DE8103460U1 - Kompostsilo - Google Patents
KompostsiloInfo
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- DE8103460U1 DE8103460U1 DE19818103460U DE8103460U DE8103460U1 DE 8103460 U1 DE8103460 U1 DE 8103460U1 DE 19818103460 U DE19818103460 U DE 19818103460U DE 8103460 U DE8103460 U DE 8103460U DE 8103460 U1 DE8103460 U1 DE 8103460U1
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Classifications
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A40/00—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
- Y02A40/10—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
- Y02A40/20—Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kompostsilo, welcher aus mehreren Ecksäulen und zwischen den Ecksäulen in Abständen übereinander
sowie zu den Säulenachsen schräg geneigt angeordneten Lamellen aufgebaut ist, welche zwischen sich einen Lüftungsschlitz
begrenzen und insbesondere durch einen Steckverschluß an den Ecksäulen aufgenommen und gehalten sind.
Derartige Kompostsilos dienen zur Aufnahme von Abfällen, insbesondere
Garten- und Küchenabfällen, welche durch Verrottung zu im Garten verwendbarem Humus umgesetzt werden. Aufgrund des
fallweisen Aufwerfens eines Komposthaufens ist es erforderlich,
daß der Kompostsilo entsprechend der Höhe des Kompostes wachsen kann. Zugleich muß für eine ausreichende Belüftung aller Bereiche
des Kompostes gesorgt werden, so daß eine gleichmäßige Verrottung erreicht wird.
Bei einem bekannten Kompostsilo (DE-GM 78 18 001) sind Ecksäulen vorgesehen, die mittels mehrerer Zuganker zu einem Silo
verspannt werden, wobei zwischen den einzelnen Ecksäulen geneigt angeordnete Lamellen vorgesehen sind. Diese Lamellen sind
mit Abstand übereinander angeordnet, so daß zwischen benachbarten Lamellen Belüftungsschlitze gebildet werden. An jeder Ecksäule
sind wenigstens zwei Reihen von Einsteckbügeln vorgesehen, in welchen die Lamellen aufgenommen sind.
Dieser vorbekannte Kompostsilo ist aus mehreren Gründen nachteilhaft.
Zum einen ist er umständlich zu montieren, da erst die Eckständer aufzustellen und diese dann mittels Zuganker geeignet
zu verspannen sind. Die hierbei verwendeten Schraubverbindungen sind den Witterungsbedingungen ausgesetzt und befinden
sich ohnehin wegen des Kompostes in einer in hohem Maße korrosionsgefährdeten Umgebung, so daß bei einer späteren Demontage
mit entsprechenden Schwierigkeiten aufgrund zugerosteter Schraubverbindungen zu rechnen ist. Die Verspannung des
Kompostsilos mittels Zuganker hat aber vor allem den Nachteil, daß hierdurch auch die einzelnen Lamellen des Kompostsilos gegen
die Ecksäulen verspannt werden, so daß diese kaum entsprechend der Höhe des Kompostes in den Silo eingesteckt bzw. zum
"■'—'fl\i-
Abtragen des verrotteten Kompostes vom Silo entfernt werden können. Hierzu müssen beim vorbekannten Kompostsilo zuerst die
Zuganker gelockert werden, was jedoch bei durch Korrosion zugesetzten Schraubverbindungen schwierig ist und häufig einen
nochmaligen Zusammenbau unter Verwendung der alten Silobauteile ausschließt. Nachteilhaft ist weiter, daß sich der vorbekannte
Kompostsilo nur schlecht zu Erweiterungen eignet, da hierzu gesonderte, nämlich beidseitig mit Einsteckbügeln versehene
Ecksäulen erforderlich sind. In diesem Fall ist zudem die Verspannung der einzelnen Ecksäulen erschwert.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfach, nämlich nur mit wenigen Handgriffen montierbaren und demontierbaren,; verschleiß
beständigen Kompostsilo zu schaffen, welcher eine ausreichende Stabilität besitzt und zugleich ein einfaches Herausnehmen bzw.
