DE8110364U1 - "heisskanalspritzduese" - Google Patents
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C45/26—Moulds
- B29C45/27—Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
- B29C45/2737—Heating or cooling means therefor
-
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- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
- Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
ι* «ι · * β et nt
7780 VILLINGEN 24
2.4.1981
Anm.:ZH-Normalien GmbH, Formgestelle für Spritzwerkzeuge,
7730 Villingen-Schwenningen
und
Firma Ing. Gerhard Dekorsy, Kunststoffe, 7760 Radolfzell
und
Firma Ing. Gerhard Dekorsy, Kunststoffe, 7760 Radolfzell
Bezeichnung: Heißkanalspritzdüse
Die Neuerung betrifft eine Heißkanalspritzdüse für eine KunststoffSpritzgießmaschine, bei welcher in einem im
wesentlichen zylindrischen Düsenkörper ein koaxial verlaufender, vom plastifizierten Kunststoff durchflossener
und in einer im Durchmesser kleineren Düsenaustrittsöffnung
mündender Zufuhrkanal angeordnet ist und in welchem in radialem Abstand vom Zufuhrkanal wenigstens ein elektrisches
Heizelement in einem seiner Form entsprechenden Hohlraum sowie ein Thermofühler untergebracht sind, deren Anschlußleitungen
durch eine seitliche, im wesentlichen radial verlaufende Öffnung nach außen geführt sind.
Bei einer bekannten Heißkanalspritzdüse dieser Art (DE-PS 25 39 785) ist in einem hohlzylindrischen, mit einer Düsenaustrittsöffnung
versehenen Düsenkörper ein rohrförmiger als separates Bauteil hergestellter Düsenkern koaxial angeordnet,
der auf seinem Aussenmantel ein ringförmiges elektrisches Heizelement trägt. Dieser Düsenkern ragt mit
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einem konusförniigen Ende, das wenigstens zwei Öffnungen für
den Durchtritt des plastifizierten Kunststoffes aufweist,
in die Düsenaustrittsöffnung des Düsenkörpers. Zur Erzielung
einer möglichst gleichmäßigen Erwärmung der zur Düsenaustrittsöffnung hin fließenden Kunststoffmasse und eines minimalen
Wärmeverlustes, ist der Düsenkern an seinem der Düsenaustrittsöffnung
benachbarten Ende mit einer kegelig abgeschrägten Schulter versehen, der auf einem Innenkonus des Düsenkörpers
aufsitzt. An seinem der Düsenaustrittsöffnung abgekehrten
Ende weist der Düsenkern eine konische Stirnfläche auf, die mit einer komplementären, konischen Fläche eines mit dem Düsenkörper
verschraubbaren, mit einer in den zentralen Innenraum des Düsenkerns übergehenden Bohrung versehenen Deckel zusammenpaßt.
Bei aufgeschraubtem Deckel ist der Düsenkern zwischen
der kegeligen Schulter und der konischen Stirnfläche zentriert und abgedichtet im Düsenkörper fest eingespannt. Der Aussendurchmesser
des Düsenkerns und der Innendurchmesser des Düsenkörpers sind so aufeinander abgestimmt, daß zwischen dem
Düsenkern und dem Düsenkörper ein ringförmiger, das Heizelement des Düsenkerns zum Düsenkörper hin wärmeisolierend
umgebender Luftspalt besteht. Die Wand des Düsenkörpers weist
einen zum deckelseitigen Ende hin offenen, in eine Gewindebohrung übergehenden Schlitz zur Einführung elektrischer
Ansehlußleitungen für das Heizelement auf, und die eingeführten Ansehlußleitungen sind mittels einer sie umgebenden
Schraubbuchse in· der Gewindebohrung befestigt. Das Thermo-
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element, das zur Steuerung der Kunststofftemperatur dient,
ist unmittelbar am Düsenkern angeordnet. Seine Anschlußleitungen sind ebenfalls durch den Schlitz und die Schraubbuchse
aus dem Düsenkörper herausgeführt.
Eine andere bekannte Heißkanalspritrdüse (DD-PS 107 633)
weist einen jeweils aus ζλνβί hülsenförmigen Teilen gebildeten
Düsenkörper und Düsenkern auf. Zwischen diesen beiden Teilen
sind jeweils Heizelemente angeordnet. Dadurch, daß der DUsen-I
kern den Düsenkörper innwendig auf einer verhältnismäßig großen Fläche berührt, treten große Wärmeverluste auf. Ausserdem
nimmt der Aufbau dieser Düse verhältnismäßig viel Platz in Anspruch, und es sind mehrere Heizelemente vorgesehen,
deren Auswechslung wegen der zahlreich vorhandenen Zuleitungen schwierig ist.
