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DE8110079U1 - "zaunelement" - Google Patents

"zaunelement"

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Publication number
DE8110079U1
DE8110079U1 DE19818110079 DE8110079U DE8110079U1 DE 8110079 U1 DE8110079 U1 DE 8110079U1 DE 19818110079 DE19818110079 DE 19818110079 DE 8110079 U DE8110079 U DE 8110079U DE 8110079 U1 DE8110079 U1 DE 8110079U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fence
boards
fence element
element according
board
Prior art date
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Expired
Application number
DE19818110079
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English (en)
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Individual
Original Assignee
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Publication date
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Priority to DE19818110079 priority Critical patent/DE8110079U1/de
Publication of DE8110079U1 publication Critical patent/DE8110079U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Fencing (AREA)

Description

DIPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 Hannover
WOLFSTJIASSE 24 ■ TELEFON (05 ti) «J 45 JO
1.4.1981 Dr.J/Ha
Meine Akte: 684
Bryan Mackeiden, Hauptstraße 69, 3 Hannover 91
Zaunelement
Die Erfindung betrifft ein Zaunelement, bestehend aus verti- , kai angeordneten Brettern und Riegeln, die an Pfosten zu j befestigen sind. i
Derartige Bretterzäune werden vielfach verwandt, sie sind !·
federn als Bauzaun bekannt. Diese Zäune haben nicht nur den \
Iiachteil eines meist unschönen Aussehens, sondern darüber ]
hinaus auch den Nachteil, daß der anfangs undurchsichtige L
Zaun mit der Zeit größer werdende Spalte zwischen den ein- i,
zelnen Brettern bekommt, weil diese teils schrumpfen, teils | sieh verwerfen, so daß der Zaun mit der Zeit Stellen bekommt,|
durch die man "hi η durchschauen kann. I
Aus diesem Grunde werden bei privaten Bauten Sichtschutzzäune meist als Halbrund-Lattenzaun gefertigt. Ein solcher Halbrundlattenzaun besteht aus senkrechten Pfosten, an welche Tierkant oder Halbrundriegel horizontal befestigt sind. An diese hinwiederum werden Halbrundlatten angenagelt. ¥enn die Latten nur auf einer Seite angebracht werden, ist der Zaun nicht völlig dicht, sondern weist zwischen den Latten Spalte auf,
durch die man hindurchschauen kann. Die Rückseite
eines solchen Zaunes hat meist ein unschönes Aussehen,
weil die Latten hier eben geschnitten sind und dem Zaun
das Aussehen eines provisorischen Bauzaunes verleihen.
Ein voll dichter und von beiden Siten gleich aussehender; Zaun aus Halbrundlatten kann nur dadurch hergestellt wer^ den, daß Latten auch auf die Rückseite der Riegel genagelt werden... Hierdurch erliob.es sieb jedooii Gewicht und B Kosten. Darüber hinaus ist es schwierig, den Zaun mit
Holzschutz .zu behandeln, was bei solchen Holzzäunen
alle paar Jahre notwendig ist, um sie vor einem Verfaulen] zu schützen. Auch setzt sich im Laufe der Zeit Schmutz
zwischen die Bretter, der nicht oder nur sehr schwer zu
beseitigen ist. Bei solchen doppelseitig mit Halbrundlatten versehenen Zäunen benötigt man gewöhnlich mindestens drei Riegel, um genügend Stabilität für Zaunhöhen
über i,50 is au erhalten. Darüber hinaus sind diese RiegeÜ bei doppelseitig mit Halbrundlatten versehenen Zäunen S gegen Fäulnis besonders gefährdet, weil man mit dem Holz-| Schutzmittel beim fertiggestellten Zaun die Riegel niclrf mehr erreicht, der durch die Spalte zwischen den Halbrund? latten durchschlagende Regen jedoch auf den Riegeln steheä bleibt und nur langsam nach dem Regen verschwindet, meist| durch Eindringen in das Holz.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen wie ein Halbrund-| lattenzaun aussehenden, stabilen und haltbaren, undurchsichtigen Holzzaun mit nur einer Lage von Brettern zu
schaffen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Bretter! beidseitig auf den Breitseiten längs verlaufende Ausfrä- I sungen aufweisen, von denen die der einen Brettseite gegel über denen auf der anderen Brettseite versetzt sind und dl
I die Bretter an den Sehmaxseiten liuten und/oder Pedern auf«
ff *
weisen und mit einer Nut-Feder-Verbindung miteinander verbunden sind.
