einem besonderen rohrförmigen Düsenkern untergebracht ist, läßt sich die neuerungsgemäße Heißkanalspritzdüse wesentlich einfacher und billiger herstellen. Darüberhinaus hat sie den Vorteil, daß sie aufgrund ihres größeren Materialvolumens eine wesentlich größere Värmeaufnahmekapazität besitzt und somit auch in der Lage ist die eingestellte Schmelztemperatur gleichmäßiger zis halten. Hinzu kommt, daß sich die stabfÖrmig-zylindrischen Heizelemente nahe am Zufuhrkanal anbringen lassen und sich über eine längere axiale Strecke erstrecken können.
Während es in vielen Fällen ausreicht eine solche Heißkanalspritzdüse mit kleiner Flächenberührung in die gerade benutzte Spritzgußform einzusetzen, um den Wärmeverlust genügend gering zu halten, ist in weiterer Ausbildung der Neuerung vorgesehen, daß die äußere Mantelfläche des Düsenkörpers wenigstens teilweise mit einem wärmeisolierenden Schutzmantel versehen ist. Dieser Schutzmantel kann beispielsweise aus einer Polyfluorethylen-Schicht, aus einer Keramik-Schicht oder aus einer Keramik-Glassfhicht bestehen, die bekanntlich
• * * · 81 I
I IIUfl · · · I
t Ii η · » · · t ι
till «ft i
ι , ic ■ I i
hervorragende Wärmeisolationseigens chaf ten aufweisen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Neuerung sind Gegenstand der Ansprüche k und 5.
Anhand der Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispiel der Neuerung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 Einen Querschnitt einer neuerungsgemäßen Heißkanalspritzdüse
Fig. 2 Einen Schnitt II - II aus Fig. 1 Fig. 3 Einen Schnitt III - III aus Fig. i
Die in der Zeichnung dargestellte Heißkanalspritzdüse besteht aus einem im wesentlichen zylindrischen Düsenlcörper mit einer zentralen Axialbohrung 2 als Zufuhrkanal. An seinem einen Ende besitzt der Düsenkörper i eine zylindrische Durchmessererweiterung 3} deren stirnseitige Endfläche k kegelig ausgebildet ist und in einem zylindrischen Zentrierbund 5 endet. Das gegenüberliegende Ende besitzt ebenfalls eine kegelstumpfartige Stirnfläche 6, die in einem zylindrischen Ansatz 7 endet. In diesem zylindrischen Ansatz befindet sich die Dusenauslaßöffnung 8, in welche die als Zufuhrkanal dienende Bohrung 2'mündet. Die Schnittansicht der Fig. 1 entspricht der Schnittlinie T-I aus Fig. 3. Exzentrisch zur Bohrung 2 und im bezug auf diese diametral gegenüberliegend sind in den Düsenkörper 1 von der Stirnseite k her zwei Steckbohrungen 9 und 10 eingearbeitet, die achsparallel zur Bohrung 2 verlaufen und die auf der gegenüber-
• ti · * I «i
J J J ' ',,J·,: 'Τ" fl *
4 0 4 > I 1^1 I !
liegenden Seite in im Durchmesser kleinere Bohrungen 11 und 12, welche auf der Stirnseite offen sind, münden. In den Steckbohrungen 9 und 10 befindet sich jeweils ein stabförmig-zylindrisches Heizelement 13 bzw. 14, auf deren Durchmesser die Durchmesser der Steckbohrungen 9 und iO so abgestimmt sind, daß die Heizelemente 13 und 14 möglichst über den ganzen Umfang Fläehenberührung mit der Bohrungswand haben, daß sich aber andererseits die Heizelemente etwa nach der Art eines leichten Schiebesitzes in die Steckbohrungen 9 und 10 einführen bzw. aus diesen heraus schieben lassen. Damit die Heizelemente 13 und 14 beim Herausnehmen aus den Steckbohrungen 9 und 10 nicht an ihren elektrischen Zuleitungen 15 bzw. 16 gezogen werden müssen, kann durch die beiden Bohrungen 11 und 12 ein stabförmiges Hilfswerkzeug eingeführt werden, mit welchem die Heizelemente 13 und aus den Steckbohrungen 9 und 10 herausgeschoben bzw. gestoßen werden können.
In einer etwa auf dem gleichen Radius wie die Steckbohrungen 9 und 10 liegenden ebenfalls achsparallelen Bohrung 17, die im Düsenkörper 1 gegenüber den beiden Steckbohrungen 9 und 10 um 90° versetzt angeordnet ist, befindet sich ein ebenfalls stabförmiger Thermofühler 18, der zur Steuerung der Heizelemente 13 und 14 dient. Zum Herausführen der elektrischen Anschlußleitungen 15 und 16 der beiden Heizelemente 13 und 14 sowie der Anschlußleitungen 19 des Thermofühlers 18 aus dem Düsenkörper 1, ist in eine sich
ti ι » ϊ ι η ι
ill · t> · ·
in der Erweiterung 3 befindenden radialen Gewindebohrung eine Führungshülse 21 eingeschraubt, durch welche die elektrischen Anschlußleitungen 15» 16 und 19 nach aussen geführt sind. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist diese radiale Gewindebohrung 20 in der zwischen den beiden Steckbohrungen 9 und 10 liegenden und durch die Achse der Bohrung 17 führenden Symmetrieebene angeordnet. Von der Stirnseite k des Düsenkörpers 1 her ist eine halbkreisförmige Nut 22 eingearbeitet, welche die beiden Steckbohrungen 9 und 10 mit der Gewindebohrung 20 verbindet, und in welcher die elektrischen Anschlußleitungen 15 und 16 geführt sind.
Auf die kegelförmige Stirnfläche k ist ein am Zentrierbund zentrierter, mit einem entsprechenden Innenkonus versehener Deckel 23 aufgesetzt, der mittels Schrauben 2k am Düsenkörper 1 befestigt ist.
Es ist aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung erkennbar, daß die gesamte Heißkanalspritzdüse praktisch aus einem einzigen Teil besteht, wenn man vom Deckel 23 und den beiden Schrauben 2h absieht und sowohl die Heizelemente 13 und 1*1 als auch den Thermofühler 18 als ohne hin unverzichtbare Bauteile betrachtet. Ein solcher Düsenkörper 1 läßt sich sehr einfach und somit auch billig herstellen. Zur Verminderung der möglicherweise eintretenden Avärmeverluste, die insbesondere durch Abstrahlung oder unmittelbaren Berührungsübergang auf benachbarte Metallteile entstehen
- 9
(C I»» »■»«*< CCt · » «
können, ist es zweckmäßig, wenn zumindest der Teil mit dem kleineren Aussendurchmesser des Düsenkörpers vollständig mit einem wärmeisolierenden Schutzmantel versehen ist, der z. B. aus Polyfluorethylen, aus einem Keramikbelag oder aus einem Keramik-Glasbelag bzw. einer Schutzhülse aus einem solchen Werkstoff versehen wird.
λ!

