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DE8108984U1 - Verkaufseinheit fuer zigarren o.dgl. - Google Patents

Verkaufseinheit fuer zigarren o.dgl.

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Publication number
DE8108984U1
DE8108984U1 DE19818108984 DE8108984U DE8108984U1 DE 8108984 U1 DE8108984 U1 DE 8108984U1 DE 19818108984 DE19818108984 DE 19818108984 DE 8108984 U DE8108984 U DE 8108984U DE 8108984 U1 DE8108984 U1 DE 8108984U1
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
sales unit
unit according
depth
width
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818108984
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rinn & Cloos AG Zigarrenfabriken 6301 Heuchelheim De
Original Assignee
Rinn & Cloos AG Zigarrenfabriken 6301 Heuchelheim De
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Publication date
Application filed by Rinn & Cloos AG Zigarrenfabriken 6301 Heuchelheim De filed Critical Rinn & Cloos AG Zigarrenfabriken 6301 Heuchelheim De
Priority to DE19818108984 priority Critical patent/DE8108984U1/de
Publication of DE8108984U1 publication Critical patent/DE8108984U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Rinn & Cloos AG,Zigarrenfabriken, Ludwig-Rinn-Str., 6301 Heuchelheim
Verkaufseinheit für Zigarren o.dgl.
Die Neuerung betrifft eine Verkaufseinheit für Tabakwaren, insbesondere für Zigarren und/oder Zigarillos unterschiedlicher Qualität und ggf. unterschiedlichen Formates.
Insbesondere in Gastwirtschaften, Restaurants, Hotels u.dgl. werden von den Gästen u.a. - beispielsweise nach der Einnahme einer Mahlzeit - Zigarren o.dgl. verlangt, wobei dann eine Bedienungsperson dem betreffenden Gast das vorhandene Angebot unterbreitet, indem die vorhandenen Kästen und Schachteln mit Zigarren und Zigarillos auf einem verfahrbaren Wagen oder Tablett präsentiert werden und sich der Gast durch Herausnahme
512
Büro Bremen / Bremen Office:
Postfach / P. 0. Box 10 7] 27
Hollcrallee 32, D-2800 Bremen 1
Telephon; (0421) »349071
Telekopicrer /Telecopier: Rank Xerox 400
Telegr. / Cables: Diagramm Bremen
Telex: 244 958 bonat d
Konten /Accounts Bremen:
Bremer Bank, Bremen , (BLZ 29.0 8OQ 10) }<J0 \AA ! Dtoutfcrfvi B$nk; Bremen, i (BLZ;29OPOOSp),1]!; 20P2 "PSfchA Hamburg ··
(BLZ 200 100 20) 1260 83-202 Büro München / Munich Office: Postfach / P. O. Box 14 01 08 Schlotthauerstraße 3, D-8000 München 5 Telephon: (089) 65 23 21
Telekop./Telecop.: (089) 22 15 69 R X. 400 Tek'pr. / Cables: Telepalent München Telex: 523937 jus d (code: forbo)
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einer oder mehrerer Zigarren ο.dgl. aus einer Schachtel o.dgl. bedient.
Dieses ist schon aufgrund der häufig vorhandenen beengten Platzverhältnisse außerordentlich unzweckmäßig und im übrigen auch unhygienisch.
Es kommt hinzu, daß ein Gast es häufig vorziehen würde, mehr als eine Zigarre o.dgl. zu kaufen, dieses jedoch zumindest dann unterläßt, wenn er keine Zigarrentasche mit sich führt, da ein Verwahren von Zigarren in einer Jackentasche o.dgl. ebenfalls unhygienisch ist, zur Verschmutzung der Tasche und insbesondere regelmäßig zu einer Beschädigung der Zigarren führt.