Ein derartiges Zaunelement sieht aus wie ein Halbrundlattenzaun. Er ist undurchsichtig. Er weist ein wesentlich geringeres Gewicht als ein doppelseitig ausgeführtei Halbrundlattenzaun auf. Die Materialersparnis beträgt gegenüber dem doppelseitigen Halbrundlattenzaun 60%. Dadurch ist dieser erfindungsgemäße Zaun auch leichter und gleichzeitig auch stabiler. Da man von allen Seiten die Bretter und die Riegel mit Holzschutz versehen kann, ist der Zaun auch erheblich haltbarer. Die Haltbarkeit . wird auch dadurch erhöht, daß die Berührungsstellen zwischen den Brettern und den Riegeln nur sehr kleine Flächen aufweisen, wodurch erreicht ist, daß sich so gut wie kein Regenwasser an diesen Stellen festsetzen kann und hier in das Holz eindringen kann. Die Haltbarkeit ist aber auch dadurch vergrößert, daß die Einfräsungen Flächen ergeben, an denen das Holzschutzmittel besonders gut in das Holz eindringen kann. Denn die Jahresringe des Holzes werden durch diese Einfräsungen ge?chnitten, wodurch die Eindringmöglichkeit für das Holzschutzmittel erheblich verbessert wird. Ein solcher Zaun bleibt nicht nur dadurch dicht, daß die einzelnen Bretter mit einer Nut-Feder-Verbindung miteinander verbunden sind, sondern vor allem dadurch, daß durch die Einfräsungen dem Zaun Möglichkeiten gegeben sind, sich in Richtung der Breitseite des Querschnitts der Bretter elastisch zu verwerfen wenn sich die Bretter in Längsrichtung des Querschnittes dehnen. Bei einem nachfolgenden Schrumpfen der Bretter ic Längsrichtung gehen dann die elastischen Verwerfungen wieder zurück. Durch die besondere Form der gegeneinandei versetzten Ausfräsungen wird aber nicht nur in dieser Einsicht ein 2rtschritt erzielt, sondern auch dadurch, da
'JT*
4 -
die Bretter "bei geringem Gewicht eine hoüs längs- j Stabilität aufweisen. Auch bei über 1,50 m hohen ' Zäunen reicht die Verwendung von nur zwei Riegeln völlig aus. Denn die dicht neben dicht gesetzten Bretter stützen sich mit ihren Seitenkanten derart gegeneinander ab, - wenn das Holz durch Nässe schwerer wird und dadurch auch quillt -, daß nur dünne Riegel verwendet zu werden brauchen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Federn und/oder die Nuten einen keilförmigen Querschnitt aufweisen. Das erleichtert nicht nur die Montage, sondern führt auch dazu, daß infolge von Feuchtigkeit quellende Federn nicht die beiden, eine !Rut begrenzendenSchenkel der Seitenkante eines Holzbrettes, auseinanderdrücken. Ein solches Auseinanderdrücken kann bei eng passenden Nut-Feder-Verbindungen unter 'umständen dazu führen, daß einer von den beiden, die Nut begrenzenden Schenkel vom Brett abgesprengt wird.
Bei einer Ausführungsform des Zaunelementes sind die ausgefrästen Flächen auf den Breitseiten d:;r Bretter Teile von Hohlzylinderinnenflächen in Form von Längsstreifen. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn diese ausgefrästen Flächen möglichst nahe bis an die Mittel— ebene eines Brettes reichen.
Sine andere Ausfuhr ungsform besteht darin, daß die nach dem Fräsen stehengebliebenen Flächen Seile von iängsstreifen von Zylinderflächen sind. Somit bestehen die Breitseiten des Brettes a-as lauter runden Flächenteilen, was den Vorteil hat, daß die Berührungsflächen mit den Riegeln ausserordentlich klein sind. Derartige
Berührungsflächen Berührungsflächen bilden nämlich leicht den ersten Ansatz der Holzfäule, weil hier anschlagender Segen länger stehenbleibt als an den übrigen Elächen eines Holzzaunes.
Bei dieser Ausführungsforni ist es vorteilhaft, wenn an Orten, an denen sich zwei Zylinderfläehen aneinander annähern, die Zylinderfläehen in eine keilförmige
kellf örraige Ausnehmung bis auf die Mittelebene eines Brettes oder noch darüber hinaus. Hierdurch entsteht ein Zaunbrett, das sich durch besonders gute elastische Eigenschaften auszeichnet und das gleichzeitig so wirksam imprägnierbar ist, wie kein anderes Zaunbrett.
Vorteilhaft ist es hierbei, wenn der Durchmesser der
f-Zylinder größer a3s der Abstand der Zylindermittellinien|
ist. !
Wegen der hohen Stabilität der Zaunbretter ist es möglich, dem Zaunelement dadurch ein besonders gutes Aussehen zu verleihen, daß der untere Riegel mit der Ohterkante der Bretter abschließt oder dicht über der Unterkante befindlich ist.