Um die Wärmeverluste klein zu halten ist es bereits bekannt, die Kontaktflächen zwischen einem Heißkanalblock und einem
Werkzeug klein zu halten ("Plastverarbeiter" 1972, S. 641, 642)
Bei einer anderen bekannten Heißkanalspritzdüse, bei welcher der Zufuhrkanal unmittelbar in einen im wesentlichen
zylindrischen Düsenkörper in Form einer konzentrischen Bohrung eingearbeitet ist, sitzt das Heizelement, das die Form einer
1
Manschette aufweist, unmittelbar auf der äusseren Mantelfläche des zylindrischen Düsenkörpers. Diese Art von Heißkanalspritzdüsen
hat sich jedoch wegen der zu großen Wärmeverluste und
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wegen des verhältnismäßig großen radialen Abstandes zwischen dem Heizelement und dem Zufuhrkanal in der Praxis nicht
gut bewährt, obwohl es üblich ist, die Bohrung in der Spritzgußform, in welche die Heißkanaldüse gewöhnlich eingesetzt
wird, im Durchmesser so groß zu wählen, daß zwischen der Wandung bzw. dem Heizelement der Heißkanalspritzdüse und
der Innenwand dieser Bohrung ein angemessener Abstand besteht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde eine Heißkanalspritzdüse der eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits
einfacher herstellbar ist als die vorerwähnten mehrteiligen Düsen, bei der die Heizelemente möglichst nahe am Zufuhrkanal
sitzen und eine möglichst gleichmäßige Erwärmung erzeugen und bei der die Värmeverluste minimal gehalten werden
können.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Neuerung dadurch, daß bei einem Düsenkörper, in dem der Zufuhrkanal in Form einer
bis zur Düsenaustrittsöffnung reichenden Bohrung unmittelbar eingearbeitet ist, in wenigstens zwei exzentrisch zum Zufuhrkanal
angeordneten und parallel zu diesem verlaufenden Steckbohrungen jeweils ein stabförmig-zylindrisches,
elektrisches Heizelement untergebracht ist, dessen Aussendurchmesser zumindest annähernd gleich groß ist wie der Innendurchmesser
der Steckbohrung.
In weiterer Ausbildung der Neuerung ist vorgesehen, daß der
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Thermofühler als zylindrischer Stab ausgebildet in einer seinem Durchmesser angepaßten aehsparallelen Bohrung des |
Düsenkörpers untergebracht ist, welche exzentrisch zum Zufuhrkanal zwischen den beiden Steckbohrungen der stab-
fb'rmigen Heizelemente angeordnet ist. I
Gegenüber den eingangs erwähnten mehrteiligen Düsenarten,
bei denen der Zufuhrkanal in einem besonderen rohrförmigen Düsenkern untergebracht ist, läßt sich die neuerungsgemäße
Heißkanalspritzdüse wesentlich einfacher und billiger herstellen. Darüberhinaus hat sie den Vorteil, daß sie aufgrund
ihres größeren Materialvolumens eine wesentlich größere Värmeaufnahmekapazität besitzt und somit auch in der Lage
ist die eingestellte Schmelztemperatur gleichmäßiger zis
halten. Hinzu kommt, daß sich die stabfÖrmig-zylindrischen
Heizelemente nahe am Zufuhrkanal anbringen lassen und sich über eine längere axiale Strecke erstrecken können.
Während es in vielen Fällen ausreicht eine solche Heißkanalspritzdüse
mit kleiner Flächenberührung in die gerade benutzte Spritzgußform einzusetzen, um den Wärmeverlust genügend
gering zu halten, ist in weiterer Ausbildung der Neuerung vorgesehen, daß die äußere Mantelfläche des Düsenkörpers
wenigstens teilweise mit einem wärmeisolierenden Schutzmantel versehen ist. Dieser Schutzmantel kann beispielsweise aus
einer Polyfluorethylen-Schicht, aus einer Keramik-Schicht
oder aus einer Keramik-Glassfhicht bestehen, die bekanntlich
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hervorragende Wärmeisolationseigens chaf ten aufweisen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Neuerung sind Gegenstand der Ansprüche k und 5.