Es sind zwar bereits zwecks Präsentation von Einzelpackungen mit beispielsweise 5 Zigarren üblicherweise auch als Displays bezeichnete Verkaufseinheiten für Zigarren o.dgl. bekannt, doch sind diese bekannten Verkaufseinheiten nicht nur auf Grund ihrer Dimensionierung, sondern auch ihrer sonstigen Ausgestaltung für eine mobile Verwendung nicht geeignet und für eine ortsfeste Aufstellung beispielsweise auf Verkaufstresen von Tabakwarengeschäften, an Ständern von Supermärkten etc. bestimmt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verkaufseinheit der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, die insbesondere für eine mobile Verwendung in Gastwirtschaften u.dgl. bestimmt oder geeignet ist und die sich in derartigen Einsatzfällen selbst unter verhältnismäßig beengten Raumverhältnissen bzw. einer starken Belegung des Restaurants o.dgl. ohne Schwierigkeiten handhaben läßt, und die nicht nur die hygienischen Anforderungen _ in optimaler Weise erfüllen, sondern den Verbrauchern zu-
gleich auch die Möglichkeit eröffnen soll, aus einem Angebot von Zigarren o.dgl. unterschiedlicher Qualität und ggf. unterschiedlichen Formates einen Vorrat aus mehreren Zigarren o.dgl. zu erwerben, der sich gegen Beschädigung und aktive oder passive Verschmutzung geschützt beispielsweise in einer Jackentasche unterbringen läßt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist neuerungsgemäß gekennzeichnet durch ein mehrere Einzelpackungen enthaltendes, im wesentlichen quaderförmiges, an seiner Oberseite offenes Gehäuse, dessen Vorderwand mit wenigstens einer Ausnehmung versehen ist, wobei die lichte Breite des Gehäuseinnenraums wenigstens so groß ist wie die Breite zweier Einzelpackungen, und wobei die lichte Tiefe des Gehäuseinnenraums wenigstens so groß ist wie die zweifache Dicke einer Einzelpackung.
Die offene Oberseite des Gehäuses dient insbesondere zur Herausnahme einer oder mehrerer Einzelpackungen aus dem Gehäuse, während die an der Vorderwand vorgesehene(n) Ausnehmung(en) insbesondere dazu dient (dienen), das mit der Verkaufseinheit präsentierte Angebot übersehen und danach die Auswahl treffen zu können.
Hierfür hat es sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, wenn die Vorderwand des Gehäuses mit einer mittigen Ausnehmung versehen ist, deren Breite etwas kleiner ist als die lichte Breite des Gehäuseinnenraums, und deren sich zum oberen Rand hin erstreckende Höhe etwas kleiner ist als die lichte Höhe des Gehäuseinnenraums. Auf diese ~7eise werden die in dem Gehäuse angeordneten Einzelpackungen formschlüssig von dem Gehä\ise gehalten und es ist dennoch die Möglichkeit einer guten Übersicht
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über das vorhandene Angebot gegeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Neuerung ist das Gehäuse zweckmäßigerweise mit einem Deckel versehen, der aus einer die offene Oberseite des Gehäuses abdeckenden Stellung um den oberen Rand der Gehäuserückwand hochschwenkbar ist. Dieser Deckel dient nicht nur einer stabilen Verpackung bzw. Halterung der Einzelpackungen in dem Gehäuse während der Bevorratung und des Transportes derartiger Verkaufseinheiten, sondern er läßt sich darüber hinaus auch noch in besonders zweckmäßiger Weise für die Präsentation des der Verkaufseinheit enthaltenden Angebotes verwenden, wie weiter unten noch im einzelnen beschrieben ist.
Zu diesem Zwecke kann der Deckel eine Tiefe aufweisen, die gleich der Tiefe des Gehäuses ist, und darüber hinaus an seinem vorderen Rand mit einer um diesen Rand schwenkbaren Lasche versehen sein, deren Tiefe größer ist als die Höhe der an der Vorderwand vorhandenen Ausnehmung bzw. Ausnehmungen, wie weiter unten noch im einzelnen beschrieben ist.
Weiterhin kann der Deckel mit Abstand zu seinen Seitenrändern und ggf. zu seinem rückwärtigen Rand jeweils mit einer den Deckel durchsetzenden Trennlinie versehen sein, die im Bevorratungszustand noch mit Haltepunkten versehen sein kann, um auf diese Weise die Präsentations- und ggf. Werbemöglichkeiten noch zu verbessern.
Da es nicht nur für eine Entnahme von Einzelpackungen, sondern auch für eine ästhetische Präsentation zweckmäßig ist, wenn deren Oberseiten zueinander fluchten (und beispielsweise in der Ebene der offenen Oberseite des Ge-
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häuses liegen),kann bei Einzelpackungen unterschiedlicher Höhe an der Innenseite des Gehäusebodens wenigstens ein Distanzstück vorhanden sein, dessen Breite je nach den gegebenen Verhältnissen gleich dem Ein-oder Mehrfachen der Breite einer Einzelpackung ist, und dessen Tiefe gleich der lichten Gehäusetiefe ist, um auf diese Weise die geringere Höhe eines ersten Typs von Einzelpackungen zu der Höhe eines zweiten Typs von Einzelpackungen ausgleichen zu können.