Von Vorteil ist es, wenn die Oberkante des oberen Riegels mit der Oberkante der Bretter fluchtet und beide durch ein horizontales Brett überdeckt sind. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der obere Riegel mit seiner Schmalseite an den Brettern anliegt. Hierdurch wird eine erhöhte Stabilität gegen Windeinflüsse erreicht.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausfuirungsbei-
spleles näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine Vorderansicht eines Zaunelementes,
Pig. 2 eine .Ατιsieht von hinten,
Pig. 3 eine Ατι sieht von der Seite,
Pig. 4 eine Ansicht von oben ohne Abdecklattt;,
Fig. 5 einen Querschnitt durch Zaunbretter einer Art,
Pig. 6 einen Querschnitt durch Zaunbretter einer anderen Art·
Der Zaun "besteht aus einzelnen Elementen, die ihrerseit Pfosten 1, Riegel 2, Zaunbretter 3,4 und eine Abdecklei* ste 5 -umfassen. In dem gezeichneten Ausführungsb ei spie: der Pig. 1 "bis 4 ist nur ein Teil des Zaunelementes mit; Brettern 3 oder 4 versehen, um die Lage der Riegel und der Pfosten besser darstellen zu können. In der Praxis ist das ganze Zaunsfeld mit Brettern 3 oder Brettern 4 I versehen. Die Abdecklatte 5 überfasst zweckmäßigerweise| sowohl den oberen Riegel 2 als auch die Stirnseite der Bretter 3,4.
In der einen Ausführungsfonn, die in Pig. 5 dargestellt ist (auf der linken Seite des in den Pig- 1,2,4 dargestellten Zaunsfeldes),befinden sich auf beiden Breitseiten des Brettes 3 Ausfräsungen 6. Die ausgefrästen Plächen stellen Längsstreifen in Porm von Hohlzylinderflächen dar. Diese sind auf den beiden gegenüberliegenden Breitseiten des Brettes versetzt angeordnet. Bei dieser Versetzung ist so vorgegangen, daß auf der einen Breitseite zwei Ausfräsungen vorgesehen sind, während auf der anderen drei Ausfräsungen vorgeseheneind, von
von denen jedoch die "beiden im Bereich, der Brettkante liegenden Ausfräsungen nur die Hälfte der Fläche der mittleren Ausfräsung einnehmen. Die Schmalseiten des Brettes sind auf der einen Seite mit einer But, auf der anderen Seite mit einer Feder 7 versehen. Diese Feder ist im Querschnitt keilförmig ausgeführt, diese Feder verjüngt sich also nach aussen hin. Entsprechend ist auch die Hat keilförmig ausgeführt.
3älse aöueirs Äusftiiii.HüigsfO2S des Sauiiferettes ist ii Querschnitt in Fig« 6 gezeigt* Es handelt sich hier um die Ausführangsform von Brettern 4« die auf der rechten Seite des Zaunfeldes der Pig* 1*2,4 dargestellt ist» Bier sind die nach dem Eräsen stehengebliebenen flächen
9 Seile von Längs streifen von Z-ylinderf lachen. An Orten, an denen sich zwei Zylinderflächen 9 aneinander annähern, gehen die Zylinderflächen in eine keilförmige Ausnehmung
10 ube^*. Diese keilförmige Ausnehmung 10 durchsetzt noch die nicht dargestellte Mittelebene des Brettes= Auch
j hier sind an den Schmalseiten des Brettes auf der einen
Seite eine keilförmige Feder 7 und auf der anderen Seite eine keilförmige But 8 dargestellt. Gestrichelt durch die Linie 11 ist die ursprüngliche Brettform vor dem Fräsen dargestellt. Jedesmal dort, wo sich auf der einen
Seite die am weitesten vorstehende Stelle der Zylinderfläche befindet, befindet sich auf der anderen Seite die keilförmige Ausfräsung 10,
Zusammenf as sung;
An einem Zaunelement, bestehend aas vertikal angeordneten Brettern und horizontal verlaufenden Riegeln, die an Pfosten zu befestigen sind, soll die Aufgabe gelöst werden, einen wie einen Halbrundlattenzaiin aussehenden, stabilen und haltbaren, undurchsichtigen Holzzaun mit nur einer Lage von Bretteyn zu schaffen. Die ürfindusg löst diese Aufgabe dadurch, daß die Bretter beidseitig auf den Breitselten längsverlaufende Ausfräsungen aufweisen, von denen die der einen Brettseite gegenüber denen auf der anderen Brettseite versetzt sind und daß die Bretter an den Schmalseiten Nuten und/oder Federn aufweisen und oit einer Nut-Feder-Verbindung miteinander verbunden sind. Sin derartiges Zaunelement sieht von beide Seiten aus wie die Frontseite eines Halbrundlattenzaunes. Sr ist undurchsichtig. Er v/eist ein wesentlich, geringeres Gewicht als ein doppelseitig ausgeführter Halbrundlattenzaun: auf. Die Materialersparnis beträgt gegenüber dem doppelseitigen Halbrundlattenzaun 60%. Die Laufrichtung der 3retter kann senkrecht oder parallel zum Boden sein. Aste im Holz schwächen den Zaun nicht. Die Nägel werden zweckmäßigerweise in die ausgefrästen Stellen eingeschlage

