DE8103396U1 - Elektromagnetisches Schaltventil - Google Patents
Elektromagnetisches SchaltventilInfo
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Description
' lilt
DR.- I NG. H. H. Wl LH ELM - 1DIPL.. ING. H. DAUSTER
Anmelder: G 615I
ALTEE Gesellschaft für
allgemeine Landtechnik mbH
allgemeine Landtechnik mbH
7407 Rottenburg-Hailfingen
Elektromagnetisches Schaltventil
Die Erfindung "betrifft ein elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil,
insbesondere für nichtschmierende, abrasive
Flüssigkeiten, wie Dünge- oder Pflanzenschutzmittel, bestehend aus einem Ventilgehäuse mit drei über in einer
Flucht liegende Bohrungen in den Kammerwänden miteinander verbundene Kammern, von denen die beiden außen liegenden
jeweils mit einem AnSchlußstutzen versehen sind und die
Bohrungen von einer durchgehenden Ventilspindel durchsetzt werden, die mit Verschlußkörpern versehen ist, sowie mit
einem an einem Ende der Ventilspindel angeordneten Elektromagneten.
Es sind 5/2 Wege-Ventile dieser Art bekannt (DE-OS 29 25 474),
"bei denen eine Ventilspindel in einem Gehäuse angeordnet ist, welches drei Kammern einschließt. Die Ventilspindel
durchsetzt die drei Kammern und ist mit Verschlußkörpern versehen, die aus Ventiltellern bestehen, die je
nach Stellung der. Spindel die kammerverbindende Öffnungen
geschlossen halten oder freigeben. An einem Ende ist die Ventilspindel über eine Rollmembran mit einem Anker eines
Elektromagneten und am anderen Ende ebenfalls über eine Rollmembran mit einem von Hand betätigbaren Schwenkhebel
verbunden, so daß das Ventil sowohl von Hand, als auch über den Elektromagneten geschaltet werden kann. Solche
Ventile werden z.B. an landwirtschaftlichen Geräten eingesetzt,
z.B. Ausbringgeräten für Düngemittel, die an einem Traktor befestigt werden, wobei die Ventile dann
in die Verbindungsleitungen zwischen dem mit einem Pflanzenschutz·= oder Düngemittel gefüllten Tank und
einem Spritzbalken eingesetzt sind. Da diese Dünge- bzw. Pflanzenschutzmittel sehr aggressive Bestandteile,
wie Laugen bzw. Salpetersäuren beinhalten, werden diese Ventile als Spritzgußteile mit geeigneten Kunststoffen
hergestellt.
Üblicherweise werden mehrere Ventile nebeneinander angeordnet, um einzelne Teile des Spritzbalkens zu- bzw. abschalten
zu können. Wichtig dabei ist, daß in dem gesamten System auch dann noch gleichbleibende Druckverhältnisse
vorliegen, wenn einzelne Ventile zu- bzw. abgeschaltet werden. Dies ist insbesondere deshalb wichtig,
weil eine Überdosierung der Dünge- bzw. Pflanzenschutzmittel
auf jeden Pail vermieden werden muß. Zu diesem Zwecke sind die Ventile als J/2-Wegeventile ausgebildet,
wobei ein Abschalten eines Ventiles zur Folge hat, daß der über die Zuflußkammer einfallende Flüssigkeitsstrom
in eine Rückführleitung und zum Tank zurück umgeleitet wird. Gleiche Druckverhältnisse können dann dadurch erreicht
werden, daß in die Rückführleitungen zwischen den
Ventilen und dem Tank Strömungswiderstände eingebaut sind, die bei entsprechender Dimensionierung für gleichbleibende
Druckverhältnisse sorgen. Nachteilig ist, daß die Rückführ-
■ leitungen getrennt an den Ventilen angebracht werden
f und mit speziellen ßtrömungswiderständen versehen sein
müssen, wobei an den Anschlußstellen Leckstellen auf-
Λ treten können und daß außerdem ein relativ großer
Montageaufwand wegen des getrennten Aufbaues von Rückführleitungen und Ventilen betrieben werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe 2-ugrunde, ein
■ elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil so auszubil- ? den, daß diese Nachteile vermieden werden und dadurch
κ eine spezielle Ausbildung der Rückführleitungen mit
$■ Widerständen entfallen kann.