Desgleichen kann ggf. an der Innenseite der Gehäusewand wenigstens ein Distanzstück vorhanden sein, dessen Breite dem Ein- oder Mehrfachen der Breite einer Einzelpackung ist, und zwar vorzugsweise dann, wenn die Dicke der Einzelpackungen unterschiedlich ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Neuerung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Im übrigen ist die Neuerung nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer neuerungsgemäßen Verkaufseinheit in geschlossenem Bevorratungszustand (Lageroder Transportzustand);
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 verkleinerte, etwas schematisierte Darstellung, welche die Inbetriebnahme einer Verkaufseinheit gemäß Fig. 1 beim Hochschwenken des Deckels und der Lasche zeigt, schräg von vorn oben gesehen;
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung (schräg von oben hinten gesehen) kurz vor gebrauchsfertigem Zustand der Verkauf seinheit; und
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Fig. 4 die Verkaufseinheit gemäß den Fig. 1 bis 3 in gebrauchsfertigem Zustand.
Die Zeichnung zeigt eine im ganzen mit 1 bezeichnete Verkaufseinheit für Zigarren unterschiedlicher Art bzw. Qualität und z.T. unterschiedlichen Formates, die jeweils zu mehreren (z.B. 5 Stück) in Einzel- packungen 2 bzw. 2' bzw, 211 bzw. 2111 enthalten sind. Die Verkaufseinheit 1 besitzt ein aus fester Pappe bestehendes quaderförmiges Gehäuse mit einer Vorderwand 3, einer Rückwand 4, einem Faltboden 6 und zwei Seitenwänden 7 und 8. Das quaderförmige Gehäuse ist an seiner Oberseite offen, besitzt jedoch einen Deckel 9, der aus einer die offene Oberseite des Gehäuses abdeckenden Stellung (Fig. 1) um den oberen Rand 11 der Gehäuserückwand 4 hochschwenkbar ist, wie weiter unten noch beschrieben ist.
Der Deckel 9 besitzt eine tiefe t, die gleich der Tiefe T des Gehäuses ist. An seinem vorderen Rand 12 ist der Deckel 9 mit einer um den Rand 12 schwenkbaren Lasche 13 versehen, deren Tiefe 1 größer ist als die Höhe h einer an der Vorderwand 3 des Gehäuses vorhandenen Ausnehmung, deren (mittlere) Breite b etwas kleiner ist als die lichte Breite des Gehäuseinnenraums, und deren sich zum oberen Rand der Vorderwand 3 erstreckende Höhe h etwas kleiner ist als die lichte Höhe H des Gehäuseinnenraums. Hierdurch werden die Hinweise auf die Zigarrenqualität etc. enthaltenen Vorderseiten der Einzelpackungen 2, 2" etc. weitgehend zur Betrachtung freigegeben, und die Einzelpackungen 2, 21 etc. werden dennoch formschlüssig von dem Gehäuse - hier also auf dessen Vorderwand 3 - gehalten.
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Der Deckel 9 ist mit Abstand a zu seinen Seitenrändern 14 sowie zu seinem rückwärtigen Rand 16 jeweils mit einer den Deckel 9 durchsetzenden Trennlinie 17 versehen, wobei die Trennlinien 17 parallel zu den Rändern 14 bzw. 16 verlaufen und im Bevorratungszustand zunächst noch durch Haltepunkte 18 gehalten sind, die sich bei Inbetriebnahme der Verkaufseinheit 1 ohne weiteres durchtrennen lassen.
An der Innenseite des Gehäusebodens 6 ist im Bereich der Einzelpackungen 2! ein Distanzstück 19 angeordnet, dessen Breite der Breite der Einzelpackungen 21 entspricht, und dessen Tiefe gleich der lichten Gehäusetiefe T ist, da die Höhe der Einzelpackungen 21 kleiner als die lichte Gehäusehöhe H und die Höhe der Einzelpackungen 2 etc. ist, und da sichergestellt werden soll, daß die Oberseiten 21 der Einzelpackungen 2, 2' etc. in der Ebene der offenen Oberseite des Gehäuses liegen.
Außerdem ist an der Innenseite, der Gehäuserückwand 4 im Bereich der Einzelpackungen 211' ein Distanzstück 22 angeordnet.