Anhand der Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispiel der Neuerung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Einen Querschnitt einer neuerungsgemäßen Heißkanalspritzdüse
Fig. 2 Einen Schnitt II - II aus Fig. 1 Fig. 3 Einen Schnitt III - III aus Fig. i
Die in der Zeichnung dargestellte Heißkanalspritzdüse besteht aus einem im wesentlichen zylindrischen Düsenlcörper
mit einer zentralen Axialbohrung 2 als Zufuhrkanal. An
seinem einen Ende besitzt der Düsenkörper i eine zylindrische Durchmessererweiterung 3} deren stirnseitige Endfläche k
kegelig ausgebildet ist und in einem zylindrischen Zentrierbund 5 endet. Das gegenüberliegende Ende besitzt ebenfalls
eine kegelstumpfartige Stirnfläche 6, die in einem zylindrischen Ansatz 7 endet. In diesem zylindrischen Ansatz
befindet sich die Dusenauslaßöffnung 8, in welche die als
Zufuhrkanal dienende Bohrung 2'mündet. Die Schnittansicht
der Fig. 1 entspricht der Schnittlinie T-I aus Fig. 3.
Exzentrisch zur Bohrung 2 und im bezug auf diese diametral gegenüberliegend sind in den Düsenkörper 1 von der Stirnseite
k her zwei Steckbohrungen 9 und 10 eingearbeitet, die
achsparallel zur Bohrung 2 verlaufen und die auf der gegenüber-
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liegenden Seite in im Durchmesser kleinere Bohrungen 11
und 12, welche auf der Stirnseite offen sind, münden. In den Steckbohrungen 9 und 10 befindet sich jeweils ein stabförmig-zylindrisches
Heizelement 13 bzw. 14, auf deren Durchmesser die Durchmesser der Steckbohrungen 9 und iO
so abgestimmt sind, daß die Heizelemente 13 und 14 möglichst über den ganzen Umfang Fläehenberührung mit der Bohrungswand
haben, daß sich aber andererseits die Heizelemente etwa nach der Art eines leichten Schiebesitzes in die Steckbohrungen
9 und 10 einführen bzw. aus diesen heraus schieben lassen. Damit die Heizelemente 13 und 14 beim Herausnehmen
aus den Steckbohrungen 9 und 10 nicht an ihren elektrischen Zuleitungen 15 bzw. 16 gezogen werden müssen, kann durch die
beiden Bohrungen 11 und 12 ein stabförmiges Hilfswerkzeug
eingeführt werden, mit welchem die Heizelemente 13 und aus den Steckbohrungen 9 und 10 herausgeschoben bzw. gestoßen
werden können.
In einer etwa auf dem gleichen Radius wie die Steckbohrungen 9 und 10 liegenden ebenfalls achsparallelen Bohrung 17,
die im Düsenkörper 1 gegenüber den beiden Steckbohrungen 9 und 10 um 90° versetzt angeordnet ist, befindet sich ein
ebenfalls stabförmiger Thermofühler 18, der zur Steuerung
der Heizelemente 13 und 14 dient. Zum Herausführen der elektrischen Anschlußleitungen 15 und 16 der beiden Heizelemente
13 und 14 sowie der Anschlußleitungen 19 des Thermofühlers 18 aus dem Düsenkörper 1, ist in eine sich
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in der Erweiterung 3 befindenden radialen Gewindebohrung
eine Führungshülse 21 eingeschraubt, durch welche die elektrischen Anschlußleitungen 15» 16 und 19 nach aussen
geführt sind. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist diese radiale Gewindebohrung 20 in der zwischen den beiden Steckbohrungen
9 und 10 liegenden und durch die Achse der Bohrung 17 führenden Symmetrieebene angeordnet. Von der Stirnseite k
des Düsenkörpers 1 her ist eine halbkreisförmige Nut 22 eingearbeitet, welche die beiden Steckbohrungen 9 und 10
mit der Gewindebohrung 20 verbindet, und in welcher die elektrischen Anschlußleitungen 15 und 16 geführt sind.
Auf die kegelförmige Stirnfläche k ist ein am Zentrierbund
zentrierter, mit einem entsprechenden Innenkonus versehener Deckel 23 aufgesetzt, der mittels Schrauben 2k am Düsenkörper
1 befestigt ist.
Es ist aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung erkennbar, daß die gesamte Heißkanalspritzdüse praktisch
aus einem einzigen Teil besteht, wenn man vom Deckel 23 und
den beiden Schrauben 2h absieht und sowohl die Heizelemente
13 und 1*1 als auch den Thermofühler 18 als ohne hin unverzichtbare
Bauteile betrachtet. Ein solcher Düsenkörper 1 läßt sich sehr einfach und somit auch billig herstellen.