Claims (1)

  1. Schutzanspriiche
    1. Heißkanalspritzdüse für eine Kunststoff-Spritzgießmaschine, bei welcher in einem im wesentlichen zylindrischen Düsenkörper ein koaxial verlaufender, vom plastifizierten Kunststoff durchflossener und in einer im Durchmesser kleineren Düsenaiistrittsöffnung mündender Zufuhrkanal angeordnet ist und in welchem in radialem Abstand vom Zufuhrkanal wenigstens ein elektrisches Heizelement in einem seiner Form entsprechenden Hohlraum sowie ein Thermofühler untergebracht sind, deren Anschlußleitungen durch eine seitliche im wesentlichen radial verlaufende Öffnung nach außen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Düsenkörper (l) in den der Zufuhrkanal in Form einer bis zur Düsenaustrittsöffnung (8) reichenden Bohrung (2) unmittelbar eingearbeitet ist, in wenigstens zwei exzentrisch zum Zufuhrkanal (2) angeordneten und parallel zu diesem verlaufenden Steckbohrungen (9, 10) jeweils ein stabförmig-zylindrisches, elektrisches Heizelement (l3j l'O untergebracht ist, dessen Aussendurchmesser zumindest annähernd gleich sind wie die Innendurchmesser der Steckbohrungen (9, 10).
    2. Heißkanalspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermofühler (18) als zylindrischer Stab ausgebildet in einer seinem Durchmesser angepaßten achsparallelen Bohrung (17) des Diisenkörpers (l) untergebracht ist,
    I > » t · · ι mi ι · · ·
    ι > ι » *vr» ··■
    I) 1 ί il" Cl " ff «ir
    welche exzentrisch zum Zufuhrkanal (2) zwischen den beiden Steckbohrungen (9, 10) der stnbförmigen Heizelemente (l3f 1*0 angeordnet ist.
    3· Heißkanalspritzdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß die äußere Mantelfläche des Düsenkörpers (l) wenigstens teilweise mit einem wärmeisolierenden Schutzmantel versehen ist.
    . Heißkanalspritzdüse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet j daß die Steckbohrungen (9, 10) der stabförmigen Heizelemente (l3, 14) und die Bohrung (17) des Thermofühlers (l8) auf der der Düsenaustrittsöffnung gegenüberliegenden Stirnseite (k) des Düsenkörpers (l) durch einen auf einem Zentrieransatz (5) zentrierten Deckel (23) abgedeckt sind.
    5. Heißkanalspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Steckbohrungen (9, to) der stabförmigen Heizelemente (13, Ik) auf der der Düsenauslaßöffnung (5) zugekehrten Seite des Düsenkörpers (l) in stirnseitig offene Bohrungen (ll, 12) kleineren Durchmessers münden.
DE19818110364 1981-04-06 1981-04-06 "heisskanalspritzduese" Expired DE8110364U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818110364 DE8110364U1 (de) 1981-04-06 1981-04-06 "heisskanalspritzduese"