I Die Erfindung besteht darin, daß das Ventilgehäuse
I an dem den Rücklauf bildenden Anschlußstutzen mit
■ einem unmittelbar angesetzten Sammelleitungsstück ver- ', sehen ist, das über einen Strömungswiderstand in den
"·'. Anschlußstutzen übergeht. Der Vorteil dieses neuen
I Ventils besteht darin, daß ein Sammelleitungsstück, I welches einen Teil der Rückführleitung bildet, direkt
\ an einem Stutzen des Ventils angeordnet ist. Dabei kann ! das Sammelleitungsstück einstückig mit dem Ventilgehäuse
I hergestellt sein. Innerhalb des Sammelleitungsstückes ist ein Strömungswiderstand vorgesehen, der den Durchfluß
vom Stutzen zum Sammelleitungsstück mehr oder weniger hemmt. Eine spezielle Ausbildung der Rückführleitung
von den Ventilen, wenn mehrere nebeneinander angeordnet sind, zum Tank kann entfallen. Bei geeigneter
Ausbildung der Sammelleitungsstücke können auch die bisher benötigten Verbindungsleitungen der Ventile
untereinander entfallen, was das Zusammenschalten mehrerer Ventile erheblich vereinfacht.
Dabei ist das Sammelleitungsstück auf dem Stutzen der dem Elektromagneten nächstliegenden Kammer angesetzt.
Das stellt eine vorteilhafte Ausgestaltung dar, weil dadurch erreicht wird, daß dieser Stutzen automatisch
von der im Kopf des Gehäuses angeordneten Feder gegenüber der mittleren Kammer geschlossen wird. Somit ist
"bei Ni chtbe tat igung des Elektromagneten gewährleistet,
daß der Durchfluß zum Spritzbalken immer automatisch (durch die Federkraft) hergestellt wird. Es wird damit
verhindert, daß das auszubringende Mittel unbeabsichtigt in den Rückführkanal gelangen kann.
■Günstig ist es, wenn der Strömungswiderstand aus einem vor einem Sitz am Ende des Anschlußstutzens angeordneten
Drosselteller besteht, der über eine selbsthemmende Gewindespindel gegenüber dem Sitz verstellbar
ist. Der Drosselteller kann dabei in einem bestimmten Abstand zum Sitz des Anschlußstutzens über die selbsthemmende
Spindel eingestellt werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Widerstandswerte in sehr einfacher
Weise einstellen.
Weiterhin ist vorgesehen, daß das Sammelleitungsstück
als ein rohrförmiges Kanalstück ausgebildet ist, an dessen Ende Vorsprünge angeformt sind, wobei der Vorsprung
an einem Ende von der zur Kanalstückmitte weisenden Hälfte der Kanalstückwand und der Vorsprung am
anderen Ende von der Kanalstückaußenseite weisenden Wand gebildet wird. Dieses rohrförmige Kanalstück stellt
ein Teilstück des Rückführkanales dar, wobei eine um so längere Sammelleitung entsteht, je mehr Ventile
nebeneinandergesteckt werden, was durch die Ausbildung der Vor Sprünge an den Enden des Kanal Stückes in einfacher
Weise möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung des Schaltventils ist vorgesehen,
an der Ventilspindel eine Nut auszubilden, in die ein Winkelhebel eingreift, der mit einem Schenkel
vor einem elektrischen Schalter liegt. Dieser Schalter kann mit einer optischen Anzeige, z.B. am Armaturenbrett
eines Traktors verbunden sein, so daß dann dort dem Fahrer angezeigt wird, in welcher Stellung sich die
Ventilspindel befindet. Damit hat der Fahrer die Möglich-•keit,
sofort zu erkennen, ob die Ventilspindel sich in !der Stellung befindet, in der sie den Durchgang z.B.
zum Spritzbalken freigibt oder in der Stellung, wo sie diesen Durchgang sperrt. Ein eventuelles Klemmen der
Ventilspindel kann dadurch auch sofort bemerkt werden.
Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im folgenden anhand einer in den Figuren gezeigten Ausführungsform erläutert.
Es zeigt:
Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil mit einem
erfindungsgemäßen Sammelleitungsstück und
Fig. 2 Querschnitt entlang der Linie II-II der ·
Figur 1.
In der Fig. 1 ist mit 1 ein elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil
bezeichnet. Das Gehäuse 2 dieses Schaltventils 1 ist spritzgegossen und eignet sich daher besonders
zur Steuerung von abrasiven Flüssigkeiten, wie sie in der Landwirtschaft verwendet werden. Das Gehäuse 2 umfaßt
drei Kammern 3> 4, 5» wobei die Kammer 3 mit einem Stutzen
versehen ist, an den eine Leitung anschließbar ist, die z.B. zu einem Teilabschnitt eines Spritzbalkens führt.
Die Kammer 4 ist mit einer seitlichen öffnung 25 versehen,
über die das Ventil mit dem Tank verbunden werden kann. Die Kammer 5 ist ebenfalls mit einem Stutzen 7 versehen,
der zur Rückführung des Druckmittels dient. Die drei Kammern werden von einer Spindel 9 durchsetzt, an
deren fußseitigem Ende ein Elektromagnetventil 8 angebracht ist, welches durch eine Rollmembran 10 flüssigiikeitsdicht
von dem Ventilinnenraum abgedichtet ist. Am kopfseitigen Ende ist ebenfalls eine Rollmembran 10 angebracht,
die den Ventilinnenraum gegenüber einer Handstellbetätigungsvorrichtung
abdichtet, die im wesentlichen aus einem Schwenkhebel 12 und einer in einem
Kopfstück eingelassenen Feder 13 besteht, welche die . Aufgabe hat, das Ventil in seine Verschlußstellung zu
bringen. An der Ventilspindel 9 sind Ventilteller 11a und 11b innerhalb der Kammer M- angebracht, wobei sich
nach Betätigung des Schwenkhebels 12 aus der gezeigten waagerechten Position in die nicht gezeigte senkrechte
Position der Ventilteller 11a dichtend an die Durchgangsbohrung zwischen der Kammer 3 und der Kammer M- anlegt.
Dasselbe geschieht auch bei Betätigung des Elektroinagnetventiles
8. In dieser Stellung ist dann der Durchfluß des Druckmittels von der Einlaßöffnung 25 über
den Stutzen 7 zum Rückführkanal ermöglicht. Wenn der Ventilteller 11a den Durchfluß des Druckmittels zum
Spritzbalken hindert, wird dadurch automatisch das in das Ventil durch die Öffnung 25 eintretende Druckmittel
über den Auslaßstutzen 7 wi-^ einem Rückführkanal
verbunden, der wiederum zum Tank zurückführt.
-ιο-
Sind mehrere Ventile dieser Art nebeneinander geschaltet, so können damit verschiedene Teilabschnitte des Spritzbalkens
angesteuert werden. Es tritt nämlich oft der Fall ein, daß nur ein Teil des Spritzbalkens beaufschlagt
werden soll, wobei dann die diese Teilabschnitte steuernden Ventile geöffnet sind. Die anderen Ventile
sind geschlossen. Es würden sich daher bei einer unterschiedlichen Anzahl geöffneter Ventile unterschiedliche
Druckverhältnisse einstellen, die zur Folge hätten, • daß in Abhängigkeit der Anzahl geöffneter Ventile der
Spritzdruck und damit die auszubringende Menge an Düngemittel oder Pflanzenschutzmittel größer bzw. kleiner
würde. Um dies zu verhindern, wird auch in der geschlossenen Stellung der Ventile ein Durchfluß ermöglicht,
wobei die durchtretende Druckmittelmenge über einen Rückführkanal wieder dem Tank zugeführt wird.