Zur Verminderung der möglicherweise eintretenden Avärmeverluste,
die insbesondere durch Abstrahlung oder unmittelbaren Berührungsübergang auf benachbarte Metallteile entstehen
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können, ist es zweckmäßig, wenn zumindest der Teil mit dem kleineren Aussendurchmesser des Düsenkörpers vollständig
mit einem wärmeisolierenden Schutzmantel versehen
ist, der z. B. aus Polyfluorethylen, aus einem Keramikbelag
oder aus einem Keramik-Glasbelag bzw. einer Schutzhülse aus einem solchen Werkstoff versehen wird.
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Claims (1)
- Schutzanspriiche1. Heißkanalspritzdüse für eine Kunststoff-Spritzgießmaschine, bei welcher in einem im wesentlichen zylindrischen Düsenkörper ein koaxial verlaufender, vom plastifizierten Kunststoff durchflossener und in einer im Durchmesser kleineren Düsenaiistrittsöffnung mündender Zufuhrkanal angeordnet ist und in welchem in radialem Abstand vom Zufuhrkanal wenigstens ein elektrisches Heizelement in einem seiner Form entsprechenden Hohlraum sowie ein Thermofühler untergebracht sind, deren Anschlußleitungen durch eine seitliche im wesentlichen radial verlaufende Öffnung nach außen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Düsenkörper (l) in den der Zufuhrkanal in Form einer bis zur Düsenaustrittsöffnung (8) reichenden Bohrung (2) unmittelbar eingearbeitet ist, in wenigstens zwei exzentrisch zum Zufuhrkanal (2) angeordneten und parallel zu diesem verlaufenden Steckbohrungen (9, 10) jeweils ein stabförmig-zylindrisches, elektrisches Heizelement (l3j l'O untergebracht ist, dessen Aussendurchmesser zumindest annähernd gleich sind wie die Innendurchmesser der Steckbohrungen (9, 10).2. Heißkanalspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermofühler (18) als zylindrischer Stab ausgebildet in einer seinem Durchmesser angepaßten achsparallelen Bohrung (17) des Diisenkörpers (l) untergebracht ist,I > » t · · ι mi ι · · ·ι > ι » *vr» ··■I) 1 ί il" Cl " ff «irwelche exzentrisch zum Zufuhrkanal (2) zwischen den beiden Steckbohrungen (9, 10) der stnbförmigen Heizelemente (l3f 1*0 angeordnet ist.3· Heißkanalspritzdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurchgekennzeichnet, daß die äußere Mantelfläche des Düsenkörpers (l) wenigstens teilweise mit einem wärmeisolierenden Schutzmantel versehen ist.. Heißkanalspritzdüse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet j daß die Steckbohrungen (9, 10) der stabförmigen Heizelemente (l3, 14) und die Bohrung (17) des Thermofühlers (l8) auf der der Düsenaustrittsöffnung gegenüberliegenden Stirnseite (k) des Düsenkörpers (l) durch einen auf einem Zentrieransatz (5) zentrierten Deckel (23) abgedeckt sind.5. Heißkanalspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekenn-zeichnet, daß die Steckbohrungen (9, to) der stabförmigen Heizelemente (13, Ik) auf der der Düsenauslaßöffnung (5) zugekehrten Seite des Düsenkörpers (l) in stirnseitig offene Bohrungen (ll, 12) kleineren Durchmessers münden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818110364 DE8110364U1 (de) | 1981-04-06 | 1981-04-06 | "heisskanalspritzduese" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818110364 DE8110364U1 (de) | 1981-04-06 | 1981-04-06 | "heisskanalspritzduese" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8110364U1 true DE8110364U1 (de) | 1982-04-01 |
Family
ID=6726546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818110364 Expired DE8110364U1 (de) | 1981-04-06 | 1981-04-06 | "heisskanalspritzduese" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8110364U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3237923A1 (de) * | 1982-10-13 | 1984-04-19 | Incoe Exp. Inc. Deutschland, 6072 Dreieich | Mittels elektrischer heizpatronen beheizte spritzgussduese |
| EP0124680A1 (de) * | 1983-04-11 | 1984-11-14 | Pegasus Industries, Inc. | Gasbeheizte Düse für eine Zink-Druckgussmaschine |
| DE3640620A1 (de) * | 1985-12-18 | 1987-06-19 | Strack Gmbh Norma | Duese fuer spritzgiessformen |
| DE19723374B4 (de) * | 1996-06-12 | 2006-04-27 | Heitec-Heisskanaltechnik Gmbh | Heißkanaldüse |
| DE102006029097B4 (de) * | 2006-06-24 | 2009-11-26 | Witosa Gmbh | Heißkanaldüse |
-
1981
- 1981-04-06 DE DE19818110364 patent/DE8110364U1/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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