Einsetzen der einzelnen Lamellen entsprechend der Höhe des Komposthaufens erlaubt sowie in einfacher Weise eine Vergrößerung
oder Verkleinerung des Kompostsilos ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kompostsilo
aus elementierten Gestellwänden zusammengesetzt ist, welche je zwei Stützständer sowie mit den Stützständern zu einem
Gestell zur Aufnahme der Einstecklamellen verschweißte Querstäbe aufweisen, wobei zum Zusammensetzen der elementierten
Gestellwände der eine Stützständer einer jeden Gestellwand mit Laschen und der andere Stützständer mit korrespondierenden Einhängezapfen
versehen ist.
Die Erfindung schafft einen elementierten Kompostsilo, also einen Silo, der aus identischen Grundelementen aufgebaut ist.
Ermöglicht wird diese Elementierung dadurch, weil die einzelnen Elemente durch bloßes Einhängen zum Silo zusammensetzbar sind.
Dies ermöglicht die Montage bzw. Demontage eines Kompostsilos in außerordentlich kurzer Zeit, wobei ein derartiger Kompostsilo
auch von fachunkundigen Leuten ohne Anleitung zusammengesetzt werden kann. Zugleich erlaubt die Elementierung in Verbindung
mit der Einhängmöglichkeit der einzelnen Elemente eine beliebige Erweiterung der Größe des Kompostsilos, wobei auch
I··
Il unterschiedliche Grundrißformen verwirklicht werden können.
fj Beispielsweise läßt sich aus einem rechteckigen Kompostsilo
f| durch bloßes Zwischenschalten bzw. Einhängen weiterer zweier
ff! Grundelemente ein Kompostsilo mit einem sechseckigen Grundriß
ρ ermöglichen, weil aufgrund der Einhängverbindung der Grundele-
if mente unterschiedliche Winkellagen der Elemente zueinander er-
|l möglicht sind. Die Grundelemente des Kompostsilos sind Gestell-
I wände, welche maßgeblich aus Stützständern mit damit zu einem
"ff. Gestell verschweißten Querstäben bestehen. Zwischen den Stütz-
i ständern sind die Einstecklamellen angeordnet. Eine derartige
% Gestellwand ist außerordentlich stabil und kommt ohne irgend-
■| welche Verspannelemente aus. Da durch die Querstäbe der Abstand
|; zwischen den Stützständern exakt festgelegt ist, sind Verspan-
p nungen der Lamellen zwischen den Stützständern ausgeschlossen,
jf so daß diese stets in einfacher Weise entnommen bzw. eingesetzt
J werden können. Dazu ist es nicht erforderlich, den Silo zu de-
I montieren. Auch bei einem Abtragen des Komposthaufens muß der
R Silo nicht demontiert werden, sondern braucht lediglich eine
ff Gestellwand ausgehängt zu werden. Da hierdurch zudem auf
|V Schraubverbindungen verzichtet werden kann, ist die allfällige
% Korrosion ohne irgendwelchen Einfluß auf die Montagemöglichkeit
t des Kompostsilos.
;f Zweckmäßigerweise sind die Stützständer und/oder die Querstäbe
'!i- als Hohlprofile ausgebildet, so daß das Gesamtgewicht des Kompostsilos
bzw. der Gestellwände gering gehalten werden kann.
ff Dadurch, daß die Stützständer Vierkantprofile sind, lassen sich
I; die Laschen bzw. Einhängezapfen in einfacher Weise an den Stütz-
■;! ständern anschweißen.
iji Zweckmäßigerweise besitzt einer der beiden Einhängezapfen einer
i;| jeden Gestellwand eine geringere Zapfenlänge, wodurch das Ein-
i?! hängen, also das Zusammensetzen zweier Gestellwände erleichtert
$] wird. In der gleichen Richtung wirkt die Maßnahme, die Einhänge-
I zapfen an ihren Einhängeenden verjüngt auszubilden. Es genügt,
*: wenn der Kompostsilo auf der Bodenfläche aufgestellt wird, wobei
selbstverständlich bei größeren Kompostsilos auch Betonfun-
- 6 damente an den einzelnen Stützständern verwendet werden können.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der einzigen Figur beschrieben, welche einen aus vier Gestellwänden
zusammengesetzten rechteckigen Kompostsilo darstellt.