Um diese Menge entsprechend dosieren zu können, waren bei den bekannten Bauarten in den Rückführleitungen
Drosselwiderstände eingebracht. Diese komplizierte Ausbildung der Rückführleitungen kann umgangen werden,
indem an den Stutzen 7 "bei dem neuen Ventil ein im ganzen mit 14 bezeichnetes Sammelleitungsstück angebracht
ist, in welchem sich ein Strömungswiderstand befindet. Das Sammelleitungsstück 14 ist einstückig
mit dem Gehäuse 2 hergestellt und weist einen Pfropfen
15 auf, der zur Aufnahme einer selbsthemmenden Spindel
16 dient, die über einen Drehgriff 25 so verdreht werden
kann, daß sich der mit der Spindel 16 verbundene Drosselteller 18 mehr oder weniger vom vorderen Rand 7a des
Stutzens 7 entfernt und damit den Durchtritt des Druckmittels in das Kanalstück I7 Je nach Abstand mehr oder
weniger stark erlaubt. Zur Abdichtung des Pfropfens dient ein Dichtring 24. Es wird dadurch also die Möglichkeit
gegeben, an jedem Ventil einzeln die Rückflußmenge einzustellen, wodurch daher dann die Austragungsmenge
unabhängig von der Anzahl der geöffneten bzw. geschlossenen Ventile geregelt werden kann.
- 11 -
Es kann dadurch wirksam vermieden werden, daß zu viel
bzw. zu wenig Dünge- oder Pflanzenschutzmittel ausgetragen wird.
bzw. zu wenig Dünge- oder Pflanzenschutzmittel ausgetragen wird.
Am fußseitigen.Ende der Ventilspindel 9 ist, wie eben- " I
falls aus der Fig. 1 zu erkennen ist, eine Nut 19 einge- . I
bracht, in die ein Winkelhebel 20 mit einem Arm ein- jjj
greift, der dann, wenn sich die Ventilspindel aus der |
gezeigten Stellung in eine obere Stellung, also die |
geschlossene Stellung, bewegt, einen elektrischen I
Schalter 21 betätigt, der z.B. mit einer optischen g
Anzeigevorrichtung am Armaturenbrett eines Traktors I
verbunden sein kann. Dort wird dem Fahrer dann ange- j
zeigt, ob sich die Ventilspindel 9 tatsächlich in der |
geschlossenen Stellung befindet. Es kann dadurch sofort 1
erkannt werden, wenn die Ventilspindel klemmt und da- |
durch den Durchfluß des Druckmittels ermöglicht, obwohl j;
sie sich eigentlich in der geschlossenen Stellung be- '\.
finden sollte. «
In der Fig. 2 ist ein Teilquerschnitt entlang der Linie ;
II-II der Fig. 1 durch das Sammelleitungsstück 14 ge- *
zeigt, wobei insbesondere die Ausbildung der Enden 26a §
und 26b des rohrförmigen Kanalstückes 17 des Sammel- |
leitungsstückes 14· zu erkennen sind. Diese Enden sind |
dabei so ausgebildet, daß am Ende 26a ein umlaufender |
Vorsprung 27a;b durch die zur Kanalmitte hin weisende I-Hälfte
der Rohrwand 28 gebildet ist. Das andere Ende
26b ist korrespondierend ausgebildet, indem der Vor- |
sprung mit Hilfe der nach außen weisenden Wandhalfte |
gebildet ist. Dadurch lassen sich mehrere Ventile, die §
in di-eser Form ausgebildet sind, aneinander st ecken, so |
daß sich ein durchgehender Kanal ergibt, der dann im | Bereich der Ventile Teil der gesamten, zum Tank führenden
Rückführleitung, ist.
- 12 -
τ'12'
Ein solches ßammelleitungsstuck kann direkt mit dem
Gehäuse zusammen spritzgegossen werden, was eine sehr einfache Herstellung ermöglicht. Die Pfropfen 15
können ebenfalls sehr einfach eingesetzt werden, wobei sich dann die Strömungswiderstände ebenfalls
in einfacher Weise verändern lassen. Eine spezielle Ausbildung der Rückführleitung kann dadurch entfallen.