Die Gehäuserückwand 4 ist unter Bildung einer Haltelasche 23 mit einer die Rückwand 4 etwa halbkreisförmig durchsetzenden Trennlinie 24 versehen.
Die Höhe H des Gehäuses ist größer als dessen Tiefe T.
Soll eine Verkaufseinheit 1 aus ihrem Bevorratungszustand gemäß Fig. 1 in Betrieb genommen werden, so wird zunächst einmal die Lasche 13, die gemäß Fig. 1 mit zwei leicht trennbaren Klebstellen an der Vorderwand 3 des Gehäuses befestigt ist (oder aber auch zwischen die
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Innenseite der Vorderwand 3 und die Vorderseite der Einzelpackungen 2, 21 etc. gesteckt sein kann) gelöst und zusammen mit dem Deckel 9 in Richtung des Pfeiles 26 nach oben bewegt. Die Lasche 13, die im linken Teil von Fig. 4 in einem zum Deckel 9 und zur Rückwand 4 fluchtenden, hochgeschwenkten Zustand dargestellt ist, wird sodann um den Rand 12 nach unten gebogen und zwischen die Innenseite der Rückwand 4 und die Rückseiten der Einzelpackungen 2, 21 etc. in den Innenraum des Gehäuses eingeführt, wo ihr unterer Randabschnitt von der Haltelasche 23 klemmend gehalten wird, die hierfür von der Rückwand 4 her etwas nach innen gedrückt wird.
Gleichzeitig werden die Haltepunkte 18 der Trennlinien 17 durchtrennt und der von den Trennlinien 17 umgebene Abschnitt 9' des Deckels wird nach oben geschwenkt, wie dieses insbesondere im mittleren Teil von Fig. 4 erkennbar ist.
Danach ist die kompakte und handliche Verkaufseinheit in gebrauchsfertigem Zustand und kann bei Bedarf einem Gast in einem Restaurant o.dgl. präsentiert werden, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mithin eine Auswahl aus vier unterschiedlichen Qualitäten und/oder Formaten von Zigarren hat und die unterschiedlichen Qualitäten etc. aufgrund der weitgehend sichtbaren Vorderseiten der Einzelpackungen 2, 21, 211 und 2IIe ohne weiteres erkennen kann.
Da die Preise der Zigarren üblicherweise auf den Steuerbanderolen angebracht sind und sich weniger gut erkennen lassen, können die in Fig. 4 mit 13', 13'' etc. bezeichneten Felder auf der Außenseite der Lasche 13 mit entsprechenden, der jeweiligen Zigarrenart, Qualität etc.
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zugeordneten Vermerken wie den Marken, Tabakarten, den Preisen und der Anzahl der in einer Einzelpackung enthaltenen Zigarren versehen sein, und die dem Betrachter zugekehrte Seite des Deckelabschnittes 9' kann entweder allgemeine Hinweise zu dem präsentierten Angebot (wie beispielsweise den Zigarrenhersteller) oder sonstige Hinweise enthalten.
Entnimmt der Gast beispielsweise eine Einzelpackung 21 aus der Verkaufseinheit, so kommt er mit den übrigen Zigarren nicht in Berührung, so daß die hygienischen Anforderungen in optimaler Weise erfüllt sind. Zugleich hat er die Möglichkeit,mehrere (z.B. fünf) Zigarren der von ihm gewählten Marke zu erwerben und diese mittels der Einzelpackung beispielsweise in einer Jackentasche zu bevorraten.
