DE8106351U1 - "band zur dreh- und/oder kippbaren befestigung einer tuer oder eines fensters an einem zugeordneten rahmen" - Google Patents
"band zur dreh- und/oder kippbaren befestigung einer tuer oder eines fensters an einem zugeordneten rahmen"Info
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Description
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NTANWALT DR.-ING. EDUARD BAUR
23.02.1981 5 KÖLN 1, Dr.B./str
Werderstraße Telefon (0221) 524208-9
Ne
Gebrauchsmuster-Anmeldung
"Band zur Dreh- und/oder kippbaren _B_efestijjung_ einer Tür oder eines Fensters an einem zugeordneten Rahmen"
Die Erfindung betrifft ein Band, dessen Schaft mit einem Gewinde versehen ist, zur dreh- und/oder kippbaren Befestigung einer Tür
oder eines Fensters an einem zugeordneten Rahmen.
Bänder der vorbeschriebenen Art bestehen zumindestens aus zwei Teilen,
wobei ein Teil in der Tür oder dem Fenster und der zugeordnete weitere Teil mit dem Rahmen verbunden ist. Beide Teile haben dann eine
drehbare Verbindung. Dabei kann der der Tür oder dem Fenster zugeordnete Teil mit einem Zapfen versehen sein, der in eine Bohrung des
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Bandes eingreift, der mit dem Rahmen verbunden ist. Die Verhältnisse
können aber auch umgekehrt sein. Bei besonders schweren Türen und Fenstern ist es auch Üblich, daß ein Band aus mehr als zwei Teilen
besteht, so beispielsweise zwei Lagern in Gestalt von Bohrungen· die in einem Abstand zueinander angeordnet mit dem Rahmen verbunden
sind und in -ier Mitte zwischen beiden eine Blichse angeordnet ist
mit einem Schaft, die mit der TUr oder dem Fenster verbunden sind,
wobei die Drehachse ein von oben eingesezter Zapfen 1st.
Das Anbringen der vorbeschriebenen Bänder erfolgt bisher in der Welse,
daB in die TUr oder das Fenster sowie in den zugeordneten Rahmen durch Bohrmaschinen Löcher angebracht und dann in diese vorhandenen
Löcher die mit Gewinde versehenen Bänder eingeschraubt wurden. Diese Arbeit ist sehr aufwendig und entsprechend teuer. Sie erfordert auch
hohe Aufmerksamkeit, weil gewährleistet sein muß, daß der Durchmesser
des Bohrers dem Durchmesser bzw. Gewinde des Schaftes des Bandes angepaßt ist. Da es eine Vielzahl von Bändern mit unterschiedlichen
Durchmessern der Schäfte gibt, sind Fehler in der richtigen Wahl des Durchmessers des Bohrers unvermeidlich.
Weiterhin ergibt sich die Schwierigkeit, daß die Anpassung des Durchmessers
der Bohrung bei Türen oder Fenstern und Rahmen aus Holz anders zu bemessen ist als bei Türen und Fenstern und Rahmen von
Kunststoff, Stahl oder Aluminium. Um hier den notwendigen Sitz der Schäfte der Bänder zu erreichen, bedarf es großer Erfahrung, weil
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sonst ein nicht zu vertretender Ausschuß in Gestalt fehlerhafter Bohrungen vorliegt, die nicht zu ordnungsgemäß angeschlagenenen
Türen oder Fenstern führen.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus« das Anbringen
von Türen oder Fenstern an zugeordnete Rahmen zu erleichtern und mit größerer Sicherheit vorzunehmen,
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Band, dessen Schaft mit
einem Gewinde versehen ist, zur dreh" und/oder kippbaren Befestigung
einer Tür oder eines Fensters an einem zugeordneten Rahmen, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Schaft als selbstbohrende
Schraube ausgebildet ist.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist zum Anbringen eines Bandes zur Befestigung einer Tür oder eines Fensters an einem zugeordneter
Rahmen nicht ein vorheriges Bohren und ein dann nachträgliches
Einschrauben des Bandes notwendig, vielmehr wird das Band selbstbohrend eingeschraubt. Dadurch wird nicht nur eine rationelle Fertigung
erreicht, sondern auch gewährleistet, daß das Band in der Tür oder dem Fenster sowie dem Rahmen einen festen Sitz hat. Auch
läßt sich durch entsprechende Wahl des am vorderen Ende des Schaftes angeordneten Bohrers und des Gewindes in einfacher Weise eine Anpassung
an den Werkstoff erreichen, aus dem Tür und/oder Rahmen bestehen. Sofern der Rahmen beispielsweise aus Holz besteht, ist
vorteilhaft am vorderen Ende des Schaftes ein anderer Bohrer vor-
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handen als bei einer Tür oder einen Rahmen aus Kunststoff oder
Aluminium oder Stahl.
> Die erfindungsgemäße Lösung macht es aber auch möglich, den Schaft
mit einem Gewinde und einer Bohrspitze zu versehen, die für alle
■ Werkstoffe, wie Holz, Aluminium oder Stahl, brauchbar 1st. Dadurch
ergibt sich eine weitere Vereinfachung.
ξ. Blech bestehenden, in einen Schlitz des Schaftes eingesetzten Bohrer
,: haben.
: Bei dem erfindungsgemäßen Band kann das Dreh- und/oder Kipplager
r sein.