Claims (6)
- l VH EtW' 'DR.- I NG. H. H. Wl VH EtWl1'1- '1DI1PL1-ING. H. DAUSTER D-7000 STUTTGART 1 · GYM NASIUMSTRASSE 31B · TELEFON (0711) 291133/29 2857Anmelder: Stuttgart, den 6.2.1981ALTEK Gesellschaft für iL^Lallgemeine Landtechnik mbH VTm w/m Rottenburg-HailfingenAnsprücheElektromagnetisches Dreiwegeschaltventil, insbesondere für nichtschmierende, abrasive Flüssigkeiten, wie Dünge- oder Pflanzenschutzmittel, bestehend aus einem Ventilgehäuse, mit drei über in einer Flucht liegende Bohrungen in den Kammerwänden miteinander verbundene Kammern, von denen die beiden außen liegenden jeweils mit einem Anschlußstutzen versehen sind und die Bohrungen von einer durchgehenden Ventilspindel durchsetzt werden, die mit Verschlußkörpern versehen ist, sowie mit einem an einem Ende der Ventilspindel angeordneten Elektromagneten, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse an dem den Rücklauf bildenden Anschlußstutzen (7) mit einem unmittelbar angesetzten Sammelleitungsstück (14) versehen ist, das über einen Strömungswiderstand in den Anschlußstutzen (7) übergeht.»β t
- 2. Elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelleitungsstück (*I4) auf dem Anschlußstutzen (7) der dem Elektromagneten (8) am nächstliegenden Kammer (5) angeordnet ist.
- 3>. Elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelleitungsstück (14) einstückig mit dem Anschlußstutzen (7) und dem Gehäuse (2) hergestellt ist.
- 4= Elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswiderstand aus einem vor einem Sitz (7a) am Ende des Anschlußstutzens (7) angeordneten Drosselteller (18) besteht, der über eine selbsthemmende Gewindespindel (16) gegenüber dem Sitz (7a) verstellbar ist.
- 5. Elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (16) mit einem Pfropfen (15) seitlich in das Sammelleitungsstück (14) eingesetzt ist und mit der Achse des Anschlußstutzens (7) fluchtet.
- 6. Elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelleitungsstück (14) ein rohrförmiges Kanalstück (17) ist, an dessen Enden\ (26a, 26b) Vorsprünge (27a, 27b) angeformt sind, wo-L . bei der Vorsprung (27a) an einem Ende (26a) von der zur Kanalstückmitte weisenden Hälfte der Kanalstückwand (28) und der Vorsprung (27b) am anderen Ende (26b) von der zur Kanalstückaußenseite weisenden Wandhälfte gebildet wird.Elektromagnetisches Dreiwegeschaltventil nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilspindel (9) mit einer Nut (19) versehen ist, in die ein Winkelhebel (20) eingreift, dessen einer Schenkel vor einem elektrischen Schalter (21) liegt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8103396U1 true DE8103396U1 (de) | 1981-07-30 |
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ID=1327900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8103396U Expired DE8103396U1 (de) | Elektromagnetisches Schaltventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8103396U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0969232A1 (de) * | 1998-07-02 | 2000-01-05 | Smc Corporation | Handbetätigtes Umschaltventil |
| US6425416B1 (en) * | 1999-10-18 | 2002-07-30 | Smc Corporation | Fluid directional control device for solenoid valve assembly |
-
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- DE DE8103396U patent/DE8103396U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0969232A1 (de) * | 1998-07-02 | 2000-01-05 | Smc Corporation | Handbetätigtes Umschaltventil |
| US6237634B1 (en) | 1998-07-02 | 2001-05-29 | Smc Corporation | Manually operated supply and exhaust changeover valve for fluid Pressure apparatus |
| US6425416B1 (en) * | 1999-10-18 | 2002-07-30 | Smc Corporation | Fluid directional control device for solenoid valve assembly |
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