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818110364 DE8110364U1 (de) 1981-04-06 1981-04-06 "heisskanalspritzduese"

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8110364U1 true DE8110364U1 (de) 1982-04-01

Family

ID=6726546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818110364 Expired DE8110364U1 (de) 1981-04-06 1981-04-06 "heisskanalspritzduese"

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8110364U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3237923A1 (de) * 1982-10-13 1984-04-19 Incoe Exp. Inc. Deutschland, 6072 Dreieich Mittels elektrischer heizpatronen beheizte spritzgussduese
EP0124680A1 (de) * 1983-04-11 1984-11-14 Pegasus Industries, Inc. Gasbeheizte Düse für eine Zink-Druckgussmaschine
DE3640620A1 (de) * 1985-12-18 1987-06-19 Strack Gmbh Norma Duese fuer spritzgiessformen
DE19723374B4 (de) * 1996-06-12 2006-04-27 Heitec-Heisskanaltechnik Gmbh Heißkanaldüse
DE102006029097B4 (de) * 2006-06-24 2009-11-26 Witosa Gmbh Heißkanaldüse

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3237923A1 (de) * 1982-10-13 1984-04-19 Incoe Exp. Inc. Deutschland, 6072 Dreieich Mittels elektrischer heizpatronen beheizte spritzgussduese
EP0124680A1 (de) * 1983-04-11 1984-11-14 Pegasus Industries, Inc. Gasbeheizte Düse für eine Zink-Druckgussmaschine
DE3640620A1 (de) * 1985-12-18 1987-06-19 Strack Gmbh Norma Duese fuer spritzgiessformen
DE19723374B4 (de) * 1996-06-12 2006-04-27 Heitec-Heisskanaltechnik Gmbh Heißkanaldüse
DE102006029097B4 (de) * 2006-06-24 2009-11-26 Witosa Gmbh Heißkanaldüse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3301272C2 (de)
DE20215960U1 (de) Elektrische Heizpatrone für zylindrische Körper
DE2539785C3 (de) Heißkanalspritzdüse
DE4005437C2 (de)
DE3337803C2 (de) Heißkanalsystem für Spritzgießvorrichtungen
DE3046471A1 (de) Duesenkern zum einbau in einen duesenkoerper von heisskanalspritzduesen fuer eine kunststoffspritzgiessvorrichtung
EP0528316B1 (de) Spritzgiessvorrichtung mit Heisskanaldüse
DE4127036A1 (de) Heisskanalduese
DE8110364U1 (de) &#34;heisskanalspritzduese&#34;
DE19723374A1 (de) Heißkanaldüse
DE2856444A1 (de) Heizpatrone, insbesondere zum be heizen von kunststoffspritzgussformen
DE19732593C2 (de) Düse zum Herstellen eines Verzehrgutes
DE19533231A1 (de) Heißkanaldüse
DE3929585A1 (de) Loetkolben
EP0865736A2 (de) Düse zum Herstellen eines Verzehrgutes
DE3525734C2 (de)
DE3900436C1 (en) Injection mould
DE4141517A1 (de) Spritzgusssonde mit veraenderbarem waermeprofil
DE9002048U1 (de) Beheizte Düse, sogenannte Langdüse für ein Kunststoff-Spritzgießwerkzeug
DE3533730A1 (de) Heisskanal fuer spritzgiessvorrichtungen
DE3335293A1 (de) Elektrisch betriebenes heizelement mit einem heizleiter und einem stroemungskanal fuer eine kunststoffschmelze
DE8535572U1 (de) Düse für Kunststoff-Spritzgießformen
DE2816413A1 (de) Spritzgussform mit eingesetzter eingussbuchse, insbesondere zum spritzgiessen von kunststoff
DE1913615C (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Plastizieren, Mischen und Austragen von Kunststoffen
DE1138252B (de) Gasansaug-Pyrometerrohr