Der in der Figurendarstellung allgemein mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnete Kompostsilo ist aus vier Gestellwänden 2, 3, 4
und 5 zusammengesetzt, welche die äußeren Begrenzungswände des Kompostsilos 1 bilden. Jede Gestellwand weist mehrere Lamellen
6 auf, die übereinander angeordnet sind, wobei die einzelnen Lamellen 6 zwischen sich einen Lüftungsschlitz 7 bilden. Da die
einzelnen Lamellen schräg geneigt in jeder Gestellwand 2 bis 5 angeordnet sind, sind die Lüftungsschlitze 7 relativ breit, so
daß für eine gute und vollständige Belüftung des Kompostes gesorgt ist.
Eine jede Gestellwand weist zwei Stützständer 8, 9, zweckmäßigerweise
zwei Querstäbe 10, 11 sowie an den Stützständern 8, 9 durch einen Steckverschluß aufgenommene Lamellen 6 auf, die
zweckmäßigerweise aus Holzbrettern gebildet sind. Zur Halterung der Lamellen umfassen die Stützständer geeignete Aufnahmemittel,
welche in der bevorzugten Ausführungsform Einsteckbügel 12 sind. Diese Einsteckbügel 12 sind in Abständen übereinander an den
aufeinander zuweisenden Außenflächen der beiden Stützständer 8, 9 einer jeden Gestellwand angeschweißt.
Die Stützständer 8, 9 sind mit den Querstäben 10, 11 zu einem
stabilen und sehr starren Gestell verschweißt. Wie aus der Figur hervorgeht, befindet sich der obere Querstab 1O etwa an den
Enden und der untere Stützständer in einem Abstand von den unteren Enden der Stützständer 8, 9, so daß unterhalb des unteren
Sti'tzständers 11 noch zwei Lamellen im Gestell gehaltert werden
können. Infolge der mit den Stützständern starr verschweißten Querstäbe sind die Abstände der beiden Stützständer exakt festgelegt,
so daß die Lamellen stets ohne Zwängung in die Einsteckbügel 12 eingesteckt und aus diesen herausgenommen werden
können.
Zum Zusammensetzen der einzelnen Gestellwände, welche je ein Element des Kompostsilos darstellen, sind an den Gestellwänden
Laschen 13 und Einhängzapfen 14 vorgesehen. Die Laschen 13 weisen
entsprechende öffnungen auf, in welche die Zapfen 14 einführbar
sind. Die Laschen 13 sowie die Einhängezapfen 14 sind an den Außenseiten der Stützständer und zwar zweckmäßigerweise
an den Enden der Stützständer angeschweißt. Dabei sind stets die Laschen 13 gemeinsam an einem und die Einhängezapfen 14 gemeinsam
am anderen Stützständer 8 bzw. 9 einer jeden Gestellwand 2 bis 5 angeordnet.
Diese Ausbildung der Gestellwände erlaubt eine einfache Montage und Demontage eines Kompostsilos mit nur wenigen Handgriffen.
Es brauchen lediglich benachbarte Gestellwände eingehängt werden. Um das Einfädeln der Zapfen in die entsprechenden Laschen
zu erleichtern, ist einer der beiden Zapfen, die in der dargestellten Ausführungsform durch einen L-förmigen Bolzen gebildet
sind, kürzer als der andere Zapfen ausgebildet und sind die Enden der Einhängezapfen verjüngt ausgebildet.
Aufgrund der Einhängverbindung können beliebig viele Gestellwände,
d.h. Elemente des Kompostsilos, aneinander gereiht werden, so daß sich mit ein- und denselben Grundelementen unterschiedliche
Größen eines Kompostsilos verwirklichen lassen. Zudem lassen sich die einzelnen Gestellwände in unterschiedlichen
Winkeln zueinander zusammensetzen, so daß sich auch andere Grundrißformen verwirklichen lassen, etwa ein sechseckiger oder
achteckiger Kompostsilo, ohne daß zusätzliche Maßnahmen erforderlich wären. Bei Bedarf kann es zweckmäßig sein, auch an anderen
Außenflächen der Stützständer, etwa um 90° versetzt, Laschen bzw. Einhängezapfen 13 bzw. 14 vorzusehen, so daß dann
weitere Unterteilungen des Kompostsilos möglich sind.