Es ist jedoch auch möglich, daß das Dreh- und/oder Kipplager mit
dem als selbstbohrende Schraube ausgebildeten Schaft verbunden ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielhaft dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Bänder für stumpf einschlagende, aus Holz bestehende
Flügel,
Fig. 1 A die Anordnung der Bänder nach Fig. 1 in einem horizontalen Schnitt,
Fig. 2 Bänder für besonders schwere und stumpf einschlagende Türen und Tore,
Fig. 2A einen horizontalen Schnitt durch die Anordnung der Bänder nach Fig. 2 für aus Holz bestehende Türen, Tor und Rahmen,
Fig. 3 eine Kombination von Aufschraubband und Selbsteinschraubband
für Fenster und Türen mit zugeordnetem Rahmen aus Kunststoff oder Aluminium,
Fig. 3A einen horizontalen Schnitt durch Kunststofftür und/oder
Fenster und Rahmen für das Band nach Fig. 3
Nach Fig. 1 ist vorhanden ein Band 10, bestehend aus dem unteren Band 10a mit einem Drehgelenk 11, das einen nach oben gerichteten, in
gestrichelter Linie dargestellten Zapfen 12 aufweist. Dieses untere Teil 10a hat einen Schaft 13, der in seinem an das Gelenk 11 angreifenden
Bereich mit einem Gewinde 14 und in seinem vorderen Bereich mit einem Bohrer 15 versehen ist.
Nach Fig. 1 besteht der Bohrer 15 aus einem gehärteten Blech, das in
einen Schlitz 15a am vorderen Ende des Schaftes eingesetzt ist und vorzugsweise durch Zusammenpressen mit diesem verbunden ist. Im vorderen
Bereich ist der Schaft nicht mit einem Gewinde versehen. Fig. 1 zeigt bei dem unteren Band 11a den Bohrer 15 in Seitenansicht bei vertikaler
Ausrichtung des gehärteten Blechzuschnittes, während der weitere obere Teil 11a des Bandes mit dem Schaft 13a den Bohrer 15 in horizontaler
Lage darstellt. Das Band 11a hat zur Aufnahme des Zapfens 12 eine
Bohrung.
Fig. 1A zeigt die Einschraubung der Schäfte 13 und 13a in die zugeordneten
Fenster bzw. Türen und der sie umgebenden Rahmen, wobei Fenster oder Tür mit 16 und Rahmen mit 17 bezeichnet sind.
Fig. 2 zeigt ebenfalls ein Fenster oder eine Tür 16 mit Rahmen 17, wobei
das Band jedoch aus den Teilen 11, 11a und 11b besteht, die Bohrungen
aufweisen, in denen ein als Gelenk dienender Bolzen 18 eingreift. Die Schäfte der Teile 11, 11a, 11b sind an ihren vorderen Enden mit
einstückigen Bohrern 15 versehen. Die sich daran anschließenden Gewinde sind von anderer Ausbildung als in Fig. 1, um eine Anpassung an den
Werkstoff der Fenster bzw. Türen und der zugeordneten Rahmen zu erreichen.
Fig. 3 zeigt ein Band 11 mit einem mit Gewinde versehen Schaft 13 und einem am vorderen Ende einstückigen Bohrer 15, der mit einem Bandteil
19 drehbar verbunden ist, das Durchlässe 20, 20a und 20b aufweist, damit es über Schrauben angeschraubt wird.
Fig. 3A zeigt, daß der Bohrer 15 und das Gewinde 14 des Schaftes 13
in ein Profil aus Kunststoff oder Aluminium eingreift.
- Ansprüche -
Claims (5)
1. Band, dessen Schaft mit einem Gewinde versehen ist zur dreh- und/oder kippbaren Befestigung einer Tür oder eines Fensters
an einem zugeordneten Rahmen, dadurch g e kennzeichnet, daß der Schaft (13) als selbstbohrende
Schraube ausgebildet ist.
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (13) an seinem vorderen Ende
einstückig mit einem Bohrer (15) versehen ist.
3. 3and n&ch Anspruch 1, dadurch gekenn-
z e i c h η e t , daß der Schaft (13) an seinem vorderen Ende mit einem aus gehärtetem Blech versehenen, in einen Schlitz (15a)
ζ des Schaftes (13) eingesetzten Bohrer (15) versehen ist.
4. Band nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e -
[ kennzeichnet, daß sein Dreh- und/oder Kipplager (11)
' mit dem als selbstbohrende Schraube ausgebildeten Schaft (13) ein-
stUckig ist.
5. Band nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sein Dreh- und/oder Kipplager (11)
mit dem als selbstbohrende Schraube ausgebildeten Schaft (13) verbunden
1st.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818106351 DE8106351U1 (de) | 1981-03-06 | 1981-03-06 | "band zur dreh- und/oder kippbaren befestigung einer tuer oder eines fensters an einem zugeordneten rahmen" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818106351 DE8106351U1 (de) | 1981-03-06 | 1981-03-06 | "band zur dreh- und/oder kippbaren befestigung einer tuer oder eines fensters an einem zugeordneten rahmen" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8106351U1 true DE8106351U1 (de) | 1981-08-13 |
Family
ID=6725332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818106351 Expired DE8106351U1 (de) | 1981-03-06 | 1981-03-06 | "band zur dreh- und/oder kippbaren befestigung einer tuer oder eines fensters an einem zugeordneten rahmen" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8106351U1 (de) |
-
1981
- 1981-03-06 DE DE19818106351 patent/DE8106351U1/de not_active Expired
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