Claims (9)

Ansprüche :
1. Zaunelement, "bestehend aus vertikal angeordneten Brettern und Siegeln, die an Pfosten zu befestigen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bretter (3,4) beidseitig auf den Breitseiten längs verlaufende Äusfräsungen (6,10) aufweisen, von denen die der einen Brettseite gegenüber denen auf" der anderen Brettseite versetzt sind,
"und daß die Bretter (3*4) an den Schmalseiten Ifuten (8) und/t>der Federn (7) aufweisen irad mit einer Uut-Feder-Verbindung miteinander verbunden sind.
2* Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß cLxs Ausfräsungsn (β,9) auf deir einen Seite üs die Hälfte ihres Äbstandes voneinander, auf der anderen Seit versetzt sind.
3. Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federn (7) und/oder die Hüten (8) einen keilförmigen Querschnitt aufweisen.
4. Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
B daß die ausgefrästen Flächen (6) Teile in Form von
Längsstreifen von Hohlzylinderflächen sind.
5. Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die nach dem Fräsen stehengebliebenen Flächen (9) Teile von Längsstreifen von Zylinderflächen sind.
6. Zaunelement nach Anspruch. 5, dadurch gekennzeichnet,.
daß an Orten, an denen sich srwei SyXinderflächen (9) aneinander annähern, die ZylinderzXächen (9) in eine k eilförmige Ausfräsung (10) übergehen.
7- Zauneiement nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daS der Durchmesser der Zyünider der ZyXinderxXBshen (5) größer als der Abstand der Mittellinien zweier "benachbarter Zylinder ist.
8. Zaunelement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Siegel (2) mit der Hnterkante der Bretter (3»4) abschließt oder dicht über der Tinterkant befindlich ist.
9. Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante des oberen Riegels (2) mit der Oberkante der Breiter (3,4) fluchtet und beide durch eine · ' . Äbdecklatte (5) überdeakt sind.
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DE19818110079 1981-04-03 1981-04-03 "zaunelement" Expired DE8110079U1 (de)

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