" .BOE'hMERT & B0EHMERT
Akte: R 1290
26. März 1981
BEZUGSZSICHENLI3TE (LIST OF RSFEREKCE NUMERALS)
1 Verkaufseinheit b - Breite 1
r 2' ' , 2" 1 Ki nzel nacikuncfRn B - Breite P
Vrn-rl prwsnf] t>
4 Rückwanrl
5_ 5
6 (FaI -h-1 Rod en 6
7 Seitenwand 7
8 Seitenwand 8
9 Deckel 9
10 10
11 oberer Rand (von 4) 11
12 vorderer Rand (von 9} 12
13 Lasche 13
14 Seitenränder (von 9) 14
15 _ 15
16 rückwärtiqer Rand (von 9) 16
17 Trennlinien (in 9) 17
18 Haltepunkte 18
19 Distanzstück 19
20 _ 20
21 Oberspi tpti 21
22 Di R+"an 7. st link 22
23 Ha 1 fpl aqplip 23
24 Trpnnl lm'p 24
25 25
Pfi Pfeil 26
27 Ausnehmung (in 3) 27
38- t - Tiefe h - Höhe τ?θ
29- T - Tiefe H - Höhe
1 - Tiefe a - Abstand

Claims (11)

  1. ti I I I I * ■
    .ßCMSHMERTs& BÖEHN1ERT R 1290
    26. März 1981
    Ansprüche
    a 1. Verkaufseinheit für Tabakwaren, insbesondere für
    Zigarren und/oder Zigarillos unterschiedlicher Qualität und ggf. unterschiedlichen Formats, gekennzeichnet durch ein mehrere Einzelpackungen (2, 21, 211, 2111) enthaltendes, im wesentlichen quaderförmiges, an seiner Oberseite offenes Gehäuse (3, 4, 6, 7, 8), dessen Vorderwand (3) mit wenigstens einer Ausnehmung (27) versehen ist, wobei die lichte Breite (B) des Gehäuseinnenraums wenigstens so groß ist wie die Breite zweier Einzelpackungen (z.B. 2, 21) und die lichte Tiefe (T) des Gehäuseinnenraums wenigstens so groß ist wie die zweifache Dicke einer Einzelpackung (z.B. 2).
  2. 2. Verkaufseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (3) des Gehäuses mit einer mittigen Ausnehmung (27) versehen ist, deren Breite (b) etwas kleiner ist als die lichte Breite (B) des Gehäuseinnenraums, und deren sich zum oberen Rand hin erstreckende Höhe (h) etwas kleiner ist als"" die lichte Höhe (H) des Gehäuseinnenraums.
  3. 3. Verkaufseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Deckel (9) auf-
    512
    .BOEHMERT & BO&HMERT
    weist, der aus einer die offene Oberseite des Gehäuses abdeckenden Stellung um den oberen Rand (11) der Gehäuserückwand (4) hochschwenkbar ist.
  4. 4. Verkaufseinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) eine Tiefe (t) aufweist, die gleich der Tiefe (T) des Gehäuses ist; und daß der Deckel (9) an seinem vorderen Rand (12) mit einer um diesen Rand (12) schwenkbaren Lasche (13) versehen ist, deren Tiefe (1) größer ist als die Höhe (h) der an der Vorderwand (3) vorhandenen Ausnehmung (27).
  5. 5. Verkaufseinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (H) des Gehäuses größer ist als dessen Tiefe (T).
  6. 6. Verkaufseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) mit Abstand (a bzw. b) zu seinen Seitenrändern (14) und gegebenenfalls am rückwärtigen Rand (16) jeweils mit einer den Deckel (9) durchsetzenden Trennlinie (17) versehen ist.
  7. 7. Verkaufseinheit nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennlinie (17) parallel zu den Seitenrändern (14) und ggf. dem rückwärtigen Rand (16) verlaufen.
  8. 8. Verkaufseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Gehäusebodens (6) wenigstens ein Distanzstück (19) vorhanden ist, dessen Breite dem Ein- oder Mehrfachen der Breite einer Einzelpackung (z.B. 2') ist, und dessen Tiefe gleich der lichten Ge-
    & BOEHMERT
    t · Cl Il ■■ *- <
    häusetiefe (T) ist.
  9. 9. Verkaufseinheit nach einem oder mehreren der vor-
    hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an i
    der Innenseite der Gehäuserückwand (4) wenigstens ein j
    Distanzstück (22) vorhanden ist, dessen Breite dem ]
    Ein- oder Mehrfachen der Breite einer Einzelpackung ί
    (z.B. 2'") ist. \
  10. 10. Verkaufseinheit nach einem oder mehreren der vor- § hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an j der Gehäuserückwand (4) ein Haltemittel (23) für die i Lasche (13) ausgebildet ist. :
  11. 11 . Verkaufseinheit nach einem oder mehreren der vor- ·;
    hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
    Gehäuse aus Pappe besteht.
DE19818108984 1981-03-27 1981-03-27 Verkaufseinheit fuer zigarren o.dgl. Expired DE8108984U1 (de)

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DE19818108984 Expired DE8108984U1 (de) 1981-03-27 1981-03-27 Verkaufseinheit fuer zigarren o.dgl.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005060179A1 (de) * 2005-12-14 2007-06-21 Henkel Kgaa Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Folientaschen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005060179A1 (de) * 2005-12-14 2007-06-21 Henkel Kgaa Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Folientaschen

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