Insgesamt wird hierdurch ein Kompostsilo geschaffen, zu dessen Aufstellung lediglich dieselben Grundelemente, nämlich Gestellwände,
erforderlich sind, so daß die Lagerhaltung insgesamt auf identische Gestellwände begrenzt werden kann. Mit ein- und denselben
Grundelementen lassen sich verschiedenste Grundrißformen
und Größen von Konipostsilos verwirklichen. Aufgrund des verschweißten
Gestells ist ein außerordentlich stabiler Aufbau gewährleistet, wobei zugleich die entsprechenden Abstände für
die Lamellen bzw. die Einsteckbügel der Lamellen festgelegt sind, so daß die Lamellen auch bei gefülltem Kompostsilo stets
leicht und einfach eingesteckt bzw. aus der Gestellwand entnommen werden können. Zudem kommt der Kompostsilo vollständig ohne
irgendwelche Schraubverbindungen aus, so daß die einfache Montage bzw. Demontage des Kompostsilos durch allfällige Korrosionserscheinungen
nicht beeinträchtigt wird.
Claims (8)
1. Kompostsilo, welcher aus mehreren Ecksäulen und zwischen den Ecksäulen in Abständen übereinander sowie zu den Säulenachsen
schräg geneigt angeordneten Lamellen aufgebaut ist, welche zwischen sich einen Lüftungsschlitz begrenzen und insbesondere
durch einen Steckverschluß an den Ecksäulen aufgenommen und gehalten sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kompostsilo (1) aus elementierten Gestellwänden (2 bis 5) zusammengesetzt ist, welche je zwei Stützständer (8, 9) sowie
mit den Stützständern zu einem Gestell zur Aufnahme der Einstecklamellen (6) verschweißte Querstäbe (10, 11) aufweisen,
wobei zum Zusammensetzen der elementierten Gestellwände (2 bis 5) der eine Stützständer (8) einer jeden Gestellwand mit Laschen
(13) und der andere Stützständer (9) mit korrespondierenden
Einhängezapfen (14) versehen ist.
2. Kompostsilo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils zwei übereinander angeordnete Laschen (13) und Einhängezapfen
(14) für jede Gestellwand (2 bis 5) vorgesehen sind.
3. Kompostsilo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützständer (8, 9) und/oder die Querstäbe (1o,
11) Hohlprofile sind.
4. Kompostsilo nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützständer (8, 9) Vierkantprofile sind, an deren Außenseiten
die Laschen (13) bzw. Einhängezapfen (14) angeschweißt
sind.
5. Kompostsilo nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Einhängezapfen (14) einer jeden Gestellwand (2 bis 5) eine geringere Zapfenlänge aufweist.
6. Kompostsilo nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einhängezapfen (14) durch L-förmig gebogene Bolzen gebildet sind.
7. Kompostsilo nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängezapfen (14) an ihren Einhängenden verjüngt ausgebildet
sind.
8. Kompostsilo nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Gestellwand (2 bis 5) zwei Querstäbe (10, 11) aufweist, von denen einer (10) an den oberen Enden
und der andere (11) in einem Abstand vom unteren Ende der Stützständer (8, 9) mit diesen verschweißt ist, wobei an den
aufeinander zuweisenden Seiten der Stützständer Einsteckbügel (12) zur Aufnahme der Lamellen (6) angeschweißt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818103460U DE8103460U1 (de) | 1981-02-10 | 1981-02-10 | Kompostsilo |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818103460U DE8103460U1 (de) | 1981-02-10 | 1981-02-10 | Kompostsilo |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8103460U1 true DE8103460U1 (de) | 1981-11-26 |
Family
ID=6724461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818103460U Expired DE8103460U1 (de) | 1981-02-10 | 1981-02-10 | Kompostsilo |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8103460U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3330210A1 (de) * | 1982-08-27 | 1984-04-12 | Mewaplast H. Wüster GmbH & Co KG, 6460 Imst, Tirol | Kompostbehaelter |
-
1981
- 1981-02-10 DE DE19818103460U patent/DE8103460U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3330210A1 (de) * | 1982-08-27 | 1984-04-12 | Mewaplast H. Wüster GmbH & Co KG, 6460 Imst, Tirol | Kompostbehaelter |
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